Mikogo Ihren XING-Kontakten zeigen

Neue Infos im Auftragsvergabemonitor

Neue Auftragsvergaben im Auftragsvergabemonitor

Datum der Vergabe Ort der Ausführung Auftraggeber Auftragnehmer Auftragssumme
15.05.2019 55122 Berlin, Bonn , Mainz Bundesnetzagentur 1 & 1 Versatel Deutschland GmbH 31 296.00 EUR Details
14.05.2019 50969 Köln Jobcenter Köln BTZ - Berufliche Bildung Köln GmbH 1 857 240.00 EUR Details
15.05.2019 82234 Weßling Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. Maschinenring Starnberg GmbH 449 364.00 EUR Details
14.05.2019 56112 Lahnstein Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Südwest - Frankfurt am Main DAA Koblenz Deutsche Angestellten-Akademie Details
14.05.2019 60528 Frankfurt Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Südwest Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e. V. Details
14.05.2019 60528 Frankfurt am Main Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Südwest AAW -Arbeitskreis für Aus- und Weiterbildung in Wirtschaft und Verein e.V. Details
10.05.2019 10115 Berlin Bundesministerium für Wirtschaft und Energie VDI/VDE Innovation + Technik GmbH 11 350 000.00 EUR Details
14.05.2019 70191 Stuttgart DB Projekt Stuttgart-Ulm GmbH (Bukr 5S) Details
15.05.2019 18069 Rostock Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Bauamt Details
13.05.2019 39114 Magdeburg Landeshauptstadt Magdeburg, Der Oberbürgermeister, Zentrale Vergabestelle Heinrich Schmid GmbH & Co. KG Dessau 26 599.78 EUR Details

 

 

Stichwort:

 

 

Bundesregierung will LuFV III von derzeit 5,6 Mrd.EUR auf 8,3 Mrd.EUR aufstocken


Wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) meldet, sollen sich Verkehrsminister Scheuer und das Finanzministerium auf eine massive Aufstockung der LuFV III Mittel bis 2029 geeinigt haben. Das wirft Fragen auf, ob die Branche überhaupt in der Lage ist, eine so massive Nachfragerhöhung kapazitätsmäßig zu bewältigen, oder ob erhebliche Teile dieser investitionen von Preissteigerungen aufgefressen werden.

17.5.2019


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Bundesregierung will LuFV III von derzeit 5,6 Mrd.EUR auf 8,3 Mrd.EUR aufstocken.

 

 

 

Neue Studie: Solarize Africa Market Report


Auf eine interessante Studie  weist der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) in einer Pressemitteilung  vom 15.5.2019 hin, welche die Potentiale des Solarmarktes in 10 Ländern Afrikas analysiert und welche wir unseren an diesem Thema interessierten Lesern sehr empfehlen:

"Berlin/München, den 15. Mai 2019 – Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) und das Becquerel Institut haben auf der Intersolar Europe, der weltweit führenden Fachmesse für die Solarwirtschaft, eine Analyse der Solarmärkte in zehn afrikanischen Ländern präsentiert. Die Studie Solarize Africa wurde von der Intersolar Europe unterstützt.

„Das Solarpotenzial in Afrika ist groß, ebenso der Energiebedarf. Wir blicken optimistisch auf viele der von uns analysierten Märkte“, sagt David Wedepohl, Geschäftsführer des BSW-Solar. Bislang sind allerdings erst wenige Photovoltaikanlagen installiert. Die Kapazität aller Solarstromanlagen auf dem gesamten afrikanischen Kontinent beträgt rund 5 Gigawatt – gerade einmal gut ein Prozent der weltweit installierten Solarstromkapazität. „Nach unseren Schätzungen brauchten wir für einen vollständig dekarbonisierten Energieverbrauch im Jahr 2040 in Afrika rund 2000 Terawattstunden Solarstrom“, so Wedepohl. Bis 2030 könnte der afrikanische Photovoltaikmarkt auf einen Jahreszubau von 30 Gigawatt wachsen. 2018 wurde etwas mehr als ein Gigawatt Photovoltaikkapazität installiert.

Um den wachsenden Energiebedarf möglichst nachhaltig und günstig zu decken, ist ein massiver Photovoltaikzubau erforderlich. Wie attraktiv potenzielle Solarmärkte für Investitionen sind, hängt dabei nicht in erster Linie von der Sonneneinstrahlung ab – entscheidender sind die örtlichen Rahmenbedingungen, der Marktzugang für ausländische Investoren sowie die politische Stabilität.
Als großes Hemmnis eines stärkeren Photovoltaikzubaus identifiziert die Studie in vielen untersuchten Regionen veraltete und mangelhafte Netzinfrastrukturen. „In nur schwach elektrifizierten Ländern können netzunabhängige Solarstrom- und Speicherlösungen mitunter günstiger zur Elektrifizierung führen als der Ausbau der Stromnetze“, sagt Gaëtan Masson, Geschäftsführer des Becquerel Instituts.

Staatliche Förderprogramme und internationale Organisationen unterstützen den Photovoltaikausbau vielerorts – eine flächendeckende Elektrifizierung können sie allerdings nicht leisten. „Damit sich die Photovoltaik in Afrika durchsetzen kann, braucht es kluge Geschäftsmodelle. Dabei müssen auch diejenigen, die nicht über die Mittel für eine eigene Photovoltaikanlage verfügen, von der Solarstromerzeugung profitieren können.“ Modelle, bei denen die Teilhabe an einer sauberen Solarstromversorgung in kleinen Beträgen unkompliziert per App bezahlt werden kann, können der Photovoltaik auch in ländlichen Regionen den Weg ebnen.

Zu den in der Studie analysierten Märkten zählen Ägypten, Äthiopien, Algerien, Angola, Ghana, Marokko, Namibia, Nigeria, Südafrika und Tansania. Die (englischsprachige) Studie kann hier kostenlos heruntergeladen werden: https://bsw.li/2W6zQAY"


Quelle: Pressemitteilung des Bundesverbandes Solarwirtschaft vom 15.5.2019



Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Neue Studie: Solarize Africa Market Report.

 

 

 

Stadt Leipzig erhält 900 ökologisce Fahrgastunterstände


Leipzig/Hückelhoven (ewl) – Die RBL Media GmbH erhielt nun offiziell den Zuschlag für das exklusive Werberecht über 15 Jahre in der Stadt Leipzig und umfasst den Austausch von Fahrgastunterständen an Bus- und Bahnhaltestellen sowie weiterer Werbeträger in Leipzig. Ab Juli dieses Jahres werden rund 900 Fahrgastunterstände und über 400 Werbe-, Stadtinformationsanlagen und digitale Werbeträger ausgetauscht und neu installiert. Damit stehen der Stadt Leipzig rund 230 zusätzliche Wartehallen zur Verfügung, die RBL außerdem reinigen und instand halten wird.


Ein Großteil der Fahrgastunterstände wird emissionsfrei und nachhaltig über eingebaute Solar-Paneele mit Strom versorgt und beleuchtet, womit ein Beitrag zur Ressourcenschonung geleistet wird. Darüber hinaus ist an über 400 Wartehallen eine Grünbedachung vorgesehen, die CO2 absorbiert und damit einen Beitrag zu einer besseren Luftqualität an sensiblen Verkehrspunkten der Stadt liefert. Auch die Bewirtschaftung, Reinigung und Pflege des Stadtmobiliars und der Werbeanlagen erfolgt nachhaltig durch den Einsatz von emissionsfrei fahrenden Elektro-Fahrzeugen und der Gewinnung von Regenwasser zur Reinigung der Wartehallen und Werbeträger.


Als erste Top-10-Stadt wird Leipzig eine umfassende ökologische Stadtmöblierung erhalten, die klimaneutral bewirtschaftet wird. So sieht es das Konzept der RBL Media GmbH vor. „Wir freuen uns, dass sich die Stadt für unser Angebot entschieden hat, dass sich durch Funktionalität, Gestaltung und Nachhaltigkeit auszeichnet", betont der Geschäftsführer Daniel Lange. Somit ist Leipzig die dritte Stadt nach Erfurt und Aachen, die das Außenwerbe- und Stadtmöblierungs-Start up für sich gewinnen konnte.


Quelle: RBL Media Pressemitteilung 9.5.2019



Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Stadt Leipzig erhält 900 ökologisce Fahrgastunterstände.

 

 

 

Fahrgastunterstand Erfurt Thälmannstrasse

Gravierende Submissionsergebnisse bei 2 Eisenbahnüberführungen in Singen


Das passiert in dieser Dimension wahrlich nicht oft, weshalb unsere Leser auch umgehend informiert werden sollen über die heutige Submission einer Ausschreibung zur Erneuerung von zwei EÜ`s, Strecke 4000 - km 383,476 und Strecke 4250 - km 148,533 (Schlachthausstraße) der DB Netz AG (Bukr 16), Theodor-Heuss-Allee 7 , 60486 Frankfurt am Main, denn 3 Angebote lagen vor, doch lagen diese soweit auseinander, wie es nur selten vorkommt.
Das günstigste Angebot gab die Firma B+H Bau GmbH aus 76275 Ettlingen  mit  3.240.565 EUR ab, gefolgt vom Angebot der Firma Schleith GmbH Baugesellschaft aus 77855 Achern mit 5.630.611 EUR  und dem höchsten Bieter, der Firma Porr Deutschland GmbH aus 80807 München mit 7.595.024 EUR. Die Spreizung lag dabei bei 4 354 459 € oder 134,37 % !!! Man darf nun gespannt sein, zu welchen Konditionen die Vergabe des Auftrages erfolgen wird, denn gravierende Rechenfehler können wohl nicht die Ursache dieser Differenzen sein.

8.5.2019


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Gravierende Submissionsergebnisse bei 2 Eisenbahnüberführungen in Singen.

 

 

 

Startschuss für e-Bike Verleihsystem


Bundesumweltministerium fördert über Nationale Klimaschutzinitiative e-Bike Verleihstation in Bornheim bei Bonn

Das Fahrrad ist Bestandteil jedes intelligenten Mobilitätskonzepts in Kombination mit Pkw, Bussen und Bahnen. Hier setzt das Projekt „RVK e-Bike“ an. Der erste rund-um-die Uhr zugängliche e-Bike Verleih wird durch die Nationale Klimaschutzinitiative (NKI) des Bundesumweltministeriums mit 330.000 Euro gefördert. Heute wurde die Leihstation am Bahnhof Roisdorf in Bornheim feierlich eröffnet. Zusätzliche Stationen werden in sechs weiteren Kommunen im Großraum Köln/Bonn installiert.


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Startschuss für e-Bike Verleihsystem.

 

 

 

Die Große Wendlinger Kurve kann kommen


Der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann und DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla haben am Freitag, 03. Mai 2019 den Finanzierungsvertrag für das zweite Gleis der Wendlinger Kurve unterzeichnet. Damit können erste Baumaßnahmen zeitnah beginnen und es entsteht an der Schnittstelle zwischen der Neubaustrecke Stuttgart-Ulm und der Neckartalbahn in Richtung Reutlingen/Tübingen die sogenannte Große Wendlinger Kurve.

Das Land hatte sich wiederholt für diese wichtige Infrastrukturergänzung eingesetzt. Minister Hermann zeigte sich deshalb äußerst erfreut über diesen wichtigen Meilenstein. Er sagte im Anschluss an den Lenkungskreis für das Projekt Stuttgart 21: „Damit gelingt es in letzter Minute doch noch, einen Engpass im Schienennetz zu vermeiden, über den lange diskutiert wurde. Das Land möchte die Angebote im Schienenverkehr weiter ausbauen und für einen attraktiven und stabilen Regionalverkehr sorgen. Das zweite Gleis an der Wendlinger Kurve schafft dazu die Möglichkeit. Nur mit dem zweigleisigen Ausbau werden die Kommunen der Regionen Stuttgart und Neckaralb gut an die Neubaustrecke angebunden sein.“

Ronald Pofalla, Vorstand für Infrastruktur der Deutschen Bahn AG, sagte: „Wir begrüßen die Entscheidung zum zweigleisigen Ausbau der Wendlinger Kurve als echten Zugewinn für das Projekt ausdrücklich. Selbstverständlich stehen wir unsererseits zu der Zusage, auf Basis dieser verbindlichen Finanzierung die Große Wendlinger Kurve zu realisieren. Als Vorabmaßnahme wird die DB Projekt Stuttgart–Ulm GmbH diesen Abschnitt so bauen, dass später die Einschleifung der Großen Wendlinger Kurve ohne gravierende bauliche Eingriffe in den Bestand möglich ist.“

Die Große Wendlinger Kurve ist bereits im Projekt Stuttgart 21 optional jedoch noch ohne bauliche Vorkehrungen vorgesehen. Das zweite Gleis ergänzt nun einen eingleisigen Abschnitt für die Züge zwischen Tübingen/Reutlingen und Stuttgart-Flughafen. Damit können die Züge in Richtung Stuttgart kreuzungsfrei in die Neubaustrecke Stuttgart-Ulm einfahren. Durch die zweigleisige Anlage der Wendlinger Kurve kann das Angebot im Schienenpersonenverkehr ausgeweitet werden. Mit der künftigen Angebotsgestaltung können die Kapazitäten sowie die Betriebsqualität erhöht werden. Dies wirkt sich positiv auf die weitere Entwicklung des Schienenverkehrs im Knoten Stuttgart aus.

Gebaut werden soll eine parallel zur Kleinen Wendlinger Kurve verlaufende zweite Verbindungskurve. Sie soll am Ortsrand von Oberboihingen aus der Neckartalbahn ausfädeln und dann in einem Tunnel die Neubaustrecke Wendlingen-Ulm unterqueren. Dazu müssen auch einzelne bereits in Bau befindliche Anlagen der Neubaustrecke und der Kleinen Wendlinger Kurve angepasst werden. Mit der Großen Wendlinger Kurve werden Planungsüberlegungen des Verbandes Region Stuttgart einer S-Bahn-Verlängerung vom Flughafen in Richtung Kirchheim baulich offengehalten. Durch den Einbau einer Weichentragplatte kann die Dauer der Sperrung der NBS bei einer späteren Realisierung dieser Planung minimiert werden.

Das Projekt wurde aufgrund des Bau- und Planungsfortschritts bei der NBS und der Kleinen Wendlinger Kurve in zwei Abschnitte aufgeteilt. Abschnitt 1 umfasst die Einschleifung in die NBS und deren Unterquerung. Für diesen Abschnitt liegt mit der Zulassung des Eisenbahn-Bundesamtes vom 16. April 2019 bereits Baurecht vor und erste Arbeiten werden in Kürze beginnen. Der zweite Abschnitt umfasst den Tunnel von der Neubaustrecke Wendlingen-Ulm bis zur Ausschleifung aus der Neckartalbahn in Oberboihingen. Hier laufen derzeit die Entwurfsplanung und die Erkundung des Baugrundes und mit einem Zulassungsantrag ist Ende des Jahres 2019/Anfang 2020 zu rechnen. Im Rahmen dieses Verfahrens erfolgt auch eine formelle umfangreiche Beteiligung der Öffentlichkeit.  

Vorhabensträgerin für das Gesamtprojekt ist die DB Projekt Stuttgart-Ulm GmbH im Auftrag der DB Netz AG, die auch bereits für den Bau der Kleinen Wendlinger Kurve und der NBS verantwortlich ist. Die Finanzierung der erwarteten Gesamtkosten von rund 100 Millionen Euro erfolgt zunächst komplett durch das Land Baden-Württemberg. Das Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur hat im Juli 2018 zugesagt, das Land über die Indexierung der Nahverkehrsanteile des Bundes nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) bei der Finanzierung von Stuttgart 21 finanziell zu entlasten. Das Land hat zugesagt, diese Entlastung für die Finanzierung der Großen Wendlinger Kurve zu verwenden. Das Land erwartet, dass sich der Verband Region Stuttgart sowie die Region Neckar-Alb, die beide erheblich von den verkehrlichen Möglichkeiten der Großen Wendlinger Kurve profitieren, im Sinne einer Risikoabdeckung mit jeweils einem Viertel an der Finanzierung der Kosten des Landes beteiligen, die nicht durch die Entlastung des Bundes abgedeckt werden. Das Land geht dabei von einem Beitrag in Höhe von rund 55 Millionen Euro aus. Der Verband Region Stuttgart und die Region Neckar-Alb beteiligen sich in diesem Fall an der Finanzierung des verbleibenden Anteils von rund 45 Millionen Euro zusammen mit 22,5 Millionen Euro, also mit jeweils 11,25 Millionen Euro. Dabei soll der kommunale Anteil bei jeweils 12,5 Millionen Euro gedeckelt werden.

Der Realisierungs- und Finanzierungsvertrag von Land und DB sowie die beabsichtigte teilweise Refinanzierung der Vorfinanzierung des Landes durch kommunale Partner stehen noch unter dem Vorbehalt, dass die jeweiligen Gremien zustimmen.


Quelle: Pressemitteilung Verkehrsministerium Baden-Württemberg 3.5.2019



Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Die Große Wendlinger Kurve kann kommen.

 

 

 

Große Wendlinger Kurve

EBRD-Kredit für polnisches Windkraftprojekt


Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) kehrt nach drei Jahren Pause in die Finanzierung von Windparks in Polen zurück.

Wie die Bank mitteilt, erhält die Projektgesellschaft Potęgowo Matash ein Darlehen in Höhe von 209 Mio. PLN (48 Mio. EUR) für den Bau des Windparks Potęgowo in Nordwestpolen.

Der Windpark, der in zwei Teilen in den Landkreisen Słupsk (Wojewodschaft Pomorskie) und Sławno (Wojewodschaft Zachodiopomorskie) entsteht, wird über zusammen 220 MW Leistung verfügen und erfordert Gesamtinvestitionen von 1,25 Mrd. PLN (290 Mio. EUR). Mehrheitseigentümer von Potęgowo Matash ist der Israeli Infrastructure Fund (IIF).

Quelle: nov-ost.info 1.5.2019


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema EBRD-Kredit für polnisches Windkraftprojekt.

 

 

 

Transtech baut Speisewagen für finnische Bahn


Die finnische Škoda-Tochter Transtech hat von der finnischen Staatsbahn VR den Auftrag zur Lieferung von sieben neuen Speisewagen erhalten.

Der Auftragswert beläuft sich nach Škoda-Angaben auf rund 600 Mio. CZK (21 Mio. EUR). Die Wagen sollen im finnischen Kajaani hergestellt werden und 2021-2022 auf die Gleise kommen. Bei den Fahrzeugen wird es sich um Doppelstockwagen handeln, wobei im unteren Bereich Küche, Tresen, Gastraum sowie ein Kiosk und im oberen Bereich ein Konferenzabteil für bis zu 41 Personen Platz finden.

In der Vergangenheit hat Transtech bereits 26 Speisewagen für die VR hergestellt; insgesamt umfasst die Flotte der finnischen Bahn mehr als 290 Wagen der Škoda-Tochter.

Quelle: nov-ost.info 26.4.2019


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Transtech baut Speisewagen für finnische Bahn.

 

 

 

Stadtwerke München bauen Windpark in Polen


Die Stadtwerke München wird einen Windpark in Polen errichten.

Wie das Unternehmen bekannt gab, wurde der Erwerb der Projektgesellschaft Windfarm Polska III abgeschlossen, die vor dem Baubeginn für einen Windpark mit 132 MW in der Gemeine Jasna bei Elbląg steht. An dem Standort in ca. 40 km Entfernung von der Danziger Bucht sollen 39 Turbinen aufgestellt werden, die bereits bei Vestas bestellt wurden. Der dänische Hersteller verbucht damit seinen bislang größten Auftrag aus Polen. Entwickelt wurde der Park von Sevivon, einer Tochter vonWindkraft Nord (WKN), die ihrerseits ein Unternehmen der PNE-Gruppe ist. Der Baubeginn für den Park steht nach Angaben von SWM unmittelbar bevor, die Fertigstellung ist für Ende 2020 geplant. Der erwartete Jahresertrag liegt bei 420 GWh.

Die Lizenz zum Bau des Windparks geht auf die Auktion vom vergangenen November zurück, bei denen Windfarm Polska III einer von 23 Erzeugern war, die den Zuschlag zur Realisierung ihrer Projekte erhielten. Die auf dem Auktionsweg ermittelten, für den Zeitraum 2020-2035 festgeschriebenen Einspeisevergütungen lagen im Durchschnitt bei 196,17 PLN (45,4 EUR) je MWh.

Quelle: nov-ost.info 24.4.2019


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Stadtwerke München bauen Windpark in Polen.

 

 

 

Porr baut Bahnstrecke in Rumänien aus


Das Bauunternehmen Porr Construct hat mit der staatlichen rumänischen Eisenbahngesellschaft CFR den Vertrag über den Ausbau der Bahnstrecke Mogoşoaia-Baloteşti unterzeichnet.

Wie die CFR bekannt gab, hat der Auftrag einen Wert von 50,5 Mio. RON (10,6 Mio. EUR) und soll binnen 17 Monaten abgeschlossen sein. Die Finanzierung des Projekts erfolgt aus dem Staatshaushalt.

Geplant ist die Modernisierung der bestehenden Infrastruktur sowie die Verlegung eines zweiten Gleises. Die Strecke verläuft am nordöstlichen Rand von Bukarest, Ziel des Ausbaus ist vor allem die Erhöhung der Kapazität für die geplante Flughafenbahn. Dazu ist auch der Bau einer neuen Stichstrecke bis zum Terminal des Flughafens Henri Coandă (Otopeni) vorgesehen. Porr Construct ist die rumänische Tochter der österreichischen Porr.

Quelle: nov-ost.info 18.4.2019


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Porr baut Bahnstrecke in Rumänien aus.

 

 

 

 

Stichwort:
Branche:



Objekttyp:
Veröffentlichung:
Von:
Der Zeitraum muss mindestens 2 Tage betragen, wenn die Veröffentlichung mit berücksichtigt werden soll!
 
Bis: