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Neue Infos im Auftragsvergabemonitor

Neue Auftragsvergaben im Auftragsvergabemonitor

Datum der Vergabe Ort der Ausführung Auftraggeber Auftragnehmer Auftragssumme
19.11.2021 60327 Frankfurt Deutsche Bahn AG, Systemverbund Bahn - Beschaffung, Produktbereich Bauliche Anlagen Region Süd Details
23.11.2021 83410 Laufen an der Salzach Stadt Laufen Magirus GmbH 63 815.60 EUR Details
12.11.2021 80337 München München Klinik gGmbH 0.01 EUR Details
23.11.2021 27711 Osterholz-Scharmbeck Landkreis Osterholz Highland Stall & Weide GmbH 359 397.36 EUR Details
22.11.2021 24103 Kiel Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR Henry Kruse GmbH & Co. KG 214 000.00 EUR Details
18.11.2021 78052 Villingen-Schwenningen Stadt Villingen-Schwenningen WIEDEMANN enviro tec GmbH & Co. KG 1 140 448.40 EUR Details
18.11.2021 76332 Bad Herrenalb Forst Baden-Württemberg AöR - Betriebsleitung NSW-Forst GmbH & Co. KG 1.00 EUR Details
22.11.2021 17139 Malchin Landesforst Mecklenburg-Vorpommern AöR Forstbetrieb Gebr. Arndt GbR 88 350.00 EUR Details
22.11.2021 51149 Köln Bw Bekleidungsmanagement GmbH CLEAN Excellence GmbH 0.01 EUR Details
17.11.2021 96194 Walsdorf Zweckverband TierkörpeZweckverband Tierkörperbeseitigung Nordbayern (TBN)rbeseitigung Nordbayern (TBN) 0.01 EUR Details

 

 

Stichwort:

 

 

Neuer Zuschuss für Ladestationen


Ladestationen für Elektrofahrzeuge
Unternehmen und Selbstständige können jetzt eine neue Förderung beantragen – den Zuschuss Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Damit fördern die KfW und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) den Ausbau der Elektromobilität.
 
Das Wichtigste: Sie erhalten bis zu 900 Euro für jeden Ladepunkt und bis zu 45.000 Euro je Standort. Den Zuschussantrag stellen Sie, bevor Sie Ihre Ladestationen kaufen und einbauen.
 
Alle Informationen finden Sie auf unserer Internetseite
https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Energie-und-Umwelt/F%C3%B6rderprodukte/Ladestationen-f%C3%BCr-Elektrofahrzeuge-Unternehmen-(441)/?redirect=681408











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Car Cost Index 2021: Vergleich der Gesamtbetriebskosten zwischen E-Auto und Verbrenner



LeasePlan hat seinen Car Cost Index 2021 veröffentlicht. Er zeigt, dass der Unterhalt für Elektrofahrzeuge vom Kleinwagen bis zur gehobenen Mittelklasse günstiger ist als für herkömmliche Antriebe.

Grafik zum LeasePlan Car Cost Index 2021. Bild: LeasePlan

Der jährliche Car Cost Index von LeasePlan, der mittlerweile in seiner sechsten Ausgabe vorliegt, beleuchtet die Gesamtbetriebskosten (TCO) von Fahrzeugen – einschließlich Treibstoff/Strom, Wertverlust, Steuern, Versicherung und Instandhaltung – in insgesamt 22 europäischen Ländern.

In den meisten europäischen Ländern können Elektrofahrzeuge der Kompakt- und Mittelklasse in puncto Kosten mit Benzinern und Verbrennern mithalten. Und in den wenigen Ländern, in denen E-Autos preislich noch nicht in derselben Liga wie Verbrenner spielen, hat sich der Preisunterschied zwischen E-Autos und Dieseln/Benzinern deutlich verringert. Setzt sich der Trend weiter fort, werden Elektrofahrzeuge in allen untersuchten Ländern, einschließlich osteuropäischen Märkten wie Rumänien und Polen, so schätzt LeasePlan, Mitte der 2020er Jahre auf demselben Kostenniveau liegen.

Im vergangenen Jahr lag der Unterhalt für ein Elektroauto in Deutschland noch knapp über dem Diesel und dem Benziner. Jetzt ist ein reiner Stromer in der gehobenen Mittelklasse mit 760 Euro monatlichen Kosten genau 200 Euro günstiger als ein Diesel (960 Euro), mehr als 100 Euro als ein Benziner (878 Euro). Auch ein Plug-in-Hybrid liegt mit insgesamt 851 Euro Unterhalt deutlich unter dem Diesel, ist vergleichbar mit dem Benziner, aber fast 100 Euro teurer als ein reines E-Auto.

Dieses Bild zeigt sich auch in bei den Kleinwagen (Elektro: 570 Euro, Diesel: 618 Euro, Benziner: 589 Euro) und in der Kompaktklasse (Elektro: 618 Euro, Diesel: 735 Euro, Benziner: 715 Euro).

Roland Meyer, Geschäftsführer von LeasePlan Deutschland: „Elektrofahrzeuge sind in Deutschland endlich erschwinglich und wettbewerbsfähig. Aber die Maßnahmen für die Infrastruktur lassen weiterhin an vielen Stellen zu wünschen übrig. Wichtig ist es nun, in eine Ladeinfrastruktur zu investieren, die der Null-Emissionen-Ambition gerecht wird. Solange es zu wenig Ladestationen gibt, haben wir keine Chance, dieses Ziel zu erreichen. Wir müssen hier jetzt unbedingt mehr Gas geben!“

Die wichtigsten Ergebnisse aus dem Car Cost Index 2021 von LeasePlan zeigen:

  • Die durchschnittlichen Kosten für das Fahren eines Autos über alle Antriebsarten fallen in Europa sehr unterschiedlich aus und reichen von 743 Euro in Griechenland bis zu 1.138 Euro in der Schweiz. Deutschland ist mit 838 Euro das viertgünstigste Land.

  • Im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt sind die Gesamtbetriebskosten für das Autofahren in der Schweiz und in Portugal am höchsten und für Autofahrer in Dänemark und Deutschland am niedrigsten.

  • Was die Kosten betrifft, sind E-Autos der gehobenen Mittelklasse im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor in folgenden 17 Ländern voll wettbewerbsfähig: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, Slowakei, Spanien, Schweden, die Schweiz und das Vereinigte Königreich.

  • E-Fahrzeuge aus dem Mittelklassesegment können in 14 Ländern kostenmäßig mit Verbrennern mithalten: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, Schweden, die Schweiz und das Vereinigte Königreich. Quelle: LeasePlan

Quelle: TELEMATIKMARKT.DE  NEWS 1.11.2021


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Erster Auftrag in Neuseeland: Stadler und KiwiRail unterzeichnen Vertrag über 57 Streckenlokomotiven


Stadler und KiwiRail haben einen langfristigen Rahmenvertrag mit einem ersten Abruf für die Lieferung von 57 Streckenlokomotiven unterzeichnet. Der Auftragswert der Erstbestellung beläuft sich auf rund 228 Millionen Euro. Damit liefert Stadler zum ersten Mal Schienenfahrzeuge nach Neuseeland.

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Förderrichtlinie „Öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland


Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) veröffentlicht heute bereits den zweiten Aufruf aus der neu aufgelegten Förderrichtlinie „Öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland“. Damit können ab dem 9. September 2021 Unternehmen, Städte und Gemeinden, öffentliche Einrichtungen und auch Privatpersonen die Nachrüstung bereits vorhandener öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur gefördert bekommen. Der Förderaufruf zielt zum einen auf die Modernisierung der Ladesäulen mit Blick auf eine höhere Ladeleistung und mehr Ladekomfort und zum anderen darauf bereits bestehende Ladeinfrastruktur für alle öffentlich zugänglich zu machen.

Die vollständige Richtlinie können Sie unten einsehen

Quelle: BMVI Pressemitteilung 90/2021   18.8.2021


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Ägypten : Großauftrag für Bahnsystem an Siemens-Konsortium


Für etwa 4,5 Mrd. USD wird ein Konsortium eine rund 660 km lange elektrifizierte Bahnstrecke zwischen Rotem Meer und Mittelmeer schlüsselfertig erstellen. Den Auftrag hat die Nationale Tunnelbehörde (NAT) an Siemens Mobility, Orascom Construction S.A.E. und The Arab Contractors erteilt, der Anteil von Siemens beträgt dabei rund 3 Mrd. USD. Die Absichtserklärung (MoU) wurde bereits im Januar 2021 unterzeichnet (Rail Business vom 15.01.2021). Insgesamt ist ein Netz von 1800 km geplant. Darüber hinaus wurde vereinbart, die Verhandlungen über die beiden anderen Hochgeschwindigkeitsstrecken, einschließlich der Schieneninfrastruktur und Züge sowie der Instandhaltung in den kommenden Monaten zu führen und zu finalisieren. Für die erste Strecke liefert Siemens seine Velaro-Hochgeschwindigkeitszüge, Regionalzüge der Reihe Desiro HC sowie Vectron-Lokomotiven für den Güterverkehr, das Zugsicherungssystem ETCS Level 2 sowie die Bahnstrominfrastruktur. Die jetzt fixierte Strecke verbindet die Hafenstädte Ain Sukhna am Roten Meer mit Marsa Matruh sowie Alexandria am Mittelmeer. Das weitere Netz soll Kairo mit Assuan und Luxor über Hurghada mit Safaga verbinden. (cm)

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China verdrängt Deutschland von Platz 2 der Windkraftenergie !


Das World Forum Offshore Wind hat am 26. August den Halbjahres-Report zur Eröffnung des 10. Wirtschaftsforum Offshore Wind auf Helgoland veröffentlicht. Dem Report zufolge befinden sich weltweit 169 Offshore Windkraftwerke mit einer Leistung von rund 34.000 MW am Netz. Dabei betrug der Zuwachs im ersten Halbjahr des Jahres – bedingt durch Verzögerungen im Zuge der COVID-19 Pandemie – nur 1.627 MW. In puncto der kumuliert installierten Leistung löst China dabei mit 7,9 GW Deutschland (7,7 GW) auf Platz 2 ab. Dieser Trend zeichnet sich auch im weiteren Bau von Offshore Windkraftwerken ab: Während sich in China zurzeit Windkraftwerke mit einer Kapazität von 5,2 GW im Bau befinden, werden in Deutschland in diesem Jahr aufgrund der regulatorischen Änderungen der vergangenen Jahre keine weiteren Anlagen im Meer gebaut werden.

Quelle: Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE - Newsletter Juli/August 2021


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Ausschreibungskonzept für 1.000 neue Schnellladehubs steht


Der Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages hat heute dem von Bundesminister Andreas Scheuer vorgelegten Ausschreibungskonzept für 1.000 neue Schnellladestandorte zugestimmt. Damit kann die Ausschreibung im Sommer 2021 starten. Sobald das Schnellladegesetz, also die rechtliche Grundlage, in Kraft getreten ist, wird das BMVI die Ausschreibungsunterlagen im EU-Amtsblatt veröffentlichen.

Bundesminister Andreas Scheuer:

Der Ladeturbo kommt! Wir bauen bundesweit 1.000 Schnellladehubs bis 2023 auf. Künftig soll es möglich sein, den nächsten Schnellladepunkt innerhalb von zehn Minuten zu erreichen – in der Stadt, auf der Landstraße und auf der Autobahn. Diesem Ziel kommen wir mit der Ausschreibung des Deutschlandnetzes einen entscheidenden Schritt näher. Unser Konzept dafür steht. Mit der Ausschreibung der Standorte setzen wir auf marktwirtschaftlichen Wettbewerb und das beste Angebot für die Bürgerinnen und Bürger. Unser Ziel ist klar: Einfach, immer und überall laden, schnell, komfortabel und klimaneutral.

In enger Zusammenarbeit mit dem BMVI koordiniert und steuert die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur unter dem Dach der NOW GmbH seit 2020 die Aktivitäten zum Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland.

Johannes Pallasch, Sprecher des Leitungsteams der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur:

Mit dem Aufbau des Deutschlandnetzes beseitigen wir bestehende weiße Flecken auf der Landkarte der Ladeinfrastruktur. Dabei haben wir vor allem Ladeparks mit mehreren Ladepunkten mit hoher Leistung für längere Fahrten im Blick. Die Leitstelle verfügt mit dem StandortTOOL über das richtige Werkzeug, um mit verkehrsplanerischen Methoden die Standorte und Suchräume für die Schnellladeparks zu berechnen. Gleichzeitig haben wir mit unserem Thesenpapier ‚Einfach laden‘ die Blaupause für ein attraktives Ladeerlebnis der Fahrerinnen und Fahrer von E-Autos vorgelegt. Das alles ist in das Konzept für das Deutschlandnetz eingeflossen. Wir freuen uns, wenn die Ausschreibung bald beginnen kann.

Informationen zum Ausschreibungskonzept:

  • Um die Grundversorgung mit Schnellladeinfrastruktur im Mittel- und Langstreckenverkehr bereitzustellen, wird das BMVI die Errichtung und den Betrieb von ca. 1.000 Schnellladestandorten mit jeweils mehreren Ladepunkten, in Summe also mehreren Tausend neuen Schnellladepunkten ausschreiben – dem Deutschlandnetz. Jeder Ladepunkt muss jederzeit mindestens 150 kW Leistung zur Verfügung stellen. Rund 2 Mrd. Euro stehen dafür bereit.
  • Die 1000 Standorte werden zur Ausschreibung in Losen gebündelt und dabei auch wirtschaftlich weniger attraktive, aber für eine Flächendeckung notwendige Standorte einbezogen. Bewertungskriterien sind Kosten, Konzept und Kundenfreundlichkeit.
  • Die Ausschreibung erfolgt in zwei Teilausschreibungen:
    (1.) Autobahn-Lose: Ca. 150-200 Standorte an den Bundesautobahnen, die in vier bis fünf Lose aufgeteilt werden.
    (2.) Regionale Lose: Bündelung von ca. 900 Suchräumen in mindestens 18 Losen. Diese Suchräume geben ein bestimmtes Gebiet, z.B. rund um einen Verkehrsknotenpunkt vor. Die Bieter müssen geeignete Standorte innerhalb dieser Suchräume einbringen bzw. finden.
  • Durch die unterschiedlichen Losarten sollen verschiedene Bewerbergruppen Berücksichtigung finden: Regionale Lose für eher regional tätige Betreiber, darunter auch je Region ein kleines Los für mittelständische Unternehmen (KMU); deutschlandweite Lose für Unternehmen, die deutschland- und europaweit tätig sind.
  • Für die Bietenden sind Aufbau und Gewährleistung des Betriebs der Ladepunkte vertraglich verpflichtend – anders als in bisherigen und weiter bestehenden Förderprogrammen. Der Bund legt darüber hinaus auch Versorgungs- und Qualitätsstandards an den Standorten des Schnellladenetzes fest und stellt deren Einhaltung sicher.
  • Bei der Ermittlung des Bedarfs über das StandortTOOL wird der bisherige Bestand an HPC-Ladeinfrastruktur berücksichtigt, um Konkurrenzsituationen zu vermeiden.
  • Durch die Festlegung eines Preismodells soll sichergestellt werden, dass sich keine schädlichen Rückwirkungen auf den sich parallel entwickelnden Markt ergeben.

Das Ausschreibungskonzept können Sie hier einsehen: www.bmvi.de/konzept-ausschreibung-deutschlandnetz


Quelle: BMVI Pressemitteilung



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Flutkatastrophe: Rheinland-Pfalz setzt (Haushalts-)Vergaberecht für betroffene Gebiete aus


Die rhein­land-pfäl­zische Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt hat für die von den verheerenden Hochwasserschäden betroffenen Kommunen das Haushaltsvergaberecht zunächst bis zum Jahresende ausgesetzt. Damit sollen öffentliche Aufträge schneller und unbürokratischer vergeben werden.

„Das Land und die Kommunen stehen bei dem Wiederaufbau der betroffenen Gebiete vor einer Herkulesaufgabe. Mit den Erleichterungen im Vergaberecht können viele Aufträge, die zur Wiederherstellung der öffentlichen Infrastruktur notwendig sein werden, schnell und unbürokratisch vergeben werden. Damit leisten wir einen Beitrag zur schnellen Beseitigung der Schäden und einem zügigen Wiederaufbau“, sagte Wirtschaftsministerin Schmitt.

Das Haushaltsvergaberecht für Beschaffungen, die zur Bewältigung der unmittelbaren und mittelbaren Folgen der Flutkatastrophe dienen, wird zunächst bis Ende des Jahres 2021 ausgesetzt. Damit müssen keine förmlichen Vergabeverfahren durchgeführt werden.

Auch für öffentliche Aufträge oberhalb der EU-Schwellenwerte können Leistungen schnell und effizient insbesondere über das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb beschafft werden. So ist es denkbar, dass Angebote formlos und ohne Beachtung konkreter Fristvorgaben eingeholt werden können und sogar nur ein Unternehmen angesprochen werden kann, sollten es die Umstände – wie aktuell – erfordern.

Die Aussetzung des Haushaltsvergaberechts vor dem Hintergrund des unvorstellbaren Ausmaßes der Schäden gilt für die betroffenen Landkreise Ahrweiler, Mayen-Koblenz, Bernkastel-Wittlich, Eifelkreis Bitburg-Prüm, Trier-Saarburg, Vulkaneifel und die kreisfreie Stadt Trier.

„Meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen bereit, um Fragen der betroffenen Landkreise und Kommunen zu beantworten, wie Vergabeverfahren rechtssicher und beschleunigt durchgeführt werden können“, sagte Ministerin Schmitt.

Quelle: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz




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Berlin,Wolfsburg und Zwickau Spitzenreiter bei E-Ladesäulen


Wie aus einer Meldung in haustec.de vom 15.7.2021 hervorgeht, ist der Ausbau mit E-Ladesäulen in vollem Gange aber in unterschiedlicher Dichte ja nach Bundesland und Region:

"Die Anzahl der Ladesäulen wächst auch in mittelgroßen sowie Kleinstädten und Landgemeinden, zeigt eine Auswertung des BDEW-Ladesäulenregisters. Spitzenreiter in der jeweiligen Kategorie sind Berlin, Wolfsburg, Zwickau und: Schwieberdingen.

Bei den Metropolen  mit mehr als 500.000 Einwohnern baut Berlin seine Spitzenposition weiter aus mit 1.799 öffentlichen Ladepunkten. Zum Vergleich: Noch vor einem guten Jahr lag die Hauptstadt mit 1.052 Ladepunkten auf Platz 3. Das ist ein Zuwachs von 71 Prozent.

Auf den Plätzen zwei und drei landen München mit 1.327 und Hamburg mit 1.214 Ladepunkten. Mit etwas Abstand folgen Stuttgart mit 516 Ladepunkte, Essen mit 424 Ladepunkten sowie Köln mit 383 Ladepunkten.

München vor Stuttgart und Essen

Betrachtet man die Ladepunkte pro 100.000 Einwohner in den Metropolen, ergibt sich ein anderes Bild: München liegt an der Spitze mit 89 öffentlichen Ladepunkten pro 100.000 Einwohner. Die Plätze zwei und drei konnten sich Stuttgart (81 Ladepunkte pro 100.000 Einwohner) und Essen (73 Ladepunkte pro 100.000 Einwohner) sichern. Es folgen Hamburg (66 Ladepunkte pro 100.000 Einwohner) und Dresden (55 Ladepunkte pro 100.000 Einwohner).

Im sogenannten Großstädteranking (Orte mit 100.000 bis 500.000 Einwohnern) belegt Wolfsburg mit 493 Ladepunkten die Spitzenposition. Auf Platz zwei folgt Regensburg mit 282 Ladepunkten, Platz drei belegt Karlsruhe mit 260 Ladepunkten.

Die VW-Stadt Wolfsburg mit liegt umgerechnet mit beeindruckenden 396 öffentlichen Ladepunkte pro 100.000 Einwohner auf der Spitzenposition. Auch Platz zwei bleibt Regensburg mit 184 Ladepunkte pro 100.000 Einwohner erhalten.

Beim Vergleich der Mittelstädte (Orte mit 20.000 bis 100.000 Einwohnern) hat Zwickau mit 112 öffentlichen Ladepunkten die Nase vorn, wird aber dicht gefolgt Baunatal mit 105 Ladepunkten.

70 öffentliche Ladepunkten in Schwieberdingen

Auch viele Kleinstädte und Landgemeinden mit weniger als 20.000 Einwohnern setzen auf Elektromobilität und haben die Ladeinfrastruktur zukunftsfähig ausgebaut. Auf Platz eins hat es hier Schwieberdingen mit 70 öffentlichen Ladepunkten geschafft.

Die Plätze zwei und drei belegen Ilsfeld (52 Ladepunkte) und Giengen an der Brenz (40 Ladepunkte). Platz vier teilen sich mit jeweils 39 Ladepunkten Bad Säckingen und Holzkirchen. Auch Platz fünf ist mit jeweils 38 Ladepunkten doppelt belegt von Timmendorfer Strand und Unterföhring.

Die Dynamik beim Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur zeigt sich auch beim alten und neuen Spitzenreiter im Ländervergleich: Bayern verzeichnet einen Zuwachs von über 30 Prozent seit April 2020 und landet mit derzeit 8.412 Ladepunkten auf Platz 1.

Baden-Württemberg steigerte die Anzahl seiner Ladepunkte sogar um mehr als 40 Prozent und liegt mit 7.099 gemeldeten Ladepunkten auf Platz zwei. Es folgen Nordrhein-Westfalen mit insgesamt 6.648 Ladepunkten, Niedersachsen mit 4.079 Ladepunkten und Hessen mit 2.844 Ladepunkten

Die Anzahl der Ladesäulen wächst auch in mittelgroßen sowie Kleinstädten und Landgemeinden, zeigt eine Auswertung des BDEW-Ladesäulenregisters. Spitzenreiter in der jeweiligen Kategorie sind Berlin, Wolfsburg, Zwickau und: Schwieberdingen.

Bei den Metropolen  mit mehr als 500.000 Einwohnern baut Berlin seine Spitzenposition weiter aus mit 1.799 öffentlichen Ladepunkten. Zum Vergleich: Noch vor einem guten Jahr lag die Hauptstadt mit 1.052 Ladepunkten auf Platz 3. Das ist ein Zuwachs von 71 Prozent.

Auf den Plätzen zwei und drei landen München mit 1.327 und Hamburg mit 1.214 Ladepunkten. Mit etwas Abstand folgen Stuttgart mit 516 Ladepunkte, Essen mit 424 Ladepunkten sowie Köln mit 383 Ladepunkten.

München vor Stuttgart und Essen

Betrachtet man die Ladepunkte pro 100.000 Einwohner in den Metropolen, ergibt sich ein anderes Bild: München liegt an der Spitze mit 89 öffentlichen Ladepunkten pro 100.000 Einwohner. Die Plätze zwei und drei konnten sich Stuttgart (81 Ladepunkte pro 100.000 Einwohner) und Essen (73 Ladepunkte pro 100.000 Einwohner) sichern. Es folgen Hamburg (66 Ladepunkte pro 100.000 Einwohner) und Dresden (55 Ladepunkte pro 100.000 Einwohner).

Im sogenannten Großstädteranking (Orte mit 100.000 bis 500.000 Einwohnern) belegt Wolfsburg mit 493 Ladepunkten die Spitzenposition. Auf Platz zwei folgt Regensburg mit 282 Ladepunkten, Platz drei belegt Karlsruhe mit 260 Ladepunkten.

Die VW-Stadt Wolfsburg mit liegt umgerechnet mit beeindruckenden 396 öffentlichen Ladepunkte pro 100.000 Einwohner auf der Spitzenposition. Auch Platz zwei bleibt Regensburg mit 184 Ladepunkte pro 100.000 Einwohner erhalten.

Beim Vergleich der Mittelstädte (Orte mit 20.000 bis 100.000 Einwohnern) hat Zwickau mit 112 öffentlichen Ladepunkten die Nase vorn, wird aber dicht gefolgt Baunatal mit 105 Ladepunkten.

70 öffentliche Ladepunkten in Schwieberdingen

Auch viele Kleinstädte und Landgemeinden mit weniger als 20.000 Einwohnern setzen auf Elektromobilität und haben die Ladeinfrastruktur zukunftsfähig ausgebaut. Auf Platz eins hat es hier Schwieberdingen mit 70 öffentlichen Ladepunkten geschafft.

Die Plätze zwei und drei belegen Ilsfeld (52 Ladepunkte) und Giengen an der Brenz (40 Ladepunkte). Platz vier teilen sich mit jeweils 39 Ladepunkten Bad Säckingen und Holzkirchen. Auch Platz fünf ist mit jeweils 38 Ladepunkten doppelt belegt von Timmendorfer Strand und Unterföhring.

Die Dynamik beim Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur zeigt sich auch beim alten und neuen Spitzenreiter im Ländervergleich: Bayern verzeichnet einen Zuwachs von über 30 Prozent seit April 2020 und landet mit derzeit 8.412 Ladepunkten auf Platz 1.

Baden-Württemberg steigerte die Anzahl seiner Ladepunkte sogar um mehr als 40 Prozent und liegt mit 7.099 gemeldeten Ladepunkten auf Platz zwei. Es folgen Nordrhein-Westfalen mit insgesamt 6.648 Ladepunkten, Niedersachsen mit 4.079 Ladepunkten und Hessen mit 2.844 Ladepunkten"


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Drei Auftragsvergaben über 3 Mrd. Euro für Basistunnel Lyon – Turin


Die weiteren Auftragsvergaben zum Bau des Bahntunnels zwischen Lyon und Turin können erfolgen. Die TELT (Tunnel Euralpin Lyon Turin), an der Frankreich und die Staatsbahn FS zu je 50 % beteiligt sind, hat dies beschlossen. Vergeben werden sollen drei Lose. Die Investition für den 57,5 km langen Abschnitt liegt bei 3 Mrd. EUR. Los 1 wird von Eiffage Génie Civil mit Spie Batignolles, Ghella und Cogeis erstellt und umfasst 22 km Tunnel zwischen dem bestehenden Tunnel Villarodin-Bourget/Modane und Italien. Der Auftragswert liegt bei 1,47 Mrd. EUR. Los 2 im Wert von 1,43 Mrd. EUR erstellt Vinci Construction Grands Projets mit Dodin Campenon Bernard, Vinci Construction France und der Arge WeBuild. Es handelt sich um 23 km Tunnel zwischen Saint-Martin-la-Porte/La Praz und Modane. Er schließt an den bereits fertiggestellten 10 km langen Abschnitt in Saint-Martin-la-Porte an. Das kleine Los 3 im Wert von 228 Mio. EUR umfasst 3 km Tunnel zwischen dem französischen Eingangsportal in Saint-Julien-Montdenis und Saint-Martin-la-Porte. Hier ist Implenia Suisse zusammen mit Implenia France, NGE, Itinera und der Arge Rizzani/Eccher zuständig. (wkz/cm)

Quelle: RailBusiness 7.7.2021


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