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Neue Infos im Auftragsvergabemonitor

Neue Auftragsvergaben im Auftragsvergabemonitor

Datum der Vergabe Ort der Ausführung Auftraggeber Auftragnehmer Auftragssumme
09.05.2018 88212 Landkreis Ravensburg Landkreis Ravensburg MAN Truck & Bus Deutschland GmbH 228 890.00 EUR Details
27.04.2018 35327 Ulrichstein Stadt Ulrichstein MAN Truck & Bus Deutschland GmbH 78 000.00 EUR Details
05.06.2018 37077 Göttingen Deutsches Primatenzentrum GmbH TECNIPLAST Deutschland GmbH 492 520.00 EUR Details
17.05.2018 56073 Koblenz Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern Digital Film Technology GmbH 1 235 000.00 EUR Details
30.05.2018 41460 Neuss ITK Rheinland, vertreten durch KUBUS Kommunalberatung und Service GmbH eins energie in sachsen GmbH & Co. KG 1 092 925.00 EUR Details
29.05.2018 70806 Kornwestheim Stadt Kornwestheim Jakob-Sigle-Heim 448 000.00 EUR Details
30.05.2018 53804 Gemeinde Much Gemeinde Much vertreten durch die KoPart eG Rosenbauer Karlsruhe GmbH & Co. KG Details
23.05.2018 44135 Dortmund Vergabe- und Beschaffungszentrum Dortmund DataVision Deutschland 2 968 869.00 EUR Details
04.06.2018 93053 Regensburg Bayerische Staatsforsten AöR DonauWald Forstmaschinen GmbH & Co. KG 532 500.00 EUR Details
08.05.2018 79110 Freiburg Studierendenwerk Freiburg A. d. ö. R. Peters GmbH & Co. KG 121 706.00 EUR Details

 

 

Stichwort:

 

 

Polnische Bahnen wollen 280 Loks und 4.400 Güterwagen beschaffen


Die polnischen Schienengüterverkehrsunternehmen planen bis 2023 eine deutliche Verjüngung ihres Lokomotiv- und Waggonfuhrparks.

Wie das Eisenbahnamt UTK in einer Befragung der acht größten Marktteilnehmer festgestellt hat, planen die Unternehmen in diesem Zeitraum die Anschaffung von 167 neuen oder modernisierten Dieselloks und 116 E-Loks. Die dafür vorgesehenen Investitionen belaufen sich auf 930 Mio. PLN (214 Mio. EUR) bzw. 690 Mio. PLN (159 Mio. EUR). Außerdem planen die Güterbahnen die Anschaffung von mehr als 4.400 Waggons, davon 2.612 Kohlewaggons für 610 Mio. PLN (140 Mio. EUR), 1.749 Flachwagen für 790 Mio. PLN (182 Mio. EUR) und 70 Kesselwagen für 3 Mio. PLN (690.000 EUR).

Hintergrund der Planungen ist das hohe Alter des vorhandenen Fuhrparks. Zwischen 2012 und 2017 stellten die Güterbahnen nach UTK-Angaben netto 208 Lokomotiven außer Dienst, davon der Großteil (182) Dieselloks. Der Waggonfuhrpark schrumpfte sogar um mehr als 9.000 auf insgesamt 90.849 Waggons, wobei der Rückgang bei Kesselwagen (von 15.700 auf 7.100) am deutlichsten war, während die Zahl der Kohlewaggons stabil blieb und die Zahl der Flachwagen von 11.200 auf 13.100 stieg. Nach wie vor ist aber fast die Hälfte des Waggonfuhrparks (49%) mit 30-39 Jahren überaltert. 22% der Waggons sind sogar noch älter (40-59 Jahre), nur 25% sind zwischen 10 und 29 Jahre alt, und nur 5% wurden in den letzten neun Jahren in Dienst gestell

Quelle: nov-ost.info 29.6.2018


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Volvo feiert Erfolge mit Elektro- und Hybridbussen


Der Bushersteller Volvo Polska meldet für das erste Halbjahr den Eingang von Lieferaufträgen für 130 Hybrid- und 37 Elektrobusse, die allesamt im Werk Wrocław hergestellt werden sollen.

Der größte Elektrobusauftrag des ersten Halbjahrs traf erst in dieser Woche aus Oslo ein: Die dortige Norges Buss bestellte 17 E-Busse der Baureihe Volvo 7900 Electric. Den größten Auftrag für Hybridbusse tätigte hingegen im März die in Brüssel tätige STIB-MIVB, die bei Volvo Polska 90 Volvo 7900 Hybrid bestellte. Weitere Aufträge für Elektrobusse gingen im ersten Halbjahr aus Drammen und Lillehammer in Norwegen, Aarhus in Dänemark und Inowrocław in Polen ein, während Krosno, Białystok, Kraków, Grudziądz und Inowrocław Hybridbusse bestellten.

Quelle: nov-ost.info 2.7.2018


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PESA unterzeichnet Vertrag mit Tramwaje Śląskie


Der oberschlesische Straßenbahn-Verkehrsbetrieb Tramwaje Śląskie hat am Freitag den Vertrag mit PESA zur Lieferung von mindestens 35 Niederflurstraßenbahnen unterzeichnet.

Die Lieferung setzt sich aus acht 32-Meter-Bahnen und 27 25-Meter-Bahnen zusammen. Optional kann der Bestellumfang um weitere fünf 25-Meter-Bahnen erweitert werden. PESA hatte die Lieferung der Bahnen für 221 Mio. PLN (52,3 Mio. EUR) angeboten und im März den Zuschlag erhalten. Das Konkurrenzangebot von Stadler und Solaris wurde abgewiesen.
 
Die Unterzeichnung des Vertrags mit PESA hing nach Medienberichten zufolge bis zuletzt am seidenen Faden, da das Unternehmen frische Kredit- und Bürgschaftszusagen benötigte, die Verhandlungen über den Einstieg des staatlichen Entwicklungsfonds PFR und die Gewährung neuer Kredite sich allerdings weiter in die Länge ziehen.

Quelle: nov-ost.info 3.7.2018


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České dráhy bestellt Waggons bei Siemens und ¦koda


Die tschechische Staatsbahn České dráhy (ČD) hat bei dem Konsortium Siemens/Škoda Transportation 50 Reisezugwagen für den Fernverkehr bestellt.

Das Auftragsvolumen liegt bei fast 3 Mrd. CZK (120 Mio. EUR), teilt České dráhy in einer Presseaussendung mit. ČD will die modernen Waggons spätestens ab 2021 vor allem auf internationalen Verbindungen einsetzen. Die traktionsfreien Wagen werden auf der Basis der Siemens-Viaggio-Reihe produziert, die für České dráhy bereits bei den Railjet-Zügen zwischen Prag und Wien unterwegs sind. Die Waggons erlauben ähnlich wie bei Hochgeschwindigkeitszügen einen barrierefreien Übergang von einem Waggon in den nächsten. Anders als bei den Railjets sind sie aber beliebig miteinander kombinierbar bzw. können durch weitere Waggons wie Restaurantwagen, Steuerwagen oder Wagen mit Fahrradabteil ergänzt werden. Die Lieferung erfolgt in zehn Zügen á fünf Waggons. Škoda Transportation übernimmt bei dem Auftrag vor allem die Montage und die Innenausstattung.

Quelle: nov-ost.info 4.7.2018


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Bahnhöfe am Süd-Balaton werden erneuert


Die ungarische Infrastrukturentwicklungsgesellschaft NIF hat die Planung zur Rekonstruktion von 13 Bahnhöfen am südlichen Balaton-Ufer ausgeschrieben.
 
Nach Angaben der EU-Datenbank TED sollen dabei die Empfangsgebäude und deren Umgebung in jenen Ortschaften erneuert bzw. umgestaltet werden, für die eine Ausschreibung in der ersten Runde erfolglos geblieben ist. Von den Maßnahmen sind die Ortschaften Balatonaliga, Szabadisóstó, Szabadifürdő, Balatonszéplak felső, Zamárdi, Szántód-Kőröshegy, Balatonföldvár, Balatonszárszó, Balatonszemes, Balatonlelle, Balatonboglár, Bélatelep und Balatonfenyves betroffen. Das Vorhaben ist Teil der Modernisierung der Eisenbahnstrecke entlang des südlichen Balaton-Ufers.
 
Den Angaben zufolge werden an den einzelnen Empfangsgebäuden Umbauten in unterschiedlichem Ausmaß vorgenommen: Demnach ist im Einzelfall auch der Abriss einzelner Gebäudeteile bzw. der Bau neuer Objekte vorgesehen. Allgemein gilt jedoch, dass die Bauten in technischer Hinsicht modernisiert werden müssen, vor allem was die Gebäudeenergetik und die Barrierefreiheit betrifft. Ein weiterer, entscheidender Aspekt ist, dass die Eisenbahnlinien um den Balaton und die Empfangsgebäude ein einheitliches Erscheinungsbild erhalten.
 
Die Aufgaben des Gewinners der Planungsausschreibung umfassen u.a. die Bestandsaufnahme sowie die Erstellung der Genehmigungs- und Bauausführungspläne. Ferner müssen die Genehmigungen eingeholt und die Dokumentation für die Ausschreibung der Bauausführung erstellt werden. Einzelheiten zu den geschätzten Kosten des Planungsauftrags machte die NIF nicht.
 
Die Verbindung am Süd-Balaton zwischen Székesfehérvár und Keszthely gilt als die am zweitmeisten genutzte Bahnstrecke in Ungarn, ihre Modernisierung wurde nach fünfjähriger Bauzeit vor wenigen Wochen abgeschlossen. Dabei wurde bei einer Gesamtinvestition von 224 Mrd. HUF (689 Mio. EUR) aus ungarischen Staats- und EU-Fördermitteln die Eisenbahninfrastruktur auf insgesamt rund 200 km Strecke erneuert und für eine Geschwindigkeit von bis zu 120 km/h ertüchtigt.

Quelle: nov-ost.info  4.7.2018


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Teure Angebote für Bahninfrastruktur im Hafen Gdańsk


Die polnische Eisenbahn-Infrastrukturgesellschaft PKP PLK hat am Montag die Angebote in der Ausschreibung zur Modernisierung der Gleisanlagen im Hafen Gdańsk geöffnet.

Wie nach der Öffnung der Angebote für das ähnlich gelagerte Projekt im Hafen Gdynia bereits zu befürchten war, liegen auch die Angebote für die Arbeiten auf den Bahnlinien 226 und 965 sowie den Bahnhöfen Gdańsk Port Północny und Gdańsk Kanał Kaszubski für die PLK "jenseits von Gut und Böse". Wollte die Infrastrukturgesellschaft brutto maximal 547,66 Mio. PLN (124,7 Mio. EUR) ausgeben, beläuft sich das günstigste Angebot des Konsortiums Intercor / Torpol auf 848,7 Mio. PLN (193 Mio. EUR). Die beiden anderen Angebote liegen noch einmal deutlich darüber. So verlangt Budimex für die Arbeiten 975,9 Mio. PLN (222 Mio. EUR), Trakcja PRKiI sogar 1,02 Mrd. PLN (232,3 Mio. EUR).

Wie die PLK auf die sich häufenden Fälle deutlicher Budgetüberschreitungen reagieren wird, ist noch unklar. Eine Ausschreibung zur Sanierung der Linie 131 wurde jüngst wegen der zu hohen Kosten annulliert, bei anderen Ausschreibungen wie der Modernisierung der Magistrale E59 zwischen Poznań und Szczecin versucht die PLK hingegen offenbar, zusätzliche Mittel aufzutreiben, da sie sich von einer Wiederholung der Ausschreibung keine Verbesserung der Situation verspricht – die Angebote liegen hier bereits seit Mitte April vor, eine Entscheidung ist aber noch nicht gefallen.

Quelle: nov.ost.info 4.7.2018


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Großauftrag für NDI im Hafen Gdańsk


Der Hafen Gdańsk hat einen Großauftrag an das in Sopot ansässige Bauunternehmen NDI vergeben.

Wie die Hafenverwaltung bekannt gab, hat der Auftrag zur Erweiterung des Straßen- und Gleisnetzes auf dem Gelände des sogenannten Außenhafens (Port Zewnętrzny) ein Volumen von fast 176 Mio. PLN (90 Mio. EUR). Für die Umsetzung des Projekts erhält der Hafen Fördermittel aus dem CEF-Programm der EU.

"Der Ausbau der Hafeninfrastruktur gewinnt immer mehr an Schwung. Das ist das Ergebnis unserer Arbeit in den vergangenen Jahren und wird im Endeffekt dazu führen, dass wir unser Ziel erreichen, nämlich die vollständige Dominanz in der Ostsee", erklärte Hafenvorstand Łukasz Greinke.

Der Auftrag für NDI umfasst unter anderem die Verlegung eines weiteren Gleises zum Containerterminal DCT und neuer Gleise zu den Kohleterminals sowie die Installation eines modernen Zugsteuerungs- und Signalystems sowie Umbauarbeiten an mehreren Straßen.

Quelle: nov-ost.info 5.7.2018


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BRD projektiert neue Tram-Strecke in Riga


Die Rigaer ÖPNV-Gesellschaft Rīgas satiksme (RS) hat das Unternehmen BRD Projekts mit Projektierungsarbeiten für den Ausbau des Straßenbahnnetzes in der lettischen Hauptstadt beauftragt.
 
Laut Pressemitteilung von RS übernimmt BRD die Projektierungsarbeiten für die Sanierung bestehender Strecken und die Neubaustrecke durch den Stadtteil Skanste sowie die Bauaufsicht für das gesamte Vorhaben. Der Abschluss der Projektierungsarbeiten ist im ersten Quartal 2020 vorgesehen. Das Auftragsvolumen für BRD Projekts beläuft sich auf netto 2,054 Mio. EUR.
 
Die im Rahmen des sogenannten Skanste-Projekts geplante Neubaustrecke wird den Stadtteil über rund 3,6 km entlang der Straßen Sporta iela, Skanstes iela, Zirņu iela, Senču iela und Pērnavas iela durchqueren. Zudem sollen 3 km der bestehenden Linien 5 und 9 bis zum Stadtzentrum modernisiert werden. Das Projekt umfasst darüber hinaus auch die Beschaffung zwölf neuen Niederflurtrams und die Implementierung eines neuen Verkehrsleitsystems.
 
Die Gesamtkosten des Vorhabens belaufen sich der aktuellen RS-Aussendung zufolge auf 97,4 Mio. EUR. Davon werden 65,7 Mio. EUR aus Mitteln des EU-Kohäsionsfonds finanziert, RS bringt 27,4 Mio. EUR auf, und weitere 4,3 Mio. EUR werden aus anderen öffentlichen Budgets bereitgestellt.

Quelle: nov-ost.info 5.7.2018


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Stadler Rail erweitert Kapazitäten in Minsk


Der Schweizer Schienenfahrzeughersteller Stadler Rail baut die Kapazitäten an seinem Fertigungsstandort in Fanipol bei Minsk weiter aus.
 
Wie weißrussische Medien unter Verweis auf Angaben des Geschäftsführers der Konzerntochter Stadler Minsk, Philipp Brunner, berichten, sind dazu allein in diesem Jahr Investitionen von bis zu 15 Mio. EUR vorgesehen. Im kommenden Jahr sollen dann weitere 10 Mio. EUR ausgegeben werden. Den Meldungen zufolge ist bis Ende dieses Jahres eine Aufstockung der Montagekapazität von derzeit etwa 150 auf 300 Bahnwaggons im Jahr geplant.
 
Den Angaben zufolge beginnt bei Stadler Minsk im September die Produktion von 16 fünfteiligen FLIRT-Garnituren für die norwegische Staatsbahn NSB, die bis zum Sommer kommenden Jahres abgeschlossen werden soll. Darüber hinaus läuft in diesem Jahr auch die Fertigung sechsgliedriger Doppelstockzüge der KISS-Reihe für die ungarische MÁV-Start an. Abgeschlossen wird bis Jahresende zudem die Produktion von Straßenbahnen des Typs Metelitsa für das Unternehmen TKK in St. Petersburg.
 
Das Stadler-Werk im Minsker Vorort Fanipol wurde 2013 eröffnet und verfügt über eine Produktionsfläche von 35.000 m². Den aktuellen Meldungen soll die Zahl der Mitarbeiter an dem Standort im kommenden Jahr auf knapp 1.000 steigen.

Quelle: nov-ost.info 5.7.2018


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Volvo Wrocław liefert E-Busse in die Niederlande


Das Buswerk von Volvo Buses in Wrocław hat einen weiteren Auftrag zur Lieferung von Elektrobussen erhalten – diesmal aus den Niederlanden.

Wie das Unternehmen mitteilt, erhält Arriva 23 Elektrobusse der Baureihe Volvo 7900 electric für den Einsatz in Stadtverkehr von Leiden. Die mit Batterien mit 200 kWh Kapazität ausgestatteten Busse sollen zwischen dem ersten und dritten Quartal des kommenden Jahres geliefert werden. Geladen werden die Batterien über vier Schnellladestationen von ABB, die das offene Interface OppCharge verwenden und somit auch zum Laden von Elektrobussen anderer Marken verwendet werden können.

Das Volvo-Werk in Wrocław hat im ersten Jahr Aufträge zur Lieferung von 130 Hybridbussen erhalten, mit dem am 28. Juni unterzeichneten Vertrag mit Arriva steigt die Zahl der bis zur Jahresmitte bestellten vollelektrischen Busse auf 60. 

Quelle: nov-ost.info 6.7.2018


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