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Neue Infos im Auftragsvergabemonitor

Neue Auftragsvergaben im Auftragsvergabemonitor

Datum der Vergabe Ort der Ausführung Auftraggeber Auftragnehmer Auftragssumme
02.07.2019 97422 Schweinfurt Staatliches Bauamt Schweinfurt Heinrich Brückner GmbH & Co. KG 628 785.29 EUR Details
16.07.2019 50181 Bedburg Stadt Bedburg (Rathaus Kaster) Details
11.07.2019 64293 Darmstadt Arcadis Germany GmbH, Abt. Buildings, Vergabestelle BSZN Konrad Kohl GmbH & Co. KG Details
15.07.2019 22119 Hamburg Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH | Schulbau Hamburg Einkauf / Vergabe Andreas Galle Fliesenleger 26 219.43 EUR Details
11.07.2019 81739 München GEWOFAG Wohnen GmbH, vertreten durch die GEWOFAG Holding GmbH - Vergabestelle MDD Stuck GmbH 1 853 543.00 EUR Details
09.07.2019 81739 München GEWOFAG Wohnen GmbH, Bereich Einkauf Gzimi - Garten- und Landschaftsbau GmbH 1 036 821.00 EUR Details
15.07.2019 81739 München GEWOFAG Wohnen GmbH, Bereich Einkauf Butz Aufzüge GmbH 998 309.00 EUR Details
17.07.2019 86156 Augsburg Bezirkskliniken Schwaben Details
17.07.2019 94557 Niederalteich Bundesrepublik Deutschland und Freistaat Bayern, letztlich vertreten durch die RMD Wasserstraßen GmbH Details
15.07.2019 10707 Berlin Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, V M 5-12 AtecSan Bau GmbH 554 105.93 EUR Details

 

 

Stichwort:

 

 

DuisPort entwickelt Bahnterminal bei Minsk


Der deutsche Logistikkonzern Duisburger Hafen (DuisPort) plant im Rahmen eines Konsortiums die Errichtung eines neuen Bahnterminals im Industriepark Velikij kamen (Great Stone) bei Minsk.
 
Laut Angaben des Konzerns wurde bereits Anfang des Monats eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. Partner von DuisPort bei dem Projekt sind demnach das zur China Merchants Group (CMG) gehörende Unternehmen China Merchants China-Belarus CLC, die weißrussische Staatsbahn BCh und der Schweizer Bahnlogistiker Hupac.
 
Vorgesehen ist auf einem insgesamt 80 ha großen Areal die Errichtung eines 30 ha großen bimodalen Containerterminals mit einer Umschlagkapazität von zunächst jährlich 180.000 TEU. Bei entsprechendem Bedarf bestehen die Voraussetzungen für eine Kapazitätserweiterung auf bis zu 500.000 TEU im Jahr. Die übrigen 50 ha Fläche sind für die Ansiedlung weiterer Logistikunternehmen bestimmt. Mit den Bauarbeiten soll Anfang kommenden Jahres begonnen werden, mit der Fertigstellung des Terminals wird 2021 gerechnet. Über die Höhe der mit dem Projekt verbundenen Investitionen machte DuisPort in der Aussendung keine Angaben.
 
Darüber hinaus informierte DuisPort über die Gründung des Unternehmens DPA Polska Intermodal, an dem neben dem deutschen Konzern auch China Merchants China-Belarus CLC, das polnische Logistikunternehmen Erontrans und die BCh-Tochter BelInterTrans beteiligt sind. Das neue Unternehmen soll vor allem in der Entwicklung, Vermarktung und Durchführung von Schienentransporten zwischen Polen und Deutschland aktiv werden. Ziel ist dabei die Reduzierung der Transportzeiten von Zügen ab der polnisch-weißrussischen Grenze im China-Verkehr.
 

DuisPort ist seit Anfang 2018 einer der Gesellschafter der Projektgesellschaft Kompaniya po razvitiyu industrialnogo parka (KRIP) für die Entwicklung des Industrieparks Velikij kamen, an der darüber hinaus auch der weißrussische Staat, CMG sowie die chinesischen Unternehmen Sinomach, CAMCE und Harbin Investment Group beteiligt sind. Auf einem insgesamt rund 9.150 ha großen Areal in der Nähe des Flughafens Minsk entsteht die Infrastruktur für die Ansiedlung von Unternehmen aus China und anderen Ländern, die dort von den Vorteilen einer Sonderwirtschaftszone profitieren können.


Quelle: nov-ost.info  16.7.2019


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Chinesische Stecol soll S14 bei Łódź bauen


Der chinesische Baukonzern Stecol ist Bestbieter in der Ausschreibung für den Bau des nördlichen Abschnitts der Westumfahrung von Łódź im Rahmen der Schnellstraße S14.
 
Das gab die polnische Straßenbaudirektion GDDKiA in der vergangenen Woche bekannt. Die Vertragsunterzeichnung ist nach Ablauf der zehntägigen Einspruchsfrist sowie nach der Genehmigung durch die Behörde für öffentliche Ausschreibungen UZP.
 
Der aktuellen Aussendung zufolge war Stecol in der bereits dritten Ausschreibung des Auftrags mit einer Offerte über 724,1 Mio. PLN (169 Mio. EUR) der günstigste Bieter. Das teuerste Angebot hatte laut Medienberichten die polnische Intercor mit 1,021 Mrd. PLN (239 Mio. EUR) gelegt. Insgesamt waren zehn Angebote eingegangen, der Kostenvoranschlag der GDDKiA lag bei 670,3 Mio. PLN (157 Mio. EUR).
 
Der Auftrag umfasst den Bau des rund 16 km langen Teilstücks der S14 zwischen der Abschlussstelle Łódź Teofilów und der Autobahn A2 bei Słowik. Die erste Ausschreibung wurde im April 2017 für ungültig erklärt, da alle eingegangenen Angebote deutlich über dem Kostenvoranschlag lagen. Die zweite Ausschreibung scheiterte im November letzten Jahres nach dem Rückzug der drei besten Bieter (Eurovia, Porr, Budimex/Strabag) vor der geplanten Vertragsunterzeichnung.
 

Das südlich anschließende S14-Teilstück von Teofilów bis zur S18 bei Lublinek wird von Budimex im Konsortium mit Strabag gebaut.

Quelle: nov-ost.info 15.7.2019


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Nordrhein-Westfalen: Kohlegelder für fünf Bahnprojekte


Das Land Nordrhein-Westfalen und die Deutsche Bahn AG beschleunigen die bessere Bahnanbindung des Rheinischen Reviers. Dafür wurde heute (17.06.2019) von Land und DB eine Vereinbarung unterzeichnet, die fünf Projekte werden mit zusätzlichen Mitteln aus dem „Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen“ realisiert. Es handelt sich um folgende Projekte:
S11-Ergänzungspaket (80 Mio. EUR): Die Erftbahn (RB 38) wird zu einer S-Bahn ausgebaut, indem die heutige S 12 von Kerpen-Horrem bis Bedburg verlängert wird.
S6-Ausbau (73 Mio. EUR): Die S 6 wird nach Mönchengladbach verlängert mit neuen Stationen.
Neubau Westspange (1,2 Mrd. EUR): Eine neue S-Bahntrasse zwischen Köln-Hansaring und Hürth-Kalscheuren.
Ausbaustrecke Aachen – Köln (500 Mio. EUR): Kapazitätsorientierter (zum Beispiel dreigleisiger) Ausbau vorgesehen.

Digitalisierung Knoten Köln: Der Bund stellt für eine Studie zur Digitalisierung des Knotens Köln über das Sofortprogramm 800.000 EUR bereit. (cm)

Quelle:  RailBusiness vom 17.7.2019


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EU-Mittel für lettische Eisenbahnelektrifizierung


Die EU-Kommission hat die Freigabe von Mitteln in Höhe von 318,5 Mio. EUR für die Elektrifizierung des lettischen Eisenbahnnetzes bekannt gegeben.

Den Angaben aus Brüssel zufolge sollen damit auf 308 km entlang des Ost-West-Korridors Oberleitungen den Einsatz von Dieselloks überflüssig machen. Dies ermöglichere schnellere Transporte und verbessere die Luftqualität. Die Mittel sollen in die Elektrifizierung der Strecken Riga-Krustpils, Krustpils-Daugavpils und Krustpils-Rēzekne fließen.

Verkehrskommissarin Violeta Bulc erklärte: "Die EU finanziert aus ihrem Kohäsionsfonds ein modernes Eisenbahnsystem in Lettland. Indem wir die Kosten und die Fahrzeiten reduzieren, schaffen wir mehr Beschäftigung und ermöglichen Lettland mehr Einnahmen aus dem Transitgeschäft."

Aktuell verfügt Lettland über ein Eisenbahnnetz von 1.860 km, von denen nur 14% elektrifiziert sind, deutlich weniger als der EU-Durchschnitt von 55%. Die elektrifzierten Strecken befinden sich im Wesentlichen im Großraum Riga.

Quelle: nov-ost.info  12.7.2019


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Stadler erhält Zuschlag im EMU-Tender von PKP Intercity


Der Schweizer Schienenfahrzeughersteller Stadler erhält den Zuschlag in der Ausschreibung der polnischen Fernbahngesellschaft PKP Intercity zur Lieferung von zwölf neuen Elektrotriebzügen (EMU).
 
Das gab PKP Intercity am Donnerstag (11. Juli) in einer Pressemitteilung bekannt. Demnach konnten sich die Schweizer in dem Verfahren mit einer Offerte über insgesamt 1,015 Mrd. PLN (237,7 Mio. EUR) gegen den polnischen Konkurrenten PESA durchsetzen. PKP Intercity hatte die Kosten im Vorfeld mit 1,025 Mrd. PLN veranschlagt. Die Vertragsunterzeichnung ist nun nach Ablauf der zehntägigen Einspruchsfrist geplant.
 
Stadler wird zwölf achtteilige Züge der Reihe FLIRT an PKP Intercity liefern und deren Wartung in einem Zeitraum von 15 Jahren übernehmen. Die Züge bieten mindestens 354 Sitzplätze, davon 60 in der 1. Klasse, erreichen eine Geschwindigkeit von 160 km/h und sind mit dem Zugsicherungssystem ETCS ausgerüstet. Die Auslieferung der ersten beiden neuen FLIRT ist 18 Monate nach Vertragsabschluss vorgesehen, die übrigen sollen innerhalb von weiteren 30 Monaten übergeben werden. PKP Intercity kündigt den Einsatz der ersten neuen FLIRT-Züge auf den Strecken Szczecin – Lublin, Szczecin – Kraków und Kraków – Lublin an.
 

Das polnische Fernbahnunternehmen betreibt seit 2015 bereits 20 Züge des Typs FLIRT3, die derzeit vor allem auf den Verbindungen Gdynia – Łódź – Kraków/Przemyśl, Kraków – Warschau – Olsztyn, Olsztyn – Warschau – Bielsko-Biała und Bielsko-Biała – Łódź – Gdynia verkehren.


Quelle: nov-ost.info  11.7.2019


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Craiova schreibt neue Elektrobusse aus


Die Behörden der rumänischen Stadt Craiova haben eine Ausschreibung für die Beschaffung von 46 Elektrobussen eingeleitet.

Wie aus Angaben des elektronischen Ausschreibungsportals SICAP hervorgeht, umfasst der Auftrag auch den Aufbau von 57 Ladestationen. Der Wert wird mit insgesamt rund 135 Mio. RON (28 Mio. EUR) veranschlagt.

Das Verfahren verteilt sich auf zwei Lose, von denen das erste 16 Busse und 20 Ladestationen umfasst, das zweite 30 Busse und 37 Ladestationen. Die Frist für die Einreichung von Angeboten endet am 14. August.

Quelle: nov-ost.info 11.7.2019


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Solaris liefert bis zu 250 Elektrobusse nach Mailand


Das Mailänder ÖPNV-Unternehmen Azienda Transporti Milanesi (ATM) plant die Anschaffung von bis zu 250 Elektrobussen des polnischen Herstellers Solaris Bus & Coach.
 
In einer Pressemitteilung informierte Solaris am Dienstag (9. Juli) über die Unterzeichnung eines entsprechenden Rahmenvertrags. Mit einem finanziellen Volumen von bis zu 192 Mio. EUR wäre dies demnach die bislang größte Bestellung von Elektrobussen in Europa überhaupt. Die Auslieferung der ersten 40 neuen Fahrzeuge an ATM ist für Juni 2020 geplant.
 
Der Aussendung zufolge wird Solaris Elektrobusse vom Typ Urbino 12 electric nach Mailand liefern. Die Fahrzeuge bieten 26 Sitzplätze und können insgesamt 82 Fahrgäste befördern. Die technische Ausstattung der Urbino 12 electric umfasst Solaris-High-Energy-Batterien mit 240 kWh Gesamtkapazität sowie zwei Elektromotoren mit einer Leistung von je 110 kW.
 
ATM setzt bereits seit 2014 auf Busse von Solaris. Bislang hat das Unternehmen insgesamt 150 Fahrzeuge des polnischen Herstellers im Einsatz, davon 25 Elektrobusse. Bis Ende 2030 will ATM sämtliche Dieselbusse außer Dienst stellen.
 

Die als polnisches Familienunternehmen gegründete Solaris gehört seit dem vergangenen Jahr der spanischen CAF.

Quelle: nov-ost.info  9.7.2019


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Strabag modernisiert Bahnabschnitt in Tschechien


Strabag Rail, Tochter des österreichischen Baukonzerns Strabag, hat von der tschechischen Behörde für Eisenbahninfrastruktur S´DC den Auftrag zur Modernisierung eines Bahnabschnitts erhalten.

Wie das Unternehmen bekannt gab, geht es um das 11,3 km lange Teilstück zwischen Soběslav und Doubí im Süden des Landes. Der Auftragswert wurde mit 3,86 Mrd. CZK (151 Mio. EUR) angegeben, die Arbeiten sollen im September 2019 beginnen und 46 Monate dauern.

Strabag-Vorstandschef Thomas Birtel kommentierte: "Es freut uns sehr, dass wir nach dem Bau eines Abschnitts der Autobahn D35 bereits über den zweiten Großauftrag in Tschechien in diesem Jahr berichten dürfen."

Durchgeführt werden die Arbeiten im Konsortium mit Eurovia CS und Metrostav, wobei auf Strabag Rail 53,21% des Auftragsvolumens  entfallen. Das Projekt umfasst auch die Errichtung von sieben Brücken und die Fertigstellung eines 370 m langen Tunnels sowie Telekommunikations- und andere Infrastruktureinrichtungen.
 

Strabag ist seit 1991 in Tschechien vertreten und beschäftigt dort rund 3.700 Mitarbeiter.

Quelle: nov-ost.info  8.7.2019


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RB Rail unterzeichnet Verträge für Planungen in Lettland


Die Projektgesellschaft RB Rail für das Eisenbahnprojekt Rail Baltica hat zwei Verträge für die Durchführung von Planungsarbeiten in Lettland unterzeichnet.

Wie RB Rail bekannt gab, geht es zum einen um die Strecke von Upeslejas über Riga bis Misa und zum anderen um die Strecke von Vanga¸i über Salaspils bis Misa. Die Gesamtlänge liegt bei 123 km.

"Unser Ziel sind die bestmöglichen Planungen und Lösungen für den Nutzen von Lettland und das gesamte Projekt", sagte Lettlands Verkehrsminister Tālis Linkaits.

Der erste der beiden Aufträge hat einen Wert von 12,99 Mio. EUR und wird von den spanischen Unternehmen IDOM und INECO durchgeführt. Der zweite Auftrag hat einen Wert von 12,02 Mio. EUR, Auftragnehmer sind die französische Egis Rail, die deutsche DB Engineering & Consulting und die lettische Olimps. Die Kosten für die Planungsarbeiten werden zu 85% aus EU-Mitteln und zu 15% aus dem lettischen Staatshaushalt aufgebracht.
 

Im Zuge von Rail Baltica entsteht eine neue Eisenbahntrasse in europäischer Normalspur von Tallinn über Riga und Kaunas bis zur polnisch-litauischen Grenze, außerdem sind Abzweige zum Flughafen und in das Stadtzentrum von Riga sowie von Kaunas nach Vilnius geplant.

Quelle: nov-ost.info  8.7.2019


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S´ – ´GP baut Bahninfrastruktur am Hafen Rijeka aus


Das slowenische Gleisbauunternehmen S´ – ´GP Ljubljana übernimmt den Ausbau der Bahninfrastruktur für das neue Containerterminal am Kai Zagrebačko pristanište (Zagrebačka obala) im kroatischen Hafen Rijeka.
 
Laut Pressemitteilung der Hafenverwaltung Lučka uprava Rijeka wurde in der vergangenen Woche der entsprechende Vertrag mit dem von der slowenischen Staatsbahn kontrollierten Unternehmen und der kroatischen Eisenbahn-Infrastrukturgesellschaft H´ Infrastruktura unterzeichnet. Das Auftragsvolumen beläuft sich demnach auf 199,4 Mio. HRK (26,9 Mio. EUR). Früheren Angaben zufolge hatte sich S´ – ´GP Ljubljana in dem vorangegangenen Bieterverfahren u.a. gegen Swietelsky, Strabag, Comsa, Colas Rail und Kolektor Koling durchgesetzt.
 
Im Rahmen des Projekts ist unter der Regie von H´ Infrastruktura die umfassende Modernisierung des bestehenden Güterbahnhofs vorgesehen. Dabei werden u.a. der Gleisunter- und -oberbau saniert, Oberleitungen, Signal- und Kommunikationsanlagen erneuert und zwölf Ladegleise verlängert. Darüber hinaus koordiniert die Hafenverwaltung den Bau von Gleisen an den Kaianlagen des neuen Hafenterminals sowie deren Anschluss an die übrige Bahninfrastruktur. Die Gesamtkosten des Projekts werden mit 31,6 Mio. EUR beziffert, von denen 85% über EU-Fördermittel aus dem Programm Connecting Europe Facility (CEF) finanziert werden.
 

Der erste Abschnitt des neuen Containerterminals ZDSCT (Zagreb Deep Sea Container Terminal) am Kai Zagrebačko pristanište ist unterdessen weitgehend fertiggestellt. In dem Bieterverfahren zur Vergabe einer Konzession für den Betrieb und den weiteren Ausbau des Terminals sind bei der Hafenverwaltung Lučka uprava Rijeka sieben Interessensbekundungen eingegangen.

Quelle: nov-ost.info 8.7.2019


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