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Neue Infos im Auftragsvergabemonitor

Neue Auftragsvergaben im Auftragsvergabemonitor

Datum der Vergabe Ort der Ausführung Auftraggeber Auftragnehmer Auftragssumme
20.11.2020 44532 Lünen Zentrale Gebäudebewirtschaftung Lünen SD Bedachungen und Solarprojekt GmbH 446 000.00 EUR Details
20.11.2020 44532 Lünen Zentrale Gebäudebewirtschaftung Lünen Metallbau Lamprecht GmbH 928 376.00 EUR Details
23.11.2020 63165 Mühlheim Kreis Offenbach - FD Gebäudewirtschaft Noll Fensterbau GmbH 0.01 EUR Details
17.11.2020 06120 Halle Landesbetrieb Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt (BLSA), Zentrale Vergabestelle (ZVS) Massenberg GmbH - Niederlasung Moritzburg 73 918.65 EUR Details
23.11.2020 83278 Traunstein Kliniken Südostbayern AG – Klinikum Traunstein IFAM GmbH 98 383.90 EUR Details
25.11.2020 40227 Düsseldorf Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Rechtsamt, Zentrale Vergabestelle Fliesen Elfering GmbH 93 073.47 EUR Details
23.11.2020 48149 Münster Universitätsklinikum Münster altho GmbH Innenausbau und Planung 94 707.00 EUR Details
24.11.2020 14513 Teltow Landkreis Potsdam-Mittelmark Menck Fenster GmbH 0.01 EUR Details
23.11.2020 48161 Münster Universitätsklinikum Münster Siemens AG 96 285.12 EUR Details
05.11.2020 13439 Berlin Gesobau AG 1.00 EUR Details

 

 

Stichwort:

 

 

40 Millionen Euro Sofortprogramm für Auffrischung 170 Bahnhöfen


Das Bundesministerium für Verkehr und digitale
Infrastruktur (BMVI) und die Deutsche Bahn starteten
im August ein Sofortprogramm für attraktive
Bahnhöfe. Bundesweit werden rund 170 Bahnhöfe
aufgefrischt. Das Programm bringt zahlreiche
Verbesserungen für die Kunden und stützt zugleich
kleine und mittlere regionale Handwerksbetriebe
in ganz Deutschland. Das Besondere:
Die Maßnahmen müssen bis Ende des Jahres umgesetzt
werden.
Dafür stellt das BMVI der Deutschen Bahn 40 Millionen
Euro zur Verfügung. Die Mittel kommen
aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung
zur Stärkung der deutschen Wirtschaft und Bekämpfung
der Corona-Folgen.
Insgesamt sollen an den ausgewählten Bahnhöfen
ca. 400 Maßnahmen umgesetzt werden.
Mit dem Sofortprogramm werden unter anderem
folgende Arbeiten gefördert:
Ò Austausch von Wand-/Bodenbelägen,
Anstrich und Fassaden
Ò Erneuerung von Treppen, Zugängen,
Zäunen und Dächern
Ò Ergänzung von Sitz- und Wartemöglichkeiten
Ò Beseitigung von Graffiti und weiteren
Vandalismusschäden
Ò Erweiterung von Reisendeninformation
Ò Weiterer Ausbau der Barrierefreiheit
Ò Energetische Sanierung, wie Umrüstung
auf LED-Beleuchtung oder Austausch von
Heizungsanlagen
Reisende und Bahnhofsbesucher profitieren schon
ab Jahresende von höherer Aufenthaltsqualität,

besserer Reisendeninformation und Energiesparmaßnahmen.

Quelle: Stationsanzeiger  DB Station&Service AG November 2020


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Elektrifizierung von 600 Kilometer Schienenstrecken in Hessen geplant


Rund 600 Kilometer Schienenstrecken werden nach derzeitiger Planung in diesem und im nächsten Jahrzehnt in Hessen elektrifiziert. Bei 4 der mehr als 20 Strecken sind bereits Anträge gestellt, wie Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir am Donnerstag mitteilte. „Damit kommen wir dem Ziel einer umwelt- und klimafreundlichen Mobilität wieder ein Stück näher“, sagte der Minister.

Jeder dritte Schienenkilometer in Hessen ohne Oberleitung

Derzeit ist jeder dritte der knapp 2600 Schienenkilometer in Hessen ohne Oberleitung. Die Strecken sind zum weit überwiegenden Teil im Besitz der Deutschen Bahn; der Bund hat angekündigt, künftig mehr Geld für die Elektrifizierung zur Verfügung zu stellen. Bereits dem Bund gemeldet dafür sind die beiden Güterstrecken von Limburg zur rheinland-pfälzischen Landesgrenze bei Wilsenroth und von Heimboldshausen zur thüringischen Landesgrenze bei Heringen.

Abschnitt Friedrichsdorf-Usingen soll bis Ende 2023 elektrifiziert sein

Nicht nur angemeldet, sondern bereits in verschiedenen Stadien der Planung sind die Elektrifizierung und der Ausbau der Nahverkehrsstrecken von Friedrichsdorf nach Brandoberndorf (Taunusbahn) und von Bad Vilbel nach Glauburg-Stockheim (Niddertalbahn).  Bei der Niddertalbahn wird in Kürze die Planungsvereinbarung unterzeichnet, bei der Taunusbahn steht die Einleitung des Planfeststellungsverfahrens unmittelbar bevor. Der Abschnitt Friedrichsdorf-Usingen soll bereits Ende 2023 fertiggestellt sein. Schon ein Jahr früher sollen im 75 km langen Taunusnetz – das auch die Strecken von Frankfurt-Höchst nach Königstein, von Frankfurt-Höchst nach Bad Soden und von Friedrichsdorf nach Friedberg umfasst – Züge mit Brennstoffzellen-Antrieb das Dieselzeitalter beenden.

Weitere Planungen

Welche weiteren Strecken elektrifiziert oder mit Fahrzeugen alternativer Antriebstechnik befahren werden sollen, entscheiden die Kommunen und ihre Nahverkehrsorganisationen im Rahmen der gerade laufenden Aufstellung ihrer Nahverkehrspläne. In der Diskussion sind u.a. die Strecke Volkmarsen-Obervellmar und die Dreieichbahn im südlichen Rhein-Main-Gebiet.

„Das Land wird diese Vorhaben unter Einbeziehung der entsprechenden Bundesprogramme begleiten und nach Kräften unterstützen – überall wo erforderlich, auch finanziell“, sagte Verkehrsminister Al-Wazir. „Eine zukunftsfähige Mobilität bedarf einer modernen Schieneninfrastruktur.“


Quelle: 19.11.2020 Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen



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Perspektiven und Trends am Bau 2020/21


Ein spannendes Whitepaper zu den Perspektiven und Trends der Bauwirtschaft im Rahmen der gegenwärtigen Coronakrise hat BauInfoConsult dieser Tage veröffentlicht, welches jedem Akteur dieser Branche empfohlen wird, dieses zu lesen, denn hier sind die Umsatzerwartungen von der diversen Player transparent aufgelistet und auch die Trends zu welchen sich die Branche entwickelt aufgezeigt.

Dieses Papier empfehlen wir gerne unseren Lesern und bieten es hier zum Download an.




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Technisches Hilfswerk investiert massiv in Notstromversorgung


Wie aus der aktuellen Ausgabe 3/20 der Zeitschrift "Fahrzeug-News" des THW  zu entnehmen ist, bereitet das THW umfangreiche Ausschreibungen für die Notstromversorgung aller 667 Standorte des THW vor. Dabei sind in einem Sonderprogramm zwischen 2020 und 2023 insgesamt 33,5 Millionen Euro vorgesehen , welches im Rahmen des Corona bedingten Konjunkturprogrammes aufgelegt worden ist. Dabei  soll ein 650 kVA Aggregat eingeführt werden, welches als reines Speiseaggregat vorgesehen ist, das die Funktionen  defekter Trafostationen ersetzen kann. Die Leistungsbeschreibung wird derzeit vorbereitet, so dass sich die Wettbewerber auf einen Großauftrag vorbereiten können.

Quelle: THW Fahrzeug-News 3/2020 , Seite 11


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Technisches Hilfswerk investiert massiv in Notstromversorgung


Wie aus der aktuellen Ausgabe 3/20 der Zeitschrift "Fahrzeug-News" des THW  zu entnehmen ist, bereitet das THW umfangreiche Ausschreibungen für die Notstromversorgung aller 667 Standorte des THW vor. Dabei sind in einem Sonderprogramm zwischen 2020 und 2023 insgesamt 33,5 Millionen Euro vorgesehen , welches im Rahmen des Corona bedingten Konjunkturprogrammes aufgelegt worden ist. Dabei  soll ein 650 kVA Aggregat eingeführt werden, welches als reines Speiseaggregat vorgesehen ist, das die Funktionen  defekter Trafostationen ersetzen kann. Die Leistungsbeschreibung wird derzeit vorbereitet, so dass sich die Wettbewerber auf einen Großauftrag vorbereiten können.

Quelle: THW Fahrzeug-News 3/2020 , Seite 11


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Technisches Hilfswerk investiert massiv in Notstromversorgung


Wie aus der aktuellen Ausgabe 3/20 der Zeitschrift "Fahrzeug-News" des THW  zu entnehmen ist, bereitet das THW umfangreiche Ausschreibungen für die Notstromversorgung aller 667 Standorte des THW vor. Dabei sind in einem Sonderprogramm zwischen 2020 und 2023 insgesamt 33,5 Millionen Euro vorgesehen , welches im Rahmen des Corona bedingten Konjunkturprogrammes aufgelegt worden ist. Dabei  soll ein 650 kVA Aggregat eingeführt werden, welches als reines Speiseaggregat vorgesehen ist, das die Funktionen  defekter Trafostationen ersetzen kann. Die Leistungsbeschreibung wird derzeit vorbereitet, so dass sich die Wettbewerber auf einen Großauftrag vorbereiten können.

Quelle: THW Fahrzeug-News 3/2020 , Seite 11


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Baukatastrophen „Made in Germany“: fast 21 Milliarden Euro Fehlerkosten in 2019


Ein interessanter Artikel fiel uns dieser Tage auf, welcher wir unseren Lesern gerne empfehlen:

"Düsseldorf, 14.10.2020: Man sagt den Deutschen ja gerne nach, alles geplant und in geordneten Bahnen zu tun. Doch wenn man sich einige „Made in Germany“-Baukatastrophen der letzten Jahre ansieht, kann man wohl leicht ins Zweifeln kommen, ob tatsächlich alles immer so umgesetzt wird, wie es geplant war. Dabei bilden Baukostenmassengräber wie etwa der Flughafen BER oder Stuttgart 21 nur die mediale Spitze des Eisbergs. Das Fehlerkosteninferno am deutschen Bau – immerhin sprechen wir hier von rund 20,8 Milliarden Euro an Fehlerkosten in 2019 – speist sich (neben diesen verhunzten Mammutprojekten) vor allem aus den Fehlerkosten, die bei vergleichsweise einfachen Bauprojekten tagtäglich passieren. "




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KfW-Förderung für Ladepunkte in Wohngebäuden


Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur BMVI und die KfW starten zum 24. November 2020 ein Förderprogramm zur Errichtung neuer Ladestationen für Elektroautos im nicht öffentlich zugänglichen Bereich von Wohngebäuden.

Investoren erhalten für den Erwerb und die Errichtung neuer Ladestationen einschließlich des Anschlusses an das Stromnetz einen Zuschuss von 900 Euro pro Ladepunkt. Ziel der Förderung ist es, Privatpersonen zu motivieren, auf elektrisch betriebene Fahrzeuge umzusteigen und hierfür eine ausreichende Ladeinfrastruktur im privaten Bereich zu schaffen.

Antragsberechtigt sind Privatpersonen, Wohneigentümergemeinschaften, Wohnungsunternehmen, Wohnungsgenossenschaften und Bauträger. Die Förderung muss vor Beginn des Vorhabens im KfW-Zuschussportal beantragt werden und wird nach Abschluss der Maßnahmen gegen Vorlage der von den durchführenden Fachbetrieben erstellten Rechnungen ausgezahlt. Weitere Informationen: www.kfw.de/440


Quelle: haustec.de   8.10.2020



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Länderranking: Deutschland fällt bei Schieneninvestitionen in Europa weiter zurück


Berlin, 16. Juli 2020. Deutschland startet in das von der Bundesregierung angekündigte Jahrzehnt der Schiene mit einem erheblichem Investitionsrückstand zu den europäischen Spitzenreitern. Im Vergleich der Schieneninvestitionen von Allianz pro Schiene und SCI Verkehr haben die Eisenbahnländer Schweiz und Österreich ihren Vorsprung gegenüber Deutschland sogar noch einmal ausgebaut. Beide Staaten stockten im vergangenen Jahr ihre ohnehin hohen Investitionen erneut auf. Hierzulande sanken die Bundesmittel leicht. Pro Kopf lagen die Investitionen in die Schiene damit 2019 bei 76 Euro pro Einwohner. Das ist weniger als ein Fünftel des Schweizer Niveaus.

Bilanz für deutsche Verkehrspolitik fällt ernüchternd aus

Ganz vorn liegt diesmal das neu ins Ranking aufgenommene Luxemburg, das als traditionelles Autoland nun die Verkehrswende mutig vorantreibt. Luxemburg investierte 2019 pro Einwohner 448 Euro in die Schieneninfrastruktur. Auch bedeutende Volkswirtschaften wie Schweden (188 Euro), Großbritannien (101 Euro) und Italien (93 Euro) schneiden besser ab als Deutschland.

„Unser Ranking fällt für die deutsche Verkehrspolitik ernüchternd aus“, sagte Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, am Donnerstag in Berlin. „Aus heutiger Sicht erscheint es unfassbar, dass eine Regierung ausgerechnet beim klimafreundlichen Verkehrsträger Schiene sparen kann. Genau das haben wir über Jahrzehnte erlebt“, so Flege. „Es passt auch nicht mehr in die Zeit, dass der Bund nach wie vor den Schwerpunkt der Verkehrswegeinvestitionen bei der Straße setzt.“

Länder wie Österreich gehen hier schon seit Jahren einen anderen Weg: Dort flossen 2019 fast zwei Drittel der Investitionen in den Schienenausbau und nur ein Drittel in die Straße. Ähnlich Schwerpunkte zugunsten der Schiene setzen auch die Schweiz und Luxemburg. „Umso wichtiger ist, dass die Bundesregierung nun endlich umsteuert“, betonte Flege. Im Bundeshaushalt 2020 steigen die Schieneninvestitionen nach Berechnungen der Allianz pro Schiene um 40 Prozent. „Eine solche Steigerung haben wir nie zuvor gesehen“, betonte Flege. Für Jubel sei es aber noch zu früh. „Erst wenn der Ausbau der Schiene klar Priorität bekommt und der Bund seine Schieneninvestitionen dauerhaft und nachhaltig hochfährt, können sich die Menschen auf eine Verkehrswende mit einer Schieneninfrastruktur auf europäischem Spitzenniveau freuen.“

Corona zeigt: Bei ausreichender Kapazität steigt die Qualität deutlich

Höhere staatliche Investitionen in die Gleisinfrastruktur zahlen sich für die Reisenden und Güterkunden aus, wie Maria Leenen, Geschäftsführerin von SCI Verkehr betont: „Die Covid-19-Pandemie hat gezeigt, dass mit mehr Kapazitätsreserven im Netz die Leistungsfähigkeit der Eisenbahnbetriebs erhöht wird. Durch die krisenbedingt geringere Netzauslastung konnte eine signifikant größere Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit erreicht werden“, so Leenen. „Mit dieser höheren Attraktivität lassen sich spürbar neue Kundengruppen für die Bahn erschließen. Das gelingt nur durch besondere Kraftanstrengungen bei den Investitionen in die Infrastruktur, durch die zwingend notwendige Modernisierung und Digitalisierung des Systems Bahn.“ Leenen sieht hier besonderen Handlungsdruck für die Politik, wenn die es ernst meine mit der Verbesserung der CO2-Bilanz und der Entlastung der Straßen.


Luxemburgs Verkehrsminister Bausch setzt auf Schiene statt Straße

Klare Priorität räumt seit mehreren Jahren die luxemburgische Regierung der Schiene ein. Sie verdoppelte die Investitionen in die Eisenbahn-Infrastruktur im Zeitraum 2013 bis 2016 und damit innerhalb weniger Jahre. Bei Schwankungen in einzelnen Jahren hält sie das Niveau hoch und plant für die Zukunft mit weiteren Mittelsteigerungen. „Die Schiene muss als Massentransportmittel eine zentrale Rolle in der zukünftigen Mobilitätsstrategie in unserer Gesellschaft spielen“, sagte Luxemburgs Verkehrsminister François Bausch in Berlin auf der Pressekonferenz. „Die konstante Entwicklung der urbanen Lebensräume, aber auch die Klimaproblematik erfordern eine weitaus effizientere Organisation der Mobilität. Der schienengebundene Transport kann dazu einen erheblichen Beitrag leisten, als Rückgrat einer multimodalen, nachhaltigen Mobilitätsstrategie.“ In einem offenen Brief an die EU-Kommission hat Bausch kürzlich zu „massiven Investitionen in den Ausbau des europäischen Schienennetzes“ aufgerufen. In dem Schreiben heißt es: „Um den Zug zu einer echten Alternative zum Flugzeug und zum Auto zu machen, müssen massive Investitionen in die Schiene getätigt werden.“

Quelle: Allianz pro Schiene Pressemitteilung 16.7.2020



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Umsatzerwartungen der Bauindustrie für 2020 deutlich verschlechtert


Wie aus einer aktuellen  Pressemitteilung von BauInfoConsult vom April 2020 hervorgeht sind die Erwartungen der Bauindustrie gegenüber einer Erhebung vom Februar 2020 im April 2020 deutlich eingetrübt und es ist zu ewarten, daß sich dieser Trend in den folgenden Monaten weiter verschlechtert. Wir geben hier den Originaltext dieser Presemitteilung wieder:



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