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Neue Infos im Auftragsvergabemonitor

Neue Auftragsvergaben im Auftragsvergabemonitor

Datum der Vergabe Ort der Ausführung Auftraggeber Auftragnehmer Auftragssumme
20.05.2019 70178 Stuttgart Landeshauptstadt Stuttgart – Dienstleistungszentrum Bauvertragswesen im Hochbauamt Alustar GmbH 149 791.00 EUR Details
21.05.2019 48149 Münster UKM Infrastruktur Management GmbH Wienker & Terdenge OHG Details
21.05.2019 48149 Münster UKM Infrastruktur Management GmbH AST Service GmbH Details
21.05.2019 32049 Herford SEH Stadtentwicklungsgesellschaft Hansestadt Herford mbH R.E.U.S.S. Sanierung GmbH 1 400 000.00 EUR Details
27.05.2019 86152 Augburg Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. Details
20.05.2019 76829 Landau in der Pfalz Gebäudemanagement Landau (GML) J. Ecker Söhne GmbH & Co. KG Details
21.05.2019 40225 Düsseldorf Universitätsklinikum Düsseldorf, Submissionsstelle 98 630.15 EUR Details
17.04.2019 12529 Schönefeld Gemeinde Schönefeld KAEFER Construction GmbH Details
27.05.2019 42855 Remscheid Berufsbildungszentrum der Remscheider Metall- und Elektroindustrie (BZI) GmbH Details
25.04.2019 39090 Magdeburg Landeshauptstadt Magdeburg, Der Oberbürgermeister, Zentrale Vergabestelle Helmecke Blitzschutz- und Erdungsanlagen 33 783.72 EUR Details

 

 

Stichwort:

 

 

ZSSK baut drei Wartungs- und Waschanlagen


Die slowakische Staatsbahn ZSSK erhält EU-Fördermittel in einer Gesamthöhe von 98,6 Mio. EUR für den Bau von drei neuen Wartungs- und Waschanlagen in Nové Zámky, Zvolen und Humenné.

Laut Pressemitteilung der Bahngesellschaft wurden die Beihilfen im vergangenen Monat vom Verkehrsministerium bewilligt. Sie decken die mit 101,5 Mio. EUR veranschlagten Kosten für die drei Anlagen fast vollständig ab. Bei den Waschhallen wird es sich um die ersten Anlagen dieser Art bei der ZSSK überhaupt handeln – bislang mussten die Züge unter freiem Himmel gereinigt werden.

Die Ausschreibungen zum Bau der Anlagen wurden im Januar dieses Jahres gestartet, ihre Inbetriebnahme ist für das zweite Halbjahr 2021 vorgesehen.

Quelle: nov-ost.info  17.5.2019

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E.ON baut Ladesäulen für Aldi in Ungarn


Der deutsche Energiekonzern E.ON installiert auf den Parkplätzen der deutschen Discounterkette Aldi in Ungarn Ladesäulen für Elektroautos.
 
Presseberichten zufolge wurden kürzlich die ersten sechs dieser Ladegeräte auf den Parkplätzen von drei Aldi-Märkten in der ostungarischen Stadt Nyíregyháza in Betrieb genommen. Aldi und E.ON hatten im vergangenen Jahr eine Kooperation zum Ausbau von Ladesäulen auf Parkplätzen von insgesamt 123 ungarischen Aldi-Filialen vereinbart. Demnach werden die Geräte von E.ON geliefert, aufgestellt und auch betrieben. Nach dem Start in Nyíregyháza sollen nun bis zum Sommer Filialen in Szolnok, Debrecen, Pécs, Székesfehérvár, Veszprém, Győr und Sopron folgen.
 
In Ungarn ist seit Anfang 2018 eine Verordnung in Kraft, wonach bestimmte Einzelhändler auf ihren Parkplätzen an zwei von 100 Stellplätzen das Aufladen von Elektroautos ermöglichen müssen. Von dieser Regelung ist auch Aldi betroffen. An den drei Standorten der Discounterkette wurden nun insgesamt fünf AC- und eine DC-Ladesäule mit je zwei Anschlüssen installiert. Die bis zum Sommer entstehenden zehn Geräte sollen etwa zur Hälfte DC-Ladestationen mit 25 kW Leistung werden, bei der Installation soll die Lage der jeweiligen Aldi-Filiale innerhalb der Ortschaft berücksichtigt werden, ebenso der Bedarf der Kunden und bereits vorhandene Lademöglichkeiten.
 

Eine deutliche Verbreitung von Elektroautos in Ungarn lässt derzeit noch auf sich warten, im Jahr 2018 wurden im Land insgesamt nur 1.284 Pkw mit Elektroantrieb zugelassen, wenngleich das laut Béla Tóth, Vorstandschef von E.ON Magyarország, mehr ist als in Polen und Tschechien zusammen. Als eines der größten Hürden für mehr Elektromobilität gilt das derzeit noch spärliche Netz an Lademöglichkeiten, die erwähnte Regelung will dem entgegenwirken. Aldi ist in 75 ungarischen Ortschaften mit Filialen vertreten, die meisten davon sollen Ladesäulen erhalten. Dadurch entstehen landesweit etwa 360 Ladeanschlüsse.

Quelle:  nov-ost.info  15.5.2019


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60 neue Straßenbahnen für Kraków


Der Krakauer Nahverkehrsbetrieb MPK Kraków hat die Lieferung von bis zu 60 neuen Straßenbahnen http://www.mpk.krakow.pl/pl/przetargi-i-ogloszenia/zawowienia/news,7573,zakup-60-sztuk.html" target="_blank">ausgeschrieben. Wie viele Bahnen das Unternehmen letztlich kauft, wird unter anderem von der Höhe der gewährten EU-Fördermittel abhängen.

Die neuen Bahnen sollen Platz für mindestens 220 Fahrgäste pro Zug bieten und mit mindestens sechs Türen ausgestattet sein. Zwei Bahnen sollen auch batteriebetrieben fahren können, die anderen Züge müssen auf eine spätere Nachrüstung mit Batterietechnik vorbereitet sein. Die Angebotsfrist läuft bis zum 19. Juni. Bei reibungslosem Ablauf der Ausschreibung rechnet MPK Kraków mit der Lieferung der ersten zehn neuen Bahnen bereits Ende 2021.

Derzeit läuft die Abwicklung des Vorläuferauftrags zur Lieferung von 50 Niederflurbahnen durch Stadler. Die entsprechende Ausschreibung vom August 2016 war alles andere als reibungslos verlaufen – hier konnte der Vertrag nach zahlreichen Wirrungen letztlich erst im Januar 2018 mit Stadler (vormals Solaris Tram) unterzeichnet werden.


Quelle: nov-ost.info  9.5.2019


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ČD plant Anschaffung von bis zu 60 Mehrsystemloks


Die tschechische Staatsbahn České dráhy (ČD) plant den Abschluss eines Rahmenvertrags zur Beschaffung von bis zu 60 Mehrsystem-Elektroloks.

Die Lokomotiven sollen laut Vorab-Ankündigung Höchstgeschwindigkeiten von 200 km/h bzw. 230 km/h erreichen und für den Betrieb in Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Deutschland, Österreich und Polen zugelassen sein. Im Vorfeld der Ausschreibung will die ČD eine Marktkonsultation durchführen und interessierte Hersteller hierzu einladen. Mit der eigentlichen Ausschreibung ist Medienberichten zufolge im Frühherbst zu rechnen. Wie es heißt, will die ČD dabei zunächst die Hälfte der Loks fest bestellen, die andere Hälfte optional.

Quelle: nov-ost.info  7.5.2019


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PKP Cargo sucht 31 sechsachsige Loks


Die sechsachsige E-Lok Dragon 2 von Newag könnte sich zum Verkaufsschlager entwickeln:

In der vergangenen Woche hat PKP Cargo ein Vergabeverfahren zum Kauf von 31 sechsachsigen Loks verkündet, in dem Newag der Favorit sein dürfte, da sie der einzige Hersteller TSI-konformer sechsachsiger Loks in Polen ist. Spannend wird das Verfahren dennoch, da nur ein Los von sieben Loks die von Newag bislang angebotene Standardversion für 3 kV Gleichstrom mit Diesel-Hilfsaggregat betrifft, während PKP Cargo außerdem 24 Zweisystemloks für den Betrieb mit 3 kV Gleichstrom und 25 kV Wechselstrom und Zulassung für Polen, Tschechien und die Slowakei fordert. In einer ersten Verfahrensstufe bis 23. Mai will Newag zunächst zwei Anbieter auswählen, mit denen dann weitere Verhandlungen geführt werden sollen.

Quelle: nov-ost.info 6.5.2019


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Bahn-Auftrag für Kraiburg aus Ungarn


Kraiburg Strail, Tochter des deutschen Gummiherstellers Kraiburg, hat einen Auftrag aus Ungarn erhalten.
 
Nach Angaben der EU-Datenbank TED handelt es sich dabei um die Lieferung von Gummi-Elementen für die Modernisierung von Bahnübergängen in Ungarn. Den Auftrag im Wert von über 3 Mio. EUR erhielt das Unternehmen in einem Verhandlungsverfahren der ungarischen Staatsbahn MÁV, die die Lieferung des Bahnübergangssystems der Marke Strail ausgeschrieben hatte. Den Liefervertrag haben die Partner bereits unterzeichnet, er enthält auch eine Option zur Lieferung weiterer Gummi-Elemente im Wert von knapp 700.000 EUR.
 
Das Gummiwerk Kraiburg wurde 1947 als Familienunternehmen gegründet und ist seit 2015 als Holding mit Sitz in Waldkraiburg/Oberbayern organisiert. Sie beschäftigt etwa 2.300 Mitarbeiter in neun strategischen Geschäftsfeldern und erwirtschaftete 2017 rund 540 Mio. EUR Umsatz.
 

Neben traditionellen Produkten, wie technische Gummimischungen und Gummi für die Reifenrunderneuerung, stellen die Unternehmensbereiche der Kraiburg-Gruppe eine Vielzahl von Produkten aus Gummi her. Außerdem hat sich das Unternehmen nach eigenen Angaben auch im Geschäftsbereich der thermoplastischen Elastomere (TPE) zu einem weltweit führenden Anbieter entwickelt. Kraiburg Strail mit Sitz in Tittmoning ist ein weltweit tätiger Hersteller von Bahnübergangssystemen und Gleisdämmsystemen aus Recyclinggummi. Seit 2015 gehören auch Kunststoffschwellen aus Recyclat zum Produktportfolio.

Quelle: nov-ost.info   3.5.2019


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Bundesregierung will LuFV III von derzeit 5,6 Mrd.EUR auf 8,3 Mrd.EUR aufstocken


Wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) meldet, sollen sich Verkehrsminister Scheuer und das Finanzministerium auf eine massive Aufstockung der LuFV III Mittel bis 2029 geeinigt haben. Das wirft Fragen auf, ob die Branche überhaupt in der Lage ist, eine so massive Nachfragerhöhung kapazitätsmäßig zu bewältigen, oder ob erhebliche Teile dieser investitionen von Preissteigerungen aufgefressen werden.

17.5.2019


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Neue Studie: Solarize Africa Market Report


Auf eine interessante Studie  weist der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) in einer Pressemitteilung  vom 15.5.2019 hin, welche die Potentiale des Solarmarktes in 10 Ländern Afrikas analysiert und welche wir unseren an diesem Thema interessierten Lesern sehr empfehlen:

"Berlin/München, den 15. Mai 2019 – Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) und das Becquerel Institut haben auf der Intersolar Europe, der weltweit führenden Fachmesse für die Solarwirtschaft, eine Analyse der Solarmärkte in zehn afrikanischen Ländern präsentiert. Die Studie Solarize Africa wurde von der Intersolar Europe unterstützt.

„Das Solarpotenzial in Afrika ist groß, ebenso der Energiebedarf. Wir blicken optimistisch auf viele der von uns analysierten Märkte“, sagt David Wedepohl, Geschäftsführer des BSW-Solar. Bislang sind allerdings erst wenige Photovoltaikanlagen installiert. Die Kapazität aller Solarstromanlagen auf dem gesamten afrikanischen Kontinent beträgt rund 5 Gigawatt – gerade einmal gut ein Prozent der weltweit installierten Solarstromkapazität. „Nach unseren Schätzungen brauchten wir für einen vollständig dekarbonisierten Energieverbrauch im Jahr 2040 in Afrika rund 2000 Terawattstunden Solarstrom“, so Wedepohl. Bis 2030 könnte der afrikanische Photovoltaikmarkt auf einen Jahreszubau von 30 Gigawatt wachsen. 2018 wurde etwas mehr als ein Gigawatt Photovoltaikkapazität installiert.

Um den wachsenden Energiebedarf möglichst nachhaltig und günstig zu decken, ist ein massiver Photovoltaikzubau erforderlich. Wie attraktiv potenzielle Solarmärkte für Investitionen sind, hängt dabei nicht in erster Linie von der Sonneneinstrahlung ab – entscheidender sind die örtlichen Rahmenbedingungen, der Marktzugang für ausländische Investoren sowie die politische Stabilität.
Als großes Hemmnis eines stärkeren Photovoltaikzubaus identifiziert die Studie in vielen untersuchten Regionen veraltete und mangelhafte Netzinfrastrukturen. „In nur schwach elektrifizierten Ländern können netzunabhängige Solarstrom- und Speicherlösungen mitunter günstiger zur Elektrifizierung führen als der Ausbau der Stromnetze“, sagt Gaëtan Masson, Geschäftsführer des Becquerel Instituts.

Staatliche Förderprogramme und internationale Organisationen unterstützen den Photovoltaikausbau vielerorts – eine flächendeckende Elektrifizierung können sie allerdings nicht leisten. „Damit sich die Photovoltaik in Afrika durchsetzen kann, braucht es kluge Geschäftsmodelle. Dabei müssen auch diejenigen, die nicht über die Mittel für eine eigene Photovoltaikanlage verfügen, von der Solarstromerzeugung profitieren können.“ Modelle, bei denen die Teilhabe an einer sauberen Solarstromversorgung in kleinen Beträgen unkompliziert per App bezahlt werden kann, können der Photovoltaik auch in ländlichen Regionen den Weg ebnen.

Zu den in der Studie analysierten Märkten zählen Ägypten, Äthiopien, Algerien, Angola, Ghana, Marokko, Namibia, Nigeria, Südafrika und Tansania. Die (englischsprachige) Studie kann hier kostenlos heruntergeladen werden: https://bsw.li/2W6zQAY"


Quelle: Pressemitteilung des Bundesverbandes Solarwirtschaft vom 15.5.2019



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Stadt Leipzig erhält 900 ökologisce Fahrgastunterstände


Leipzig/Hückelhoven (ewl) – Die RBL Media GmbH erhielt nun offiziell den Zuschlag für das exklusive Werberecht über 15 Jahre in der Stadt Leipzig und umfasst den Austausch von Fahrgastunterständen an Bus- und Bahnhaltestellen sowie weiterer Werbeträger in Leipzig. Ab Juli dieses Jahres werden rund 900 Fahrgastunterstände und über 400 Werbe-, Stadtinformationsanlagen und digitale Werbeträger ausgetauscht und neu installiert. Damit stehen der Stadt Leipzig rund 230 zusätzliche Wartehallen zur Verfügung, die RBL außerdem reinigen und instand halten wird.


Ein Großteil der Fahrgastunterstände wird emissionsfrei und nachhaltig über eingebaute Solar-Paneele mit Strom versorgt und beleuchtet, womit ein Beitrag zur Ressourcenschonung geleistet wird. Darüber hinaus ist an über 400 Wartehallen eine Grünbedachung vorgesehen, die CO2 absorbiert und damit einen Beitrag zu einer besseren Luftqualität an sensiblen Verkehrspunkten der Stadt liefert. Auch die Bewirtschaftung, Reinigung und Pflege des Stadtmobiliars und der Werbeanlagen erfolgt nachhaltig durch den Einsatz von emissionsfrei fahrenden Elektro-Fahrzeugen und der Gewinnung von Regenwasser zur Reinigung der Wartehallen und Werbeträger.


Als erste Top-10-Stadt wird Leipzig eine umfassende ökologische Stadtmöblierung erhalten, die klimaneutral bewirtschaftet wird. So sieht es das Konzept der RBL Media GmbH vor. „Wir freuen uns, dass sich die Stadt für unser Angebot entschieden hat, dass sich durch Funktionalität, Gestaltung und Nachhaltigkeit auszeichnet", betont der Geschäftsführer Daniel Lange. Somit ist Leipzig die dritte Stadt nach Erfurt und Aachen, die das Außenwerbe- und Stadtmöblierungs-Start up für sich gewinnen konnte.


Quelle: RBL Media Pressemitteilung 9.5.2019



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Fahrgastunterstand Erfurt Thälmannstrasse

Gravierende Submissionsergebnisse bei 2 Eisenbahnüberführungen in Singen


Das passiert in dieser Dimension wahrlich nicht oft, weshalb unsere Leser auch umgehend informiert werden sollen über die heutige Submission einer Ausschreibung zur Erneuerung von zwei EÜ`s, Strecke 4000 - km 383,476 und Strecke 4250 - km 148,533 (Schlachthausstraße) der DB Netz AG (Bukr 16), Theodor-Heuss-Allee 7 , 60486 Frankfurt am Main, denn 3 Angebote lagen vor, doch lagen diese soweit auseinander, wie es nur selten vorkommt.
Das günstigste Angebot gab die Firma B+H Bau GmbH aus 76275 Ettlingen  mit  3.240.565 EUR ab, gefolgt vom Angebot der Firma Schleith GmbH Baugesellschaft aus 77855 Achern mit 5.630.611 EUR  und dem höchsten Bieter, der Firma Porr Deutschland GmbH aus 80807 München mit 7.595.024 EUR. Die Spreizung lag dabei bei 4 354 459 € oder 134,37 % !!! Man darf nun gespannt sein, zu welchen Konditionen die Vergabe des Auftrages erfolgen wird, denn gravierende Rechenfehler können wohl nicht die Ursache dieser Differenzen sein.

8.5.2019


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