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Neue Infos im Auftragsvergabemonitor

Neue Auftragsvergaben im Auftragsvergabemonitor

Datum der Vergabe Ort der Ausführung Auftraggeber Auftragnnehmer Auftragssumme
09.09.2016 51645 Gummersbach Der Aggerverband – KöR WFA Elverlingsen GmbH ohne MwSt 734 230.00 EUR Details
11.07.2016 10179 Berlin Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt – Abt. VII – Verkehr, vertreten durch die Berliner Verkehrsbetriebe AöR (BVG) Zetcon Ingenieure GmbH NL Berlin ohne MwSt 749 722.72 EUR Details
16.08.2016 85748 Garching Staatliches Bauamt München 2 bbs-project AG ohne MwSt 638 000.00 EUR Details
08.07.2016 85748 Garching Staatliches Bauamt München 2 Ingenieurbüro ElektroPlanung ohne MwSt 860 000.00 EUR Details
02.08.2016 25541 Brunsbüttel. Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH AHLF ELEKTROTECHNIK GMBH Details
02.08.2016 25541 Brunsbüttel. Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH WISAG Automatisierungstechnik GmbH & Co. KG Details
02.08.2016 25541 Brunsbüttel. Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH Christoph GmbH Sanitär Heizung Bedachung Details
02.08.2016 25541 Brunsbüttel Westküstenklinikum Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH Theodor Schulte GmbH Details
02.06.2016 25541 Brunsbüttel Westküstenklinikum Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH Oellerich Malerei Anja + Robert Oellerich Details
02.08.2016 25541 Brunsbüttel Westküstenklinikum Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH TM Ausbau GmbH Details

 

 

Stichwort:

 

 

INVESTITIONSREKORDSUMME VON 442 Millionen EURO in LEIPZIGS DOPPELHAUSHALT 2017/2018


Die Stadt Leipzig peilt in ihrem Doppelhaushalt für die Jahre 2017/2018 einen  Investionsrekord mit einer Summre von 442 Millionen Euro an, welcher zu großen Teilen dem überdurchschnittlichen Bevölkerungszuwachs dieser Stadt geschuldet ist.
Denn im Jahr 2030 sollen nach den Erwartungen der Stadtverwaltung 700 000 Einwohner in der Stadt leben, ein Viertel mehr als derzeit und das hat Folgen vor allem für die Bildungsinfrastruktur.  Knapp die Hälfte der Investitionen, nämlich 188,3 Millionen EUR sind für neue Schulen und Kitas vorgesehen, für den Städtebau 63,8 Millionen EUR undfür die Verkehrsinfrastruktur nebst Stadtgrün und Gewässer 75,6 Millionen EUR. Für Grunderwerb sind 33,9 Millionen EUR vorgesehen und die Branddirektion 15,5 Millionen. Allein 31 neue Feuerlöschfahrzeuge müssen in den nächsten 5 Jahren ersetzt werden und auch die Hauptfeuerwache am Goerdelerring  wird mit hohem Aufwand saniert werden müssen.
Bei den Bildungsinvestitionen sollen auch- wie OBM Jung laut der Leipziger Volkszeitung LVZ sagte- private Investoren ins Boot geholt werden, da diese Aufgaben sonst nicht gestemmt werden könnten.
Allerdings, so mußte die Verwaltung einräumen, hinkt die Realisierung der geplanten Investitionen deutlich hinter der Planung zurück, denn das Volumen noch offener Projekte wächst seit Jahren beständig an und beträgt derzeit bei 198 Millionen EUR  und wird auf die Folgejahre übertragen, so dass das abzuarbeitende Investionsvolumen noch um diesen Betrag höher sein wird als das geplante Investionsbudget.
Das wird für die Bauwirtschaft der Region eine besondere Herausforderung werden, zumal der private Wohnungsbau auch infolge der expansiven Bevölkerungsentwicklung  kräftige Beschäftigungsimpulse liefert !
 Quelle:  LVZ  22.9.2016

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BMVI fördert Triebzüge mit Brennstoffzelle und Batterie


Bundesminister Dobrindt treibt die Entwicklung der Brennstoffzellen-Elektromobilität auf der Schiene voran. Das Ziel: emissionsfreie Triebwagen als umweltfreundliche Alternative zu Diesellokomotiven für nichtelektrifizierte Bahnstrecken. Das deutsche Schienennetz ist bislang zu rund 60 Prozent elektrifiziert.

Dobrindt:

Insbesondere auf Nebenstrecken, an denen Oberleitungen unwirtschaftlich oder noch nicht vorhanden sind, fahren bislang Züge mit Dieseltriebwagen. Mit unseren Investitionen bringen wir hier umweltfreundliche Antriebe aufs Gleis: emissionsfrei, energieeffizient, kostengünstig - eine echte Alternative zum Diesel. Mit dem Einsatz der Brennstoffzellen- und Batterietechnologie auf der Schiene beginnt ein neues Zeitalter für nichtelektrifizierte Strecken.

Auf der InnoTrans 2016 enthüllt Minister Dobrindt den weltweit ersten Triebzug mit Brennstoffzellenantrieb. Das BMVI hat die Entwicklung des Fahrzeugs durch die Firma Alstom - made in Germany - mit knapp 8 Millionen Euro im Rahmen des "Nationalen Innovationsprogramm Wasserstoff und Brennstoffzelle" gefördert. Das Fahrzeug soll ab 2018 im Nahverkehr eingesetzt werden. Der Schienenverkehr wird durch Einsatz von Brennstoffzellenzügen sauberer und leiser.

Minister Dobrindt wird auf der InnoTrans außerdem eine Absichtserklärung an das Unternehmen Bombardier für das Projekt BEMU überreichen. Gefördert wird die Erprobung eines mit Traktionsbatterien ausgestatteten Elektrotriebzugs im Realverkehr auf nicht- oder teilelektrifizierten Strecken. Das BMVI fördert diese innovative Entwicklung mit rund 4 Millionen Euro im Rahmen der "Förderrichtlinie Elektromobilität".

Quelle: Pressemitteilung BMVI Nr. 149/2016 vom 20.9.2016


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Bundesregierung legt die Entwürfe für drei Ausführungsgesetze zum Bundesverkehrswegeplan 2030 (BVWP) (18/9350) vor.


Berlin: (hib/HAU) Die Bundesregierung hat die Entwürfe für drei Ausführungsgesetze zum Bundesverkehrswegeplan 2030 (BVWP) (18/9350) vorgelegt. Die Bedarfspläne für die Bundesfernstraßen (18/9523), die Bundesschienenwege (18/9524) und die Bundeswasserstraßen (18/9527) sollen die aus dem Jahr 2004 stammenden derzeitigen Bedarfspläne ersetzen (Straßen und Schiene) beziehungsweise die Bedarfe erstmals gesetzlich regeln (Wasserstraßen).

Insgesamt will der Bund laut BVWP bis 2030 269,6 Milliarden Euro in die Verkehrsinfrastruktur investieren. Dabei setzt die Bundesregierung nach eigener Aussage die Priorität "Erhalt vor Aus- und Neubau". 141,6 Milliarden Euro stehen für den Erhalt, den Ersatz oder die Sanierung bestehender Verkehrswege oder deren Teile zur Verfügung. Schwerpunkt der Investitionen ist nach Regierungsangaben die Beseitigung von Engpässen auf Hauptverkehrsachsen. Im Fokus stehe also "das dem weiträumigen Verkehr dienende Netz". Bis 2030 sind dafür Investitionen von 98,3 Milliarden Euro eingeplant.

Laut Bundesverkehrswegeplan 2030 entfallen auf den Verkehrsträger Straße 49,3 Prozent, auf die Schiene 41,6 Prozent und auf die Wasserstraße 9,1 Prozent der zur Verfügung gestellten Mittel. Im Besonderen gehe es dabei um Hauptachsen und Knoten der Verkehrsnetze. Der Großteil der Investitionsmittel werde auf großräumig bedeutsame Projekte konzentriert.

Bei der Bedarfsplanung geht die Bundesregierung den Vorlagen zufolge von starken Zuwächsen - ausgehend vom Jahr 2010 bis zum Jahr 2030 - bei der Transportleistung vor allem im Güterverkehr (plus 38 Prozent), aber auch im Personenverkehr (plus 13 Prozent) aus. Im Güterverkehr werde der Prognose nach die Bahn mit 43 Prozent den stärksten Zuwachs bei der Verkehrsleistung haben, gefolgt vom Lkw mit 39 Prozent und dem Binnenschiff mit 23 Prozent. Die Verkehrsleistung im motorisierten Personenverkehr wird nach Regierungsangaben - trotz abnehmender Einwohnerzahl - weiterhin wachsen (plus 13 Prozent). Dabei werde der Pkw-Verkehr um 10 Prozent zunehmen, wird erwartet.

In den Entwürfen für die Ausführungsgesetze listet die Bundesregierung die geplanten Bauvorhaben auf. Zugleich wird die Dringlichkeit der einzelnen Vorhaben beschrieben. Weiter verweist die Regierung darauf, dass die Bedarfspläne nach Ablauf von jeweils fünf Jahren daraufhin überprüft werden, ob sie der Verkehrsentwicklung angepasst werden müssen.

Die Entwürfe zum Bundesfernstrassenbau, zu den Bundesschienenwegen und zu den Bundeswasserstrassen können Sie in den Anlagen einsehen.

Quelle: hib-Heute im Bundestag Nr.505  8.9.2016



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Rheinbahn AG modernisiert 40 Niederflurstrassenbahnen


Wie RailBusiness am 7.9.2016 mitteilt, hat die Rheinbahn AG einen Auftrag von rund 20 Millionen EUR  an die Leipziger IFTEC (Wagenkästen, mechanische Komponenten und Drehgestelle) sowie Vossloh Kiepe (elektrische Komponenten) vergeben. Der Auftrag für 40 Fahrzeuge plus eine Option über die weiteren im Bestand vorhandenen 8 Fahrzeuge des  von Duewag von 1996 bis 1999 hergestellten Typs NF 6. Dies ist eine Fortsetzung von bereits an diese Unternehmen erteilten Aufträgen aus Berlin (U-Bahn F76), Nürnberg (Straßenbahen GT 6 und GT 8) sowie München (Straßenbahnen R2.2).

Quelle: RailBusiness 7.9.2016


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152 Millionen EUR für Modernisierung des Hauptbahnhofs Duisburg


Zwischen 2017 und 2022 wird der Duisburger Hauptbahnhof umfassend modernisiert und eine neue, moderne Halle mit wellenförmigem Dach bekommen. Das Land NRW , der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr ( VRR) und die Deutsche Bahn haben sich auf die Finanzierung dieses umfangreichen Bauvorhabens geeinigt.Wie die alte Halle soll sich auch die neue Gleishalle über die Gleise 1 bis 13 erstrecken. Die tragenden Elemente der neuen Gleishalle mit den Grundmaßen 124 x 150 m werden aus Stahl gefertigt, die übrigen aus Glas.Mehr als ein Drittel der Investition ist für die Neuerrichtung der Oberleitungsanlagen vorgesehen, die sich an die Arbeiten der Gleishalle anschließen wird. Das Dach, das die Gleise überspannen wird, soll zukünftig von schlanken Stützen getragen werden, die nicht wie heute im Gleisbereich, sondern auf dem Bahnsteig stehen

Quelle: RaiBusiness  7.9.2016


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Modernisierung des Hauptbahnhofs Duisburg

2. Vergabekammer des Bundes untersagt Vergabe von bis zu 151 Gerätekraftwagen für das THW


Die Vergabe einer im Beschaffungsmarkt-Fahrzeuge am 30.10.2015 veröffentlichten EU Ausschreibung für einen Rahmenvertrag über 48 Monate von 31 Gerätekraftwagen für das THW (optional ca. 120 weitere) im Umfang von 34 Millionen Euro ist von der 2. Vergabekammer des Bundes am 31.8.2016 (VK 2 – 79/16) gestoppt worden.

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THW-GW-Funk

OLG Düsseldorf definiert Anforderungen an produktspezifische Ausschreibung


Der Auftraggeber darf ausnahmsweise bestimmte zu verwendende Produkte und bestimmte Hersteller vorgeben, wenn der Auftragsgegenstand dies erfordert (OLG Düsseldorf, 13.04.2016, VII-Verg 47/15).

Das OLG Düsseldorf stellt drei Voraussetzungen auf, die erfüllt sein müssen, damit die Vorgabe einer bestimmten Produktion, Herkunft oder Verfahrensart zulässig ist (§ 8 Abs. 7 VOL/A-EG a. F.).



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Multizuganzeige an immer mehr Bahnhöfen in Deutschland


Die erste Roll-out-Hälfte ist gemeistert: Die neue Darstellungsform
ist an mehr als 60 Bahnhöfen auf über 1.000 Anzeigern des
Herstellers BMG für den Reisenden sichtbar und verbessert die
Reisendeninformation (StationsAnzeiger berichtete, Ausgabe 16).

Im Juli startete nun die zweite Roll-out-Hälfte an den rund 60
Standorten des Herstellers Funkwerk. Seit Mitte Juli ist die Multizuganzeige
beispielsweise an acht Berliner Bahnhöfen im Einsatz.
Vorab hatte Funkwerk die Software zunächst am Serverstandort
Stralsund erfolgreich getestet und letzte Korrekturen vorgenommen.
Bis Jahresende werden so mehr als 2.000 Anzeiger an über
120 Bahnhöfen bundesweit auf die Multizuganzeige umgestellt.

Die mehrzeilige Multizuganzeige informiert nicht nur über den
nächsten Zug, der am Gleis abfährt, sondern gibt zusätzlich Auskunft
über die nachfolgenden zwei Züge. Zudem können Abweichungen
im Zugverkehr frühzeitig kommuniziert werden. Das
kommt bei den Reisenden gut an: In Kundenumfragen an bereits
umgerüsteten Bahnhöfen gaben 85 Prozent der Befragten an,
dass sie die neue Anzeige im Vergleich zur alten bevorzugen.

Quelle: Stations Anzeiger Nr. 17 der DB Station & Service AG  August 2016

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Torpol ist Bestbieter für E30-Modernsierung in Kraków


Das polnische Gleisbauunternehmen Torpol kann mit dem Zuschlag für die Modernisierung des zur Eisenbahnmagistrale E30 (Kraków-Katowice) gehörenden Abschnitts Kraków Mydlniki – Kraków Główny Towarowy rechnen.

Die Eisenbahn-Infrastrukturgesellschaft PKP PLK hat Torpol zum Bestbieter in der entsprechenden Ausschreibung erklärt. Eigenen Angaben zufolge bietet das Unternehmen einen Bruttopreis von 304,28 Mio. PLN (70,6 Mio. Mio. EUR).

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Dresdner Verkehrsbetriebe DVB AG kaufen 18 Niederflurstadtliniengelenkbusse für knapp 7 Millionen Euro


Eine Ausschreibung der Dresdner Verkehrsbetriebe vom 5.3.2016  über 20 Niederflurstadtliniengelenkbussen ergab bei 3  eingereichten Angeboten folgendes Ergebnis:
Es wurden 2 Lose vergeben, dabei ein Los mit  10 Bussen zusätzlich 2 optional an die Evo Bus GmbH in Berlin für  4 481 000 EUR netto am 17.8.2016, ein zweites Los für 8 Busse zusätzlich 2 optonal an die MAN Truck & Bus Deutschland GmbH, Dresden für 2 463 200 EUR netto am 9.8.2016 . Was auffällt, ist die Differenz von 2 017 800 EUR bei nur 2 Bussen weniger, während der Durchschnittspreis pro Bus bei Los 1 bei 448 100 EUR liegt, jener für Los 2 bei 307 900 EUR, wobei die Kriterien der Ausschreibung identisch für beide Lose sind ( siehe Los ID ) . Dass dabei eine Differenz pro Bus von 140 200 EUR oder 45,53 % besteht ist , auf der Grundlage der Ausschreibung nicht nachvollziehbar. Wir werden uns deshalb bemühen eine Erklärung der DVB AG zu errreichen, welche wir an dieser Stelle publizieren werden.

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