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Neue Infos im Auftragsvergabemonitor

Neue Auftragsvergaben im Auftragsvergabemonitor

Datum der Vergabe Ort der Ausführung Auftraggeber Auftragnehmer Auftragssumme
25.02.2018 97209 Veitshöchheim Staatliches Bauamt Würzburg Elektro-Scheuermann Details
25.02.2018 82234 Oberpfaffenhofen Autobahndirektion Südbayern, Dienststelle Kempten Süd-Planken Seifert & Dinkeldein GmbH & Co. KG Details
25.02.2018 82234 Oberpfaffenhofen ABD Südbayern, Dst. Kempten Richard Schulz Tiefbau GmbH & Co. KG Niederlassung München-West Details
25.02.2018 80992 München GWG Städtische Wohnungsgesellschaft München mbH Südputz Bau- und Verputz GmbH Details
25.02.2018 86156 Augsburg Staatliches Bauamt Augsburg Dräger Medical ANSY GmbH Details
25.02.2018 93053 Regensburg ABD Südbayern, Dst. Regensburg Fahrner Bauunternehmung GmbH Details
25.02.2018 97209 Veitshöchheim Staatliches Bauamt Würzburg Eyrich-Halbig Holzbau GmbH Details
25.02.2018 80933 München GWG Städtische Wohnungsgesellschaft München mbH SABA trast WDVS GmbH Details
25.02.2018 82343 Pöcking Staatliches Bauamt Weilheim S.A.H. Bau und Verputz Details
25.02.2018 82343 Pöcking Staatliches Bauamt Weilheim S.A.H. Bau und Verputz Details

 

 

Stichwort:

 

 

Interessante Entwicklungen am Stuttgarter Immobilienmarkt 2017


Der Gutachterausschuss der Stadt Stuttgart hat interessante Zahlen zum Stuttgarter Immobilienmarkt des  Jahres 2017 vorgelegt, welche wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen.
So war die Zahl der abgeschlossenen Kaufverträge mit 5065 ( minus 678 oder 11,8 %) so nieder wie letzmalig im Jahr 1985.Allerdings zeigen sich die steigenden Immobilienpreise darin, dass der Gesamtumsatz mit 3,575 Milliarden Euro trotzdem um 4,9 % anstieg.
Beim Wohnungseigentum ein ähnlicher Trend, denn mit 3136 Kaufverträgen wurden 558 weniger als 2016 abgeschlossen ( - 15,1 % ) , doch der Umsatz war mit 1,03 Milliarden Euro nur um 6,9 % oder 77 Millionen Euro geringer.
Die Statistik der Grundstücksverkäufe zeigt ein Bild kräftig gestiegener Grundstückspreise,denn trotz eines Rückgangas der Kaufverträge von 4,5 % stieg der Umsatz um 17,8 % !
Die Preissteigerungen bei Eigentumswohnungen aus dem Bestand lagen bei 11 % , wobei die Quadratmeterpreise zwischen 2885 und 3795 Euro lagen, während neue Eigentumswohnungen sich um 8 % verteuerten auf einen Durchschnittsquadratmeterpreis von  5840 Euro. Der Spitzenpreis für eine Eigentumswohnung hingegen wurde mit 16 940 pro Quadratmeter registriert !!!
Der Durchschnittspreis für Bauland  für ein-und zweigeschossigen Wohnungsbau war 1275 Euro pro Quadratmeter, wobei der Spitzenwert hier 2995 Euro pro Qudratmeter betrug.
Im Geschosswohnungsbau lag der Durchschnittspreis pro Quadratmeter bei 1395 Euro, während der Spitzenwert mit 4240 Euro pro Qudratmeter festgestellt wurde.

Weitere Infos dazu sind unter www.stuttgart.de/gutachterausschuss abrufbar.

Quelle: Amtsblatt der Stadt Stuttgart  22.2.2018

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15 neue PESA-Bahnen für Gdańsk


Der Danziger Nahverkehrsbetreiber Gdańskie Autobusy i Tramwaje (GAiT) hat am Donnerstag den Vertrag mit PESA zur Lieferung von 15 neuen Straßenbahnen des Typs Jazz Duo unterzeichnet.

Das Auftragsvolumen beläuft sich dabei auf 138,7 Mio. PLN (32,7 Mio. EUR), die Lieferung der ersten Bahnen ist für Dezember dieses Jahres vorgesehen. Die 32,5 Meter langen Bahnen sind für den Wechselrichtungsbetrieb mit zwei Führerständen ausgerüstet und können 200 Fahrgäste befördern, davon 32 auf Sitzplätzen.
 
Für PESA handelt es sich bereits um die dritte Lieferung nach Gdańsk nach Aufträgen aus den Jahren 2010 und 2014. Die jetzt vereinbarte Lieferung sollte ursprünglich bereits 2016 abgeschlossen werden, zu der Verzögerung kam es unter anderem wegen der Verabschiedung des neuen Ausschreibungsgesetzes und der Wiederholung der Ausschreibung, nachdem im letzten Jahr PESA und Solaris zunächst Preise oberhalb des Kostenvoranschlags geboten hatten.

Quelle: nov-ost.info 21.2.2018


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Wärmedämmung Heizung Lüftung Sanitär bei der Generalsanierung der Stadthalle Gunzenhausen 62,5 % billiger als veranschlagt


Deutlich günstiger als mit 160 000 EUR veranschlagt kommt die Wärmedämmung für Heizung Lüftung Sanitär bei der Generalsanierung der Stadthalle in Gunzenhausen, denn 5 Bieter hatten sich um den Auftrag beworben und der Auftrag wurde am 23.8.2018 für 75 969 EUR  oder 62,5 % unter Kostenvoranschlag an die ISO-Basaran GmbH aus 67547 Worms vergeben.

16.2.2018

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Rekordinvestitionen in Netz und Bahnhöfe: 2018 fließen 9,3 Milliarden Euro in die Bahninfrastruktur


800 Millionen Euro mehr als im Vorjahr • Mit „Lagezentrum Bau“ Verspätungen durch Baustellen um 10 Prozent reduziert • Neueinstellung von über 2.000 Mitarbeitern in Bauberufen

Die Deutsche Bahn investiert in diesem Jahr so viel wie noch nie zuvor: „Mit der Rekordsumme von 9,3 Milliarden Euro sorgen wir für stabileren Verkehr, bessere Qualität und mehr Verlässlichkeit im deutschen Schienennetz. Wir steigern damit die Investitionen in diesem Jahr um 800 Millionen Euro“, so Ronald Pofalla, Vorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn AG. Trotz steigendem Bauvolumen sollen die Auswirkungen auf die Kunden so gering wie möglich gehalten werden. „Mit dem bei DB Netz eingerichteten “Lagezentrum Bau“ haben wir es geschafft, die Auswirkungen auf die Bahnkunden deutlich zu verringern. So konnten wir 2017 die durch Baustellen verursachten Verspätungen gegenüber 2016 um 10 Prozent reduzieren“, erläutert Ronald Pofalla.

Die Investitionsoffensive der letzten Jahre zeigt Wirkung. So sind die Infrastrukturmängel seit Start des Modernisierungsprogramms in 2015 um fast 50 Prozent zurückgegangen. Auch bei den Brücken gab es einen Qualitätssprung: 2015 bis 2017 wurden bereits fast 380 Eisenbahnbrücken modernisiert. Der Zustand der Bauwerke hat sich kontinuierlich verbessert.

Im laufenden Jahr werden das Bestandsnetz und die Stationen weiter auf Vordermann gebracht. 5,5 Milliarden Euro stehen für die Erneuerung und Instandhaltung von 1.600 Kilometer Gleisen, über 220 Brücken und über 1.700 Weichen zur Verfügung. Für über 40 Neu- und Ausbaumaßnahmen sind 2,6 Milliarden Euro eingeplant. Außerdem werden mit rund 1,2 Milliarden Euro über 700 Bahnhöfe modernisiert.

Bundesweit starten 12 Baumaßnahmen in Großprojekten. Hinzu kommen 19 Inbetriebnahmen. Ronald Pofalla: „Für die Vielzahl an Baustellen - in Spitzenzeiten bis zu 800 am Tag – sind die Bündelung in über 100 Korridoren und ein professionelles Baumanagement unverzichtbar. Damit wir noch besser bauen können, stellen wir dieses Jahr 2.000 Mitarbeiter in baurelevanten Berufen ein.“

Auch in den folgenden Jahren werden enorme Summen in die Schieneninfrastruktur investiert und die Zahl der Baustellen bleibt konstant hoch. Gleichzeitig steigt die Nachfrage an Personen- und Güterverkehr auf der Schiene. „Dies in Einklang zu bringen, ist eine Herkulesaufgabe und Chance für das gesamte System Schiene zugleich“, so Pofalla weiter.

Ziel der Bahn ist es deshalb, zukünftig deutlich kapazitätsschonender zu bauen als bislang. Bereits in diesem Jahr wird in ausgewählten Regionen damit begonnen, um im Jahr 2021 das bundesweite Baustellenmanagement nach den Kriterien des kapazitätsschonenden Bauens zu steuern. Pofalla: „Wir wollen bei gleichbleibend intensivem Baugeschehen ein Drittel mehr Züge fahren, als dies heute möglich ist.“


Quelle: Pressemitteilung Deutsche Bahn 15.2.2018



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Erste Ausschreibungen für Bahnlinie Poznań-Szczecin


Die polnische Eisenbahn-Infrastrukturgesellschaft PKP PLK hat die ersten beiden Ausschreibungen im Rahmen des Großprojekts zur Ertüchtigung der Bahnlinie 351 (Magistrale E59) zwischen Poznań und Szczecin-Dąbie geschaltet.
 
Laut Ausschreibungsbekanntmachung geht es dabei um die Abschnitte Poznań-Rokietnica und Rokietnica-Wronki. Der Kostenvoranschlag für die Arbeiten zwischen Poznań und Rokietnica liegt bei 230 Mio. PLN (55 Mio. EUR), für den Abschnitt Rokietnica-Wronki bei 425 Mio. PLN (102 Mio. EUR). Die Arbeiten umfassen Gleisoberbau, Fahrleitung, Bahnstromversorgung, die Reparatur und die Modernisierung von Brücken, den Umbau von Bahnsteigen und Bahnübergängen und den Bau eines neuen Entwässerungssystems. Bei der Bewertung der Angebote wird der Preis mit 75% gewichtet, die Frist für die Fertigstellung mit 25%. Die Angebotsfrist in beiden Ausschreibungen läuft bis 23. März.

Das insgesamt rund 2 Mrd. PLN (478 Mio. EUR) schwere Projekt zur Sanierung der E59 zwischen Poznań und Szczecin umfasst neben den Arbeiten an Gleisen, Fahrleitung, Brücken und Bahnsteigen auch die Leittechnik und die Ausrüstung mit dem Zugsicherungssystem ERTMS. Die letztgenannten Aufgaben sind Teil eines gesonderten Auftrags. Eigentlich sollten die Arbeiten an der Strecke bereits 2017 beginnen. Da nun erst die ersten Ausschreibungen erfolgen, ist mit einem Baubeginn nicht mehr vor 2019 zu rechnen. Die für die geplante Förderung aus dem CEF-Programm der EU erforderliche Fertigstellung bis Ende 2020 gerät damit ernsthaft in Gefahr.

Quelle: nov-ost.info  14.2.2018

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Tschechien plant PPP-Projekt für Autobahn D4


Die tschechische Regierung will den Bau der Autobahn D4 südlich von Příbram in einer öffentlich-privaten Partnerschaft (PPP) realisieren.

Auf einer Präsentation vor potenziellen Investoren erklärte Verkehrsminister Dan Ťok am Montag, es gehe bei dem Projekt um den Bau eines rund 32 km langen Autobahnabschnitts zwischen Příbram und Mirovice. Der Zeitplan sieht für Oktober dieses Jahres die Erteilung eines neuen Umweltbescheids vor, für das zweite Halbjahr 2019 die Baugenehmigung. Das Ministerium geht davon aus, dass der private Partner das mit 24,9 Mrd. CZK (980 Mio. EUR) veranschlagte Investitionsvolumen vollständig selbst aufbringt, wofür er im Anschluss über voraussichtlich 25 Jahre eine Nutzungsgebühr erhält.

Quelle: nov-ost.info  13.2.2018

Es ist das erste Mal, dass in Tschechien der Bau einer Autobahn in einer PPP realisiert werden soll. Hintergrund des Pilotprojekts ist die innerhalb der nächsten drei bis sechs Jahre erwartete Einstellung bzw. deutliche Einschränkung der Förderung des Autobahnbaus in Tschechien durch die Europäische Union


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ZNTKiM und Olkol wollen E-Loks von PKP Intercity modernisieren


Die polnische Fernbahngesellschaft PKP Intercity hat zwei Angebote für die Modernisierung von insgesamt 76 Elektroloks der Baureihe EU07/EP07 erhalten.
 
Laut Angaben von PKP Intercity bietet ZNTKiM Gdańsk die in Los 1 ausgeschriebene Modernisierung von 38 Loks mit einer Gewährleistungsfrist von 24 Monaten zum Preis von brutto 40,6 Mio. PLN (9,7 Mio. EUR) an. Die Modernisierung von weiteren 38 Loks mit einer Gewährleistungsfrist von 36 Monaten (Los 2) will das Unternehmen Olkol aus Oleśnica für brutto 57,8 Mio. PLN (13,8 Mio. EUR) übernehmen.
 
PKP Intercity hatte die Kosten für beide Lose im Vorfeld allerdings mit jeweils nur 35,3 Mio. PLN (8,4 Mio. EUR) veranschlagt, sodass nun Nachverhandlungen mit den Bewerbern als wahrscheinlich gelten.

Quelle: nov-ost.info  13.2.2018


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Litauens Bahn treibt Elektrifizierung voran


Litauen will bis 2022 den zentralen West-Ost-Eisenbahnkorridor vom Seehafen Klaipėda über Kaunas und Vilnius zur weißrussischen Grenze elektrifizieren.

Wie das Verkehrsministerium in Vilnius bekannt gab, hat das Gesamtprojekt einen Wert von 349,1 Mio. EUR, von denen 224,1 Mio. EUR aus EU-Fördermitteln und die übrigen Anteile aus dem Haushalt der Staatsbahn Lietuvos Gele¸inkeliai (LG) aufgebracht werden.

Die erste Etappe des Projekts ist bereits abgeschlossen und umfasste die Elektrifizierung des 28,6 km langen Abschnitts von Kena an der weißrussischen Grenze bis Vilnius. Zusammen mit weiteren Abschnitten ergeben sich insgesamt 100 km, die mittlerweile elektrifiziert sind oder es in Kürze sein werden, während der 125 km lange Abschnitt Kaišaidorys - Radviliškis und die 196 km lange Strecke Radviliškis - Klaipėda noch ausstehen.

Die litauische West-Ost-Achse ist Teil des Europäischen Verkehrskorridors IXB. Rund drei Viertel des Schienengüterverkehrs und zwei Drittel des Schienenpersonenverkehrs entfallen in Litauen auf diese Strecke.

Quelle: nov-ost.info  13.2.2018


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Grundwassersanierung in Wiesbaden fast die Hälfte billiger als kalkuliert


236 056.87 EUR waren urdprünglich kalkuliert für den Betrieb einer Grundwassersanierungsanlage zur Abreinigung von Arsen und LHKW der ehem. chemische Fabrik Lembach&Schleicher in  Wiesbaden, doch die Submission am 1.11.2017 brachte bei 3 Bietern ein sehr erfreuliches Ergebnis, denn die Züblin Umwelttechnik GmbH aus 70435 Stuttgart erhielt am 20.12.2017 den Auftrag in Höhe von 129 994.00 EUR und damit 45 % unter dem Kostenvoranschlag.

12.2.2018

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Gasbeschaffung des Landkreises Teltow-Fläming deutlich günstiger als erwartet


Nur 278 630.00 EUR statt der ursprünglich kalkulierten 406 000 EUR muß der Landkreis Teltow-Fläming für die Belieferung von Erdgas für 37 Verbrauchsstellen für 2 Jahre aufwenden und spart damit 31,4 %. Als Lieferant  wurden unter 5 Bewerbern die Stadt- und Überlandwerke GmbH Luckau-Lübbenau am 12.12.2017 beauftragt.

12.2.2018

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