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Neue Infos im Auftragsvergabemonitor

Neue Auftragsvergaben im Auftragsvergabemonitor

Datum der Vergabe Ort der Ausführung Auftraggeber Auftragnehmer Auftragssumme
12.12.2017 14195 Berlin Freie Universität Berlin, Technische Abteilung, III A 22 RestaurierungsWerkstätten GmbH Details
05.12.2017 86899 Landsberg am Lech Bayerische Staatsforsten AöR ( Regensburg ) Forstunternehmen Aigster 48 325.00 EUR Details
23.10.2017 93326 Abensberg Kath. Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e.V. Gammel Engineering GmbH 341 284.93 EUR Details
09.11.2017 09514 Pockau – Lengefeld Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Dresdner Wach- und Sicherungs-Institut GmbH 18 017.55 EUR Details
29.11.2017 22869 Schenefeld Stadt Schenefeld GFG Gesellschaft für Gebäudedienste mbH 974 925.46 EUR Details
29.11.2017 21509 Glinde Stadt Glinder Stölting Reinigung & Service GmbH & Co. KG Standort Hannover 1 328 257.86 EUR Details
17.10.2017 66111 Saarbrücken Landeshauptstadt Saarbrücken Baum Total GmbH 170 559.49 EUR Details
04.12.2017 17139 Malchin Landesforst Mecklenburg-Vorpommern Forstbetrieb Gebr. Arndt GbR 27 523.00 EUR Details
04.12.2017 39387 Oschersleben (Bode) Stadt Oschersleben (Bode) Harz Energie GmbH & Co KG 85 718.00 EUR Details
04.12.2017 06110 Halle Handwerkskammer Halle (Saale) PS Union Holding GmbH Details

 

 

Stichwort:

 

 

Bombardier erhält Auftrag zur Lieferung von 47 Straßenbahnen


Bombardier Transportation wurde von der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) mit der Lieferung von 47 neuen Flexity-Fahrzeugen beauftragt. Der Wert des Vertrages beläuft sich auf rund 132 Mio. EUR. Die ersten Fahrzeuge werden bis Mitte 2019 ausgeliefert, weitere Straßenbahnen folgen bis 2023. Die Integration des weltweit ersten zugelassenen Assistenzsystems zur Hinderniserkennung für Straßenbahnen wird zu mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer beitragen. Das Fahrerassistenzsystem von Bombardier ist bei Fahrzeugen der Frankfurter Verkehrsgesellschaft GmbH bereits im Einsatz. Die zu 70 % in Niederflurbauweise konstruierten dreiteiligen Zweirichtungs-Straßenbahnen werden eine Länge von 34 m und eine Breite von 2,3 m haben und können bis zu 200 Fahrgäste befördern

Quelle: RailBusiness 14.12.2017


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Weitere CEF-Mittel für Polens Bahnnetz


Die polnische Eisenbahn-Infrastrukturgesellschaft PKP PLK hat Ende November weitere Förderverträge zur Kofinanzierung von Infrastrukturprojekten aus dem CEF-Programm der EU unterzeichnet.

Im Rahmen der 3. CEF-Vergaberunde können damit insgesamt 816 Mio. EUR nach Polen fließen. Die Mittel sind für vier Projekte im TEN-T-Netz vorgesehen: die Modernisierung des Abschnitts Białystok-Ełk der E75 ("Rail Baltica"), die Modernisierung der E30 zwischen Kędzierzyn-Koźle und Opole, der E30/E65 von Katowice zur tschechischen Grenze und die Ausrüstung des TEN-T-Netzes mit dem Zugleitsystem ERTMS/ETCS. Größtes Projekt ist dabei die Rail Baltica mit einem Fördervolumen von 338 Mio. EUR, für den Aufbau des ERTMS/ETCS-Systems fließen 293 Mio. EUR, für den Abschnitt Most Wisła – Czechowice-Dziedzice-Zabrzeg der E30/E65 95 Mio. EUR. In allen drei Fällen liegt die Förderquote bei 85% der Gesamtkosten. Zu dem Projekt an der E30 steuert die EU 90 Mio. EUR bei, was 63% der Gesamtkosten entspricht.

Quelle: nov-ost.info 7.12.2018


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Wie lässt sich die Leistung von Photovoltaik-Modulen steigern?


Eine Forscher-Gruppe gibt eine überraschende Antwort: Schon Veränderungen des Moduls um wenige Millimeter können die Leistung überproportional erhöhen.

Es klingt ganz einfach: Man verändert die Maße eines Photovoltaik-Moduls, und schon bringt es mehr Leistung. Nur: Die richtigen Proportionen waren bislang nicht bekannt. Diese hat ein Forschungsteam rund um das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE), das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik (CSP) und zwölf deutsche Industriepartner jetzt herausgefunden. Im Projekt CTM100  geht es darum, die Lichteinstrahlung auf die Solarzellen innerhalb des Moduls und damit dessen Leistung zu verbessern, ohne die darin verbauten Zellen selbst zu verändern.

Dazu hat der Modulproduzent Heckert Solar die Größe von Modulen nur um wenige Millimeter in Länge und Breite verändert – und damit die Leistung ihrer Module pro Fläche um 0,5 % gesteigert. Bei einer Produktion von Modulen mit einer Leistung von vorher 300 MW im Jahr können diese Module nun 1,5 MW mehr Strom bereitstellen – damit könnten rechnerisch rund 400 Haushalte zusätzlich mit Solarstrom versorgt werden.

Die angepassten Proportionen sind das Ergebnis von Simulationsrechnungen, deren Grundlagen das Forscherteam im Projekt weiterentwickelt hat. "Die Simulation ermöglicht uns detaillierte Analysen und reduziert gleichzeitig die Kosten für Prototypen", so Carl Otto, Projektleiter für das Forschungsprojekt CTM100 bei Heckert Solar.

Bis zum Projektende 2019 wollen die Forscher noch viel mehr erreichen. Ein weiterer wichtiger Faktor, wenn es um die Leistung von PV-Modulen geht, ist der Modulaufbau. Denn was bringt die leistungsstärkste Zelle, wenn diese Leistung bei Einbau der Zelle in ein Modul nicht genutzt werden kann? Die sogenannte cell-to-module-Kennzahl, kurz CTM, beschreibt das Verhältnis zwischen der Leistung aller verbauten Zellen und der später erreichten Modulleistung. "Ziel des Projekts CTM100 sind Qualitätsmodule, die einen Wert über 100 Prozent erreichen", erklärt Prof. Jens Schneider vom Fraunhofer CSP, Koordinator des Projekts. Die verbauten Zellen sollen also innerhalb des Moduls mehr Leistung bringen können, als sie es einzeln gekonnt hätten.

Dafür untersuchen die Forscher neben dem Modulaufbau auch die verwendeten Materialien. So soll zum Beispiel die Reflexion des Glases reduziert werden, damit die Sonnenstrahlen möglichst ungehindert zu den Solarzellen gelangen. Die Photovoltaikzellen selbst bleiben unangetastet, sie sind bereits weitgehend optimiert.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert das Projekt mit rund 2,5 Millionen Euro.


Quelle: Sonne Wind Wärme  5.12.2017



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Weichenbeschaffung für Bremer Straßenbahn 20 % billiger als erwartet


Nur 455 124 EUR statt 570 140 EUR wie geschätzt erbrachte die Submission für Lieferung von Weichen für den Betriebshof Vahr der Bremer Strassenbahn. 5 Bieter hatten sich um diesen Auftrag beworben und dieser wurde am 27.10.2017 an die KZN-Bahntechnik GmbH in 38112 Braunschweig 20,2 % unter dem Voranschlag vergeben.

4.12.2017


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EU will Schwellenwerte für Ausschreibungen erhöhen


Diversen Medienberichten zufolge plant die Europäische Union zum Jahreswechsel die Schwellenwerte für europaweite Ausschreibungen zu erhöhen.
So soll der Schwellenwert für VOB Ausschreibungen von gegenwärtig 5,225 Millionen Euro auf 5,548 Millionen Euro angehoben werden.
Liefer-und Dienstleistungsaufträge sollen von derzeit 209 000 Euro auf 221 000 Euro angehoben werden.
Im Bereich der Sektorenaufträge wird der Wert für Liefer-und Dienstleistungen von aktuell 418 000 Euro auf 443 000 Euro angehoben.
Die letzte Anhebung der Schwellenwerte erfolgte zum 1.Januar 2016.

3.12.2017

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EU will Schwellenwerte für Ausschreibungen erhöhen


Diversen Medienberichten zufolge plant die Europäische Union zum Jahreswechsel die Schwellenwerte für europaweite Ausschreibungen zu erhöhen.
So soll der Schwellenwert für VOB Ausschreibungen von gegenwärtig 5,225 Millionen Euro auf 5,548 Millionen Euro angehoben werden.
Liefer-und Dienstleistungsaufträge sollen von derzeit 209 000 Euro auf 221 000 Euro angehoben werden.
Im Bereich der Sektorenaufträge wird der Wert für Liefer-und Dienstleistungen von aktuell 418 000 Euro auf 443 000 Euro angehoben.
Die letzte Anhebung der Schwellenwerte erfolgte zum 1.Januar 2016.

3.12.2017

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Start für Bahnprojekt Belgrad-Budapest


Für den Ausbau der Eisenbahnstrecke zwischen Belgrad und Budapest ist auf der Webseite der ungarischen Staatsbahn MÁV und in der EU-Datenbank TED eine erste Ausschreibung veröffentlicht worden.
 
Den Angaben zufolge handelt es sich dabei um den Implementierungsauftrag (Planung, Beschaffung und Bauausführung, EPC) für den 152 km langen ungarischen Abschnitt der Strecke zwischen Budapest-Soroksár und Kelebia. Bauherr des Vorhabens ist die Projektgesellschaft Kínai-Magyar Vasúti Nonprofit Zrt, die den Auftrag im Rahmen eines offenen Verhandlungsverfahrens in zwei Phasen vergeben will.
 
Die Bewerbungsfrist für die erste Phase endet am 19. Januar 2018, die Einladungen zur Verhandlungsphase sollen bis zum 19. März verschickt werden. Die Durchführung des Vergabeverfahrens wird voraussichtlich ein Jahr in Anspruch nehmen, weitere zwei Jahre soll die Planungs- und Genehmigungsphase dauern und die eigentliche Bauzeit nochmal drei Jahre. Bewerber müssen u.a. einen Mindestumsatz von 7,5 Mrd. HUF (24,2 Mio. EUR) aus nationalen Bahnprojekten und aus dem Signalanlagenbau in den letzten fünf Jahren sowie eine Bonität von 45 Mrd. HUF (145 Mio. EUR) aufweisen.
 
Im Zuge des Vorhabens ist der zweigleisige Ausbau der Strecke geplant, die für eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 160 km/h und eine Achslast von 225 kN ausgelegt wird. Darüber hinaus sollen das europäische Zugleitsystem ETCS und elektronische Sicherungssysteme installiert werden. Dabei werden u.a. Gleise in ca. 374 km Länge verlegt, 18 höhenfreie und 89 niveaugleiche Bahnübergänge errichtet, Brücken in einer Gesamtlänge von knapp 600 m gebaut und Oberleitungen in etwa 444 km Länge erneuert.
 
Vorangetrieben wird das Vorhaben von China, dessen Anliegen es ist, Waren aus dem Hafen von Piräus auf der Schiene in die EU transportieren zu können. Von dem Projekt erhofft man sich in Ungarn zudem höhere Kapazitäten der Bahnlinie und eine Verkürzung der Fahrtzeit auf weniger als eine Stunde auf der ungarischen Strecke, auf den 400 km von Budapest bis Belgrad soll die Fahrtzeit nur noch dreieinhalb anstatt der aktuell acht Stunden dauern.
 
Auf das Bahnprojekt hatten sich Ungarn, Serbien und China bereits im Dezember 2013 grundsätzlich verständigt. Einen ersten Vertrag über den Ausbau der ungarischen Strecke hatten Peking und Budapest 2015 auf dem CEE-China-Gipfel im südchinesischen Suzhou unterzeichnet, vor einem Jahr wurde das Gemeinschaftsunternehmen Kínai-Magyar Vasúti Nonprofit Zrt gegründet, an dem die chinesischen Gesellschaften China Railway International Corporation und China Railway International Group zu 85% beteiligt sind, die restlichen 15% der Anteile hält die MÁV.
 
Die Kosten des Vorhabens werden inzwischen auf 750 Mrd. HUF (2,42 Mrd. EUR) geschätzt und sollen 85% mit einem Kredit der chinesischen Exim Bank finanziert werden, für die restlichen 15% kommt der ungarische Staat auf. Der Kreditvertrag mit einer Laufzeit von 20 Jahren sieht eine Verzinsung von 2,5% vor.
 
Damit gilt das Vorhaben schon jetzt als das teuerste Bahnprojekt in der ungarischen Geschichte. Zudem wird auch in Frage gestellt, ob es sich für Ungarn überhaupt lohnt: Die Strecke nach Kelebia liegt fernab von den Hauptlinien und ist sowohl im Güter- als auch im Personenverkehr nur schwach ausgelastet. Vor diesem Hintergrund würden sich die Kosten des Verkehrsprojekts erst in etwa 2.400 Jahren amortisieren. Und auch die Europäische Kommission sieht mit Skepsis, dass Ungarn seinen Markt und damit den der EU für chinesische Baufirmen öffnet.
 
Die Bahnlinie Budapest-Kelebia wurde vor 135 Jahren errichtet und zuletzt in den 1960er Jahren erneuert. Sie ist auf eine Geschwindigkeit von 100 km/h ausgelegt, aufgrund ihres schlechten Zustands liegt die Höchstgeschwindigkeit nur noch bei 80 km/h, streckenweise sogar noch deutlich niedriger.

Quelle: nov-ost.info 29.11.2017


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Fünf Bewerber für Schnelltram-Projekt in St. Petersburg


Die Stadtverwaltung von St. Petersburg hat im Bieterverfahren zur Vergabe einer Konzession für den Bau und Betrieb einer neuen Schnelltram-Linie im Südosten der Newa-Metropole fünf Angebote erhalten.
 
Laut Pressemitteilung des Investitionsausschusses der Stadtverwaltung handelt es sich bei den Bewerbern um die russischen Gesellschaften Tretya kontsessionnaya kompaniya (TKK), Tramvajnyye puti Severnoj stolitsy (TPSS), BaltNedvizhServis und ICALT sowie die türkische Makyol Group. Die erste Bewertung der eingegangenen Offerten soll Mitte kommender Woche abgeschlossen werden. Mit der endgültigen Entscheidung über die Konzessionsvergabe und die Unterzeichnung des Konzessionsvertrags wird dann bis April kommenden Jahres gerechnet.
 
Geplant ist eine rund 21 km lange Schnelltram-Verbindung von der Metro-Station Kupchino über Shushary zum Vorort Slavyanka. Neben dem Bau der Trasse sind dabei auch die Errichtung eines Wartungsdepots sowie die Anschaffung von 22 neuen Straßenbahnen vorgesehen. Die ausgeschriebene Konzession hat eine Laufzeit von 30 Jahren.
 
Vom künftigen Konzessionsnehmer werden im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft (PPP) Investitionen in Höhe von mindestens 25,9 Mrd. RUB (372 Mio. EUR) erwartet. Insgesamt wird für den Bau und Betrieb der Strecke im Konzessionszeitraum mit Kosten von 89,6 Mrd. RUB (1,288 Mrd. EUR) gerechnet.

Quelle: nov-ost.info 29.11.2017


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Reges Interesse an Tunnel Zheleznitsa


Ein Bieterverfahren der bulgarischen Straßenbehörde API für den Bau des Autobahntunnels Zheleznitsa ist auf reges Interesse gestoßen.

Der API zufolge gingen nicht weniger als 28 Angebote für die Projektierung und den Bau des im Rahmen von Los 3.1 der sogenannten Struma-Autobahn geplanten, 2 km langen Tunnels ein. Der Preis wird mit rund 250 Mio. BGN (128 Mio. EUR) veranschlagt, die teilweise aus dem EU-Kohäsionsfonds aufgebracht werden.

Unter den Bietern sind sowohl Konsortien als auch Einzelbieter, über den weiteren Zeitplan wurden keine genauen Angaben gemacht. Es handelt sich bereits um das dritte Verfahren, nachdem frühere Ausschreibungen aus formal-rechtlichen Gründen abgebrochen werden mussten.

Quelle: nov-ost.info  1.12.2017


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Polaqua und Rubau mit Zuschlag für Via Baltica


Die polnische Straßenbaudirektion GDDKiA hat am Dienstag der spanischen Rubau den Zuschlag zum Bau der Schnellstraße S61 (Via Baltica) auf 19,5 km zwischen Podborze und Śniadowo erteilt.

Wie die Behörde mitteilt, errichtet Rubau den Abschnitt für rund 479 Mio. PLN (114 Mio. EUR). Die Spanier setzten sich damit gegen Polaqua, Budimex und Porr durch, während ein Angebot von Strabag disqualifiziert wurde.

Polaqua erhielt hingegen den Zuschlag für den anschließenden, 17 km langen Abschnitt von Śniadowo bis Łomża-Süd. Der Bruttopreis liegt hier bei 380 Mio. PLN (90 Mio. EUR). Weitere Angebote hatten Porr, Strabag, Budimex und Rubau eingereicht, in diesem Fall wurde neben Strabag auch Rubau disqualifiziert.

Quelle: nov-ost.info  1.12.2017


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