Mikogo Ihren XING-Kontakten zeigen

Neue Infos im Auftragsvergabemonitor

Neue Auftragsvergaben im Auftragsvergabemonitor

Datum der Vergabe Ort der Ausführung Auftraggeber Auftragnehmer Auftragssumme
22.03.2019 09117 Chemnitz WISMUT GmbH Hetzer Nutzfahrzeuge-Instandhaltung GmbH 255 000.00 EUR Details
20.04.2019 50933 Köln Kölner Verkehrs-Betriebe AG Details
03.04.2019 45257 Essen Ruhrbahn GmbH Homeier Bedachungen GmbH 98 239.77 EUR Details
22.03.2019 87561 Oberstdorf Markt Oberstdorf vertreten durch Sportstätten Oberstdorf Luitpold Lipp 346 817.20 EUR Details
19.04.2019 96049 Bamberg Stadt Bamberg - Fachbereich Baurecht, Zentrale Beschaffungs- und Vergabestelle Details
19.04.2019 96049 Bamberg Stadt Bamberg FB6A/Zentrale Beschaffungs- und Vergabestelle in vertretung der IGZ Bamberg GmbH Details
19.04.2019 47475 Kamp-Lintfort Landesgartenschau Kamp-Lintfort 2020 GmbH Details
03.04.2019 46395 Bocholt Stadt Bocholt Elektro Mölders GmbH 60 806.39 EUR Details
02.04.2019 85764 Oberschleißheim Staatliches Bauamt München 2 Stahlglasbau Dann GmbH 139 982.50 EUR Details
01.04.2019 85748 Garching Staatliches Bauamt München 2 Johnson Controls Systems & Service GmbH 1 533 842.60 EUR Details

 

 

Stichwort:

 

 

DSA: Sollfahrplaninformationen deutschlandweit noch in diesem Jahr


Was im September letzten Jahres als Test im
RMV-Gebiet in Hessen begann, soll nun Schritt für
Schritt deutschlandweit Realität werden. Das bedeutet,
die Dynamischen Schriftanzeiger (DSA)
werden zukünftig auch über die planmäßigen Abfahrtszeiten
informieren. Möglich wird dies durch
eine Softwareanpassung, deren Rollout schrittweise
erfolgt. In den Regionalbereichen Mitte und
West ist die Funktionserweiterung bereits aktiviert.
Der komplette Rollout soll in 2019 abgeschlossen
werden. „Mit dieser Funktionserweiterung
kommen wir einem vielfach geäußerten
Wunsch unserer Kunden nach“, so Frank Semrau
von der DB Station&Service AG, der mit seinem
Team die Realisierung verantwortet.
Eine weitere Verbesserung versprechen sich die
DB Verantwortlichen von der neuen Endgerätegeneration,
die voraussichtlich noch im ersten Halbjahr
2019 ausgeschrieben werden kann. Damit ergeben
sich deutliche Verbesserungen in Bezug
auf Qualität und Kapazität der Anzeige. Auch
bei der Akustik sollen hörbare Verbesserungen
erzielt werden. Dabei arbeitet die DB Station&
Service AG eng mit ihren Kunden zusammen,
insbesondere auch mit den Aufgabenträgern.
Im Rahmen von gemeinsamen Workshops
wurden Lösungsideen präsentiert, die
im Austausch gewonnenen Erkenntnisse aufgenommen
und bei der Ausschreibungsvorbereitung
wo möglich berücksichtigt. Die derzeitige
Planung sieht vor, dass die neue Gerätegeneration
ab Herbst 2020 bestellt werden kann.
Der folgende Link zeigt eine Aufzeichnung der
Zugplandaten auf dem DSA – eine Aufnahme
von der Pilotstation Maintal Ost aus dem
Spätsommer letzten Jahres:

Bike+Ride-Anlage am Bahnhof München-Ò

http://bit.ly/DSA-Zugplandaten-Maintal-Ost

Quelle: DB Stationsanzeiger Nr.25  April 2019


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema DSA: Sollfahrplaninformationen deutschlandweit noch in diesem Jahr.

 

 

 

AIRPORT LEIPZIG und DHL investieren massiv in den Ausbau


Wie die Leipziger Volkszeitung meldet, investiert der Airport Leipzig 210 Millionen Euro in die Erweiterung des Virfeldes, um weitere 36 Flugzeugstellplätze  zu den bereits bestehenden 60 Parkpositionen des DHL Frachtzentrums zu schaffen. Auch DHL expandiert dort weiter, denn bereits heute arbeiten am größten DHL Standort weltweit 5700 Mitarbeiter und nun entsteht direkt am Standort ein großes Büro-Ensemble, wo weitere 700 Mitarbeiter in der Administration einen neuen Arbeitsplatz finden werden.
Als weitere Investitionen werden dort ein Simulatorgebäude für die Schulung der DHL Piloten für 25 Millionen Euro und ein Kleinflugzeughangar entstehen, sowie ein geschützter LKW-Parkplatz für  55 LKWs mit hochwertigen Ladungen als Gegenmaßnahme zu den immer häufiger auftretenden "Planenschlitzern".

Also sehr positive Nachrichten für die Region, auch wenn Flugplatzanlieger  diese Expansion wegen des überwiegend nächtlichen Flugbetriebs der DHL weniger begeistert aufnehmen werden.

Quelle: LVZ 11.4.2019


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema AIRPORT LEIPZIG und DHL investieren massiv in den Ausbau.

 

 

 

HANNOVER MESSE: Carbonbeton als Best-Practice-Beispiel für den Leichtbau in Deutschland


Weniger Gewicht, weniger Energie und weniger CO2-Emissionen gehören zu den wich-tigsten Zielen des Leichtbaus. Deutschland hat das Potenzial dieser Schlüssel-techno-logie erkannt.
Zur Bewältigung der globalen Herausforderungen – Ressourceneinsparung und Ener-gieeffizienz auf der einen Seite sowie Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit auf der an-deren Seite – bedarf es innovativer Beispiele aus der Praxis. „Die Ressourcen werden von Jahr zu Jahr knapper. In der Zukunft werden nur noch Produkte auf dem weltwei-ten Markt erhältlich sein, die mit sehr viel weniger Ressourcen produziert werden können. Wenn Deutschland zu den Ländern gehören will, welches in Zukunft noch ei-gene Produkt herstellen und exportieren möchte, muss es jetzt zwangsläufig auf den Leichtbau setzen. Hier führt kein Weg daran vorbei.“ – so Frank Schladitz, Vertreter des Vorstandes im weltweit größten Bauforschungsprojekt C³ - Carbon Concrete Com-posite e. V.

Über 160 Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft entwickeln im Rahmen des C³-Projektes einen neuen Materialverbund aus Carbonfasern und Hochleistungs- beton, den sogenannten Carbonbeton. Durch den Einsatz von nichtrostenden Carbon-fasern kann die Lebensdauer bestehender Bauwerke erheblich verlängert und von Neubauten deutlich erhöht werden. Zudem ermöglicht der Verbundwerkstoff nicht nur eine neue Formsprache, sondern spart auch bis zu 80 % Material und Energie. Bauen mit Carbonbeton ist effektiver, effizienter und je nach Einsatzbereich bereits heute deutlich kostengünstiger als das Bauen mit Stahlbeton. Das Interesse am Leicht-bau und vor allem an Carbonbeton wächst überwältigend. Carbonbeton wird bereits heute u. a. beim Neubau von Fußgängerbrücken, Bahnsteigsystemen, einzelnen Wand- und Deckenkonstruktionen aber auch bei der Sanierung von Brücken und Industriebauten eingesetzt. Für das Jahr 2020 plant Sachsen die erste Straßenbrücke aus Carbonbeton. Zudem entsteht bis zum Jahr 2021 das erste komplette Gebäude aus Carbonbeton in Dresden. Auf etwa 200 Quadratmetern soll die Carbonbetonbau-weise eindrucksvoll dargestellt und die massentaugliche Anwendung nachgewiesen werden. Leichtbauen und Carbonbeton sind kein Widerspruch, sondern die Schlüssel-technologie für die nachhaltige Entwicklung im Bereich des Bauwesens.
Das Bundeswirtschaftsministerium sieht Leichtbau als eine „Querschnittstechnologie, die eine enge Vernetzung und Kooperation der relevanten Branchen, Materialien und Technologien entlang der Wertschöpfungskette über den gesamten Lebenszyklus eines Produktes erfordert.“ Die erfolgreiche Umsetzung der Carbonbetonbauweise dient dabei als das Best-Practice-Beispiel für den Leichtbau in Deutschland.
In Kooperation mit der Initiative Leichtbau und der HANNOVER MESSE lädt das Ministerium zum ersten Leichtbau-Gipfel am 02. April 2019 von 13:00 bis 17:00 Uhr ein. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier wird die Konferenz eröffnen und die Auftaktrede halten.
Weitere Informationen zum Best-Practice-Beispiel finden Sie unter: https://www.bauen-neu-denken.de/wp-content/uploads/2019/03/Best-Practice-Bei-spiel_Carbonbeton.pdf
Weitere Informationen zum Leichtbau-Gipfel finden Sie unter: https://www.hanno-vermesse.de/de/news/erster-leichtbau-gipfel-auf-der-hannover-messe-102976.xhtml
Titel: C³-Projekt
Förderer: Bundesministerium für Bildung und Forschung
Zeitraum: 2013 – 2021
Konsortialführer: Technische Universität Dresden sowie der
C³ – Carbon Concrete Composite e. V. (C³ e. V.)
Projektpartner: Konsortium aus über 160 Firmen, Verbänden und Institutionen
Ihre Ansprechpartner: Chris Gärtner
Öffentlichkeitsarbeit C³
Email: Chris.Gaertner@mailbox.tu-dresden.de
Tel.: 0351-484 567 17
Sandra Kranich
Öffentlichkeitsarbeit C³
Email: Sandra.Kranich@tu-dresden.de
Tel.: 0351-484 567 14
www.bauen-neu-denken.de

Quelle: Technische Universität Dresden sowie der
C³ – Carbon Concrete Composite e. V. (C³ e. V.)   29.3.2019


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema HANNOVER MESSE: Carbonbeton als Best-Practice-Beispiel für den Leichtbau in Deutschland.

 

 

 

Deutlich mehr Solarparks geplant


Erste Photovoltaik-Sonderauktion endet mit Überzeichnung trotz Verdreifachung des Auktionsvolumens in Q1 2019 gegenüber Vorjahr / Solarwirtschaft: Flächenbeschränkungen für Solarparks jetzt lockern!

Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Deutlich mehr Solarparks geplant.

 

 

 

Einige Vergabestellen haben den "Schuß nicht gehört"


Landauf landab jammern Städte und Gemeinden über zu wenige Bieter bei ihren Ausschreibungen und beklagen die z.T. horreenden Abweichungen der Angebotspreise von den kalkulierten Kosten. Die Ursachen luegen in der Tat überwiegend in der hohen Kapazitätsauslastung der Unternehmen durch die hohe Nachfrage nach Bauleistungen von privater aber besonders auch von öffentlicher Seite.
Was ich allerdings auch immer wieder bei der täglichen Recherche nach Ausschreibungen feststelle ist die Methode vor allem kleinerer Städte und Gemeinden, ihre Vergabeunterlagen nur in Papierform anzubieten und dafür auch noch  Gebühren zu verlangen. So ein aktuelles Beispiel der Gemeinde GrabenNeudorf in Baden-Württemberg, welche für Malerarbeiten von geringem Aufwand, nämlich Beschichtungsarbeiten von nur 2775 m² erwartet, daß interessierte Bieter dafür  31 € zahlen werden . Da wird die Zahl der Bieter bei der Submission am 11.4. aber sehr übersichtlich sein, denn wer zahlt heutzutage noch für den Erhalt von Leistungsverzeichnissen, wenn es diese in ca. 80 %aller Fälle kostenlos zum Download gibt und dies bei wesentlich lukrativeren Projekten und bei ohnrehin ausgelasteten Kapazitäten. Zum anderen haben diese Vergabestellen noch nicht kapiert, daß interessierte Bieter heute erst das Leistungsverzeichnis online anschauen um dann zu entscheiden, ob sie überhaupt am Wettbewerb teilnehmen. Denn erst für Leistungsverzeichnisse in Papierform zu bezahlen, um dann festzustellen, daß eine Teilnahme am Wettbewerb nicht erfolgen wird und das LV dann in den Papierkorb wandert, das war einmal in der analogen Steinzeit ! Haben denn diese Vergabestellen noch nicht davon gehört, daß zwischenzeitlich auch in Baden-Württemberg die Regeln der UVgO ( Unterschwellenvergabeverordnung) gelten, welche gebietet die Vergabeunterlagen online und kostrnlos anzubieten. Und auch wenn diese Regeln kommunalen Vergabestellen nur zur Anwendung empfohlen werden, so haben die meisten davon erkannt, daß der kostenlose Download von Vergabeunterlagen den Wettbewerb nur fördert und auch noch erheblichen Verwaltungsaufwand spart. Doch einige haben wohl den "Schuß noch nicht gehört" und wundern sich dann über ausbleibende Angebote !

26.3. 2019 Ulrich Knöll


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Einige Vergabestellen haben den "Schuß nicht gehört".

 

 

 

Bukarest kauft neue Elektrobusse


Die Behörden der rumänischen Hauptstadt Bukarest haben eine Ausschreibung zur Beschaffung von 100 Elektrobussen eingeleitet.

Den Angaben des elektronischen Ausschreibungsportals SICAP zufolge umfasst der Auftrag auch die Implementierung der benötigten Ladestationen. Der Wert des Auftrags wird mit 219,57 Mio. RON (47 Mio. EUR) netto veranschlagt. Gegenstand der Ausschreibung sind Busse mit einer Länge von 12 m, Klimaanlage und drei Türen, die Lieferung muss binnen 20 Monaten ab Vertragsunterschreibung erfolgen. Abnehmer der Busse ist das Bukarester ÖPNV-Unternehmen STB.

Die Frist für die Einreichung von Angeboten endet am 27. Mai 2019, die Voraussetzung für eine Teilnahme an dem Verfahren ist u.a. ein Jahresumsatz von jeweils mindestens 66,2 Mio. RON (13,9 Mio. EUR) im Zeitraum 2015-2017. Der gebotene Preis wird bei der Auswertung der Angebote mit 60% gewichtet.

Quelle: nov-ost.info  19.3.2019


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Bukarest kauft neue Elektrobusse.

 

 

 

Budimex hat Zuschlag für Hafenbahn Gdynia


Der polnische Baukonzern Budimex hat am Dienstag den Zuschlag von der Eisenbahn-Infrastrukturgesellschaft PKP PLK für den Auftrag zur Modernisierung der Bahninfrastruktur im Hafen Gdynia erhalten.

Wie das Unternehmen mitteilt, liegt der Auftragswert bei 1,487 Mrd. PLN (346 Mio. EUR) netto, was einem Bruttowert von 1,83 Mrd. PLN entspricht. Der Preis wurde in einer Auktion ermittelt, nachdem Budimex die Arbeiten bei der zweiten Ausschreibung im Dezember zunächst für 1,96 Mrd. PLN angeboten hatte. Damit konnte die PKP PLK 130 Mio. PLN sparen – deutlich geringer (14 Mio. PLN) fällt die Ersparnis allerdings aus, wenn man den Preis mit dem Bestgebot vergleicht, das Torpol in der ersten Ausschreibung vorgelegt hatte. Diese hatte die PKP PLK abgebrochen, da selbst dieses günstigste Angebot um zwei Drittel über dem Kostenvoranschlag lag.
 

Zwischenzeitlich hatte die Regierung allerdings eine Aufstockung des Nationalen Eisenbahnprogramms um 3,2 Mrd. PLN (739 Mio. EUR) beschlossen, um die Realisierung dieses Vorhabens zur Verbesserung der Bahninfrastruktur in den Häfen Gdańsk, Szczecin und Świnoujście zu ermöglichen. Weitere Mittel hierfür wird die PKP PLK aus einem EIB-Kredit über 1,4 Mrd. PLN (323 Mio. EUR) bereitstellen.

Quelle: nov-ost.info  19.3.2019


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Budimex hat Zuschlag für Hafenbahn Gdynia.

 

 

 

EBRD finanziert weiteren Solarpark in Kasachstan


Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) prüft die Vergabe einer Projektfinanzierung für den Bau eines 30-MW-Photovoltaikparks in Zhangiztobe im Gebiet Ostkasachstan.

Nach Angaben der Bank soll sich der Kredit an das Unternehmen Zhangiz Solar LLP auf 12 Mio. USD belaufen, hinzu käme ein Darlehen des Green Technology Fund über 5 Mio. USD. Beide Darlehen zusammen würden 80% der Gesamtkosten von 22,5 Mio. USD decken. Zhangiz Solar gehört der chinesischen Universal Energy.

Quelle: nov-ost.info   19.3.2019


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema EBRD finanziert weiteren Solarpark in Kasachstan.

 

 

 

Planung einer Radschnellverbindung zwischen den Städten Heidelberg und Mannheim fast doppelt so teuer wie erwartet !!!


Ein solches Ausschreibungsergebnis sieht man nicht oft, denn die Planung einer Radschnellverbindung zwischen den Städten Heidelberg und Mannheim war mit einem Aufwand von 400 000 € kalkuliert, doch die Ausschreibung brachte ein ernüchterndes Ergebnis von 793 002.25 EUR oder ein Plus von 98,25 % ( !!! ) , wobei 2 Angebote eingegngen waren und der Zuschlag ging am 11.3.2019 an die Bewerbergemeinschaft Durth Roos Consulting GmbH Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH aus 64293 Darmstadt.

20.3.2019


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Planung einer Radschnellverbindung zwischen den Städten Heidelberg und Mannheim fast doppelt so teuer wie erwartet !!! .

 

 

 

Planungsleistungen zur Sanierung Grundschule Süd in Radeberg 22 % günstiger als erwartet


Ein erfreuliches Ergebnis brachte die Ausschreibung der Planungsleistungen zur Sanierung Grundschule Süd in 01454 Radeberg, denn statt des erwarteten  Honorars von 394 300.00 EUR war das beste Angebot von 5 Bewerbern  mit 306 830.00 EUR um 22,2 % niedriger und deshalb wurde der Planungsauftrag am 27.2.2019 an das Planungsbüro Mario Schubert in 01454 Radeberg vergeben.

20.3.2019


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Planungsleistungen zur Sanierung Grundschule Süd in Radeberg 22 % günstiger als erwartet.

 

 

 

 

Stichwort:
Branche:



Objekttyp:
Veröffentlichung:
Von:
Der Zeitraum muss mindestens 2 Tage betragen, wenn die Veröffentlichung mit berücksichtigt werden soll!
 
Bis: