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Neue Infos im Auftragsvergabemonitor

 

 

Auch Breitbandnetz in Teilen der Gemeinden Lietzow, Poseritz, Buschvitz und der Städte Bergen auf Rügen, Putbus und Garz fast 4,5 Millionen teurer als geplant


Wenig erfreuliche Erkenntnisse aus der Ausschreibung eines Breitbandnetzes mit (ca. 1 140 Hausanschlüsse) und ca. 160 km Erdarbeiten in Teilen der Gemeinden Lietzow, Poseritz, Buschvitz und der Städte Bergen auf Rügen, Putbus und Garz ergeben sich auch  aus dieser Submission am 4.12.2017 denn hier waren 11 Millionen Euro kalkuliert worden, aber nur 1 Angebot ging ein und dieses war mit 15 475 297.37 EUR  um 40,7 %  teurer als der Kostenvoranschlag , doch der Auftrag ging am 12.12.2017 an die Bietergemeinschaft Kabel + Satellit Bergen Kommunikationstechnik GmbH, Bergen auf Rügen , Tell Bau GmbH, Ostseebad Sellin/Rügen und ESTRA Erd-, Straßen-, Tiefbau GmbH Rügen aus 18528 Bergen auf Rügen .

7.2.2018

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Bau eines passiven Breitbandnetzes in Teilen der Gemeinden Hiddensee, Gager, Middelhagen und Thiessow auf Rügen kostet 7,9 statt 5,6 Millionen Euro


Das war eine unerfreuliche Überraschung bei der Submission für den Bau des passiven Breitbandnetzes (ca. 1 700 Hausanschlüsse) in Teilgemeinden der Stadt Bergen auf der Insel Rügen am 29.8.2017, denn hierfür waren 5 605 000.00 EUR kalkuliert, aber nur 1 Angebot ging ein und dieses war mit 7 900 054.73 EUR  um satte ca. 41 % teurer !
Aber der Auftrag ging  am  4.10.2017 an eine Arbeitsgemeinschaft aus Kabel + Satellit Bergen Kommunikationstechnik GmbH, Bergen auf Rügen, Tell Bau GmbH, Ostseebad Sellin/Rügen und  ESTRA Erd-, Straßen-, Tiefbau GmbH Rügen  aus 18528 Bergen auf Rügen.

7.2.2018

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Verwertung von Altpapier in Duisburg kostet fast doppelt soviel wie kalkuliert !


Eine massive Teuerung erfährt die Verwertung von Altpapier und Pappe in Duisburg für das Jahr 2018, denn dafür waren 2 365 000 EUR kalkuliert, doch die Submission am 10.10.2017 ergab trotz eines intensiven Wettbewerbs von 6 Bietern  nahezu eine Verdoppelung auf 4 626 660 EUR , denn der Auftrag ging am 28.12.2018 an die REMONDIS GmbH & Co. KG Niederlassung Duisburg/Oberhausen.

7.2.2018


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Interessante Eckpunkte zum Schienenverkehr im Entwurf des Koalitionsvertrages


Auch zum Schienenverkehr finden wir interessante Eckpunkte im Entwurf des Koalitionsvertrages von CDU/CSU und SPD vom 7.2.2018, nämlich

"Für den Schienenverkehr wollen wir ein umfassendes Förderprogramm auflegen, das  sowohl die Elektrifizierung von Strecken als auch die Anschaffung von Fahrzeugen  nebst Nachlade-/Tankinfrastruktur umfasst. Den Schienenpersonennahverkehr  wollen wir mit Investitionszuschüssen für Brennstoffzellen-Hybrid-Triebwagen inkl.  Ausstattung/Umrüstung der Depots und Bau und Betrieb von Wasserstofftankstellen  unterstützen. Um die Wirtschaftlichkeit von Elektrobussen zu erhöhen, wollen wir sie  analog der Schienenbahnen von der EEG-Umlage freistellen.


Pünktlichkeit, guter Service und hohe Qualität müssen das Markenzeichen der  Eisenbahnen in Deutschland sein. Mit einem Schienenpakt von Politik und Wirtschaft  wollen wir bis 2030 doppelt so viele Bahnkundinnen und Bahnkunden gewinnen und  dabei u. a. mehr Güterverkehr auf die umweltfreundliche Schiene verlagern. Wir  wollen die Maßnahmen des Masterplans Schienengüterverkehr dauerhaft umsetzen.  Die Eisenbahnen müssen im Gegenzug in mehr Service, mehr Zuverlässigkeit und  mehr Innovationen investieren.

Die priorisierten Maßnahmen zur Schaffung eines deutschlandweiten  740-Meter-Netzes für Güterzüge werden wir bis 2020 realisieren.

Wir wollen die Digitalisierung der Schiene, auch auf hochbelasteten S-Bahnstrecken,  vorantreiben und den Ausbau der europäischen Leit- und Sicherungstechnik ETCS,  elektronischer Stellwerke und Umrüstung der Lokomotiven durch den Bund  unterstützen. Die Automatisierung des Güterverkehrs und das autonome Fahren auf  der Schiene wollen wir durch Forschung und Förderung unterstützen.

Bis 2025 wollen wir 70 Prozent des Schienennetzes in Deutschland elektrifizieren.  Mit einer neuen Förderinitiative wollen wir regionale Schienenstrecken elektrifizieren.  Wir wollen zudem mehr hindernisfreie Mobilität ermöglichen. Ein Schlüsselprojekt  dabei ist das Programm zur Förderung von Barrierefreiheit auf Bahnhöfen.

Wir wollen Bundesmittel für den Betrieb von Schienennebenstrecken zur Verfügung  stellen sowie ein Programm zur Förderung der Mobilität im ländlichen Raum  auflegen. Wir wollen Bahnhöfe und -haltestellen in den Regionen halten.

Wir wollen ein Instrumentarium entwickeln, mit dem Aufgabenträger übergreifende  Schienenverkehrsprojekte von besonderer Bedeutung beschleunigt realisieren  können (z. B. Schienenverkehrsknoten in Mischnutzung aus S-Bahn, Schienennah-  und Fernverkehr sowie strategische grenzüberschreitende Schienenverbindungen).

Wir wollen die Förderung für NE-Bahnen für den Ausbau öffnen. Das  Eisenbahnkreuzungsgesetz wollen wir ändern, um den kommunalen Anteil der  Finanzierung an TEN-Strecken zu reduzieren.

Für ein „Tausend-Bahnhöfe“-Förderprogramm zur Attraktivitätssteigerung gerade  kleinerer Bahnhöfe, das Bahnanlagen und das Bahnhofsumfeld einbezieht, wollen  wir die Länder, Kommunen und die Deutsche Bahn als Partner gewinnen. Damit  wollen wir u. a. die Sanierung von Bahnhofsgebäuden fördern.

Für uns steht als Eigentümer der Deutschen Bahn AG nicht die Maximierung des  Gewinns, sondern eine sinnvolle Maximierung des Verkehrs auf der Schiene im  Vordergrund.

Wir halten am integrierten Konzern Deutsche Bahn AG fest. Eine Privatisierung der  Bahn lehnen wir ab. Das Schienennetz und die Stationen sind Teil der öffentlichen  Daseinsvorsorge. Entscheidungen, an welcher Stelle des Netzes in den Erhalt und  Ausbau der Schieneninfrastruktur investiert wird, müssen durch den Bund frei von  Gewinninteressen privater Dritter gefällt werden.

Wir werden in den Satzungen der DB Netz AG, der DB Station&Service AG sowie  des Gesamtkonzerns volkswirtschaftliche Ziele wie die Steigerung des Marktanteils  der Schiene festschreiben und die Vorstände der Unternehmen auf die Erfüllung der  Ziele verpflichten.

Die für den Schienenverkehr zuständige Fachabteilung und deren nachgeordnete  Behörden im für Verkehr zuständigen Ressort wollen wir strukturell und personell  stärken und eine/n hochrangige/n Beauftragte/n der Bundesregierung für den  Schienenverkehr einsetzen.


Zur Kostenentlastung und Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit des  Schienenverkehrs wollen wir die Senkung der Trassenpreise konsequent  weiterverfolgen. Wir werden das Eisenbahnregulierungsrecht evaluieren.

Wir wollen mit der DB AG eine neue Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung  abschließen (LuFV III). Wesentliches Qualitätskriterium ist dabei die  Netzverfügbarkeit. Zudem wollen wir Anreize für ein nutzerfreundliches  Baustellenmanagement im Schienennetz schaffen.

Wir werden prüfen, wie Einzelwagenverkehre wirtschaftlich betrieben werden  können.

Wir werden die Umsetzung des Deutschlandtakts vorantreiben. Die dafür  vorgesehenen Aus- und Neubaumaßnahmen wollen wir bevorzugt realisieren. Unser  Ziel ist, vertakteten Fernverkehr auf der Schiene deutlich zu stärken, das beinhaltet  auch eine Ausweitung des Angebots auf größere Städte und Regionen, so dass  mehr Menschen von Direktverbindungen im Fernverkehr profitieren. Den optimierten  Zielfahrplan bestimmt die Politik. In diesem Fahrplan sind auch die notwendigen  leistungsfähigen Güterverkehrstrassen enthalten. Unter Federführung des  Bundesverkehrsministeriums müssen die Infrastrukturunternehmen, die  Eisenbahnverkehrsunternehmen des Fernverkehrs, die Bundesländer mit den  Aufgabenträgern des SPNV sowie die Öffentlichkeit inklusive der Fahrgast- und  Verbraucherverbände an diesem Prozess beteiligt werden. Der weitere Ausbau der  Infrastruktur muss sich am gewünschten Fahrplan ausrichten.

Wir werden die gesetzlichen Regelungen zum Vergaberecht so anpassen, dass die  Landkreise und Kommunen die Weiterbeschäftigung der bisherigen Beschäftigten  beim Leistungsübergang im ÖPNV auf andere Betreiber zu den bestehenden  Arbeits- und Sozialbedingungen vorschreiben können.

Wir werden uns im Mobilitätsbereich an der UN-Behindertenrechtskonvention  orientieren. Der Bund begleitet den Prozess zum barrierefreien ÖPNV bis 2022."

Quelle: Entwurf Koalitionsvertrag 7.2.2018

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Interessante Eckpunkte im Koalitionsvertrag zur E-Mobilität


Im Entwurf zum aktuellen Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD finden wir folgende interessante Eckpunkte zur Elektromobilität:

"Bei der pauschalen Dienstwagenbesteuerung werden wir für E-Fahrzeuge (Elektro-
und Hybridfahrzeuge) einen reduzierten Satz von 0,5 Prozent des inländischen Listenpreises einführen.

Wir wollen die Elektromobilität (batterieelektrisch, Wasserstoff und Brennstoffzelle) in Deutschland deutlich voranbringen und die bestehende Förderkulisse, wo erforderlich, über das Jahr 2020 hinaus aufstocken und ergänzen. Wir wollen den Aufbau  einer flächendeckenden Lade- und Tankinfrastruktur intensivieren. Ziel ist, bis 2020  mindestens 100 000 Ladepunkte für Elektrofahrzeuge zusätzlich verfügbar zu machen – wovon mindestens ein Drittel Schnellladesäulen (DC) sein sollen. Zudem wollen wir die Errichtung von privaten Ladesäulen fördern. Für eine nachhaltige Umstellung der Busflotten auf alternative Antriebe sind neben den Fahrzeugen auch eine  geeignete Ladeinfrastruktur sowie Betriebsmanagementsysteme erforderlich. Den Einbau von Ladestellen für Elektrofahrzeuge von Mieterinnen und Mietern sowie Wohnungseigentümerinnen und Wohnungseigentümern werden wir rechtlich erleichtern. Außerdem werden wir die gesetzlichen Bedingungen für benutzerfreundliche  Bezahlsysteme verbessern.

Für gewerblich genutzte Elektrofahrzeuge führen wir eine auf fünf Jahre befristete  Sonder-AfA (Abschreibung für Abnutzung) von 50 Prozent im Jahr der Anschaffung  ein. Wir wollen zudem die Förderung für die Umrüstung und Anschaffung von  E-Taxen, E-Bussen, E-Nutzfahrzeugen und Carsharing verstetigen"

Quelle: Entwurf  Koalitionsvertrag vom 7.2.2018  Seite 77

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Bundestag: Bahn-Projekt Stuttgart 21 wird teurer


Berlin: (hib/HAU) Die Kostenprognose für das Bahn-Projekt "Stuttgart 21" liegt aktuell bei 7,6 Milliarden Euro. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung (19/504) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/291) hervor. Der Inbetriebnahmetermin ist der Vorlage zufolge auf Dezember 2024 verlegt worden. Die Erhöhung der Kostenprognose von zuvor 6,53 Milliarden Euro auf nun 7,6 Milliarden Euro erfolge aufgrund der Ergebnisse einer durch den Prüfungs- und Compliance-Ausschuss und den Vorstand der Deutschen Bahn AG (DB AG) in Auftrag gegebenen externen gutachterlichen Bewertung, heißt es in der Antwort.

Die vollständige Antwort finden Sie in der Anlage


Quelle: heute im bundestag hib Nr.50   6.2.2018

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Bahnstrecke Týni¨tě nad Orlicí-Broumov vor Sanierung


Das Firmenkonsortium Starmon, Eurovia CS, Chládek a Tintěra Pardubice sowie GJW Praha bekommt den Großauftrag zur Sanierung der Bahnstrecke Týniště nad Orlicí-Broumov (Bezirk Hradec Králové).

Das Konsortium reichte mit 898 Mio. CZK (35,9 Mio. EUR) das preisgünstigste Angebot ein. Der Baubeginn ist nun für Mitte Februar vorgesehen. Der Bau ist in drei Abschnitte aufgeteilt: Opočno – Náchod, Václavice – Starkoč und Náchod – Hronov. Die Arbeiten sollen bis Oktober 2019 abgeschlossen sein.

Nach der Sanierung soll sich die Reisezeit um 16 Minuten verkürzen. Dazu kommt es aber erst nach dem Einsatz neuer Züge, was aber nicht vor 2020 passieren wird. Während der Sanierung werden u.a. die Kabel ausgetauscht, Weichenheizungen eingebaut sowie das Signal- und Sicherheitssystem erneuert. Außerdem modernisieren die Firmen einige Bahnsteige, so in Nové Město nad Metují, Václavice, Hronov, Bohuslavice nad Metují, Pohoří, Bohuslavice nad Metují zastávka, Černčice und Náchod-Běloves.

Quelle: nov-ost.info 6.2.2018


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Solaris liefert 74 weitere Busse nach Düsseldorf


Der polnische Bus- und Straßenbahnhersteller Solaris Bus & Coach liefert weitere 74 Busse nach Düsseldorf.
 
Laut Medienberichten gab das Unternehmen dieser Tage die Unterzeichnung einer entsprechenden Vereinbarung mit dem Düsseldorfer ÖPNV-Unternehmen Rheinbahn bekannt. Demnach liefern die Polen 74 Gelenkbusse des Typs Urbino 18 in die NRW-Metropole. Die 18 m langen Dieselbusse sind mit 240 kW starken Euro-6-Motoren von DAF sowie mit Diwa.6-Getrieben von Voith ausgerüstet und können bis zu 100 Fahrgäste befördern, davon 41 auf Sitzplätzen. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaanlage, W-LAN und USB-Ports. Zum finanziellen Volumen des Auftrags liegen keine Angaben vor.
 
Bislang hat Solaris bereits 50 Urbino 18 sowie sieben Urbino 18 Hybrid und 21 Solobusse des Typs Urbino 12 an Rheinbahn geliefert.

Quelle: nov-ost.info 6.2.2018


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EU-Mittel für Esztergom-Bahnlinie


Die Europäische Kommission gewährt für die Modernisierung und Elektrifizierung der Eisenbahnverbindung zwischen der ungarischen Hauptstadt Budapest und der nordungarischen Stadt Esztergom Fördermittel aus den EU-Kohesionsfonds in Höhe von knapp 125,5 Mio. EUR.
 
Laut einer Mitteilung der Behörde wird mit der Subvention u.a. der Ausbau von Signalanlagen finanziert, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Auch mehrere Bahnstationen entlang der Linie sollen modernisiert und komfortabler gemacht sowie besser mit den Regionalbuslinien verknüpft werden; diesem Ziel dient u.a. ein neues Fahrgastinformationssystem.
 
"Europa unterstützt weiterhin Projekte in Ungarn, die die Lebensqalität der Bürger erhöhen, und zwar auf ganz konkrete Art und Weise", erklärte Corina Creţu, EU-Kommissarin für Regionalpolitik: "Dieses von der EU kofinanzierte Projekt wird dazu beitragen, Verkehrsstaus zu verringern, die Luftqualität zu verbessern und den Pendlern ein sauberes, schnelles und bequemes Verkehrssystem zur Verfügung zu stellen."
 
Wie ungarische Medien berichten, soll mithilfe der EU-Mittel auch die Beschaffung von zwölf neuen Zügen für die Eisenbahnlinie finanziert werden, wodurch man die Taktfrequenz erhöhen will. Auf der 53 km langen Linie verkehren derzeit wochentags je 25 und am Wochenende je 19 Züge, die in erster Linie von Berufspendlern sowie von Studenten des Universitätscampus in Piliscsaba genutzt werden.

Quelle: nov-ost.info  5.2.2018


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Neue Ausschreibung für Ausbau der Warschauer Metro


Die Warschauer U-Bahn-Gesellschaft Metro Warszawskie hat den letzten Ausbauabschnitt für die Linie 2 in Richtung Nordosten ausgeschrieben .

Wie das Unternehmen mitteilt, umfasst das Projekt den Abschnitt zwischen den Stationen Trocka und Bródno mit den drei neuen Bahnhöfen Zacisze, Kondratowicza und Bródno. Die Strecke wird unterirdisch mit eingleisigen Tunneln ausgeführt, die Frist für die Erstellung der Ausführungsplanung und den Bau beträgt 38 Monate. Bei der Bewertung der Angebote wird der Preis mit 60% gewichtet, mit 32% eine Verlängerung der Gewährleistungsfrist für Baumängel und mit 8% eine Verkürzung der Bauzeit. Zum Investitionsvolumen wurden keine Angaben gemacht. Der 2006 an Astaldi vergebene Auftrag zur Verlängerung der Linie 2 um drei Stationen von Dworzec Wileński bis Trocka hatte ein Volumen von 1,06 Mrd. PLN (246 Mio. EUR). Die Angebotsfrist in der aktuellen Ausschreibung läuft bis 30. März.

Quelle: nov-ost.info  5.2.2018


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