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Neue Infos im Auftragsvergabemonitor

Neue Auftragsvergaben im Auftragsvergabemonitor

Datum der Vergabe Ort der Ausführung Auftraggeber Auftragnehmer Auftragssumme
20.02.2017 47805 Krefeld Stadt Krefeld - Feuerwehr und Zivilschutz Borgmann Automobilhändler GmbH 134 131.79 EUR EUR Details
20.02.2017 51427 Bergisch Gladbach Bundesanstalt für Straßenwesen GIS Consult GmbH 403 286.00 EUR Details
28.02.2017 79312 Emmendingen Abrechnungszentrum Emmendingen arriva gmbh Center Singen k. A. EUR Details
10.03.2017 65185 Wiesbaden Land Hessen, vertreten durch das Hessisches Competence Center -Zentrale Beschaffung- KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft 4 000.00 EUR EUR Details
21.02.2017 10178 Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg Land Berlin, vertreten durch Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt – Referat Stadterneuerung IV C S·T·E·R·N Gesellschaft der behutsamen Stadterneuerung mbH 180 800.00 EUR EUR Details
10.02.2017 50937 Köln Universitätsklinikum Köln (AÖR) gmp International GmbH 50 000.00 EUR EUR Details
10.03.2017 86156 Augsburg Klinikum Augsburg, Vergabestelle Dräger Medical ANSY GmbH 1 500 069,71 EUR EUR Details
09.03.2017 78315 Radolfzell Stadt Radolfzell Leiber & Roth Elektrotechnik GmbH 586 237 EUR Details
27.02.2017 78315 Radolfzell Stadt Radolfzell Ing. G. Werr & S. Ludwig GmbH 80 359 EUR Details
06.02.2017 86156 Augsburg Klinikum Augsburg Guldmann GmbH 214 011,68 EUR Details

 

 

Stichwort:

 

 

Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg an Stuttgarter Strassenbahnen


Zum Auftakt des 8. ÖPNV-Innovationskongresses hat Verkehrsminister Winfried Hermann am Dienstag, 14. März die Preisträger des diesjährigen ÖPNV-Innovationspreises ausgezeichnet. Mehr als 500 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet und dem benachbarten Ausland werden zu dem dreitägigen Kongress in Freiburg erwartet.

Unter dem Motto „Innovative Ideen für ein zukunftsweisendes öffentliches Verkehrsangebot“ zeichnete Minister Hermann vier Preisträger in drei Kategorien aus. „Wir wollen Baden-Württemberg zu einem Wegbereiter einer modernen, nachhaltigen Mobilität der Zukunft machen“, so Minister Hermann. „Dazu brauchen wir einen attraktiven und leistungsfähigen Nahverkehr. Es gibt viele nachahmenswerte Ideen bei uns im Land und wir werden auf dem ÖPNV-Innovationskongress wieder zahlreiche Anregungen aus dem In- und Ausland erhalten. Wenn wir dies alles zusammenführen, können wir den öffentlichen Nahverkehr als zentrales Element einer nachhaltigen Mobilität entscheidend voranbringen.“ 
 

In der Kategorie Ökologie im Nahverkehr geht der Preis an die Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) für das Konzept „Lebensraum Stuttgarter Gleise“ – Höhere Akzeptanz für Bahninfrastruktur durch Mehrwert für Anwohner und Umwelt. In einem hochverdichteten Ballungsraum wie Stuttgart wird es zusehends schwieriger, das Stadtbahnnetz zu erweitern. Die Akzeptanz der Anwohner für Baumaßnahmen sinkt. Optisch gefällige, mit Rasen bepflanzte Gleise, erhöhten in der Vergangenheit die Akzeptanz für solche Baumaßnahmen. Mit einem gemeinsam mit der Naturschutzbehörde entwickelten Magerwiesengleis definiert das Unternehmen die Gleisbegrünung völlig neu: Ökologisch wertvoll und pflegeleicht. Mit einem neu konzipierten Gleiskörper, der mit einer speziellen Gräsermischung bepflanzt ist, entsteht eine im Sommer regelmäßig austrocknende, aber blütenreiche Magerwiese von hohem ökologischen Wert. Zudem bieten die langen linearen Strukturen der Gleise optimales vernetzungspotenzial für Lebewesen, die selten gewordene Trockenlebensräume benötigen. Obendrein spart die SSB dank der nur sehr langsam wachsenden Pflanzen bei Pflege und Unterhaltung.

Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg 14.3.2017

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Budapester U-Bahnmodernisierung erneut ausgeschrieben


Die Budapester ÖPNV-Gesellschaft BKV hat mehrere Ausschreibungen zur bevorstehenden Sanierung der U-Bahnlinie Metro3 in der ungarischen Hauptstadt veröffentlicht.
 
Nach Angaben des Amtsblatts für öffentliche Ausschreibungen Közbeszerzési Értesítő handelt es sich dabei zum einen um den Auftrag für den Gleis- und Signalanlagenbau. Die Aufgaben umfassen u.a. die Modernisierung der Gleise in 33,4 km Länge, die Ausbesserung der Isolierung der Tunnelröhren in 13,3 km Länge sowie den Austausch der Kabelhalterungen in 293 km Länge. Darüber hinaus müssen die Kommunikations- und Verkehrsleitsysteme erneuert werden.
 
Für die Baumaßnahmen stehen dem Gewinner der Ausschreibung 34 Monate zur Verfügung, Angaben zu den geschätzten Kosten machte die BKV nicht. Am Tender können sich Unternehmen beteiligen, die mit Aktivitäten im Bau oder Modernisierung von Bahngleisen bzw. Signalanlagen in den vergangenen drei Jahren einen Mindestumsatz von 12 Mrd. HUF (knapp 40 Mio. EUR) erzielt haben. Angebote werden bis zum 28. April erwartet.
 
Wie aus dem Közbeszerzési Értesítő weiter hervorgeht, wurde zudem die Erneuerung der U-Bahnhöfe entlang der insgesamt 17 km langen U-Bahnlinie erneut ausgeschrieben. Dieses Vorhaben wurde in drei Teilaufträge für die Abschnitte Nord, Süd und Mitte aufgeteilt.
 
Für die Modernisierung des nördlichen Abschnitts zwischen Dózsa György út und Újpest-Városközpont, der sechs Bahnhöfe mit einer Gesamtfläche von 33.000 m² umfasst, setzt der Auftraggeber eine Bauzeit von 14 Monaten an. Bedingung der Teilnahme ist ein Umsatz von mindestens 8 Mrd. HUF (25,9 Mio. EUR) aus auftragsrelevanten Projekten in den vergangenen drei Jahren. Die Angebotsfrist endet am 24. April.
 
Der südliche Abschnitt verläuft vom oberirdischen Endbahnhof Kőbánya-Kispest bis zur Station Népliget und umfasst fünf Haltestellen mit 22.000 m² Gesamtfläche. Für die Baumaßnahmen stehen 15 Monate zur Verfügung. Die auf den Jahresumsatz bezogene Schwelle für potenzielle Auftragnehmer liegt bei 3 Mrd. HUF (9,7 Mio. EUR), die ihre Angebote bis zum 27. April einreichen können.
 
Im mittleren Abschnitt zwischen Nagyvárad tér und Lehel tér schließlich müssen neun Stationen saniert werden, mit 57.000 m² Gesamtfläche. Dieser Auftrag muss innerhalb von 34 Monaten abgeschlossen sein. Angebote werden von Unternehmen mit einem Jahresumsatz von 8 Mrd. HUF und ebenfalls bis zum 27. April erwartet.
 
Für die Erneuerung der U-Bahnstationen und der Tunnelröhren stehen Mittel in Höhe von insgesamt 137,5 Mrd. HUF (445,3 Mio. EUR) zur Verfügung. Bei der aktuellen Ausschreibung handelt es sich um den dritten Anlauf der Auftragsvergabe. Ein erstes, Mitte September veröffentlichtes Verfahren wurde wegen zu teurer Angebote beendet, die erneute Ausschreibung im Dezember musste aufgrund einer Gesetzesänderung modifiziert werden. Letzten Angaben zufolge sollen die Bauarbeiten dennoch und wie zuletzt geplant im Juni starten.

Quelle: nov-ost.info   23.3.2017


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Abbruchkosten bei Klinik Josefinum Augsburg, 3. Bauabschnitt deutlich unter Kostenvoranschlag


Umfangreiche Abbrucharbeiten waren ausgeschrieben und 4 Unternehmen bewarben sich um diesen Auftrag, welcher am  13.2.2017 submittiert wurde. Überraschend dabei war die massive Unterschreitung der ursprünglich veranschlagten Kosten von 1 200 000 EUR um 33 % , denn der Auftrag wurde bereits am 1.3.2017 , weit vor Ablauf der Bindefrist an die Luff Abbruch in 86453 Dasing vergeben.

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Fahrbahnerneuerung auf BAB A60 GE AS Waxweiler- AS Prüm, 28,5 – 21,2, FR Belgien 900 000 EUR unter Voranschlag


Ein erfreuliches Ergebnis ergab die Submission für 77 000 m² Fahrbahnerneuerung der BAB A60 GE AS Waxweiler- AS Prüm, 28,5 – 21,2, FR Belgien am 19.1.2017 , denn 5 Angebote lagen vor und keines davon erreichte den ursprünglich veranschlagten Gesamtwert von  6 300 000.00 EUR denn das niedrigstes Angebot lag bei  5 406 416.57 EUR während das  höchsteGebot mit  5 866 559.81 EUR noch deutlich darunter lag und so erhielt am 1.3.2017 die Kohl Bau GmbH & Co. KG in 54666 Irrel den Auftrag.

20.3.2017

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Kostenunterschreitungen bei den ASKLEPIOS Kliniken in Schwandorf setzen sich fort


Die Serie der Kostenunterschreitungen gegenüber den ursprünglichen Kostenvoranschlägen setzt sich bei den Dachabdichtungsarbeiten fort, denn am 24.1.2017 lagen 8 Angebote vor und das günstigste davon lag mit 228 973.00 EUR um satte 42,4 % unter dem Kostenvoranschlag von 390 000 EUR. Deshalb wurde am 16.2.2017 die PampelBAU GmbH aus 08056 Zwickau mit der Ausführung der Leistungen beauftragt.

20.3.2017

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Kräftige Unterschreitung des Kostenvoranschlags bei WDVS in Schwandorf


Eine kräftige Unterschreitung des Kostenvoranschlags von 480 000 EUR ergab die Submission für ein Wärmedämmverbundsystem von 2400 m²  bei den ASKLEPIOS Kliniken in Schwandorf am 24.1.2017 , denn 8 Angebote wurden vorgelegt und das wirtschaftlichste davon lag mit 337 092 EUR um 29,8 % deutlich  darunter.
Deshalb erhielt am 16.2.2017 die Christian Amberger GmbH aus 93499 Zandt den Auftrag.

20.3.2017

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Gerüstarbeiten in Schwandorf 29 % unter Kostenvoranschlag


Erfreuliches Ergebnis bei der Submission der Gerüstarbeiten für die ASKLEPIOS Kliniken in Schwandorf am 24.1.2017, denn statt der ursprünglich erwarteten 120 000 EUR wurde das günstigste von 6 Angeboten mit 85 082 EUR oder 29,1 % unter Voranschlag am 16.2.2017 an die Gerüstbau u. Verleih Seyfert e.K. in 09405 Gornau vergeben.

20.3.2017

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Betrieb und regelmäßige Wartung der NOK-Fähren deutlich billiger als erwartet


Die Ausschreibung für den Betrieb und regelmäßige Wartung der NOK-Fähren an den Fährstellen Burg, Hochdonn, Fischerhütte und Oldenbüttel des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Brunsbüttel ergab bei der Submission am 20.10.2016 erfreuliche Ergebnisse, denn die Angebote beider Lose  lagen bei allen 2 Anbietern deutlich unter den Erwartungen.
So wurde bei Los 1 ein Volumen von 4 000 000 EUR erwartet, während das niedrigstes Angebot 3 000 832,38 und das höchstes Angebot 3 380 735,05 EUR ergaben.
Analog war das Ergebnis bei Los 2, denn ursprünglich veranschlagter Gesamtauftragswert war 3 000 000 EUR während das  niedrigste Angebot 2 531 952,32 und das höchste Angebot 3 035 770,72 EUR waren.

Beide Los wurde deshalb am 1.12.2016 an die Adler-Schiffe GmbH & Co. KG in 25980 Sylt / OT Westerland beauftragt.

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Planungsleistungen für Ersatzneubau Turnhalle mit Mehrzweckgebäude in 01477 Arnsdorf weit über den geplanten Kosten


Die Planungsleistungen für Ersatzneubau einer  Turnhalle mit Mehrzweckgebäude der Gemeinde Arnsdorf liefen kräftig aus dem Ruder, denn alle ausgeschriebenen Lose wurden am 22.8.2016 weit höher angeboten als veranschlagt war. Die Ergebnisse im einzelnen waren dabei wie folgt:

Los 1 Projektsteuerung war veranschlagt mit 300 000 EUR , vergeben wurde der Auftrag am 20.2.2017 für 446 439 EUR an die iproplan Planungsgesellschaft mbH in 09126 Chemnitz und damit um 48,8 % höher.

Los 2 Tragwerksplanung war veranschlagt mit 54 000 EUR, vergeben wurde der Auftrag am 20.2.2017 für 69 663 EUR an die iproplan Planungsgesellschaft mbH in 09126 Chemnitz und damit um 29 % über dem Kostenvoranschlag.

Los 3 Fachplanung der Technischen Ausrüstung war veranschlagt mit 53 000 EUR und wurde am 20.2.2017 für 61 056 EUR an die Günther Ingenieure GmbH - Technische Ausrüstung & Energietechnik in 01277 Dresden vegeben und damit um 15,2 % über den Erwartungen.

Los 4 Fachplanung der Technischen Ausrüstung war veranschlagt mit 50 000 EUR und wurde am 20.2,2017 für 60 206 EUR an die   Steinigeweg Planungs GmbH & Co KG Hoyerswerda in 02977 Hoyerswerda um 20,4 % teurer vergeben.

20.3.2017

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Stadler mit neuem Auftrag aus Ungarn


Der schweizerische Schienenfahrzeughersteller Stadler hat einen Auftrag der aus der ungarischen Staatsbahn MÁV ausgegliederten Personenverkehrsgesellschaft MÁV-Start über die Lieferung von 40 größeren Triebzügen erhalten.
 
Laut einer Mitteilung von MÁV nahm Stadler am Verfahren als alleiniger Bieter teil. Weitere Einzelheiten sollen nach der baldigen Unterzeichnung des achtjährigen Rahmenvertrags bekannt gegeben werden. Nach Angaben der Behörde für öffentliche Ausschreibungen Közbeszerzési Hatóság bot Stadler für den ersten Vertrag 16,9 Mio. EUR und für jeden weiteren Vertrag 14,95 Mio. EUR pro Fahrzeug.
 
Die Eisenbahngesellschaft hatte die Fahrzeugbeschaffung im Dezember ausgeschrieben. Nach damaligen Angaben werden Schienenfahrzeuge mit insgesamt mindestens 600 Sitzplätzen der 2. Klasse benötigt. Außerdem müssen die Triebzüge u.a. mit dem Zugleitsystem ETCS-2, mit einem modernen Fahrgastinformationssystem, WiFi-Zugang und vier WCs ausgestattet sein.
 
Zwar wurde es in der Ausschreibung nicht explizit festgelegt, doch wird damit gerechnet, dass Stadler mit diesem Auftrag Doppelstocktriebzüge nach Ungarn liefern wird. Das Unternehmen produziert die Doppelstock-Variante seiner größeren Triebzüge unter dem Namen KISS (eine Abkürzung für "komfortabler innovativer spurtstarker S-Bahn-Zug") und hatte schon im Vorfeld erwogen, sich am Verfahren mit diesen Zügen zu beteiligen. Besonders dieser Aspekt der Fahrzeugbeschaffung wird in Ungarn mit Aufmerksamkeit verfolgt, da bislang keine Doppelstockzüge im Land verkehren.
 
Mit dem Kauf der größeren Triebzüge will die MÁV den vorstädtischen Schienenpersonenverkehr Budapests entwickeln und die Kapazitäten erweitern. Zuletzt rechnete die Eisenbahngesellschaft damit, die Züge schon ab 2019 u.a. auf der Bahnverbindung in Richtung Cegléd einsetzen zu können. Diese Linie soll umgebaut werden und danach auch den internationalen Flughafen Budapest-Ferihegy in den Schienenverkehr einbinden.
 
Bislang hat Stadler im Zuge von vier Lieferverträgen insgesamt 123 Elektrotriebzüge vom Typ FLIRT an die MÁV geliefert. Zuletzt hatte die österreichisch-ungarische Regionalbahngesellschaft GYSEV im September zehn dieser Elektrotriebzüge von dem Unternehmen aus der Schweiz bestellt und verdoppelt damit ihre FLIRT-Flotte. Außerdem beteiligt sich Stadler an einem laufenden Verfahren der MÁV-Start zu Beschaffung von 8+4 Schienenfahrzeugen für die sogenannte Tram-Train-Linie zwischen den südostungarischen Städten Szeged und Hódmezővásárhely.
 


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