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Neue Infos im Auftragsvergabemonitor

Neue Auftragsvergaben im Auftragsvergabemonitor

Datum der Vergabe Ort der Ausführung Auftraggeber Auftragnnehmer Auftragssumme
29.08.2016 38100 Braunschweig Stadt Braunschweig, der Oberbürgermeister Wesemann GmbH Details
18.08.2016 41050 Mönchengladbach Stadt Mönchengladbach, Fachbereich Tiefbau und Stadtgrün Blandfort Tief- und Strassenbau GmbH & Co. KG ohne MwSt 1 181 554.53 EUR Details
29.08.2016 68519 Viernheim Magistrat der Stadt Viernheim Boymann GmbH & Co. KG ohne MwSt 1 382 158.00 EUR Details
27.08.2016 36043 Fulda Klinikum Fulda gAG Horn Bedachungen GmbH & Co. KG ohne MwSt 673 308.27 EUR Details
07.09.2016 01159 Dresden Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Personal und Recht, Haupt- und Personalamt Torsten Mende Haustechnik Schmiedeberg Details
07.09.2016 01159 Dresden Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen und Liegenschaften, Regiebetrieb Zentrale Technische Dienstleistungen Zimmerei Meisterbetrieb Dirk Großmann Details
05.09.2016 17489 Greifswald Erweiterungsbau der BDH Klinik Greifswald K + B Böden GmbH ohne MwSt 75 128.59 EUR Details
16.09.2016 23970 Wismar Landkreis Nordwestmecklenburg -Die Landrätin- IBR Industrie- und Büroreinigungsgesellschaft mbH NL Rostock ohne MwSt 10 953.80 EUR Details
30.08.2016 23970 Wismar Landkreis Nordwestmecklenburg -Die Landrätin- Objekteinrichtungen Rommel GmbH & Co. KG ohne MwSt 220 750.75 EUR Details
19.09.2016 01477 Hufelandstraße 15, 01477 Arnsdorf Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Bautzen Gebr. Mielke Bau GmbH ohne MwSt 528 022.63 EUR Details

 

 

Stichwort:

 

 

Kraków schreibt 5 km Stadtbahnstrecke aus


Die Krakauer Verkehrsverwaltung ZIKiT Kraków hat den Bau einer neuen Straßenbahntrasse zwischen Krowodrza Górka und Górka Narodowa ausgeschrieben.

Nach Angaben der Behörde handelt es sich dabei um den III. Ausbauabschnitt der Stadtbahntrasse Krakowski Szybki Tramwaj. Die Neubaustrecke sorgt für eine bessere Anbindung der Wohngebiete im Norden der Stadt an das Zentrum. Der Kostenvoranschlag für die rund 5 km lange Strecke und die begleitenden Arbeiten liegt bei 350 Mio. PLN (81 Mio. EUR). Die Bieterfrist in der Ausschreibung endet am 7. November.

Quelle:
nov-ost.info  29.9.2016


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Windenergie: Deutschland bleibt der Spitzenreiter beim Ausbau in Europa


Deutschland ist und bleibt der wichtigste Windmarkt in Europa und auch der mit Abstand größte Windstromproduzent. Im vergangenen Jahr wurden in der Bundesrepublik knapp 88 TWh (Terawattstunden) aus Windenergie erzeugt. Dies belegt die aktuelle Windstudie der HSH Nordbank, die anlässlich der WindEnergy Hamburg 2016 erscheint.

Die Bank ist seit rund 30 Jahren in der Finanzierung von Projekten der Erneuerbaren Energien aktiv, gehört damit zu den Pionieren dieser Branche - und ist einer der drei führenden Finanzierer von Wind- und Solarprojekten in Europa. Die jetzt vorliegende Studie, die bereits zum zehnten Mal veröffentlicht wird, beleuchtet die Marktperspektiven für insgesamt 19 europäische Länder.

Rekordniveau erreichte der Zubau bei den Windenergieanlagen (WEA) 2015 in Europa mit 13,8 GW (Gigawatt) vor allem deshalb, weil auch Deutschland mit 6,0 GW beziehungsweise einem Anteil von 43 % den gesamten europäischen Zuwachs vorantrieb. Auf Platz zwei und drei folgten Polen und Frankreich mit jeweils 1,1 GW beziehungsweise 8 % Anteil, gefolgt von Großbritannien mit knapp 1 GW (7 %). Weiterhin großes Wachstum erwartet Lars Quandel, Leiter Energie & Versorger der HSH Nordbank, neben Deutschland auch in Frankreich und Skandinavien. „In diesen Märkten sehen wir auch für unsere Bank Potenzial für weitere Projektfinanzierungen“, sagte er bei der Vorstellung der Windstudie. 

Die Windenergie an Land ist in Europa noch effizienter und kostengünstiger geworden: In einigen Ländern sind die Stromgestehungskosten bereits auf unter 5 ct/kWh gesunken. Dadurch nimmt auch der Förderbedarf ab. Durch die Weiterentwicklung der Fördersysteme - ab 2017 gilt der Auktionszwang - können die Mittel außerdem künftig noch kosteneffizienter eingesetzt werden. 

Die Weiterentwicklung der Anlagentechnik erschließt neue Potenziale - auch an windschwächeren Standorten. WEA mit einer Nabenhöhe von 150 Metern und Rotor-Durchmessern von mehr als 120 Metern sind im Binnenland keine Seltenheit mehr. Deutschland gilt als Pionierland bei der Nutzung der Windenergie mit Groß-Anlagen – auch dank der staatlichen Förderung, die in den 1990er Jahren eingeführt und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Langfristig sieht die Windstudie der HSH Nordbank zudem große Potenziale im Repowering: Weniger große neue Anlagen ersetzen dabei viele kleine Anlagen an besten Windstandorten. Die Nutzung der Windenergie auf See wird dank der technischen Weiterentwicklungen ebenfalls deutlich günstiger werden.

Das langfristige Wachstum beim Ausbau der Windenergie wird durch ambitionierte Klimaschutzziele für die nächsten drei Jahrzehnte unterstützt – die EU-Länder werden die Energieerzeugung aus Erneuerbaren Energien erheblich steigern müssen. Um dies zu erreichen, muss fast jedes Land seine eigene Energiewende organisieren. Das bedeutet, dass der Zubau aktiv gestaltet und koordiniert werden muss. Die Stichworte hier lauten Netzintegration, Nachfrageflexibilisierung, Elektrifizierung der Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien und Steigerung der Energieeffizienz.

Windstrom wird zusehends voll in die Strommärkte integriert und benötigt an Land immer weniger staatliche Förderung. Das ab Januar 2017 geltende neue Ausschreibungsverfahren, das bei der Förderung der Erneuerbaren Energien die weitgehend feste EEG-Vergütung ablösen wird, wird gleichzeitig dazu führen, dass schwächere, weniger effiziente Projekte aus dem Markt verdrängt werden. Lars Quandel: „Die Akteursvielfalt, wie wir sie heute kennen, wird sich dadurch reduzieren.“ Doch es sei zu erwarten, dass sich das Auktionsverfahren nach kurzer Zeit etabliere. Mit Sicherheit lasse sich heute sagen, so Quandel, „dass die Windenergie auch in den nächsten Jahren ihre Erfolgsgeschichte fortschreibt“. 

Das Fazit der Windstudie der HSH Nordbank: Windenergie ist erwachsen geworden; sie ist eine Schlüsseltechnologie für die Beherrschung des Klimawandels und wird weltweit nachhaltig weiter ausgebaut werden.

Quelle: HSH Nordbank  in  www.windmesse.de vom 28.9.2016

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Massive Unterschreitung des Kostenvoranschlags beim Neubau Kreistraße CO 13, Umgehung Ebersdorf b. Coburg


Eine Überraschung ergab die Auswertung der 8 Angebote zur Ausschreibung  zum Neubau Kreistraße CO 13, Umgehung Ebersdorf b. Coburg – Straßenbau, Entwässerung, Brückenbauwerke, Oberleitungsarbeiten, Auflassung BÜ, welche am 12.3.2016 europaweit ausgeschrieben wurde, denn anstelle des in der Ausschreibung genannten Kostenvoranschlags von  11 150 000 EUR wurde der Auftrag mit einer Summe von  8 222 120,13 EUR oder 26,25 % niedriger an die Firma Leonhard Weiss GmbH & Co. KG NL Bad Mergentheim am 1.8.2016 vergeben. Wir meinen, dass ein solcher nicht alltäglicher Vorgang entsprechende Beachtung verdient.

28.9.2016


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INVESTITIONSREKORDSUMME VON 442 Millionen EURO in LEIPZIGS DOPPELHAUSHALT 2017/2018


Die Stadt Leipzig peilt in ihrem Doppelhaushalt für die Jahre 2017/2018 einen  Investionsrekord mit einer Summre von 442 Millionen Euro an, welcher zu großen Teilen dem überdurchschnittlichen Bevölkerungszuwachs dieser Stadt geschuldet ist.
Denn im Jahr 2030 sollen nach den Erwartungen der Stadtverwaltung 700 000 Einwohner in der Stadt leben, ein Viertel mehr als derzeit und das hat Folgen vor allem für die Bildungsinfrastruktur.  Knapp die Hälfte der Investitionen, nämlich 188,3 Millionen EUR sind für neue Schulen und Kitas vorgesehen, für den Städtebau 63,8 Millionen EUR undfür die Verkehrsinfrastruktur nebst Stadtgrün und Gewässer 75,6 Millionen EUR. Für Grunderwerb sind 33,9 Millionen EUR vorgesehen und die Branddirektion 15,5 Millionen. Allein 31 neue Feuerlöschfahrzeuge müssen in den nächsten 5 Jahren ersetzt werden und auch die Hauptfeuerwache am Goerdelerring  wird mit hohem Aufwand saniert werden müssen.
Bei den Bildungsinvestitionen sollen auch- wie OBM Jung laut der Leipziger Volkszeitung LVZ sagte- private Investoren ins Boot geholt werden, da diese Aufgaben sonst nicht gestemmt werden könnten.
Allerdings, so mußte die Verwaltung einräumen, hinkt die Realisierung der geplanten Investitionen deutlich hinter der Planung zurück, denn das Volumen noch offener Projekte wächst seit Jahren beständig an und beträgt derzeit bei 198 Millionen EUR  und wird auf die Folgejahre übertragen, so dass das abzuarbeitende Investionsvolumen noch um diesen Betrag höher sein wird als das geplante Investionsbudget.
Das wird für die Bauwirtschaft der Region eine besondere Herausforderung werden, zumal der private Wohnungsbau auch infolge der expansiven Bevölkerungsentwicklung  kräftige Beschäftigungsimpulse liefert !
 Quelle:  LVZ  22.9.2016

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BMVI fördert Triebzüge mit Brennstoffzelle und Batterie


Bundesminister Dobrindt treibt die Entwicklung der Brennstoffzellen-Elektromobilität auf der Schiene voran. Das Ziel: emissionsfreie Triebwagen als umweltfreundliche Alternative zu Diesellokomotiven für nichtelektrifizierte Bahnstrecken. Das deutsche Schienennetz ist bislang zu rund 60 Prozent elektrifiziert.

Dobrindt:

Insbesondere auf Nebenstrecken, an denen Oberleitungen unwirtschaftlich oder noch nicht vorhanden sind, fahren bislang Züge mit Dieseltriebwagen. Mit unseren Investitionen bringen wir hier umweltfreundliche Antriebe aufs Gleis: emissionsfrei, energieeffizient, kostengünstig - eine echte Alternative zum Diesel. Mit dem Einsatz der Brennstoffzellen- und Batterietechnologie auf der Schiene beginnt ein neues Zeitalter für nichtelektrifizierte Strecken.

Auf der InnoTrans 2016 enthüllt Minister Dobrindt den weltweit ersten Triebzug mit Brennstoffzellenantrieb. Das BMVI hat die Entwicklung des Fahrzeugs durch die Firma Alstom - made in Germany - mit knapp 8 Millionen Euro im Rahmen des "Nationalen Innovationsprogramm Wasserstoff und Brennstoffzelle" gefördert. Das Fahrzeug soll ab 2018 im Nahverkehr eingesetzt werden. Der Schienenverkehr wird durch Einsatz von Brennstoffzellenzügen sauberer und leiser.

Minister Dobrindt wird auf der InnoTrans außerdem eine Absichtserklärung an das Unternehmen Bombardier für das Projekt BEMU überreichen. Gefördert wird die Erprobung eines mit Traktionsbatterien ausgestatteten Elektrotriebzugs im Realverkehr auf nicht- oder teilelektrifizierten Strecken. Das BMVI fördert diese innovative Entwicklung mit rund 4 Millionen Euro im Rahmen der "Förderrichtlinie Elektromobilität".

Quelle: Pressemitteilung BMVI Nr. 149/2016 vom 20.9.2016


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Bundesregierung legt die Entwürfe für drei Ausführungsgesetze zum Bundesverkehrswegeplan 2030 (BVWP) (18/9350) vor.


Berlin: (hib/HAU) Die Bundesregierung hat die Entwürfe für drei Ausführungsgesetze zum Bundesverkehrswegeplan 2030 (BVWP) (18/9350) vorgelegt. Die Bedarfspläne für die Bundesfernstraßen (18/9523), die Bundesschienenwege (18/9524) und die Bundeswasserstraßen (18/9527) sollen die aus dem Jahr 2004 stammenden derzeitigen Bedarfspläne ersetzen (Straßen und Schiene) beziehungsweise die Bedarfe erstmals gesetzlich regeln (Wasserstraßen).

Insgesamt will der Bund laut BVWP bis 2030 269,6 Milliarden Euro in die Verkehrsinfrastruktur investieren. Dabei setzt die Bundesregierung nach eigener Aussage die Priorität "Erhalt vor Aus- und Neubau". 141,6 Milliarden Euro stehen für den Erhalt, den Ersatz oder die Sanierung bestehender Verkehrswege oder deren Teile zur Verfügung. Schwerpunkt der Investitionen ist nach Regierungsangaben die Beseitigung von Engpässen auf Hauptverkehrsachsen. Im Fokus stehe also "das dem weiträumigen Verkehr dienende Netz". Bis 2030 sind dafür Investitionen von 98,3 Milliarden Euro eingeplant.

Laut Bundesverkehrswegeplan 2030 entfallen auf den Verkehrsträger Straße 49,3 Prozent, auf die Schiene 41,6 Prozent und auf die Wasserstraße 9,1 Prozent der zur Verfügung gestellten Mittel. Im Besonderen gehe es dabei um Hauptachsen und Knoten der Verkehrsnetze. Der Großteil der Investitionsmittel werde auf großräumig bedeutsame Projekte konzentriert.

Bei der Bedarfsplanung geht die Bundesregierung den Vorlagen zufolge von starken Zuwächsen - ausgehend vom Jahr 2010 bis zum Jahr 2030 - bei der Transportleistung vor allem im Güterverkehr (plus 38 Prozent), aber auch im Personenverkehr (plus 13 Prozent) aus. Im Güterverkehr werde der Prognose nach die Bahn mit 43 Prozent den stärksten Zuwachs bei der Verkehrsleistung haben, gefolgt vom Lkw mit 39 Prozent und dem Binnenschiff mit 23 Prozent. Die Verkehrsleistung im motorisierten Personenverkehr wird nach Regierungsangaben - trotz abnehmender Einwohnerzahl - weiterhin wachsen (plus 13 Prozent). Dabei werde der Pkw-Verkehr um 10 Prozent zunehmen, wird erwartet.

In den Entwürfen für die Ausführungsgesetze listet die Bundesregierung die geplanten Bauvorhaben auf. Zugleich wird die Dringlichkeit der einzelnen Vorhaben beschrieben. Weiter verweist die Regierung darauf, dass die Bedarfspläne nach Ablauf von jeweils fünf Jahren daraufhin überprüft werden, ob sie der Verkehrsentwicklung angepasst werden müssen.

Die Entwürfe zum Bundesfernstrassenbau, zu den Bundesschienenwegen und zu den Bundeswasserstrassen können Sie in den Anlagen einsehen.

Quelle: hib-Heute im Bundestag Nr.505  8.9.2016



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Rheinbahn AG modernisiert 40 Niederflurstrassenbahnen


Wie RailBusiness am 7.9.2016 mitteilt, hat die Rheinbahn AG einen Auftrag von rund 20 Millionen EUR  an die Leipziger IFTEC (Wagenkästen, mechanische Komponenten und Drehgestelle) sowie Vossloh Kiepe (elektrische Komponenten) vergeben. Der Auftrag für 40 Fahrzeuge plus eine Option über die weiteren im Bestand vorhandenen 8 Fahrzeuge des  von Duewag von 1996 bis 1999 hergestellten Typs NF 6. Dies ist eine Fortsetzung von bereits an diese Unternehmen erteilten Aufträgen aus Berlin (U-Bahn F76), Nürnberg (Straßenbahen GT 6 und GT 8) sowie München (Straßenbahnen R2.2).

Quelle: RailBusiness 7.9.2016


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152 Millionen EUR für Modernisierung des Hauptbahnhofs Duisburg


Zwischen 2017 und 2022 wird der Duisburger Hauptbahnhof umfassend modernisiert und eine neue, moderne Halle mit wellenförmigem Dach bekommen. Das Land NRW , der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr ( VRR) und die Deutsche Bahn haben sich auf die Finanzierung dieses umfangreichen Bauvorhabens geeinigt.Wie die alte Halle soll sich auch die neue Gleishalle über die Gleise 1 bis 13 erstrecken. Die tragenden Elemente der neuen Gleishalle mit den Grundmaßen 124 x 150 m werden aus Stahl gefertigt, die übrigen aus Glas.Mehr als ein Drittel der Investition ist für die Neuerrichtung der Oberleitungsanlagen vorgesehen, die sich an die Arbeiten der Gleishalle anschließen wird. Das Dach, das die Gleise überspannen wird, soll zukünftig von schlanken Stützen getragen werden, die nicht wie heute im Gleisbereich, sondern auf dem Bahnsteig stehen

Quelle: RaiBusiness  7.9.2016


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Modernisierung des Hauptbahnhofs Duisburg

2. Vergabekammer des Bundes untersagt Vergabe von bis zu 151 Gerätekraftwagen für das THW


Die Vergabe einer im Beschaffungsmarkt-Fahrzeuge am 30.10.2015 veröffentlichten EU Ausschreibung für einen Rahmenvertrag über 48 Monate von 31 Gerätekraftwagen für das THW (optional ca. 120 weitere) im Umfang von 34 Millionen Euro ist von der 2. Vergabekammer des Bundes am 31.8.2016 (VK 2 – 79/16) gestoppt worden.

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THW-GW-Funk

OLG Düsseldorf definiert Anforderungen an produktspezifische Ausschreibung


Der Auftraggeber darf ausnahmsweise bestimmte zu verwendende Produkte und bestimmte Hersteller vorgeben, wenn der Auftragsgegenstand dies erfordert (OLG Düsseldorf, 13.04.2016, VII-Verg 47/15).

Das OLG Düsseldorf stellt drei Voraussetzungen auf, die erfüllt sein müssen, damit die Vorgabe einer bestimmten Produktion, Herkunft oder Verfahrensart zulässig ist (§ 8 Abs. 7 VOL/A-EG a. F.).



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