Mikogo Ihren XING-Kontakten zeigen

Neue Infos im Auftragsvergabemonitor

Neue Auftragsvergaben im Auftragsvergabemonitor

Datum der Vergabe Ort der Ausführung Auftraggeber Auftragnehmer Auftragssumme
02.07.2018 13357 Berlin Gewobag AG a plus plus Architektur + Generalplanung + Gutachten GmbH 414 288.65 EUR Details
01.10.2018 09111 Chemnitz Stadt Chemnitz, Hauptamt Abt. Zentrale Dienste/Submission TOP Gebäudereinigung Sachsen GmbH 97 104.64 EUR Details
25.09.2018 40213 Düsseldorf Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Rechtsamt AGSUS GmbH Details
18.09.2018 78467 Konstanz Landratsamt Konstanz Abfallwirtschaftsbetrieb REMONDIS Industrie Service GmbH & Co. KG Details
17.09.2018 20146 Hamburg Deutsches Klimarechenzentrum GmbH Peter Schneider Gebäudedienstleistungen GmbH & Co. KG NL Hannover Details
07.09.2018 42289 Wuppertal Wupperverband Bergmann Maschinenbau GmbH & Co KG Details
07.09.2018 42289 Wuppertal Wupperverband UTO BUNZEL Details
25.09.2018 17235 Neustrelitz Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Berlin FAM Hausmeister Dienste Details
12.10.2018 45128 Nottuln-Appelhülsen (Kreis Coesfeld) Lippeverband GKE Consult International GmbH Details
07.09.2018 42289 Wuppertal Wupperverband Zeppelin Rental GmbH Details

 

 

Stichwort:

 

 

Vertrag für Metroverlängerung nach Bródno unterzeichnet


In Warschau ist am Freitag (28. September) der Vertrag zur Verlängerung der Metrolinie 2 bis zur neuen Entstation Bródno im Nordosten der Stadt unterzeichnet worden.

Nach Angaben der Betreibergesellschaft Metro Warszawskie wird das Teilstück knapp vier Kilometer lang und umfasst die drei Bahnhöfe Zacisze, Kondratowicza und Bródno. In Bródno entsteht zudem ein Betriebshof mit einer Halle mit elf Gleisen.

Der Vertrag ging an ein Konsortium von Astaldi mit Gülermak, das den Abschnitt in den nächsten drei Jahren für knapp 1,4 Mrd. PLN (327 Mio. EUR) errichten wird. Die gesamte Metrolinie M2 soll 2023 fertig werden.

Seit 2015 befindet sich der knapp 6 km lange zentrale Abschnitt in Betrieb. Im Bau befinden sich derzeit die anschließenden Abschnitte im Westen und Nordosten mit jeweils drei Stationen. Im Westen (3,4 km) baut Gülermak, im Nordosten (3,1 km) Astaldi. Beide Firmen im Konsortium haben darüber hinaus den Zuschlag für die Abschnitte Wola Park-Powstańców Śląskich und Powstańców Śląskich-Betriebsbahnhof Mory am westlichen Ende der M2 erhalten

Quelle: nov-ost.info 1.10.2018


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Vertrag für Metroverlängerung nach Bródno unterzeichnet.

 

 

 

Kraków will 60 weitere Straßenbahnen kaufen


Der Krakauer Verkehrsbetrieb MPK Kraków hat am Freitag ein technisches Dialogverfahren zur Festlegung der Parameter für die geplante Anschaffung von weiteren 60 Gelenk-Niederflurstraßenbahnen eröffnet.

Nach Angaben des Unternehmens liegt der Kostenvoranschlag für die Bahnen bei rund 550 Mio. PLN (129 Mio. EUR). Zusammen mit den 50 Bahnen von Stadler/Solaris, für die Anfang des Jahres ein Rahmenvertrag abgeschlossen wurde, werde man bis 2025 über 110 neue Niederflurbahnen verfügen und damit den gesamten Bestand an nicht niederflurigen Fahrzeugen ausmustern können, erklärte Bürgermeister Jacek Majchrowski. Kraków will für den Kauf EU-Fördermittel in Anspruch nehmen und steht in Verhandlungen über einen Kredit der EIB zur Finanzierung des Eigenanteils.

Schon jetzt steht fest, dass die Bahnen 30-35 Meter lang werden und 220 Fahrgäste befördern können sollen, davon 35% auf Sitzplätzen.

MPK Kraków präsentierte am Freitag außerdem erstmals das Design der bei Stadler/Solaris bestellten Trams, das von Prof. Nils Krüger von der Kunsthochschule Berlin-Weißensee entwickelt wurde. "Wir sind stolz, dass wir diesen prestigeträchtigen Auftrag realisieren dürfen. Die Arbeiten laufen nach Plan, das Design ist fertig. Aktuell arbeiten unsere Ingenieure an technischen Detailfragen, und der Einkauf der Komponenten für den Bau der Fahrzeuge hat begonnen. Die erste neue Straßenbahn wird Anfang 2020 in Kraków eintreffen", versprach Tomasz Prejs Vorstandsmitglied von Stadler Polska. 


Im ersten Abruf hat MPK Kraków 35 Straßenbahnen für 314 Mio. PLN (73,4 Mio. EUR) bestellt, der Wert des gesamten Rahmenvertrags beläuft sich auf 447,1 Mio. PLN (104,9 Mio. EUR). Die Bahnen von Stadler/Solaris warden 33,4 Meter lang und 2,4 Meter breit, sie verfügen über 80 Sitzplätze und können insgesamt 227 Fahrgäste befördern.

Quelle: nov-ost.info  1.10.2018


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Kraków will 60 weitere Straßenbahnen kaufen.

 

 

 

12102 Ladepunkte für Elektromobilität in Deutschland


In Deutschland gibt es derzeit 10.490 Normalladepunkte (Ladeleistung bis 22 Kilowatt) und 1.612 Schnellladepunkte (Ladeleistung mehr als 22 Kilowatt) für Elektrofahrzeuge. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung (19/4366) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/3876) hervor. In der Antwort beruft sich die Bundesregierung auf Zahlen der Bundesnetzagentur vom August 2018.

Der Vorlage zufolge wurden im Rahmen der Förderrichtlinie Ladeinfrastruktur für 11.2017 Normalladepunkte und 1.875 Normalladepunkte Zuwendungen bewilligt. Bereits in Betrieb genommen worden seien davon 320 Normalladepunkte und 24 Schnellladepunkte. Im Rahmen des zweiten Aufrufs der Förderrichtlinie Ladeinfrastruktur sind den Angaben zufolge für 3.721 Normalladepunkte und 294 Schnellladepunkte Zuwendungen bewilligt worden. Insgesamt seien im Rahmen des zweiten Aufrufs Zuwendungen in Höhe von 15,54 Millionen Euro bewilligt worden, heißt es in der Antwort.

Quelle: Heute im Bundestag Nr.695  25.9.2018



Lesen Sie jetzt mehr zum Thema 12102 Ladepunkte für Elektromobilität in Deutschland.

 

 

 

Gülermak und Mosty-Łódź bauen Krakauer Nordring


Ein Konsortium der türkischen Gülermak und der polnischen Mosty-Łódź erhält den Zuschlag für den Bau der nördlichen Umfahrung von Kraków im Zuge der Schnellstraße S52.
 
Darüber informierte die Straßenbaudirektion GDDKiA am Freitag nach einer Neubewertung der eingegangenen Angebote, die nach der Disqualifizierung des bislang bestplatzierten chinesisch-polnisches Konsortiums Stecol / Polbud-Pomorze notwendig geworden war. Gülermak und Mosty-Łódź bieten den Bau des rund 12,5 km langen Abschnitts für 1,428 Mrd. PLN (332 Mio. EUR) an. Weitere Bieter in dem Verfahren waren Budimex / Strabag, Salini Impregilo, Toto Costruzioni Generali, Astaldi, Intercor und Porr. Der Kostenvoranschlag der GDDKiA lag bei 1,34 Mrd. PLN (312 Mio. EUR).
 
Stecol / Polbud-Pomorze war mit einer Offerte über 1,29 Mrd. PLN als einziger Bewerber unter dem Kostenvoranschlag geblieben. Nach Einsprüchen der unterlegenen Konkurrenten wurde das Konsortium jedoch von der Landeseinspruchskammer KIO disqualifiziert.
 
Der Auftrag betrifft den Bau der sechsspurigen S52 auf rund 12,5 km Länge zwischen der Anschlussstelle Modlnica und dem Kreuz Mistrzejowice mit der S7. Die S52 wird alle Ausfallstraßen im Norden von Kraków (A4, DK 79, DK 94, S7) miteinander verbinden. Sie erhält vier Anschlussstellen, unterwegs entstehen drei Tunnel mit 1,6 km Gesamtlänge. Außerdem müssen 27 Brücken und rund 20 km Zufahrtsstraßen errichtet werden. Die Fertigstellung ist den derzeitigen Planungen zufolge für Ende 2023 vorgesehen.

Quelle: nov-ost.info  24.9.2018


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Gülermak und Mosty-Łódź bauen Krakauer Nordring.

 

 

 

75.987 Elektrofahrzeuge in Deutschland


Am 1. Januar 2018 gab es in Deutschland insgesamt 75.987 Elektrofahrzeuge, darunter 53.861 Pkw und 11.813 Lkw. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung (19/4194) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/3743) hervor. Im Vergleich zu 2016 (37.951) hat sich der Bestand damit verdoppelt. 2009 lag die Zahl noch bei 3.813 Fahrzeugen.

Wie es in der Antwort weiter heißt, hält die Bundesregierung an ihrem im Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität formulierten Ziel, "dass bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen fahren" fest. "Ziel der Bundesregierung ist es, zügig möglichst viele Elektroautos auf die Straße zu bringen. Vor diesem Hintergrund ist das Ziel 2020 als politische Richtgröße nach wie vor gültig", schreibt die Regierung.

Jährlich stünden für die Förderrichtlinie Elektromobilität etwa 30 Millionen Euro zur Verfügung, heißt es in der Antwort. Darüber hinaus habe der Bund im Jahr 2017 das Sofortprogramm "Saubere Luft 2017 - 2020" aufgelegt. Die Bundesregierung unterstütze im Rahmen ihres Sofortprogramms insbesondere Kommunen, die von zu hohen Stickstoffbelastungen bedroht sind durch geeignete Fördermaßnahmen mit bis zu einer Milliarde Euro. Als Teil des Sofortprogramms fördere das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) mit seinem Aufruf vom 15. Dezember 2017 zur Förderrichtlinie Elektromobilität gezielt Maßnahmen (Beschaffung von Fahrzeugen einschließlich der dafür notwendigen Ladeinfrastruktur) in den betroffenen Kommunen. "Hierfür stellte der Bund im Jahr 2018 zusätzlich insgesamt 175 Millionen Euro bereit", schreibt die Bundesregierung.

Für die Umsetzung der Förderrichtlinie zur Anschaffung von Elektrobussen im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) stünden in den Jahren 2018 bis einschließlich 2020 insgesamt 92 Millionen Euro zur Verfügung, heißt es weiter. Die Zahl der Elektrobusse lag der Vorlage zufolge Anfang 2018 bei 183. Insgesamt zugelassen waren zu diesem Zeitpunkt in Deutschland 79.438 Kraftomnibusse.


Quelle: Heute im Bundestag Nr. 681  20.9.2018



Lesen Sie jetzt mehr zum Thema 75.987 Elektrofahrzeuge in Deutschland.

 

 

 

Warschau nimmt neuen Anlauf zum Kauf von Straßenbahnen


Die Warschauer Straßenbahn-Verkehrsgesellschaft Tramwaje Warszawskie (TW) hat ein neues Ausschreibungsverfahren zum Kauf von 213 neuen Straßenbahnen eröffnet.

Laut Ausschreibungsbekanntmachung liegt der Kostenvoranschlag auch diesmal bei knapp 1,9 Mrd. PLN (440 Mio. EUR). Auch die sonstigen Eckpunkte sind vergleichbar mit denen der Ende August endgültig annullierten Vorgängerausschreibung: Die Bahnen sollen vollständig niederflurig sein; 123 Fahrzeuge sollen fest bestellt werden, die restlichen 90 sind Gegenstand einer Option.

"Wir haben die Lehren aus der vor Kurzem annullierten Ausschreibung gezogen und die Kriterien so abgefasst, dass ihre eventuelle Beurteilung vor Gericht nicht Monate dauert. Es ist uns wichtig, dass die Ausschreibung so schnell wie möglich durchgeführt werden kann, damit die Warschauer so schnell wie möglich neue Straßenbahnen bekommen", erklärte TW-Vorstand Wojciech Bartelski. Die Bahnen aus der Basisbestellung sollen bis Ende Oktober 2022 auf der Schiene sein, die Bahnen aus der Option bis Oktober 2023. Gegenüber der ursprünglichen Ausschreibung entspricht dies einer Verzögerung von eineinhalb Jahren bei der Basisbestellung und einem halben Jahr bei der Option.

Bei der Bewertung der Angebote will TW diesmal die Probleme der letzten Ausschreibung vermeiden. So werden beim Kriterium Energieverbrauch unterhalb einer bestimmten Grenze keine Punkte mehr vergeben. Das Kriterium Wartungsaufwand entfiel ganz, dafür wurde als neues Kriterium die Laufleistung in Kilometern zwischen den Inspektionen eingeführt. Wichtigstes Kriterium bleibt natürlich der Preis mit einer Gewichtung von 64%, gefolgt von den technischen Parametern mit 14%, dem Energieverbrauch mit 12%, niedriger Lärmentwicklung mit 4%, den Wartungsintervallen mit 4% und dem Gewährleistungszeitraum mit 2%. Die Angebotsfrist läuft bis 25. Oktober.
 
In der Vorgängerausschreibung hatte TW Angebote von Solaris/Stadler, PESA, Hyundai Rotem, Škoda Transportation und Alstom Konstal erhalten, wobei das preisgünstigste Angebot mit knapp 1,8 Mrd. PLN von Solaris/Stadler kam. Den Zuschlag erhielt dann jedoch zunächst Škoda, die zwar nur den drittbesten Preis geboten hatte, aber beim Wartungsaufwand und den Energiekosten punkten konnte.

Quelle: nov-ost.info 18.9.2018


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Warschau nimmt neuen Anlauf zum Kauf von Straßenbahnen.

 

 

 

Zu teuer: PKP PLK annulliert Ausschreibungen


Die polnische Eisenbahn-Infrastrukturgesellschaft PKP PLK hat mehrere Ausschreibungen wegen zu starker Überschreitung des vorgegebenen Kostenrahmens annulliert.

Wie die PKP PLK mitteilt, betrifft dies unter anderem die drei Ausschreibungen zur Verbesserung der Eisenbahnanbindung der Häfen in Gdańsk und Gdynia. Im Falle des Hafens Gdynia lag der Kostenvoranschlag bei 1,112 Mrd. PLN (258 Mio. EUR), das günstigste Angebot – von Torpol – jedoch bei 1,843 Mrd. PLN (428 Mio. EUR) und damit zwei Drittel über dem Limit.

Bei der kleineren der beiden Ausschreibungen für die Bahnanbindung des Hafens Gdańsk ging die PKP PLK von Kosten von 209,1 Mio. PLN (48,3 Mio. EUR) aus, das günstigste Angebot von PPMT war mit 411 Mio. PLN fast doppelt so teuer. Ähnlich bei der größeren Danziger Ausschreibung, die laut PKP PLK Arbeiten im Wert von rund 547,6 Mio. PLN (127 Mio. EUR) umfassen sollte. Das günstigste Angebot kam von Torpol und lag bei 848,7 Mio. PLN (197 Mio. EUR).

Ebenfalls annulliert wurde laut PKP PLK die Ausschreibung für die Verbesserung der Bahninfrastruktur an der Ostgrenze durch Modernisierung der Strecken 57 und 923 im Raum Białystok. Hier hatte die PKP PLK 550 Mio. PLN (127 Mio. EUR) veranschlagt, das günstigste Angebot von Torpol belief sich jedoch auf 837 Mio. PLN (194 Mio. EUR).

Quelle: nov-ost.info  18.9.2018


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Zu teuer: PKP PLK annulliert Ausschreibungen.

 

 

 

Weiterer Abschnitt der S16 ausgeschrieben


Die polnische Straßenbaudirektion GDDKiA hat am Freitag (14. September) einen weiteren Abschnitt der "Masuren-Autobahn" S16 zwischen Borki Wielkie und Mrągowo ausgeschrieben.
 
Teil des Projekts ist dabei auch die Umgehungsstraße für Mrągowo im Zuge der Fernstraße DK59. Wie die GDDKiA mitteilt, wurde die Ausschreibung möglich, nachdem das Infrastrukturministerium einer Anhebung des Budgets für das Projekt um 120 Mio. PLN auf 687,3 Mio. PLN (159 Mio. EUR) zugestimmt hatte. Die Strecke wird 17,1 km lang, wovon 13,1 km auf die vierspurige S16 und 4 km auf die überwiegend dreispurig ausgebaute DK59 entfallen. Die geplante Frist für Ausführungsplanung und Bau beträgt maximal 39 Monate.

Für den weiteren Ausbau der S16 zwischen Mrągowo und Ełk (rund 80 km) werden derzeit die Unterlagen für die Umweltverträglichkeitsprüfung und für die Ausschreibung des Bauauftrags zusammengestellt. Die Planungs- und Genehmigungsphase soll hier bis 2021 abgeschlossen werden, damit der Bau zwischen 2022 und 2025 erfolgen kann.

Quelle: nov-ost.info  19.9.2018


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Weiterer Abschnitt der S16 ausgeschrieben.

 

 

 

Volvo mit Hybridbussen in Polen erfolgreich


Das polnische Buswerk von Volvo in Wrocław hat weitere Aufträge zur Lieferung von Hybridbussen an Nahverkehrsbetriebe in Polen erhalten.

Zuletzt orderte MPK Białystok vier weitere Volvo 7900 Hybrid, nachdem das Unternehmen im Februar bereits zwei Busses dieses Typs bestellt hatte. Aus Ełk in Nordostpolen erhielt Volvo im August den Zuschlag zur Lieferung von sechs derartigen Hybridbussen. Außerdem wurden drei 7900 Hybrid nach Jelenia Góra geliefert. Weitere Lieferungen stehen bis Jahresende an – neben Białystok sind sie für Kraków, Krosno und Inowrocław vorgesehen.

Quelle: nov-ost.info 19.9.2018


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Volvo mit Hybridbussen in Polen erfolgreich.

 

 

 

Weltpremiere: Erster Wasserstoff-Brennstoffzellenzug startet Fahrgastverkehr


Bremervörde/ Berlin, den 16. September 2018. Die Betriebsaufnahme des weltweit ersten Wasserstoffzuges im regulären Fahrgastverkehr am heutigen Sonntag in Niedersachsen ist nach Auffassung der Allianz pro Schiene „ein Meilenstein im Klimaschutz“. Der Geschäftsführer des Verkehrsbündnisses, Dirk Flege, nannte die Premierenfahrt den „Anfang vom Ende des Dieselantriebs im Schienenpersonennahverkehr“.

Der Wasserstoff-Brennstoffzellenzug Coradia iLint von Alstom fährt im Auftrag der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen von Cuxhaven über Bremerhaven und Bremervörde nach Buxtehude. Der Allianz pro Schiene-Geschäftsführer, der an der in Bremervörde startenden Premierenfahrt teilnahm, verwies auf weitere Alternativen zum Dieselantrieb, die bald zum Einsatz kommen: Batteriezüge, die Nahdistanzen auch ohne Oberleitung elektrisch zurücklegen können.

Rund um Ulm will die Deutsche Bahn Mitte 2019 Bombardiers Batteriezug Talent 3 für den Alltagsbetrieb aufs Gleis schicken. In Österreich soll in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres der Akkuzug Cityjet eco von Siemens für die Österreichischen Bundesbahnen Passagiere befördern. Auch der Zughersteller Stadler bereitet Batteriezüge für die Serienproduktion vor.

Flege: „Alternative Antriebe stehen im Schienenpersonennahverkehr vor dem Durchbruch. Wenn die Politik mit auf den Zug aufspringt und die Markteinführung flankiert, können wir ab Ende 2024 im Nahverkehr deutschlandweit komplett auf den Dieselantrieb bei Neufahrzeugen verzichten.“ Die Bahnbranche traue sich diesen Schritt im Schulterschluss mit der Politik zu und habe bereits Ende April dieses Jahres zusammen mit dem Schienenverkehrsbeauftragten der Bundesregierung, Staatssekretär Enak Ferlemann, ein entsprechendes Positionspapier in Berlin vorgestellt.

Quelle: Allianz pro Schiene 16.9.2018




Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Weltpremiere: Erster Wasserstoff-Brennstoffzellenzug startet Fahrgastverkehr.

 

 

 

Weltpremiere: Erster Wasserstoff-Brennstoffzellenzug startet Fahrgastverkehr

 

Stichwort:
Branche:



Objekttyp:
Veröffentlichung:
Von:
Der Zeitraum muss mindestens 2 Tage betragen, wenn die Veröffentlichung mit berücksichtigt werden soll!
 
Bis: