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Neue Infos im Auftragsvergabemonitor

Neue Auftragsvergaben im Auftragsvergabemonitor

Datum der Vergabe Ort der Ausführung Auftraggeber Auftragnehmer Auftragssumme
17.07.2018 89081 Ulm Staatliches Hochbauamt Ulm SSM 724 789,92 EUR ohne MwSt EUR Details
17.07.2018 94481 Grafenau Stadt Grafenau Albert Ziegler GmbH 87 453,00 EUR mit MwSt. MwSt.-Satz (%) 19,00 EUR Details
26.06.2018 28195 Bremen Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Nord Grone-Bildungszentrum Bremen - Silberpräge Details
09.03.2018 09113 Chemnitz Poliklinik gGmbH Chemnitz Trag Werk Ingenieure Büro Dresden Details
25.06.2018 Bezirk NRW diverse Jobcenter und Agenturen für Arbeit im Bezirk des REZ NRW Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum NRW TÜV NORD Bildung GmbH & Co. KG Details
24.04.2018 60318 Frankfurt am Main Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e. V. Planungsgruppe VA, Büro Nürnberg Details
23.03.2018 09113 Chemnitz Poliklinik gGmbH Chemnitz Planungsbüro Waidhas GmbH Details
13.08.2018 87439 Kempten Wasserwirtschaftsamt Kempten Wilhelm Geiger GmbH & Co. KG 230 000.00 EUR EUR Details
13.08.2018 10704 Berlin Deutsche Rentenversicherung Bund Zentraler Einkauf Stadtwerke Heidelberg Energie GmbH Details
10.08.2018 60488 Frankfurt am Main Stiftung Hospital zum Heiligen Geist ATOSS Software AG 455 485.96 EUR EUR Details

 

 

Stichwort:

 

 

Zwei neue Bahnprojekte in Ungarn


Die ungarische Regierung hat zwei Eisenbahnprojekte bewilligt.
 
Laut Medienberichten wurde dabei die Beschaffung von acht Großraum-Elektrotriebzügen (EMU) für die Eisenbahn-Personenverkehrsgesellschaft MÁV-Start sowie die Elektrifizierung der Eisenbahnlinie zwischen Szabadbattyán und Balatonfüred in Westungarn beschlossen. Die Kosten der beiden Vorhaben belaufen sich auf 67 Mrd. HUF (208 Mio. EUR).
 
Die EMU sollen im vorstädtischen Bahnverkehr eingesetzt werden. Die Fahrzeuge sollen eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h erreichen können und mit dem Zugleitsystem ETCS-2 ausgestattet sein. Die Kosten der acht Züge werden auf 39 Mrd. HUF (121 Mio. EUR) geschätzt und sollen komplett mit EU-Mitteln finanziert werden.
 
Ebenfalls mit EU-Mitteln wird die Elektrifizierung der Bahnstrecke zwischen Szabadbattyán und Balatonfüred finanziert, Bauherr ist Ungarns Infrastrukturentwicklungsgesellschaft NIF. Die Strecke ist Teil der Eisenbahnlinie von Budapest nach Tapolca und Keszthely; im laufenden Projekt im Wert von 28 Mrd. HUF (87 Mio. EUR) werden diese weiteren Abschnitte noch nicht elektrifiziert, sondern nur für ein entsprechendes Folgeprojekt vorbereitet.
 
Vor einem Jahr hatte MÁV-Start mit dem Schweizer Schienenfahrzeughersteller Stadler die Lieferung von elf Doppelstock-Elektrotriebzügen vom Typ KISS vereinbart. Der Auftrag im Wert von 60,5 Mrd. HUF (188 Mio. EUR) erfolgte im Sinne eines achtjährigen Rahmenvertrags zum Kauf von insgesamt 40 sechsteiligen Doppelstock-Elektrotriebzügen, den die Partner im April 2017 abgeschlossen hatten. Ob die aktuelle Fahrzeugbeschaffung ebenfalls als Teil dieses Rahmenvertrags geschieht, wurde nicht mitgeteilt.

Quelle: nov-ost.info 15.8.2018


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OVK wird Q2-Lieferant der Deutschen Bahn


Der russische Schienenfahrzeugbaukonzern OVK/UWC hat eine Qualitätsprüfung als potenzieller Lieferant der Deutsche Bahn (DB) abgeschlossen.
 
Laut Pressemitteilung wird der Konzern von der DB nun als sogenannter Q2-Lieferant eingestuft. Experten der DB hatten zuvor u.a. das Qualitätsmanagementsystem der OVK-Gruppe sowie des zum Konzern gehörenden Entwicklungszentrums VNITsTT in St. Petersburg und des Tochterunternehmens TVSZ in Tikhvin (Gebiet Leningrad) evaluiert. Dabei wurden 23 einzelne Aspekte der Entwicklungs- und Produktionsabläufe überprüft und mit mindestens 80 von 100 möglichen Punkten bewertet, davon 18 Aspekte mit über 90 Punkten. TVSZ wurde zudem nach der Norm EN 15085 für das Schweißen von Schienenfahrzeugen und -fahrzeugteilen zertifiziert.


Quelle: nov-ost.info 9.8.2018
 
DB-Qualitätsingenieur Jens Baselt erklärte in der Aussendung: "Wir freuen uns, OVK als unseren potenziellen Lieferanten begrüßen zu können. Die DB sucht weltweit Partner, die unseren Kriterien im Hinblick auf Qualität, Liefersicherheit und Preispolitik entsprechen. Durch das Audit bei OVK können wir unseren Lieferantenstamm für Güterwaggons und Komponenten erweitern. Wir haben ein motiviertes Unternehmen mit moderner Infrastruktur kennengelernt. Ich habe den Eindruck, dass OVK über alle Voraussetzungen für die Umsetzung von Projekten der DB verfügt."
 
OVK-Vize Maksim Kuzemchenko verwies auf die hohen Qualitätsanforderungen der DB und bezeichnete die Deutsche Bahn als strategischen Partner seines Unternehmens.
 
OVK/UWC (Obyedinyonnaya vagonnaya kompaniya / United Wagon Company) wurde 2012 von der auf Zypern registrierten ICT Holding zur Entwicklung des Waggonbauunternehmens TVSZ und der Eisenbahn-Leasinggesellschaft Rail 1520 gegründet, inzwischen agieren unter dem Dach von OVK neben VNITsTT auch die Maschinenbauunternehmen TikhvinKhimMash und NPTs Pruzhina, der Waggonreparaturbetrieb TSZ Titran-Ekspress sowie das Logistikunternehmen Unicon 1520.
 
Im Geschäftsjahr 2017 konnte die börsennotierte OVK-Gruppe ihre Umsätze gegenüber dem Vorjahr um 28% auf 62,02 Mrd. RUB (842 Mio. EUR) steigern. Dabei erhöhte sich das EBITDA um 7% auf 12,7 Mrd. RUB (172 Mio. EUR). Netto verbuchte der Konzern allerdings einen Verlust von 4,525 Mrd. RUB (61,4 Mio. EUR), nachdem 2016 noch ein Gewinn von 569 Mio. RUB (7,7 Mio. EUR) erzielt werden konnte.


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Bukarest beantragt EU-Fördermittel für ÖPNV


Die Behörden der rumänischen Hauptstadt Bukarest haben Anträge auf EU-Fördermittel im Gesamtvolumen von 283 Mio. EUR für die Modernisierung des ÖPNV gestellt.

Den Angaben der Stadtverwaltung zufolge ist dabei vor allem die Beschaffung von 100 neuen Straßenbahnen und von 100 neuen Elektrobussen vorgesehen. Der Löwenanteil entfällt dabei auf die neuen Trams, deren Kosten mit 220 Mio. EUR veranschlagt werden, von denen wiederum 176 Mio. EUR aus EU-Mitteln aufgebracht werden sollen. Die Kosten für die neuen Elektrobusse liegen bei mehr als 56 Mio. EUR.

Im Einzelnen hieß es, man wolle 20 neue Trams für die Linie 41 beschaffen, je zwölf für die Linien 1, 10, 21, 25 und 32 und je zehn für die Linien 40 und 55. Die neuen Elektrobusse sollen auf den Linien 137, 138, 173, 300, 311, 312, 313, 330, 335 336, 368, 381, 385 und 601 zum Einsatz kommen. Weiter soll mit den EU-Mitteln die Modernisierung von Gleisabschnitten kofinanziert werden

Quelle: nov-ost.info   8.8.2018


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Bulgarien:Reges Interesse an Streckenmodernisierung


Bei einer Ausschreibung der bulgarischen Gesellschaft für Eisenbahninfrastruktur NKZhI für die Modernisierung der Bahnstrecke zwischen Elin Pelin und Kostenets sind insgesamt 19 Angebote eingegangen.

Die rege Beteiligung sei als Beweis dafür zu werten, dass das Verfahren möglichst transparent gestaltet werde, sagte der stellvertretende Verkehrsminister Velik Zanchev bei der Öffnung der Angebote in Sofia. Der Streckenabschnitt hat eine Länge von 51 km und soll für Geschwindigkeiten von bis zu 160 km/h im Personen- und 120 km/h im Güterverkehr ertüchtigt werden. Dabei entstehen rund 20 km Tunnelstrecke sowie 23 Brücken mit einer Gesamtlänge von 3 km, außerdem werden fünf Bahnhöfe modernisiert. Der Abschnitt ist Teil der Bahnverbindung Sofia - Plovdiv und damit Teil des Europäischen Transportkorridors IV Serbien/Rumänien - Bulgarien - Istanbul. Die Kosten für das Projekt werden mit mehr als 1 Mrd. BGN (511 Mio. EUR) veranschlagt.

Zu den Bietern gehören Astaldi, ein Konsortium unter Führung von Strabag, die türkische Cengiz, die griechische Terna, das Konsortium Intosa EPV, Energoinvestinzhenering, das Konsortium ZhP Elin Pelin-Kostenets, die griechische Mytilineos, das Konsortium Zhelesnitsi AM Lot 2, das Konsortium Salchev - Gigastroj, ein Konsortium unter Führung der bulgarischen PST Group, das Konsortium Comsa / Geostroj, das Konsortium Evro Păt, die griechische Aktor, das Konsortium RSSS Joint Venture, Traktsiya PRKiI, ein Konsortium unter Beteiligung der Trace Group Holding, das Konsortium Bulrail 2018 und ein Konsortium unter Beteiligung von Colas Rail.

Quelle: nov-ost.info 8.8.2018


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Olsztyn bekommt türkische Straßenbahnen


Jetzt ist es amtlich: Die Stadt Olsztyn im nordostpolnischen Olsztyn bekommt neue Straßenbahnen des türkischen Herstellers Durmazlar.

Der entsprechende Vertrag wurde nach Angaben von Durmazlar und des EU-Amtsblatts im Juli unterzeichnet. Die Stadtverwaltung Olsztyn veröffentlichte auf Facebook hingegen nur ein kommentarloses Video von der Unterzeichnungszeremonie. Dabei ist der Auftrag durchaus als historisch zu bezeichnen, soll doch zum ersten Mal ein Hersteller, der nicht in Polen oder der EU ansässig ist, Straßenbahnen nach Polen liefern. Der Vertrag hat ein Volumen von bis zu 206 Mio. PLN (48 Mio. EUR). In der Basisvariante soll Durmazlar zwölf Straßenbahnen für 108 Mio. PLN liefern, davon zwei 21 Monate nach Vertragsunterzeichnung (d.h. im April 2020), die restlichen fünf Monate später. Die Lieferung der optional bestellbaren Fahrzeuge ist von den finanziellen Möglichkeiten der Stadtverwaltung abhängig.

Die Züge von Durmazlar werden wie die in Olsztyn bereits eingesetzten Solaris-Trams 2,5 Meter breit sein und können jeweils 210 Fahrgäste befördern. Solaris hatte 2015 die ersten 15 neuen Straßenbahnen nach Olsztyn geliefert, mit denen die Stadt nach einem halben Jahrhundert Unterbrechung die Wiederaufnahme des Straßenbahnbetriebs feiern konnte.

Quelle: nov-ost.info 7.8.2018


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EU-Mittel für Autobahnnetz in Ostungarn


Ungarn erhält knapp 200 Mio. EUR aus dem EU-Kohäsionsfonds für den Ausbau des Autobahnnetzes im Osten des Landes.
 
Laut einer Mitteilung der Europäischen Kommission sind die Mittel für den Bau des 37 km langen Abschnitts der Schnellstraße M35 zwischen Debrecen und Berettyóújfalu bewilligt worden. Corina Creţu, EU-Kommissarin für Regionalpolitik, kommentierte die Entscheidung mit den Worten: "Das von der EU finanzierte Projekt ermöglicht einen schnelleren, sichereren Personen- und Güterverkehr und schafft damit wirtschaftliche und Wachstumschancen für die Region."
 
Der fragliche Autobahnabschnitt ist Teil des europäischen TEN-T-Netzes und befindet sich seit Sommer 2016 in Bau, die Fertigstellung ist für Dezember geplant. Danach wird die Strecke die Stadt Debrecen mit der Autobahn M4 verbinden, die voraussichtlich ab März 2020 bis an die rumänische Grenze führen soll. Im Mai hatte die Europäische Kommission bereits Fördermittel aus dem EU-Kohäsionsfonds in Höhe von 265 Mio. EUR für den Ausbau des M4-Abschnitts zwischen Berettyóújfalu und Nagykereki an der rumänischen Grenze bewilligt.
 
Der Abschnitt der Autobahn M35 zwischen Debrecen und Berettyóújfalu entsteht in zwei Abschnitten: Das erste Teilstück haben die Bauunternehmen Colas und STR Építő bereits für den Verkehr freigegeben, das zweite Teilstück wird von Hódút und Duna Aszfalt realisiert. Erst vor wenigen Tagen hatte der deutsche Autobauer BMW bekannt gegeben, Debrecen als Standort für ein neues Produktionswerk ausgewählt zu haben.
 
Der M35-Abschnitt ist neben dem erwähnten M4-Förderprojekt somit das sechste ungarische Großvorhaben zur Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur, das von der EU im Förderzeitraum 2014-2020 mitfinanziert wird. Vor zwei Wochen hatte die Kommission 193 Mio. EUR aus dem Kohäsionsfonds für die Modernisierung der Eisenbahnstrecke Székesfehérvár-Keszthely bewilligt, nach der Zusage von 473,4 Mio. EUR für die Erneuerung der Budapester U-Bahnlinie M3. Anfang Februar wurde eine Förderung in Höhe von knapp 125,5 Mio. EUR für die Modernisierung der Eisenbahnstrecke Budapest-Esztergom bekannt gegeben, Ende April weitere rund 250 Mio. EUR für die Entwicklung der Bahnverbindung Szajol-Debrecen in Ostungarn.
 
Damit sind knapp die Hälfte der im laufenden Förderzeitraum verfügbaren Mittel zugeteilt worden. Insgesamt erhält Ungarn aus dem Kohäsionsfonds etwa 3,33 Mrd. EUR für Verkehrsprojekte, deren Förderintensität in der Regel bei 85% liegt, die restlichen 15% der Kosten finanziert der ungarische Staat.

Quelle: nov-ost.info  7.8.2018


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Neues Solarkraftwerk Vlorë geplant


In Albanien soll ein neues Solarkraftwerk errichtet werden.

Wie das Ministerium für Infrastruktur und Energie in Tirana bekannt gab, wurde inzwischen eine Ausschreibung zur Ermittlung eines Auftragnehmers für die Entwicklung und den Bau eingeleitet. Die Anlage entsteht bei Akerni in der Nähe von Vlorë an einem besonders sonnigen Ort und soll über eine installierte Leistung von 50 MW verfügen. Angaben der albanischen Investitionsförderagentur zufolge hat das Projekt einen Wert von 70 Mio. EUR. Es ist das erste Vorhaben dieser Art in Albanien, überdies würde eines der größten Photovoltaikkraftwerke in der gesamten Balkanregion entstehen.
 
Die Frist für die Einreichung Interessensbekundungen endet am 17. September. Vorgesehen ist eine Vertragslaufzeit von 30 Jahren, in den ersten 15 Jahren wird für den erzeugten Strom ein fester Abnahmepreis von 100 EUR pro MWh garantiert.

Quelle: nov-ost.info 7.8.2018


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500 Millionen Euro Förderung für die Energieeffizienz des elektrischen Eisenbahnverkehrs


Im Rahmen der Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie der Bundesregierung (MKS) fördert das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) ab dem 9. August 2018 mit einem neuen Programm die Energieeffizienz auf der Schiene. Eisenbahnen leisten als emissionsarmer Verkehrsträger einen erheblichen Beitrag zur Erreichung der nationalen und europäischen Klimaschutzziele. Der elektrische Eisenbahnverkehr trägt besonders zur Reduktion klimaschädlicher CO2-Emissionen bei. Das Förderprogramm dient der weiteren Stärkung des Eisenbahnverkehrs im Wettbewerb mit anderen Verkehrsträgern.

Mit insgesamt bis zu 500 Millionen Euro werden Eisenbahnverkehrsunternehmen über fünf Jahre unterstützt, wenn sie Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Effizienz beim Traktionsstromverbrauch und festgelegte Effizienzerfolge nachweisen. Die Förderung der Unternehmen ist gekoppelt an jährlich erreichte prozentuale Verbesserungen der Energieeffizienz beim Traktionsstromverbrauch gegenüber dem Vorjahr (bis 2020 um 1,75 %, danach um 2,00 %). Die Förderung erhöht sich, wenn eine Verbesserung von 3,00 % erreicht wird.

Dies kann z. B. erreicht werden durch:

  • Investitionen in energieeffizienteres rollendes Material
  • Maßnahmen der Automatisierung oder Digitalisierung
  • Verbesserung der Auslastung von Zügen mit Personen/Gütern
  • Vermeidung von Leerfahrten
  • Verbesserungen in der Bremsenergierückspeisung

Die Förderrichtlinie kann am Seitenende heruntergeladen werden.


Quelle: www.BMVI.de  9.8.2018



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AVG/Powerlines: Test mit Fahrleitungsmasten aus GFK


An einer Wendeschleife in Ettlingen stellt die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft derzeit Fahrleistungsmasten aus glasfaserverstärktem Kunststoff auf. Sie werden von Powerlines produziert, sind leichter als Stahlmasten und verbessern die Arbeitssicherheit, da der Mast selber als Isolator funktioniert. Dadurch kann bei den Seiltragwerken die Anzahl der Isolatoren reduziert werden

Quelle: NaNa Ticker 6.8.2018


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Budimex und Strabag bauen A1-Abschnitt


Der Vertrag zwischen dem Konsortium des polnischen Baukonzerns Budimex mit der österreichischen Strabag und der polnischen Straßenbaudirektion GDDKiA zur grundhaften Erneuerung der Autobahn A1 zwischen Tuszyn bei Łódź und Piotrków Trybunalski ist in trockenen Tüchern.

Laut dem zu Wochenbeginn unterzeichneten Dokument entsteht der Abschnitt innerhalb von 32 Monaten zuzüglich der Winterzeiträume 15. Dezember – 15. März zu einem Preis von 478,9 Mio. PLN (112 Mio. EUR).

Die neue Autobahn folgt der Trassierung der alten, in den 1970er und 1980er Jahren gebauten Autobahn auf diesem Abschnitt, allerdings erhält die Anschlussstelle Piotrków Trybunalski West neue Abbiegemöglichkeiten aus Łódź kommend Richtung Warschau und umgekehrt. Auch die Neubaustrecke wird vierspurig ausgeführt, allerdings mit Betondecke.

Der Abschnitt Tuszyn-Piotrków (15,9 km) ist Los A des Projekts zum Bau der A1 zwischen Łódź und Częstochowa. Am 25. Juli erhielten Strabag und Budimex zudem den Zuschlag zum Bau von Los C zwischen Kamieńsk und Radomsko zum Preis von 573 Mio. PLN (134 Mio. EUR).

Los B von Piotrków bis Kamieńsk (24,2 km) wird voraussichtlich von PBDiM Kobylarnia / Mirbud errichtet, Los D (Radomsko-Wojewodschaftsgrenze, 7 km) von Intercor und Los E (Wojewodschaftsgrenze – Częstochowa Nord, 17 km) von Polaqua

Quelle: nov-ost. info 3.8.2018


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