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Neue Infos im Auftragsvergabemonitor

Neue Auftragsvergaben im Auftragsvergabemonitor

Datum Ort der Ausführung Auftraggeber Auftragnnehmer Auftragssumme
21.07.2016 63225 Langen Stadt Langen - FD 36 Rechtsamt - Vergabestelle Aarsleff Rohrsanierung GmbH Details
29.07.2016 20097 Hamburg Freie und Hansestadt Hamburg, Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer EUROVIA Beton GmbH Niederlassung Bauwerksinstandsetzung 376 099,60 EUR Details
29.07.2016 10117 Berlin Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung für die Bundesrepublik Deutschland Serabag - Gesellschaft für Projektentwicklung Baubetreuung und Bauausführung mbH 622 817,27 EUR Details
27.07.2016 61169 Verteilte Standorte im Bundesland Hessen. Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe Europoles GmbH & Co. KG 5 398 470,79 EUR Details
10.08.2016 60327 Frankfurt am Main Stadt Frankfurt am Main, Grünflächenamt WISAG Garten- und Landschafts- Details
05.07.2016 07743 Jena Freistaat Thüringen vertreten durch die Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft BESO Computer Jena GmbH 10 324,68 EUR Details
05.07.2016 07743 Jena Freistaat Thüringen vertreten durch die Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft Burghold & Frech GmbH 9 008,30 EUR Details
21.07.2016 07743 Jena Freistaat Thüringen vertreten durch die Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft Schreier-Collrep 20 369,11 EUR Details
11.07.2016 07743 Jena Freistaat Thüringen vertreten durch die Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft Büro-Möbel-Petzold 15 381,94 EUR Details
11.07.2016 07743 Jena Freistaat Thüringen vertreten durch die Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft BZG Büro-Zentrum Gera GmbH 43 341,60 EUR Details

 

 

Stichwort:

 

 

Torpol ist Bestbieter für E30-Modernsierung in Kraków


Das polnische Gleisbauunternehmen Torpol kann mit dem Zuschlag für die Modernisierung des zur Eisenbahnmagistrale E30 (Kraków-Katowice) gehörenden Abschnitts Kraków Mydlniki – Kraków Główny Towarowy rechnen.

Die Eisenbahn-Infrastrukturgesellschaft PKP PLK hat Torpol zum Bestbieter in der entsprechenden Ausschreibung erklärt. Eigenen Angaben zufolge bietet das Unternehmen einen Bruttopreis von 304,28 Mio. PLN (70,6 Mio. Mio. EUR).

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Dresdner Verkehrsbetriebe DVB AG kaufen 18 Niederflurstadtliniengelenkbusse für knapp 7 Millionen Euro


Eine Ausschreibung der Dresdner Verkehrsbetriebe vom 5.3.2016  über 20 Niederflurstadtliniengelenkbussen ergab bei 3  eingereichten Angeboten folgendes Ergebnis:
Es wurden 2 Lose vergeben, dabei ein Los mit  10 Bussen zusätzlich 2 optional an die Evo Bus GmbH in Berlin für  4 481 000 EUR netto am 17.8.2016, ein zweites Los für 8 Busse zusätzlich 2 optonal an die MAN Truck & Bus Deutschland GmbH, Dresden für 2 463 200 EUR netto am 9.8.2016 . Was auffällt, ist die Differenz von 2 017 800 EUR bei nur 2 Bussen weniger, während der Durchschnittspreis pro Bus bei Los 1 bei 448 100 EUR liegt, jener für Los 2 bei 307 900 EUR, wobei die Kriterien der Ausschreibung identisch für beide Lose sind ( siehe Los ID ) . Dass dabei eine Differenz pro Bus von 140 200 EUR oder 45,53 % besteht ist , auf der Grundlage der Ausschreibung nicht nachvollziehbar. Wir werden uns deshalb bemühen eine Erklärung der DVB AG zu errreichen, welche wir an dieser Stelle publizieren werden.

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LNVG betraut Bombardier mit Fahrzeug-Instandhaltung


Die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH (LNVG) hat Bombardier Transportation mit der Instandhaltung von 257 Eisenbahnfahrzeugen betraut. Der Bahntechnikanbieter übernimmt zugleich erstmals die Halterschaft für insgesamt 220 Doppelstockwagen, 29 elektrische und acht Diesellokomotiven aus dem Fahrzeugpool der LNVG. Der Auftrag hat eine Laufzeit bis 2035 und trägt zur Sicherung von rund 90 Arbeitsplätzen in Niedersachsen bei, teilte die LNVG gestern in Hannover mit.

Quelle: Pressemitteilung der LNVG 24.8.2016

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Ein Crash für mehr Sicherheit: DLR testet neues Crashkonzept für Hochgeschwindigkeitszüge der Zukunft


Eine Studie des DLR Instituts für Fahrzeugkonzepte in Stuttgart befasst sich mit Forschungsarbeiten bezüglich der Reduzierung der oft verheerenden Folgen von Crash von Zügen und zeigt sehr interessante Ergebnisse, deren Berücksichtigung seitens der Industrie diese Folgen erheblich minimieren kann.

Dazu informiert eine Pressemitteilung der DLR  vom 9.8.2016 wie folgt:


"Zusammenstöße im Zugbereich können schon bei geringen Geschwindigkeiten verheerende Folgen haben: Oft kollidieren hunderte Tonnen bewegter Masse. Die Zugwagen schieben sich aufeinander oder entgleisen. Um Fahrgäste wie Zugpersonal besser zu schützen und Unfallfolgen zu reduzieren, haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ein neuartiges Crashkonzept entwickelt. Es arbeitet mit speziellen Deformationszonen, die außerhalb des Fahrgastbereichs liegen. Bei einem Zusammenstoß verformen sie sich kontrolliert und nehmen dabei einen Großteil der Energie aus dem Aufprall auf.

Das am DLR-Institut für Fahrzeugkonzepte in Stuttgart entwickelte Crashkonzept ist Teil der umfangreichen Forschungsarbeiten des Projekts Next Generation Train (NGT). Ziel des Projekts ist es, Reisezeiten zu verkürzen und das Zugfahren sicherer, komfortabler und umweltverträglicher zu machen. Eine zentrale Rolle spielt dabei das Thema Leichtbau: Die Masse des Schienenfahrzeugs wirkt sich über den Fahrwiderstand direkt auf den Energieverbrauch aus. Da weniger Gewicht sich aus Kosten- wie Umweltgründen lohnt, wollen die DLR-Ingenieure möglichst leichte Zugwagen konstruieren. Diese erfordern auch neuartige Crashkonzepte.

"Unsere grundlegende Idee war es, eine sehr effiziente Crashstruktur zu entwickeln, die gleichzeitig integraler Bestand des Zugwagens ist – also eben nicht ein zusätzliches Teil, das konstruktiv und gewichtstechnisch dazu kommt wie bei Konzepten, die aktuell im Einsatz sind", erklärt der Verantwortliche für das Crashkonzept Michael Zimmermann. Damit setzen die DLR-Forscher auf das aus dem Leichtbau stammende Prinzip der Funktionsintegration: nämlich mit möglichst wenig Bauteilen möglichst viele Funktionen abzudecken. Im NGT sind mehrere solcher Crashzonen über den ganzen Zug verteilt. Sie befinden sich in den Türmodulen, sprich den Einstiegsbereichen am Anfang und Ende jedes Mittelwagens. Eine Verformung in diesem Bereich ist weniger kritisch, als eine Deformation im Bereich, in dem die Fahrgäste sitzen. "Ziel unseres Ansatzes ist es, nicht nur das Crashkonzept hocheffizient und möglichst leicht zu machen, sondern auch die nachfolgenden Wagenstrukturen – also das Fahrwerk- und Fahrgastmodul. Durch das Crashkonzept wirken bei einer Kollision geringere Kräfte auf diese Bereiche. So können wir signifikant leichter bauen", fasst DLR-Wissenschaftler Zimmermann zusammen.

Die Crashelemente bestehen aus einem Metallrahmen und mehreren in Längsrichtung verbauten Metallrohren. Diese Rohre sind die zentralen Komponenten, welche die Energie aus dem Crash aufnehmen. Die dabei stattfindende Energieumwandlung basiert auf dem Prinzip der Verjüngung: Die zylindrischen Rohre werden durch die bei einer Kollision entstehende Kraft durch einen enger werdenden Querschnitt geschoben. Dieser kontrollierte Verformungsvorgang nimmt einen großen Teil der Bewegungsenergie auf aus dem Crash auf. Der Rahmen und die dahinter liegenden Bereiche bleiben weitgehend intakt.

Erfolgreicher Praxistest: Prototyp im Crashversuch

Um die Funktionalität des Crashkonzepts in der Praxis nachzuweisen, bauten die DLR-Forscher einen Prototyp, der in entscheidenden Bereichen des Crashkonzepts aus neuartigem Hochleistungsstahl besteht. Er kombiniert hohe Festigkeit und Dehnbarkeit, zwei für diesen Einsatzzweck optimale Eigenschaften.

Ihre Bewährungsprobe hatte die Crashstruktur auf der Zugcrashanlage des TÜV Süd in Görlitz zu bestehen: Das Team um DLR-Forscher Michael Zimmermann montierte den Prototyp an einen stehenden 80 Tonnen schweren Güterkesselwagen und versah ihn mit Sensoren zur Messung der Energieströme sowie Messpunkten und Auslösekontakten für die Hochgeschwindigkeitskameras, die den Versuch aufzeichneten. Ein zweiter Güterkesselwagen, der zuvor von einer Lokomotive auf eine Geschwindigkeit von 18,5 Stundenkilometern beschleunigt worden war, prallte dann auf den Versuchswagen. Nach wenigen Minuten war klar: Die Struktur hatte wie errechnet funktioniert und die Energie des Aufpralls soweit aufgenommen, dass keiner der Wagen eine Beschädigung erlitt und der stehende Wagen sich mit verringerter Geschwindigkeit auf den Schienen nach hinten bewegte. (Verfolgen Sie den Crashtest im obigen Video.)

Nächstes Ziel: Nachweis der Crashtauglichkeit des Gesamtzugs

Mit diesem Erfolg und den Messdaten aus dem Versuch im Gepäck, reisten die DLR-Wissenschaftler zurück nach Stuttgart. Im nächsten Schritt arbeiten sie nun daran, die Versuchsergebnisse zu Verformungen und Kraftflüssen mit den zuvor durchgeführten Simulationen zu vergleichen. Diese Resultate fließen dann in eine Crashsimulation des gesamten NGT-Zuges ein, die nicht nur die Bereiche zwischen den Mittelwagen berücksichtigt, sondern auch die Crashzonen an den beiden Endwagen. So soll die Crashtauglichkeit des ganzen Zuges vollständig virtuell nachgewiesen werden, als wichtige Grundlage für weitere Forschungsarbeiten und den Technologietransfer in die Industrie.

Die getestete Crashstruktur stellen die DLR-Schienenfahrzeugforscher auf der internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik InnoTrans vom 20. bis zum 23. September 2016 in Berlin aus."

 

Quelle: DLR Pressemitteilung vom 9.8.2016



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Potenziale und Rahmenbedingungen von Dachaufstockungen und Dachausbauten


Im Rahmen der Expertise des BBSR vom August 2016 wurde untersucht, ob Dachaufstockungen und Dachausbauten einen Beitrag zur Ausweitung des bezahlbaren Wohnraums auf angespannten Wohnungsmärkten leisten können. Zur Analyse der Potenziale wurde die Bedeutung von Dachaufstockungen und Dachsbauten für den Wohnungsmarkt und weitergehende qualitative Potenziale beschrieben. Zudem wurden die gegenwärtigen technisch-planerischen, rechtlichen und finanziell-wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die sich daraus ergebenden Potenziale und Hemmnisse erläutert. Die Analyse der gegenwärtigen Strategien und Vorgehensweisen verschiedener Eigentümergruppen bildet die gegenwärtige Praxis von Dachaufstockungen und Dachausbauten ab. Die Fallstudien mit einzelnen Projekten vertiefen die Erkenntnisse, da explorative Informationen zum kommunalen Verwaltungshandeln, den Unternehmensstrategien und den Potenzialen und Hemmnissen von Dachaufstockungen und Dachausbauten gewonnen wurden. Die Erkenntnisse der Expertengespräche, Fachgespräche und der Fallstudien wurden verdichtet und bewertet, sodass daraus Handlungsempfehlungen abgeleitet werden können.

Inhalt

Vorwort

Zusammenfassung und Thesen

  1. Hintergrund
    1.1 Einordnung und Ziele der Expertise
    1.2 Aufbau der Arbeit und methodisches Vorgehen
  2. Potenziale von Dachausbauten und Dachaufstockungen
    2.1 Bedeutung für den Wohnungsmarkt
    2.2 Qualitative Potenziale
  3. Rahmenbedingungen
    3.1 Technisch-planerische Rahmenbedingungen
    3.2 Rechtliche Rahmenbedingungen
    3.3 Finanziell-wirtschaftliche Rahmenbedingungen
  4. Regionale Fallstudien
    4.1 Fallstudie Region Köln-Bonn
    4.2 Fallstudie Region Nürnberg-Fürth
    4.3 Fallstudie Berlin
    4.4 Projekt Wohnbau Bonn GmbH, Chiemgaustr. 56-92, München: Dachaufstockung, Modernisierung und ergänzender Neubau
  5. Strategien und Wirtschaftlichkeit
    5.1 Unternehmensstrategien
    5.2 Konstruktive Aspekte und Strategien in den Fallstudien
    5.3 Investitionskosten und Wirtschaftlichkeit
    5.4 Fazit zur Nutzung der Potenziale in der Praxis
  6. Schlussfolgerungen und Empfehlungen

Anhang


Die vollständige Publikation können Sie hier downloaden

Quelle: Bundesinstitut für Bau- Stadt- und Raumforschung, BBSR-Online-Publikation08/2016August 2016

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Mit Contracting die Energiewende ins Haus holen


Mieterstrom von Ensys bietet Vorteile für die Vermarktung



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Geschosswohnungsbau breitet sich aus


Eigenheimbau bleibt zurück – Kapitalanleger treiben die Preise in den Städten nach oben – Selbstnutzer haben dann oft das Nachsehen und werden ins Umland gedrängt



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Geschosswohnungsbau breitet sich aus

VTG Rail Europe entwickelt innovatives Revisionsprogramm


Hamburg, 17. August 2016. Die VTG Rail Europe GmbH, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der VTG Aktiengesellschaft (WKN: VTG999), bietet mit MoRe – der Mobilen Revision – einen innovativen Kundenservice: Nicht der Wagen muss für die entsprechenden Untersuchungen ins Werk, sondern das Werk kommt zum Wagen.

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Grünes Licht für Freiburgs neues Stadion


Endlich grünes Licht für den Neubau des Freiburger Stadions welches  nach einem positiven Bürgerentscheid für 70 Millionen Euro neben der Freiburger Messe errichtet werden soll. Weil sich die Stadt und das Land an der Finanzierung beteiligen wollen, mußte die EU-Kommission prüfen, ob dieses Finanzierungsmodell nicht gegen europäisches Recht verstoßen würde. Tut es nicht, sagt die Kommission , desalb geht es bald mit dem Bau los, welcher im zweiten Halbjahr 2017 beginnen soll und 2019 fertiggestellt sein soll. Die europaweite Ausschreibung erfolgte hierfür bereits im März  dieses Jahres. Details hierzu ersehen Sie aus der Anlage.

Quelle: Südwestpresse 16.8.2016

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Bundesverkehrswegeplan 2030 ( BVWP ) : 269, 6 Milliarden für Verkehrsinfrastruktur


Berlin: (hib/MIK) Der Bund will bis 2030 insgesamt 269,6 Milliarden Euro in die Verkehrsinfrastruktur investieren. Das geht aus dem Bundesverkehrswegeplan 2030 (BVWP) hervor, den die Bundesregierung als Unterrichtung (18/9350) vorgelegt hat.

"Allein für den Erhalt der Bestandsnetze von Straße, Schiene und Wasserstraße werden von 2016 bis 2030 141,6 Milliarden Euro benötigt", schreibt die Regierung. Dies entspreche rund 69 Prozent der BVWP-Planungsrahmens des . Damit erhöhe sich das Volumen für den Substanzerhalt deutlich gegenüber dem Bundesverkehrswegeplan 2003, der Investitionen für den Erhalt von 83 Milliarden Euro vorgesehen habe. Um Engpässe aufzulösen, die Effizienz der Verkehrsabläufe zu verbessern und die Erreichbarkeitsdefizite zu reduzieren, bestehe auch ein "hoher" Bedarf für Aus- und Neubaumaßnahmen. Deshalb seien dafür bis 2030 Investitionen von 98,3 Milliarden Euro eingeplant.

Vom Gesamtvolumen des Bundesverkehrswegeplans 2030 entfallen auf den Verkehrsträger Straße 49,3 Prozent, auf die Schiene 41,6 Prozent und auf die Wasserstraße 9,1 Prozent der Mittel, heißt es in der Unterrichtung. Der Fokus liege dabei besonders auf den Hauptachsen und Knoten der Verkehrsnetze. Der Großteil der Investitionsmittel werde auf großräumig bedeutsame Projekte konzentriert.

Quelle: hib -Heute im Bundestag Nr.464 vom 10.8.2016



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