Mikogo Ihren XING-Kontakten zeigen

Neue Infos im Auftragsvergabemonitor

Neue Auftragsvergaben im Auftragsvergabemonitor

Datum der Vergabe Ort der Ausführung Auftraggeber Auftragnnehmer Auftragssumme
09.01.2017 66123 Saarbrücken Medizinischer Dienst der Krankenversicherung im Saarland Autohaus Dechent GmbH 238 452.96 EUR Details
01.02.2017 86609 Donauwörth Stadt Donauwörth HPC AG 331 641.00 EUR Details
27.01.2017 51109 Köln StEB Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR kanalprofi GmbH 406 183.35 EUR Details
15.09.2016 17166 Landkreis Rostock Landkreis Rostock MW Malteser Werke gemeinnützige GmbH 574 080.00 EUR Details
04.01.2017 82327 Tutzing Gemeinde Tutzing Wackler Service Group GmbH & Co. KG 364 647.70 EUR Details
08.07.2016 81549 München Landeshauptstadt München, Baureferat, Verwaltung und Recht, Submissionsbüro WES LandschaftsArchitektur HAMBURG Details
27.06.2016 80331 München Landeshauptstadt München, Baureferat Verwaltung und Recht, Submissionsbüro m4 Ingenieure GmbH Details
26.08.2016 54469 Bernkastel-Kues Verbandsgemeindeverwaltung Bernkastel-Kues B. K. S. Ingenieurgesellschaft für Stadtplanung, Raum- und Umweltplanung mbH 188 874.50 EUR Details
06.02.2017 33604 Bielefeld Klinikum Bielefeld gem.GmbH Brinkmann Stahl- und Metallbau GmbH & Co. KG 108 872,21 EUR Details
24.01.2017 76275 Ettlingen Stadt Ettlingen - Justitiariat - Zentrale Vergabestelle arriva gmbh Center Singen Details

 

 

Stichwort:

 

 

Angebote für Immobilienwertgutachten mit ungewöhnlicher Spreizungsspanne


Das Ergebnis der Ausschreibung von gutachterlichen Leistungen für Immobilienbewertungen der Investitionsbank Berlin erbrachte eine weite Spreizung der 4 eingegangenen Angebote  von 270 120.45 EUR bis zu 454 502.00 EUR , während der ursprünglich veranschlagte Gesamtwert bei  336 250.00 EUR lag. Und so wurde der Auftrag am 27.1.2017 an den günstigsten Bieter um ca. 20 % unter dieser Summe an die Persch Consult GmbH; Ingenieursozietät Rek, Wieck & Dr. Schwenk; Kaiser Baucontrol Ingenieurgesellschaft mbH; Value AG
Hamburg; Berlin; Dresden; Berlin vergeben.

21.2.2017

Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Angebote für Immobilienwertgutachten mit ungewöhnlicher Spreizungsspanne.

 

 

 

Wartung der Netzwerkinfrastruktur beim Helmholtz-Zentrum Berlin 38,7 % günstiger als erwartet


Die Vergabe der Wartung der Netzwerk-Infrastruktur beim Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB) ergab ein sehr erfreuliches Ergebnis, denn statt der geschätzten 570 000 EUR erhielt die IBM Deutschland GmbH in 71139 Ehningen am 31.1.2017 den Auftrag für den 2 Jahresvertrag im Umfang von 349 270.56 EUR und damit 38,7 % unter der Kostenschätzung , welche unter 4 Bietern erfolgreich war.

21.2.2017

Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Wartung der Netzwerkinfrastruktur beim Helmholtz-Zentrum Berlin 38,7 % günstiger als erwartet .

 

 

 

Solaris liefert weitere Busgespanne nach München


Solaris Bus & Coach liefert in diesem Jahr zwölf weitere 12-Meter-Solobusse mit Fahrgast-Anhängern an das Münchner Busverkehrsunternehmen Autobus Oberbayern.

Wie Solaris mitteilt, werden die Busse im Auftrag der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) im Stadtverkehr der Landeshauptstadt eingesetzt. Die neuen Busse folgen auf eine Lieferung von zehn Bussen mit Anhänger aus dem Jahr 2013. Solaris stellt außerdem fest, dass sich in Deutschland durchaus Nachahmer für das Konstrukt Bus+Anhänger finden. So habe man im vergangenen Jahr vier Busse dieses Typs an die hessische RDG Gründau geliefert, weitere Bestellungen liegen aus Nürnberg, Fürth, Reutlingen und Altenstadt vor.

WQuelle: nov-ost.info  21.2.2017


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Solaris liefert weitere Busgespanne nach München.

 

 

 

Polen elektrifiziert Strecke nach Sachsen


Die polnische Eisenbahn-Infrastrukturgesellschaft PKP PLK will bis 2019 den 27 km langen Abschnitt der Bahnstrecke Dresden-Wrocław zwischen Zgorzelec und Węgliniec elektrifizieren.

Die Arbeiten werden voraussichtlich 70 Mio. PLN (16,2 Mio. EUR) kosten und zum Teil aus dem EU-Programm CEF finanziert. Die Angebotsfrist in der Ausschreibung läuft bis zum 28. März.

Während in Polen nur mehr ein kurzer Lückenschluss notwendig ist, lässt auf deutscher Seite die Elektrifizierung der gesamten Strecke von Dresden bis Görlitz weiter auf sich warten. Im aktuellen Bundesverkehrswegeplan bis 2030 steht das Projekt gerade einmal im "Potenziellen Bedarf", eine Umsetzung ist damit noch nicht einmal in diesem Zeithorizont realistisch, sofern das Projekt nicht noch in den "Weiteren Bedarf" oder "Vordringlichen Bedarf" heraufgestuft wird.

Quelle: nov-ost.info  21.2.2017


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Polen elektrifiziert Strecke nach Sachsen.

 

 

 

MZA Warszawa sucht 90 neue Busse


Die Warschauer Busverkehrsgesellschaft MZA Warszawa hat die Anschaffung von 90 neuen Bussen per Finanzierungsleasing ausgeschrieben.

Die erste Ausschreibung betrifft zehn Elektrobusse, die zweite 80 Busse mit Verbrennungsmotor. Bei den Elektrobussen soll es sich um 12-Meter-Solobusse handeln. Bisher verkehren bei MZA bereits 10 Elektrobusse von Solaris, zehn weitere von Ursus sollen im kommenden Sommer folgen.

Im Rahmen der zweiten Ausschreibung will MZA 50 Diesel-Gelenkbusse und 35 Solobusse der Abgasklasse Euro 6 erwerben, hinzu kommen fünf Gelenkbusse mit CNG-Antrieb. Mit den neuen Fahrzeugen will MZA Busse der Baureihen Solaris Urbino 15, Jelcz M121M, MAN NM223 und MAN NG 313 ersetzen. Die Angebotsfrist für die Elektrobusse endet am 23. März, für die Diesel- und CNG-Busse einen Tag später.

Quelle: nov-ost.info 21.2.2017


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema MZA Warszawa sucht 90 neue Busse.

 

 

 

Allianz pro Schiene: EU-Vergleich: Deutschlands Elektrifizierungsgrad des Schienenverkehrs mit 60 Prozent nur Mittelmaß


Berlin, den 21. Februar 2017. Beim Thema Elektromobilität sieht die Allianz pro Schiene Versäumnisse der Politik bei der weiteren Elektrifizierung des deutschen Schienennetzes. Neueste Vergleichszahlen der EU zeigen große Unterschiede beim Elektrifizierungsgrad zwischen den Bahnnetzen der europäischen Länder, wie aus einer Auswertung der Allianz pro Schiene hervorgeht. Demnach liegt Deutschland mit einem Elektrifizierungsgrad von 60 Prozent zwar über dem EU-Schnitt von 52 Prozent, platziert sich aber klar hinter europäischen Spitzenreitern wie der Schweiz (100 Prozent Elektrifizierungsgrad), Belgien (85 Prozent), den Niederlanden und Schweden (beide 76 Prozent), Italien (71 Prozent) oder Österreich (70 Prozent).

Elektrifizierung: Allianz pro Schiene für 70 Prozent-Ziel

„Während unsere europäischen Nachbarn ihre Netze für einen umweltschonenden Schienenverkehr hochrüsten, berauschen wir uns in Deutschland daran, unsere Autobahnen mit Oberleitungen auszustatten“, kritisierte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, am Dienstag in Berlin. „Klare Ziele und ein finanziell hinterlegtes Elektrifizierungsprogramme für das deutsche Schienennetz gibt es dagegen nicht“, beklagte Flege. Die Allianz pro Schiene forderte die Politik auf, sich bis 2025 für das Bundesschienennetz einen Elektrifizierungsgrad von 70 Prozent zum Ziel zu setzen. „Italienische Verhältnisse bei der Elektromobilität auf der Schiene, das sollten wir uns mindestens leisten“, sagte Flege und warnte davor, dass sich Deutschland mit seiner Förderung der Elektromobilität weiterhin zwischen Abseits und Mittelmäßigkeit bewege. Als Sofortmaßnahme sollte der Bund die im Schienenwegeausbaugesetz vorgesehenen Strecken nun schnell finanzieren.

Verkehrspolitiker aller Parteien für mehr Bundesinvestitionen

Auf Anfrage der Allianz pro Schiene sprachen sich auch führende Verkehrspolitiker aller Parteien für größere politische Anstrengungen des Bundes bei der Elektrifizierung seines Schienennetzes aus. Arnold Vaatz (CDU), stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, sagte: „Strom über die Oberleitung ist die vernünftigste Form von Elektromobilität. Investitionen in die Elektrifizierungslücken unseres Bahnnetzes sind sinnvolle und rentable Anlagen von öffentlichen Mitteln. Sie schützen die Umwelt und geben der Bahn eine sichere Zukunft.“

Der SPD-Politiker Martin Burkert, Vorsitzender des Verkehrsausschusses im Deutschen Bundestag, stellte ebenfalls die Vorteile eines Elektrifizierungszieles heraus: „Ein großer Teil des Schienenverkehrs wird schon elektrisch betrieben. Gleichzeitig fehlt aber auf 40 Prozent des Schienennetzes eine elektrische Oberleitung. Hier schlummert großes Potenzial für mehr Investitionen, mehr Arbeitsplätze und mehr Mobilität. Es ist Zeit für eine Elektrifizierungsoffensive in Deutschland.“

Elektromobilität ist mehr als E-Autos

Sabine Leidig, verkehrspolitische Sprecherin der Linken-Bundestagsfraktion, kritisierte, dass die Elektromobilitäts-Politik des Bundes bislang viel zu sehr aufs Auto fixiert sei: „Die Bundesregierung hilft der Industrie dabei, unverkäufliche E-Autos unters Volk zu bringen und vernachlässigt die E-Mobilität auf der Schiene. Selbst im polnischen Schienennetz ist der Anteil der Strecken mit Stromversorgung höher als in Deutschland. Es ist höchste Zeit für ein Elektrifizierungsprogramm für Bahnstrecken – als Alternative zu LKW-Kolonnen.“

Matthias Gastel, Bahnpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion der Grünen, verwies auf die deutlich nachhaltigere Politik der anderen europäischen Länder: „Deutschland sollte sich bei der Elektromobilität nicht nur auf das Auto konzentrieren. 40 Prozent unseres Schienennetzes haben heute noch immer keine Oberleitung. Die Schweiz, Österreich und die Niederlande tun hier deutlich mehr für den Klimaschutz. 70 Prozent Elektrifizierung bis 2025 sind ein erstes Etappenziel auf dem Weg zu 100 Prozent E-Mobilität auf der Schiene.“

Umweltbeitrag: Schiene mehr in den Fokus rücken

Auch Andreas Rimkus, stellvertretender verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, betonte, wie wichtig die Schiene bei der Förderung der Elektromobilität sei: „Beim Thema Elektromobilität rückt die Schiene leider manchmal in den Hintergrund. Das darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Schiene – als elektrisch angetriebener Verkehrsträger – einen wichtigen Beitrag zur Reduktion von Schadstoffen und Umweltverschmutzung leistet. Deshalb finde ich es sehr wichtig, die Elektrifizierung im Schienenbereich voranzutreiben.“

Der CDU-Politiker Dirk Fischer, Mitglied im Verkehrsausschuss im Bundestag, verwies vor allem auf die Vorteile für den Hamburger Hafen: „Der Schienengüterverkehr ist für die Wettbewerbsfähigkeit des Hamburger Hafens von entscheidender Bedeutung. Daher muss die Schieneninfrastruktur in ganz Deutschland für den Seehafenhinterlandverkehr, wie im Schienenwegeausbaugesetz vorgesehen, zügig ausgebaut werden. Elektrifizierungslücken müssen möglichst bald geschlossen werden. Elektromobilität auf der Schiene ist ein wichtiger Beitrag für die Energie- und Klimapolitik“.

 

Quelle: Pressemitteilung Allianz pro Schiene 21.2.2017



Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Allianz pro Schiene: EU-Vergleich: Deutschlands Elektrifizierungsgrad des Schienenverkehrs mit 60 Prozent nur Mittelmaß.

 

 

 

EU-Vergleich Elektrifizierte Strecken im Eisenbahnnetz

Trockenbauarbeiten für Portalklinik in München 31,5 % unter Kostenvoranschlag vergeben !g


Hier haben sich die Planer mit ihrem Kostenvoranschlag von 2 510 819.32 EUR für umfangreiche Trockenbauarbeiten einer Portalklinik in München aber kräftig verschätzt, oder aber wurde die örtliche Kostenbasis durch den aus Magdeburg stammenden günstigsten Bieter nur deutlich unterboten, denn mit 1 719 656.53 EUR lag die K + K Innenausbau GmbH aus 39116 Magdeburg um 31,5 % oder um 791 163 unter den Erwartungen und wurde folglich am 27.1.2017 unter den 10 Bietern mit dem Auftrag bedacht.

20.2.2017

Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Trockenbauarbeiten für Portalklinik in München 31,5 % unter Kostenvoranschlag vergeben !g.

 

 

 

Kautschukbelag in GFM Rommel Kaserne Augustdorf 31 % über Kostenvoranschlag


Das Ergebnis der Ausschreibung für den Neubau Technische Bereiche, Gebäude 304, 305 und 310 der GFM Rommel Kaserne in Augustdorf am 13.12.2016 war überraschend unerfreulich, denn statt der veranschlagten 91 078.65 EUR war das günstigste Angebot von 3 Bietern mit 119 564.23 EUR um 31,3 % höher. Deshalb wurde der Auftrag am 27.1.2017 an die Diekmann GmbH & Co.KG in 32758 Detmold vergeben.

20.2.2017

Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Kautschukbelag in GFM Rommel Kaserne Augustdorf 31 % über Kostenvoranschlag.

 

 

 

Klärschlammentsorgung in Greifswald 38 % unter Vornschlag vergeben !


Die Bürger Greifswald dürfte es bei den Abwassergebühren entlasten, denn die Ausschreibung der Stadtwerke Greifswald auf Übernahme, Transport und Entsorgung von 10 000 t Klärschlamm in der Zeit vom 1.1.2017 bis 31.12.2021 ergab unter 3 Bietern einen Unterschreitung der veranschlagten Kosten von 380 000 EUR  um 38,5 % auf 233 418,50 EUR, wofür am 14.10.2016 die ETH Umwelttechnik GmbH in 20539 Hamburg beauftragt wurde.

20.2.2017

Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Klärschlammentsorgung in Greifswald 38 % unter Vornschlag vergeben !.

 

 

 

Objektplanung Kreuzfahrtterminal im Überseequartier Süd in Hamburg kostet deutlich mehr als veranschlagt


Für Hamburger Verhältnisse nicht ungewöhnlich, aber trotzdem berichtenswert ist das Ergebnis der Ausschreibung für die Objektplanung Kreuzfahrtterminal im Überseequartier Süd , welche statt der  veranschlagten 1 950 000 EUR nunmehr mit 2 328 453.88 EUR um 19,4 % höher ausfällt. Den Plkanungsauftrag erhielt von den 4 eingereichten Angeboten am 24.1.2017 die Hillmer und Richter Architekten GmbH in 20359 Hamburg.

20.2.2017

Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Objektplanung Kreuzfahrtterminal im Überseequartier Süd in Hamburg kostet deutlich mehr als veranschlagt.

 

 

 

 

Stichwort:
Branche:



Objekttyp:
Veröffentlichung:
Von:
Der Zeitraum muss mindestens 2 Tage betragen, wenn die Veröffentlichung mit berücksichtigt werden soll!
 
Bis: