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Neue Infos im Auftragsvergabemonitor

Neue Auftragsvergaben im Auftragsvergabemonitor

Datum der Vergabe Ort der Ausführung Auftraggeber Auftragnnehmer Auftragssumme
16.01.2017 16321 Bernau bei Berlin Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg Malerfachbetrieb Albert Bartz 115 593.97 EUR Details
07.02.2017 85737 Ismaning Gemeinde Ismaning Türelemente Appold GmbH 356 387.14 EUR Details
06.02.2017 76646 Bruchsal Staatliches Hochbauamt Karlsruhe MOSER GmbH & Co. KG NL Baden-Baden 4 612 271.58 EUR Details
08.02.2017 81736 München Staatliches Bauamt München 1 Kieback&Peter GmbH & Co. KG 1 078 459.12 EUR Details
26.01.2017 54550 Daun Städtisches Krankenhaus Maria Hilf GmbH Stahl-Metallbau 304 255.07 EUR Details
30.01.2017 97421 Schweinfurt Staatliches Bauamt Schweinfurt H&M Gartengestaltung OHG 883 580.52 EUR Details
06.02.2017 97437 Haßfurt Staatliches Bauamt Schweinfurt FÖSEL Garten- und 588 924.00 EUR Details
06.02.2017 74076 Heilbronn Bundesgartenschau Heilbronn 2019 GmbH Böwingloh & Helfbernd GmbH 1 511 867.27 EUR Details
09.01.2017 96049 Bamberg Bürgerspitalstiftung Bamberg Fuchs Gerüstbau GmbH 154 659.00 EUR Details
25.01.2017 10117 Berlin Wohnungsbaugesellschaft Königs Wusterhausen mbH TLW Tief- und Leitungsbau GmbH 405 758.64 EUR Details

 

 

Stichwort:

 

 

306 ( ! ) Feuerwehrfahrzeuge werden in einer Ausschreibung beschafft


Ein Riesenauftrag winkt den Feuerwehrfahrzeugherstellern, denn heute wurde eine Ausschreibung des  Beschaffungsamts des Bundesministeriums des Innern als Rahmenvertrag über 48 Monate Laufzeit für die Beschaffung von bis zu 306 Feuerwehrfahrzeugen  in 2 Losen ausgeschrieben. Davon sind bis zu 76 Löschgruppenfahrzeuge Katastrophenschutz (LF-KatS) und bis zu 230 Löschgruppenfahrzeug Katastrophenschutz (LF-KatS) in einem zweiten Los.  Angebote müssen bis 28.4.2017  um 11.30 Uhr abgeben worden sein.

23.2.2017

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Esslinger IMC®-Batteriebusse von Vossloh Kiepe


Der städtische Verkehrsbetrieb Esslingen (SVE) hat bei einer Fachveranstaltung den neuen Batteriebus mit In Motion Charging (IMC®) von Vossloh Kiepe einem internationalen Fachpublikum und Medienvertretern vorgestellt. Der SVE bestellte vier Elektrohybridbusse beim Konsortium Vossloh Kiepe und Solaris Bus & Coach S.A., die seit Ende 2016 im Linieneinsatz sind.  Bei den Fahrzeugen handelt es sich um IMC-Gelenkbatteriebusse mit Lithium-Titanat-Oxid-Traktionsbatterien (LTO), die mit 37 kWh nutzbarer Energie und 240 kW Leistung den vollwertigen Betrieb in Gebieten ohne Oberleitung ermöglichen. Die Reichweite im Batteriemodus beträgt auch unter ungünstigen Bedingungen 10 km. Dies war einer der Hauptgründe für die Beschaffung einer solchen Technologie

Quelle:  nahverkehrspraxis.de   17.2.2017

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Batterie Trolleybus von Vossloh Kiepe/Solaris (Bild: Knorr-Bremse).

Volvo Bus erhält Großauftrag von TEC in Belgien


Die Volvo Bus Corporation hat ihre bislang größte Bestellung im Bereich effizienter Komplettlösungen für den elektrifizierten Busverkehr erhalten. Die belgischen Großstädte Charleroi und Namur haben zusammen 90 Elektro-Hybridbusse des Typs Volvo 7900 Electric Hybrid sowie 12 Ladestationen bestellt. Käufer ist die belgische ÖPNV-Betreibergesellschaft TEC Group. Die Ladestationen werden von ABB geliefert. Das belgische Nahverkehrsunternehmen Transport en Commun, kurz TEC Group, betreibt den Öffentlichen Personennahverkehr in der Region Wallonien des Königreichs Belgien. Die Bestellung umfasst 55 Elektro-Hybridbusse für die Stadt Charleroi und weitere 35 Elektro-Hybridbusse, die zum Einsatz in der Stadt Namur bestimmt sind. ABB wird vier Ladestationen nach Charleroi und acht Ladestationen nach Namur liefern. Die Lieferung und Inbetriebnahme werden im Herbst des Jahres 2017 erfolgen. Nach der Auslieferung der 90 neuen Elektro-Hybridbusse und der 12 Ladestationen werden insgesamt 101 Volvo Elektro-Hybridbusse und 15 ABB-Ladestationen bei der TEC Group in Betrieb sein.

Quelle: www.nahverkehrspraxis.de  20.2.2017

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Langzeit-Härtetest für E-Mobility-Batteriemodule


Eine der wichtigsten Fragen rund um elektrisch angetriebene Fahrzeuge dreht sich um die lange Lebensdauer und konstante Leistungskraft von Batteriesystemen. In einem sechsmonatigen Langzeittest haben die Experten des deutschen E-Mobility-Pioniers AKASOL ihre neueste Generation der Batteriemodule AKAMODULE 46Ah und 53Ah unter erschwerten Bedingungen getestet und jetzt beeindruckende konkrete Daten ermittelt. Wichtigstes Ergebnis: Aufgrund des selbst entwickelten Moduldesigns mit Flüssig-Kühlung und extrem gleichmäßigen Bedingungen für die Batteriezellen lässt sich deren Lebensdauer um bis zu 50 Prozent gegenüber der Herstellerangabe verlängern. So überzeugten die normalerweise bei Temperaturen um 25 Grad Celsius eingesetzten Module selbst bei extremen Temperaturen zwischen 50 und 55 Grad Celsius durch ihre hohe Ausdauer. „Auch nach über 8.000 Vollladezyklen beim 46Ah bzw. 3.000 Vollladezyklen beim 53Ah wiesen die Module circa 80 Prozent der ursprünglichen Kapazität auf und konnten sogar bis zu einer Restkapazität von 30 Prozent weiter betrieben werden, so dass insgesamt 15.000 Zyklen absolviert wurden. Ebenso erfreulich ist die gleichmäßige Alterung der einzelnen Zellen, denn sie minimiert den Kapazitätsverlust im Verbund enorm. Damit stellt sich der End-of-Life-Zeitpunkt der Batterie wesentlich später ein“, erläutert Dr. Björn Eberleh, Leiter Projektmanagement, Test und Service der AKASOL GmbH, die Testergebnisse.

In einer eigens konstruierten Testumgebung setzten die AKASOL-Ingenieure ihre Batteriemodule 46Ah und 53Ah extremen Bedingungen aus. Bei Temperaturen von 50 bis 55 Grad Celsius arbeiteten die Batterie-Komponenten eineinhalb Jahre lang bei einer dauerhaften Belastung von 100A in Vollzyklen. Die gemessenen Werte der Kapazitäten, Zellspannungsdifferenzen und Innenwiderstände haben die Erwartungen der Batterie-Experten bestätigt und in einzelnen Bereichen sogar übertroffen. „Die Modelle AKAMODULE 46Ah und 53Ah erreichen nicht nur die vom Hersteller der Batteriezellen angegebene Lebensdauer, sondern übertreffen sie um bis zu 50 Prozent. Ausschlaggebend hierfür sind das eigens entwickelte Moduldesign mit Flüssig-Kühlung und einer sehr gleichmäßigen Integration der Zellen. Bei einer typischen Anwendung – etwa in einem vollelektrischen Stadtbus – lassen sich so Laufleistungen von über 1.000.000 Kilometer mit einer Batterie realisieren“, so Dr. Björn Eberleh.

 

Quelle:  www.nahverkehrspraxis.de  22.2.2017



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Tschechien plant bis 2020 über 1.000 neue Stromtankstellen


In Tschechien sollen bis 2020 insgesamt 1.200 neue Stromtankstellen entstehen.

Die tschechische Regierung unterstützt das Vorhaben mit mehr als 1 Mrd. CZK (37 Mio. EUR), teilte Premierminister Bohuslav Sobotka mit. Ein entsprechender Pakt für die Zukunft der Automobilindustrie soll noch vor Ende der Legislaturperiode in diesem Jahr unterzeichnet werden.

In Tschechien ist die Automobilindustrie der größte Industriezweig mit 150.000 Beschäftigten und einem Anteil von rnd 25% am gesamten Export. Der größte Hersteller Škoda Auto hat erklärt, bis 2025 ein Viertel seiner Fahrzeuge mit Elektromotoren auszustatten.

Quelle: nov-ost.info 23.2.2017


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Trockenbau beim Museums- u. Kulturforum Südwestfalen in Arnsberg 43,5 % unter Kostenvoranschlag


Der Trockenbau für das Museums- u. Kulturforum Südwestfalen des Hochsauerlandkreises in Arnsberg wird deutlich günstiger als erwartet, denn statt der erwarteten Kosten von 148 000 EUR  wurde das günstigste Angebot unter 4 Bietern von der Klaus Zinfert Innenausbau in 44575 Castrop-Rauxel mit 83 605,20 EUR und damit um 43,5 % niedriger eingereicht. Deshalb wurde der Auftrag am 7.2.2017 an dieses Unternehmen vergeben.

22.2.2017

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Ostsee Monitoring des WSA Kiel-Holtenau 70 % teurer als erwartet !


Das war eine böse Überraschung bei der Angebotsöffnung für die Ausschreibung des Wasser-und Schifffahrtsamtes Kiel-Holtenau zum Monitoring der Nassbaggergutverbringung in Schutzbereichen der Kieler Bucht am 5.9.2016, denn es waren wohl 3 Angebote eingegangen, aber statt der ursprünglich erwarteten 2 207 084,99 EUR mußte das günstigste Angebot mit  3 755 712 EUR um 70,2 % teurer am 6.2.2017 an die DHI WASY GmbH in 20097 Hamburg vergeben werden.

22.2.2017

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Strabag mit neuen Aufträgen aus Warschau und Wrocław


Der Baukonzern Strabag kann neue Aufträge zum Bau von Bahnstrecken und Straßen in Polen verzeichnen.

Mit der Eisenbahn-Infrastrukturgesellschaft PKP PLK unterschrieb Strabag im Konsortium mit ZUE und Budimex den Auftrag zur Sanierung der Umfahrungsstrecke Warszawa Zachodnia – Gołąbki – Warszawa Gdańska. Der Auftragswert liegt bei rund 160 Mio. PLN (36,9 Mio. EUR) netto, die Arbeiten sollen noch im Februar beginnen. Dabei werden die Haltepunkte Warszawa Koło, Warszawa Kasprzaka und Warszawa Zachodnia umgebaut und zwei neue (Warszawa Obozowa und Warszawa Powązkowska) mit Umsteigememöglichkeit zur Metrolinie 2 errichtet.

Die niederschlesische Straßen- und Bahnverwaltung hat Strabag unterdessen den Zuschlag zum Bau des nördlichen Abschnitts der Osttangente für Wrocław erteilt. Die Kosten für den 10 km langen Abschnitt zwischen Łanów und Długołęka liegen demnach bei 105 Mio. PLN (24 Mio. EUR). Die Verbindung zwischen der ul. Strachocińska im Osten der Stadt und dem Zubringer Długołęka zur Autobahn A8 soll bis 2020 fertig werden.

Quelle: nov-ost.info 22.2.2017


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Intercor mit Zuschlag für Rail Baltica-Abschnitt


Das polnische Eisenbahn-Bauunternehmen Intercor hat erwartungsgemäß den Zuschlag zur Sanierung der Bahnlinie 6 (Rail Baltica) auf 35 km zwischen Sadowne und Czyżew erhalten.

Das Unternehmen hatte im Januar das mit 576 Mio. PLN (131 Mio. EUR) günstigste Angebot für die Arbeiten eingereicht und verwies damit Torpol/Budimex mit 634 Mio. PLN, Porr/PKP Energetyka mit 664 Mio. PLN und Strabag mit 694 Mio. PLN auf die Plätze.

Im Rahmen der Arbeiten wird die Strecke für Tempo 160 km/h im Personen- und 120 km/h im Güterverkehr ertüchtigt, außerdem wird der bisher nur eingleisige Abschnitt zwischen Prostyń und Małkinia zweigleisig ausgebaut. Hierfür entsteht auch eine neue Brücke über den Bug. Modernisiert werden zudem die Bahnhöfe, die Oberleitungen sowie die Leittechnik, in Małkinia ist der Neubau eines Elektronischen Stellwerks (ESTW) geplant.

Quelle: nov-ost.info 22.2.2017


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Angebote für Immobilienwertgutachten mit ungewöhnlicher Spreizungsspanne


Das Ergebnis der Ausschreibung von gutachterlichen Leistungen für Immobilienbewertungen der Investitionsbank Berlin erbrachte eine weite Spreizung der 4 eingegangenen Angebote  von 270 120.45 EUR bis zu 454 502.00 EUR , während der ursprünglich veranschlagte Gesamtwert bei  336 250.00 EUR lag. Und so wurde der Auftrag am 27.1.2017 an den günstigsten Bieter um ca. 20 % unter dieser Summe an die Persch Consult GmbH; Ingenieursozietät Rek, Wieck & Dr. Schwenk; Kaiser Baucontrol Ingenieurgesellschaft mbH; Value AG
Hamburg; Berlin; Dresden; Berlin vergeben.

21.2.2017

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