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Neue Infos im Auftragsvergabemonitor

 

 

Kräftiges Plus an Polens Nutzfahrzeugmarkt


Die Zulassungen neuer Nutzfahrzeuge in Polen sind im ersten Quartal um 14,6% auf 7,783 Fahrzeuge gestiegen.

Nach Angaben des Branchenverbands PZPM stiegen die Zulassungen von LKW dabei um 14,7% auf 7.156 Stück, von Bussen um 14,2% auf 629 Stück. Rang 1 bei den LKW belegte DAF mit 1.696 Zulassungen (+26%), gefolgt von MAN (+45,6% auf 1.482 Zulassungen) und Scania (+24,2% auf 1.357 Zulassungen). Mit deutlichem Abstand folgen Volvo (-3,9% auf 951 LKW), Mercedes-Benz (-0,8% auf 834 LKW), Iveco (-30,9% auf 404 LKW) und Renault (+17,5% auf 402 LKW).

Bei den Bussen lag Mercedes Benz im ersten Quartal mit 327 Zulassungen (+16%) an erster Stelle, vor Solaris (+13,4% auf 93 Stück), Ford (-16,4% auf 46 Stück), MAN (+6,7% auf 32 Stück) und Iveco-Irisbus (+233% auf 30 Stück).

Quelle: nov-ost.info 20.4.2018


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S´ unterzeichnet Vertrag mit Stadler


Die slowenische Staatsbahn Slovenske ¸eleznice (S´) hat in dieser Woche mit dem Schweizer Schienenfahrzeughersteller Stadler den Vertrag über die Lieferung von neuen Zügen unterzeichnet.
 
Über die seit Längerem erwartete Vertragsunterzeichnung informierten am Mittwoch sowohl die S´ als auch Stadler. Demnach werden die Schweizer nun zunächst insgesamt 26 neue Triebzüge an die im Personenverkehr aktive S´ - Potniški promet liefern. Dabei handelt es sich um elf vierteilige Elektrotriebzüge des Typs FLIRT EMU, fünf dreiteilige dieselelektrische Triebzüge des Typs FLIRT DMU und zehn dreigliedrige Doppelstockzüge des Typs KISS EMU. Die FLIRT-Züge sollen dabei auch für den grenzüberschreitenden Verkehr zwischen Slowenien, Österreich und Kroatien zugelassen werden. Die doppelstöckigen KISS will die S´ nur auf Strecken in Slowenien einsetzen.
 
Der Vertrag für die gemischttraktionsfähige Flotte umfasst Engineering, Bau und Lieferung dieser Züge sowie eine Option für weitere 26 Züge. Das finanzielle Volumen des Deals beläuft sich auf netto 169 Mio. EUR. Für Stadler ist es der erste Großauftrag aus Slowenien. Die Auslieferung der ersten Fahrzeuge ist laut Stadler 24 Monate nach Vertragsunterzeichnung vorgesehen, die S´ rechnet in ihrer Aussendung jedoch bereits in anderthalb Jahren mit dem ersten neuen Zug.
 
Stadler-Vize Peter Jenelten erklärte in der Aussendung: "Stadler ist sehr stolz, nicht nur erstmals Züge nach Slowenien liefern zu dürfen, sondern in einer Beschaffung gleich eine aufeinander abgestimmte Reihe unterschiedlicher Fahrzeuge zu bauen: eine Flotte wie aus einem Guss."
 
Die S´ hatte die Beschaffung der neuen Züge im Juni vergangenen Jahres ausgeschrieben. Stadler war in dem Verfahren der einzige Bieter. Laut Medienberichten sollen die Züge für die slowenische Bahn von der polnischen Stadler-Tochter produziert werden.

Quelle: nov-ost.info 20.4.2018


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SDH genehmigt neue Stadler-Zügen für S´


Die slowenische Staatsbahn Slovenske ¸eleznice (S´) hat von der Staatsholding Slovenski dr¸avni holding (SDH) die erforderliche Zustimmung zur Bestellung von 25 neuen Zügen des Schweizer Herstellers Stadler erhalten.
 
Das berichten slowenische Medien unter Verweis auf S´-Angaben. Den Meldungen zufolge ist damit nun endgültig der Weg frei für die Beschaffung im Gesamtwert von 207,4 Mio. EUR brutto. Stadler bzw. deren polnische Tochter wird zehn dreigliedrige Doppelstockzüge des Typs KISS 160, zehn vierteilige Niederflurtriebzüge des Typs FLIRT 160 und fünf bimodale Triebzüge auf der Baisis des FLIRT 160 an die im Personenverkehr aktive S´ - Potniški promet liefern. Die Übergabe der ersten Züge ist im kommenden Jahr geplant.
 
Unterdessen hat das slowenische Parlament den Weg für die Liberalisierung des Bahnmarktes im Inlandspersonenverkehr geebnet. Auf der Parlamentssitzung wurden dazu am Dienstag eine Novelle des Eisenbahngesetzes und neue Regelungen im Bereich Eisenbahnsicherheut verabschiedet. Damit können künftig Bahnunternehmen aus dem EU-Ausland auch Verbindungen innerhalb Sloweniens anbieten. Die bestehenden Vereinbarungen mit der S´ in diesem Bereich bleiben davon jedoch unberührt. Bislang hatten ausländische Bahnunternehmen in Slowenien bereits Marktzugang im internationalen Personenverkehr und im Güterverkehr.

Quelle: nov-ost.info 18.4.2018


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Bahnprojekt am Balaton rückt näher


Im zweiten Anlauf der Ausschreibung zur Elektrifizierung der Eisenbahnstrecke zwischen Szabadbattyán und Balatonfüred sind diesmal Angebote eingegangen, die den Vorgaben offenbar entsprechen.
 
Medienberichten zufolge liegen mehrere Angebote unterhalb der Kostengrenze von 75 Mio. EUR. Die ungarische Infrastrukturentwicklungsgesellschaft NIF hatte den Auftrag im Januar ausgeschrieben, allerdings reichten die teilnehmenden Konsortien deutlich höhere Angebote ein, weshalb das Verfahren zunächst für ungültig erklärt wurde. Gibt die NIF noch im Frühjahr das Ergebnis der neuen Ausschreibung bekannt, könnte das Vorhaben im September beginnen und 2021 abgeschlossen sein.
 
Früheren Angaben zufolge umfasst der Auftrag neben der Elektrifizierung der 55 km langen Strecke auch den Umbau der Bahnstationen Polgárdi, Balatonkenese, Balatonfűzfő und Alsóörs; weitere vier Stationen müssen barrierefrei umgestaltet werden. Auf 44,6 Bahnkilometern sollen zudem die Gleise modernisiert werden.
 
Im Ergebnis der Entwicklungen soll sich die Fahrtzeit zwischen Budapest und Balatonfüred von derzeit 2 Stunden auf 1 Stunde und 40 Minuten verkürzen - vor allem, weil dann der aktuell noch notwendige Lokwechsel in Székesfehérvár entfällt (und erst in Balatonfüred stattfindet).
 
Fraglich ist jedoch weiterhin eine Förderung für das Projekt durch die EU, da die Finanzierung im Rahmen von "städtischen und vorstädtischen Verkehrsentwicklungen außerhalb von Zentralregionen" beantragt wurde. Ungarn müsste also nachweisen, weshalb Balatonfüred zum Ballungsgebiet der 65 km entfernten Stadt Székesfehérvár gehört. Nach den Worten von Lajos Dorner, Verkehrsexperte des Balaton-Entwicklungsrats, wäre es sicherlich einfacher gewesen, hätte man den Balaton als Region ins Projekt integriert.
 
Die Strecke ist Teil der etwa 140 km langen Eisenbahnverbindung Szabadbattyán-Tapolca-Keszthely entlang des Balaton-Nordufers in Westungarn. In einem weiteren Schritt plant die NIF auch die Elektrifizierung der Strecke von Balatonfüred bis Keszthely.

Quelle: nov-ost.info 18.4.2018


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11% Plus an Polens Neuwagenmarkt


In Polen sind im ersten Quartal dieses Jahres 139.885 neue PKW zugelassen worden, meldet der Branchenverband PZPM.

Gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum entsprach dies einem Plus von 11,1%. Damit war die Dynamik im ersten Quartal deutlich schwächer als im Gesamtjahr 2017 (+16,9%). Einschließlich der leichten Nutzfahrzeuge ergab sich im ersten Quartal ein Plus von 10,4% auf 155.218 Neuwagen.

An erster Stelle am PKW-Markt lag im ersten Quartal Škoda mit einem Plus von 19% auf 18.886 Neuwagen, gefolgt von Toyota mit einem Plus von 4,3% auf 15.872 Fahrzeuge und Volkswagen mit 6,9% Zuwachs auf 13.928 Wagen. Opel auf Platz 4 gab um 3,6% auf 9.662 Neuzulassungen nach, während sich Ford um 14,8% auf 8.886 Neuwagen steigern konnte.

Renault rutschte aufgrund eines Absatzrückgangs um 3,2% auf 6.602 Fahrzeuge auf Rang 7 ab. Umso dynamischer das Wachstum auf den restlichen Positionen der Top-10: KIA belegte mit einem Plus von 17,3% auf 6.916 Fahrzeuge Rang 6, Dacia kam mit +27,5% und 6.127 Neuzulassungen auf Rang 8, Hyundai mit +15,7% und 6.066 Neuwagen auf Rang 9, während Audi mit +42,2% Wachstumsführer war und mit 4.678 Neuwagen Rang 10 belegte.

Bei den leichten Nutzfahrzeugen musste Marktführer FIAT mit einem Rückgang um 17,7% auf 2.625 Fahrzeuge im ersten Quartal deutlich Federn lassen, was die Konkurrenz aufholen ließ. So steigerte sich Renault um 18,3% auf 2.263 Wagen, Ford um 22,7% auf 1.808, Peugeot um 7,1% auf 1.553 und Volkswagen um 11,9% auf 1.354 Neuzulassungen.

Quelle: nov-ost.info 25.4.2018


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Warschauer U-Bahn: Nur ein Angebot für nordöstlichen M2-Abschnitt


Die Warschauer U-Bahn-Gesellschaft Metro Warszawskie hat nur ein Angebot zum Bau des abschließenden nordöstlichen Abschnitts der Linie M2 erhalten.

Wie die das Unternehmen am Mittwoch bekannt gab, stammt das Angebot vom Konsortium der italienischen Astaldi mit der türkischen Gülermak. Beide Unternehmen sind bereits am Bau der M2 aktiv und haben überdies im März ein Gemeinschaftsangebot für den Abschnitt Powstańców Śląskich – Mory am westlichen Ende der Linie eingereicht.

Für den Bau des knapp 4 km langen Abschnitts von der Station Trocka zur Endstation Bródno im Stadtteil Targówek veranschlagen Astaldi und Gülermak einen Bruttopreis von 1,4 Mrd. PLN (336 Mio. EUR) und liegen damit um rund 65 Mio. PLN (16 Mio. EUR) unter dem Kostenvoranschlag. Der Bau soll 38 Monate dauern und umfasst den Bau der Strecke in Form von zwei eingleisigen Tunneln sowie von drei Bahnhöfen (Zacisze, Kondratowicza und Bródno)

Quelle: nov-ost.info 25.4.2018


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Warschauer U-Bahn

Angebote für Bahnlinie Poznań-Szczecin über Budget


Die polnische Eisenbahn-Infrastrukturgesellschaft PKP PLK hat Ende vergangener Woche die Angebote in zwei Ausschreibungen zur Sanierung der Bahnstrecke 351 (Magistrale E59) zwischen Poznań und Szczecin geöffnet.

Nach Informationen der Bahngesellschaft lagen die Angebote dabei allesamt deutlich über den Kostenvoranschlägen von 230 Mio. PLN (55 Mio. EUR) netto für den Abschnitt Poznań-Rokietnica bzw. 425 Mio. PLN (102 Mio. EUR) netto für den Abschnitt Rokietnica-Wronki. Das günstigste Angebot für den Abschnitt Poznań-Rokietnica reichte mit 292 Mio. PLN Trakcja PRKiI ein, die anderen Angebote kamen von einem Konsortium der Posener Firmen Alustra und ZRK-DOM mit Intop Warszawa (296 Mio. PLN), Torpol (304 Mio. PLN), Intercor (332 Mio. PLN), Budimex (315 Mio. PLN) und Porr (381 Mio. PLN).

Für den Abschnitt Rokietnica-Wronki ist die Bieterliste mit Ausnahme von Porr identisch. Am günstigsten ist hier mit 467 Mio. PLN ZRK DOM im Konsortium mit Alusta und Intop Warszawa, gefolgt von Trakcja PRKiI mit 471 Mio. PLN, Budimex mit 479 Mio. PLN, Intercor mit 490 Mio. PLN und Torpol mit 518 Mio. PLN.

Die hohen Preise sind unter anderem darauf zurückzuführen, dass sich die PKP PLK unter Zugzwang befindet: Die Arbeiten sollen aus dem CEF-Programm der EU finanziert werden und müssen dafür bis Ende 2020 abgeschlossen werden. Eigentlich war der Baubeginn für 2017 geplant, mittlerweile ist mit einem Baubeginn aber nicht mehr vor 2019 zu rechnen. Die von den Bauunternehmen angebotene Bauzeit liegt zwischen 22 und 25 Monaten.

Das insgesamt rund 2 Mrd. PLN (478 Mio. EUR) schwere Projekt zur Sanierung der E59 zwischen Poznań und Szczecin umfasst neben den Arbeiten an Gleisen, Fahrleitung, Brücken und Bahnsteigen auch die Leittechnik und die Ausrüstung mit dem Zugsicherungssystem ERTMS. Die letztgenannten Aufgaben sind jedoch Teil eines gesonderten Auftrags.

Quelle: nov-ost.info 17.4.2018


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RATB lässt Trams modernisieren


Der Bukarester ÖPNV-Anbieter RATB hat eine Ausschreibung zur Modernisierung von 50 Straßenbahnzügen gestartet.

Wie das Unternehmen bekannt gab, geht es um die Überholung von Fahrzeugen des Typs V3A-M, um deren Lebensdauer zu verlängern und den Komfort für die Fahrgäste zu verbessern. Kriterium ist der günstigste Preis, wobei die Kosten für das Projekt mit rund 135 Mio. RON (29 Mio. EUR) veranschlagt werden.

Der Auftrag soll auf fünf Lose verteilt werden, wobei man einen Vertrag in diesem Jahr und die übrigen vier 2019 unterzeichnen will. Jeder Vertrag soll mindestens drei und höchstens zwölf Trams umfassen. Die Frist für die Einreichung von Angeboten endet am 17. Mai.


Quelle: nov-ost.info  17.4.2018


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Neue Straßenbahnen für Riga


Der Rigaer ÖPNV-Betreiber Rīgas satiksme (RS) hat eine Ausschreibung zur Beschaffung von 12 neuen Niederflurtrams gestartet.

Wie das Unternehmen bekannt gab, geht damit außerdem eine Option auf die Bestellung von bis zu 20 weiteren Zügen einher. Für diese sollen dann dieselben Bedingungen gelten wie für die ersten 12 Bahnen, die Entscheidung über die Aufstockung der Bestellung soll binnen fünf Jahren gefällt werden. Die ersten neuen Trams müssen den Angaben zufolge spätestens zwei Jahre nach Vertragsunterzeichnung geliefert werden, die gesamte Bestellung binnen 30 Monaten. Vorgesehen ist der Kauf von 8 drei- und 4 viergliedrigen Zügen, die auf der im Bau befindlichen Linie in Richtung Skanste zum Einsatz kommen sollen.

Die sogenannte Skanste-Tramlinie erhält eine Länge von 3,6 km und hat einen Wert von 97,4 Mio. EUR, von denen 65,67 Mio. EUR aus EU-Fördermitteln aufgebracht werden. Die Neubaustrecke verläuft entlang der Straßen Pērnavas iela, Senču iela, Zirņu iela, Skanstes iela und Sporta iela, außerdem sollen drei Kilometer der bestehenden Linien 5 und 9 bis zum Stadtzentrum modernisiert werden.

Quelle: nov-ost.info 17.4.2018


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BAV-Standbericht 2017 Eisenbahn-Großprojekte auf Kurs


Das Bundesamt für Verkehr (BAV) hat den jährlichen Standbericht zu den Eisenbahnausbauprogrammen publiziert. Dazu gehören die Neue Eisenbahn-Alpentransversale (NEAT), die Hochgeschwindigkeitsanschlüsse, die Zukünftige Entwicklung der Bahninfrastruktur (ZEB), der 4-Meter-Korridor und der Ausbauschritt 2025. Der Standbericht gibt zudem Aufschluss über den Stand der Arbeiten bezüglich der Lärmsanierung, der Einführung des Zugbeeinflussungssystems ETCS sowie der regionalen Projekte DML Zürich, CEVA Genf und Albulatunnel II. Alle Großprojekte sind laut BAV auf Kurs, die Kosten bei allen Großprojekten „im Griff“. Beim Ausbauschritt 2025 konnten dank weiterer Anstrengungen die prognostizierten Mehrkosten fast vollständig abgebaut werden. Die verbleibenden 27 Mio. CHF sollen in den kommenden Jahren mit weiteren Projektoptimierungen eingespart werden. Die Inbetriebnahmetermine können nach heutigem Stand mit Ausnahme der bekannten Verzögerungen in den Knoten Genf und Bern eingehalten werden.

Den vollständigen Bericht können Sie hier downloaden


Quelle: RailBusiness 13.4.2018


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