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Neue Infos im Auftragsvergabemonitor

Neue Auftragsvergaben im Auftragsvergabemonitor

Datum der Vergabe Ort der Ausführung Auftraggeber Auftragnnehmer Auftragssumme
02.01.2017 40474 Düsseldorf Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum NRW Bildungszentrum des Handels e.V. Details
02.01.2017 40474 Düsseldorf Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum NRW BBZ Altenkirchen GmbH & Co. KG Details
02.01.2017 40474 Düsseldorf Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum NRW Euro-Schulen Märkischer Kreis Details
02.01.2017 40474 Düsseldorf Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum NRW Euro-Schulen Märkischer Kreis Details
02.01.2017 40474 Düsseldorf Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum NRW Euro-Schulen Märkischer Kreis Details
02.01.2017 40474 Düsseldorf Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum NRW TÜV NORD Bildung GmbH & Co. KG Details
12.12.2016 51674 Wiehl Stadt Wiehl BüchnerBarella Assekuranzmakler GmbH Details
18.07.2016 25524 Itzehoe Land Schleswig-Holstein, vertreten durch Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR Der HausMeister Traugott Kleinwaechter e. K. ohne MwSt 209 000.00 EUR Details
12.12.2016 37445 Samtgemeinde Walkenried Samtgemeinde Walkenried, vertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR GLC Glücksburg Consulting AG ohne MwSt 209 000.00 EUR Details
05.12.2016 10117 Berlin Charité – Universitätsmedizin Berlin, Zentrale Vergabestelle GETEC ENERGIE AG ohne MwSt 1 513 949.04 EUR Details

 

 

Stichwort:

 

 

Enercity-Stadtwerke Hannover AG mit Betrieb der Strassenbeleuchtung in Hannover für 65 539 000.00 EUR beauftragt !


Die Stadtwerke Hannover betreuen auch zukünftig für die nächsten 20 Jahre ca. 52 000 Strassenbeleuchtungsanlagen im Stadtgebiet von Hannover, denn für 65 539 000.00 EUR wurden sie am 28.10.2016 von der Landeshauptstadt Hannover hierfür beauftragt. 2 Angebote lagen hier vor.


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Slowakische Republik: ZSSK testet Wi-Fi


Die slowakische Eisenbahn-Personenverkehrsgesellschaft ZSSK hat ein Pilotprojekt zur Ausstattung ihrer Reiszugwagen mit drahtlosem Internetzugang gestartet.

Wie die Bahngesellschaft mitteilt, werden zunächst 20 Waggons, die vorrangig im internationalen Verkehr unterwegs sind, in der 1. und 2. Wagenklasse mit der Technologie ausgestattet. Nach Abschluss der Pilotphase will die ZSSK dann die Ausrüstung von rund 200 weiteren Wagen öffentlich ausschreiben.

"Wenn wir bei der ZSSK im Reiseverkehr gegen die private Konkurrenz bestehen wollen, dann müssen die von uns angebotenen Dienstleistungen auf einem entsprechenden Stand sein. Eine Internetverbindung, die vor acht Jahren ausreichend war, ist heute hoffnungslos veraltet, und die Reisenden beschweren sich zu Recht darüber", erklärte Patrik Horný, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der ZSSK.

Die Technik für das Pilotprojekt stammt von Huawei, die Installation übernimmt WDS Solution. Das angebotene System kann Datensignale von bis zu acht Anbietern nutzen und erlaubt pro Waggon den Anschluss von mehr als 100 Fahrgästen, ohne dass die Qualität des gelieferten Signals leidet. Bislang ist sie bereits in Spanien und China im Einsatz, in Polen und Tschechien laufen entsprechende Verhandlungen.

Quelle: nov-ost.info 24.1.2017


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Polen: Modertrans in Poznań erneut erfolgreich


Der Posener Straßenbahnhersteller Modertrans hat die Ausschreibung des örtlichen ÖPNV-Unternehmens MPK Poznań gewonnen.

Wie MPK am Montag bekannt gab, setzte sich Modertrans mit ihrem neuen Niederflurmodell Gamma um Haaresbreite gegen PESA durch. PESA bot zwar mit 387 Mio. PLN (88,4 Mio. EUR) brutto einen etwas günstigeren Preis als Modertrans (397 Mio. PLN / 91 Mio. EUR), bekam aber aufgrund anderer Kriterien insgesamt nur 95,62 Punkte, während Modertrans mit 96,49 Punkten bewertet wurde. Das dritte Angebot von Stadler und Solaris Bus & Coach kam mit einem Preis von 462 Mio. PLN (105,6 Mio. EUR) nur auf 85,66 Punkte.

Modertrans realisiert derzeit bereits einen Auftrag zur Lieferung von 10 Wechsel- und 20 Einrichtungs-Straßenbahnen der Baureihe Beta an MPK Poznań.

Quelle: nov-ost.info 24.1.2017


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OLAF entdeckt Unregelmäßigkeiten bei Budapester U-Bahnprojekt


Das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung OLAF hat in seiner Untersuchung zum Bau der Budapester U-Bahnlinie Metro4 schwerwiegende Unregelmäßigkeiten aufgedeckt.
 
Wie ungarische Medien unter Berufung auf den nichtöffentlichen Bericht der Behörde mitteilen, soll im Zuge des Projekts durch Betrug und Korruption ein Schaden von umgerechnet 540 Mio. EUR entstanden sein. Da eine hohe Summe an EU-Fördermitteln in den Bau der U-Bahnlinie geflossen waren, empfiehlt OLAF, etwa die Hälfte der Schadenssumme von Ungarn zurückzufordern: Demnach müsste die EU-Kommission 228 Mio. EUR von der ungarischen Regierung und die Europäische Investitionsbank EIB weitere 55 Mio. EUR von der Budapester Stadtverwaltung zurückerhalten.
 
Regierungsvertreter beschuldigten für den Korruptionsfall führende Mitglieder der sozialliberalen Vorgängerregierung und Stadtverwaltung (beide bis 2010 im Amt), doch nach Angaben von OLAF lassen sich in sämtlichen Phasen des U-Bahnprojekts zwischen 2006 und 2014 Unregelmäßigkeiten feststellen.
 
Die 7,4 km lange U-Bahnlinie Metro4 zwischen den Fernbahnhöfen Keleti im Stadtteil Pest und Kelenföld in Süd-Buda wurde 2014 eröffnet, doch schon ihr 2006 gestartete Bau verlief nicht reibungslos: Bautechnisch bedingte Verzögerungen, Unregelmäßigkeiten bei der Auftragsvergabe und Streitigkeiten zwischen Bauherren und Auftragnehmern sorgten dafür, dass der ursprüngliche Übergabetermin 2009 immer wieder verschoben wurde. Und auch die Kosten explodierten: Statt der 1998 geplanten 130 Mrd. HUF (420 Mio. EUR) beliefen sich die Kosten der neuen U-Bahnlinie zum Regierungswechsel im Jahr 2010 auf 370 Mrd. HUF (1,2 Mrd. HUF) und zur Fertigstellung schließlich 452,5 Mrd. HUF (1,46 Mrd. EUR), von denen 180 Mrd. HUF (581 Mio. EUR) aus dem EU-Kohäsionsfonds finanziert wurden.
 
Den Angaben zufolge hat OLAF bei 57 Metro4-Verträgen im Gesamtwert von 273 Mrd. HUF (882 Mio. EUR) Unregelmäßigkeiten und den Verdacht auf Korruption entdeckt, etwa 96% der Schadenssumme wird mit fünf dieser betroffenen Aufträge in Verbindung gebracht. 29 Verträge wurden mit EU-Fördermitteln, die anderen 28 mit Haushaltsgeldern und dem EIB-Kredit finanziert. Zu den mit Unregelmäßigkeiten behafteten Verträgen soll Regierungsvertretern zufolge auch die Beschaffung von 15 U-Bahnzügen des französischen Anlagen- und Schienenfahrzeugherstellers Alstom gehören, die auf der Metro4-Linie verkehren. Mit den Zügen vom Typ Metropolis wird auch eine weitere Budapester U-Bahnlinie bedient, weshalb man damit rechnet, dass die Untersuchungen ausgeweitet werden und die Schadenssumme weiter steigen könnte.

Quelle: nov-ost.info 24.1.2017


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Lüftungsinstallationsarbeiten für Realschule Schongau 77 000 EUR unter Kostenvoranschlag !


Erfreuliches Ergebnis bei der Submission für die Lüftungsinstallationen für den Erweiterungsbau der Realschule Schongau am 9.11.2016. Statt der erwarteten 506 202.00 EUR lag das günstigste Angebot von 13 vorliegenden Bietern mit 428 786.00 EUR um 77 414 EUR oder 15,3 % unter dem Kostenvoranschlag. Deshalb wurde der Auftrag am 23.12.2016 an die Einsiedler Services GmbH in 87490 Haldenwang vergeben.

23.1.2017

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Fliesenarbeiten für Hochschule Erfurt 29 % über Voranschlag !


Die Submission über ca. 2400 m³ Fliesenarbeiten für die Hochschule Erfurt am 22.3.2016 erbrachte trotz 4 eingereichter Angebote eine Kostenüberschreitung von 29,3 % oder 63 007 EUR , da das günstigste Angebot 278 007,80 EUR gegenüber der Schätzung von 215 000 EUR erbrachte. Am 6.6.2016 wurde der Auftrag an die Fliesen & Naturstein Be- u. Verarbeitung Reich Daniel in 36414 Unterbreizbach vergeben. Bemerkenswert ist, daß die Veröffentlichung spätestens zum 6.7.2016 hätte erfolgen müssen, die Veröffentlichung aber erst am 28.12.2016 und daher 175 Tage viel zu spät erfolgte !!!

23.1.2017

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3 Gerätewagen Gefahrgut für Hochsauerlandkreis 20 % unter Kostenschätzung


Erfreuliches Ergebnis für den Hochsauerlandkreis in Meschede bei der Submission der Ausschreibung von 3 Feuerwehr-Fahrzeugen „Gerätewagen Gefahrgut“ am 17.11.2016. Statt wie geschätzt 1 532 000 EUR wurde ein Angebot über 1 218 805,14 EUR abgegeben und dabei war nur ein Angebot eingegangen . Das entspricht einer Kostenersparnis von 313 195 EUR oder 20,44 %. Deshalb ging der Auftrag am 22.12.2016 an die Firma Gimaex Schmitz Firer & Rescue GmbH in 57234 Wilnsdorf.

23.1.2017

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Ukrainische Bahn kauft weitere 3.000 Güterwagen


Die ukrainische Staatsbahn UkrZaliznytsya (UZ) hat am Mittwoch die Lieferung von insgesamt 3.000 offenen Güterwagen ausgeschrieben.

Der Kostenvoranschlag liegt bei 3 Mrd. UAH (102 Mio. EUR) brutto. Die UZ führt die Ausschreibung erneut über ihre Tochter Darnytskyj vagonoremontnyj zavod durch, die über die Ausschreibungsplattform Prozorro insgesamt acht Ausschreibungen geschaltet hat. Vier davon umfassen die Lieferung von jeweils 500 Waggons, die anderen vier jeweils 250. Die Bieterfrist läuft bis zum 20. bzw. 21. Februar, die Lieferung wird bis Ende des ersten Halbjahres erwartet.

Weitere 2.890 offene Waggons will die UZ im Jahresverlauf aus EBRD-Kreditmitteln anschaffen, sodass der Fuhrpark bis Ende des Jahres mit fast 5.900 neuen Güterwagen aufgestockt wird. Außerdem baut die UZ auch selbst Güterwagen in ihren Reparaturwerken Panyutyn, Darnytsya und Stryj, die Planziffer liegt hier bei weiteren 3.000 Waggons. Im vergangenen Jahr hatte die UZ bereits 1.020 neue Güterwagen in Dienst stellen können. Davon wurden 350 von KVSZ und 250 von DniproVagonMash geliefert, während die restlichen von UZ-Betrieben gebaut wurden.

Quelle: nov-ost.info  23.1.2017


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CTL sucht 750 Waggons


Das polnische Güterbahnunternehmen CTL hat eine Ausschreibung zur Lieferung von 750 gebrauchten Güterwagen der Baureihe Eaos geschaltet.

Dabei handelt es sich um vierachsige offene Güterwagen. Die Waggons müssen in technisch einwandfreiem Zustand sein und für eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h im leeren wie beladenen Zustand ausgelegt sein. Außerdem fordert CTL eines der Bremssysteme Oerlikon O-GP, Knorr KE oder Wabtec MH sowie Radsätze mit Monoblock-Radscheiben. Angebote können bis zum 31. Januar per E-Mail an Herrn Michał Kołodziejczyk gerichtet werden unter michal.kolodziejczyk@ctl.pl oder per Post oder per persönlicher Zustellung an CTL Logistics, Michał Kołodziejczyk, Aleja Roździeńskiego 190B, PL 40-203 Katowice.

Quelle: nov-ost.info 20.1.2017


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Polen: Porr hat Zuschlag für Bahnstrecke Poznań-Piła


Der österreichische Baukonzern Porr hat den Zuschlag zur Modernisierung der polnischen Bahnlinie 354 von Poznań über Chodzież nach Piła erhalten.

Wie die Eisenbahn-Infrastrukturgesellschaft PKP PLK bekannt gab, wird Porr die Arbeiten zum Nettopreis von 485 Mio. PLN (111 Mio. EUR) ausführen. Die Österreicher boten damit zwar nur den zweitgünstigsten Preis nach Torpol (476 Mio. PLN), erhielten aber dennoch die höchste Punktzahl, da sie die Strecke nur für rund 18.100 Stunden sperren wollen, während Torpol hierfür 19.900 Stunden einplante. Weitere Angebote lagen in der Ausschreibung von NDI, Mota-Engil, Budimex/Ferrovial und Track Tec Construction vor.

Laut PKP PLK sollen auf der 93 km langen Verbindung von Poznań Główny über Chodzież nach Piła u.a. die Bahntrasse ausgebaut und zwölf Brücken und Überführungen sowie 50 Bahnübergänge modernisiert werden. Darüber hinaus ist die Sanierung von Bahnsteigen auf den Streckenbahnhöfen geplant. Im Zuge des Projekts wird zudem ein modernes Steuerungssystem installiert.

Ziel ist die Ertüchtigung der Strecke für Geschwindigkeiten bis 120 km/h, im Ergebnis soll sich die Fahrzeit zwischen Poznań und Piła um 40 Minuten verkürzen. Die Strecke ist Teil der Verbindung von Poznań nach Kołobrzeg an der Ostsee, die zwar elektrifiziert, aber nur auf dem Abschnitt Poznań-Oborniki zweigleisig ausgebaut ist.

Quelle: nov-ost.info  20.1.2017


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