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Neue Infos im Auftragsvergabemonitor

Neue Auftragsvergaben im Auftragsvergabemonitor

Datum der Vergabe Ort der Ausführung Auftraggeber Auftragnehmer Auftragssumme
03.06.2019 50226 Frechen Stadt Frechen, Der Bürgermeister - Servicestelle Vergabemanagement - EMS Elektro GmbH 1 068 432.03 EUR Details
03.06.2019 50226 Frechen Stadt Frechen, Der Bürgermeister, Zentrale Vergabestelle Portawin Kriege GmbH 268 826.95 EUR Details
05.06.2019 72488 Sigmaringen Stadtwerke Sigmaringen Karadag GmbH 9 433.50 EUR Details
05.06.2019 72488 Sigmaringen Stadtwerke Sigmaringen von Au - Gehrung Fliesen GmbH 19 685.86 EUR Details
05.06.2019 72488 Sigmaringen Stadtwerke Sigmaringen Reuter Malerwerkstätten GmbH 48 788.00 EUR Details
05.06.2019 72488 Sigmaringen Stadtwerke Sigmaringen Schreinerei Schwochow 47 132.00 EUR Details
05.06.2019 72488 Sigmaringen Stadtwerke Sigmaringen Röhl GmbH 90 357.44 EUR Details
24.05.2019 84130 Dingolfing Stadt Dingolfing, Stadtbauamt Hiermer-Asimex GmbH 206 359.00 EUR Details
24.05.2019 84130 Dingolfing Stadt Dingolfing, Stadtbauamt Studio 3 Möbelmanufaktur GmbH 168 342.00 EUR Details
24.05.2019 84130 Dingolfing Stadt Dingolfing, Stadtbauamt Beck Schreinerei GmbH 217 826.00 EUR Details

 

 

Stichwort:

 

 

Weitere Ausschreibung für Elektrobusse in Rumänien


Das rumänische Ministerium für Regionalentwicklung und öffentliche Verwaltung (MDRAP) hat die Lieferung von Elektrobussen für sieben weitere Städte des Landes ausgeschrieben.
 
Laut Ankündigung im Ausschreibungsportal SEAP handelt es sich um insgesamt 131 E-Busse mit einer Länge von 12 m. Zudem soll in den Städten die erforderliche Ladeinfrastruktur errichtet werden. Mit 40 Fahrzeugen sind die meisten neuen Elektrobusse für Piteşti bestimmt, zudem sollen Busse nach Târgu Mureş (32), Iaşi (20), Sibiu (9), Sighetu Marmației (7), Slatina (8) und Suceava (15) geliefert werden.
 
Die Frist für die Angebotslegung endet am 29. Juli dieses Jahres. Das Ministerium veranschlagt die Gesamtkosten mit knapp 363,4 Mio. RON (76,9 Mio. EUR). Angebote können allerdings auch für Lieferungen in einzelne Städte, d.h. nur für das entsprechende Los, eingereicht werden.
 

Erst Ende Mai hatte das MDRAP die Lieferung von insgesamt 70 Elektronbussen mit einer Länge von 10 m für die Städte Iaşi, Piatra Neamţ, Târgu Mureş und Tulcea ausgeschrieben. Hier endet die Bieterfrist am 17. Juli, der Kostenvoranschlag liegt bei ca. 159,8 Mio. RON (33,8 Mio. EUR).


Quelle: nov-ost.info  16.6.2019


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Warschau bekommt Straßenbahnen von Hyundai


Die Tinte unter dem heiß umkämpften Vertrag ist trocken: Die polnische Hauptstadt Warschau bekommt bis zu 213 neue Straßenbahnen aus der Produktion der koreanischen Hyundai Rotem.

Im Rahmen des am Donnerstag unterzeichneten Vertrags bestellt die Verkehrsgesellschaft Tramwaje Warszawskie 123 Bahnen fix, 90 weitere können optional geordert werden. Einschließlich Option beläuft sich der Kaufpreis auf 1,825 Mrd. PLN (428 Mio. EUR). Die Züge der Basisbestellung sollen bis Ende 2022 geliefert werden, die zusätzlichen Bahnen aus der Option bis Ende 2023. Die Lieferung setzt sich aus drei Ausführungen mit einem und zwei Führerständen sowie unterschiedlichen Längen zusammen. Die längsten Hyundai-Bahnen werden 32,5 Meter lang sein und bis zu 240 Fahrgäste befördern können.

Die bislang größte Straßenbahn-Ausschreibung in Polen hatte sich seit Februar 2017 hingezogen und schlug politisch hohe Wellen, da früh feststand, dass Platzhirsch PESA diesmal leer ausgehen würde. Tramwaje Warszawskie versichert jedoch, dass auch bei den Hyundai-Bahnen 60% der Komponenten aus Polen kommen werden. Auch die Montage der Bahnen soll zu einem erheblichen Teil in Polen stattfinden – Hyundai Rotem nennt hier einen Anteil von mehr als 40%. 

Quelle: nov-ost.info   16.6.2019


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Warschau bekommt Straßenbahnen von Hyundai

Ausbauflaute in Deutschland


Beim Ausbau der Onshore-Windenergie herrscht im Jahr 2019 bislang Flaute. Das Ausmaß des Stillstands nimmt immer bedrohlichere Formen an.

Bild: PixabayBild: Pixabay

Wie das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) berichtet, ist der Ausbau der Windenergie in Deutschland im Jahr 2019 weitgehend zum Erliegen gekommen. In den Monaten April und Mai wurden insgesamt nur jeweils neun neue Windkraftanlagen aufgestellt. Seit Januar sind es nunmehr 60 neue Anlagen mit einer Gesamtleistung von 196 MW, wie aus einer IWR-Auswertung des Marktstammdatenregisters der Bundesnetzagentur hervorgeht.

Die Leistung der neun Mai-Anlagen beträgt 31,5 MW und liegt damit nur minimal höher als die Zahl derer aus dem April, in dem die neun Anlagen nur auf 30 MW kamen.

Die Branche hatte vor genau diesem Fadenriss gewarnt, als die Reform des EEG und damit der Systemwechsel hin zu Ausschreibungen bekannt gegeben wurden. Nach mittlerweile korrigierten Fehlern in den ersten Ausschreibungsrunden bezüglich der Bürgerwindkraft und der Einführung eines Ausbaudeckels hatte die Windindustrie frühzeitig vor diesem Einbruch gewarnt, allerdings sind Reformen erst viel zu spät angestoßen worden.

 

Kleinwindanlagen mit einer Leistung bis 10 kW sowie Offshore-Windkraftanlagen wurden in dieser Auswertung nicht berücksichtigt.

Quelle:
IWR
Autor:
Windmesse Redaktion
Quelle:  Windmesse.de   13.6.2019


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Weltweit größte Windenergieanlage steht kurz vor der Installation


Die Turmabschnitte der 12-MW-Offshore-Windturbine Haliade-X von GE Renewables wurden verladen und machen sich nun auf die Reise zum geplanten Standort des Prototyps in den Niederlanden.

Bild: GE Renewable EnergyBild: GE Renewable Energy

Die Haliade-X 12 MW ist die bisher leistungsstärkste Offshore-Windturbine der Welt mit einer Leistung von 12 MW (die erste der Welt), einem 220-Meter-Rotor, einem 107-Meter-Rotorblatt von LM Wind Power und vielen digitalen Funktionen. Die Haliade-X wird nicht nur die größte Offshore-Windturbine sein, sondern auch die effizienteste aller Windturbinen im Meer.

Bild: GE Renewable Energy

Bild: Puerto de Sevilla

Wie das Unternehmen auf Twitter erklärte. werden die Turmabschnitte der Turbine nun an den geplanten Standort des Prototypen in Rotterdam (Niederlande) verschifft. Die vier Segmente wurden in Sevilla, wo der Turmproduzent GRI Renewable Industries seinen Sitz hat, verladen und werden noch vor Ende des Monats in den Niederlanden eintreffen.

Quelle:
GE Renewable Energy
Autor:
Windmesse Redaktion
Email:
presse@windmesse.de
Quelle:  Windmesse.de  13.6.2019


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Weltweit größte Windenergieanlage

Drei Ausschreibungen für Bukarester Ringstraße


Die Ringstraße um Bukarest soll weiter ausgebaut werden.

Wie die staatliche Straßengesellschaft CNAIR bekannt gab, wurden Ausschreibungen für drei Abschnitte mit den Bezeichnungen Los 1, Los 2 und Los 3 gestartet. Los 1 hat eine Länge von 17,5 km und verläuft im Nordwesten zwischen den Straßen DJ 601A und DN1. Die Vertragslaufzeit soll 34 Monate betragen, davon 12 für die Planung und 22 für den Bau. Die Kosten werden mit 842,14 Mio. RON netto (178 Mio. EUR) veranschlagt. Angebote können bis zum 12. August eingereicht werden.

Los 2 hat eine Länge von 19 km und verläuft im Nordosten zwischen den Straßen DN 1 und DN 2. Die Vertragslaufzeit ist dieselbe wie bei Los 1, die Bieterfrist endet am 13. August, die voraussichtlichen Kosten liegen bei 879,43 Mio. RON (186 Mio. EUR).

Los 3 erhält 8,6 km und verläuft im Osten zwischen den Straßen DN 2 und DN 3. Der Kostenvoranschlag lautet auf 466,28 Mio. RON (98 Mio. EUR), die Bieterfrist endet am 14. August.

Die Bukarester Ringstraße (rumänisch: Centura București) umschließt die gesamte Hauptstadt, ist aber bislang nur abschnittsweise vierspurig.

Quelle: nov-ost.info  6.6.2019


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Dritter Anlauf bei Info-Displays für MÁV


Das ungarische Reisezugunternehmen MÁV-Start hat einen Auftrag zur Lieferung eines Fahrgastinformationssystems erneut ausgeschrieben.
 
Nach Angaben der EU-Datenbank TED werden die insgesamt 70 audiovisuellen Geräte für das von MÁV-Start in Eigenregie gebaute Zugmodell IC+ benötigt. Die Hälfte der Displays soll in der Ersten Klasse, die andere Hälfte in der Zweiten Klasse montiert werden, d.h. jeder Waggon wird mit einem Display ausgestattet.
 
Der Auftragswert wird von der Bahngesellschaft mit 1,94 Mio. EUR veranschlagt. An der Ausschreibung dürfen sich Unternehmen beteiligen, die in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einen Umsatz von mindestens 620 Mio. HUF (1,94 Mio. EUR) erzielt haben, darunter 110 Mio. HUF (342.000 EUR) aus der Lieferung von audiovisuellen Eisenbahn-Fahrgastinformationssystemen. Die Bieterfrist endet am 2. Juli 2019, dem Gewinner stehen zur Erfüllung des Auftrags 36 Monate zur Verfügung.
 
MÁV-Start produziert derzeit insgesamt 70 Waggons seines aus eigener Entwicklung stammenden Zugmodells IC+, die im inländischen InterCity-Verkehr eingesetzt werden sollen. Weitere 20 Fahrzeuge wurden für den internationalen Markt entwickelt und sollen früheren Angaben zufolge noch im ersten Halbjahr 2019 in Dienst gestellt werden.  

Mit der Initiative will die Eisenbahngesellschaft u.a. die Fuhrparkerneuerung ihrer im Durchschnitt mehr als 30 Jahre alten Flotte diversifizieren. MÁV-Start produziert die Personenwagen am Standort der Wartungstochter Szolnoki Járműjavító, die Serienfertigung begann 2017. Früheren Angaben zufolge sind die Reisezugwaggons für Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h konzipiert und werden teilweise barrierefrei und familienfreundlich ausgestaltet. MÁV-Start hatte das Zugmodell IC+ u.a. im vergangenen September bei der InnoTrans in Berlin vorgestellt.

Quelle: nov-ost.info  6.6.2019


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Solaris bringt "Doppelschlenki" und Wasserstoffbusse auf den Markt


Der polnische Bushersteller Solaris Bus & Coach wartet mit weiteren Produktneuheiten auf.

Nach Angaben des Unternehmens nahm zu Monatsbeginn der bisher längste Solaris-Oberleitungsbus den Testbetrieb in Gdynia auf. Der Prototyp des Solaris Trollino 24 verfügt über zwei Gelenke und vier Achsen. Während des sechswöchigen Testbetriebs in Kooperation mit dem Gdingener Obus-Betrieb PKT Gdynia wollen die Solaris-Ingenieure unter anderem am Finetuning der Steuerung für die vierte Achse, der Gelenke und des EBS-Systems arbeiten. Die offizielle Weltpremiere des Solaris Trollino 24 soll auf der Busworld gefeiert werden, die vom 18.-23. Oktober in Brüssel stattfindet.

Darüber hinaus hat Solaris seine ersten Wasserstoffbusse am Markt platziert. Die ersten zwölf Urbino 12 hydrogen gehen an die Südtiroler Hauptstadt Bozen, die im letzten Jahr bereits acht Elektrobusse bei Solaris bestellt hatte. Die Wasserstoffbusse sind mit einer 60-kW-Brennstoffzelle und einer Solaris High Power-Batterie ausgestattet und verfügen über eine Antriebsachse mit integrierten Elektromotoren mit 2x125 kW Leistung. Die dachmontierten Wasserstofftanks erlauben eine Reichweite von 350 km.

Quelle: nov-ost.info 4.6.2019


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Stadler liefert weitere Züge nach Slowenien


Der schweizerische Schienenfahrzeughersteller Stadler hat mit der staatlichen slowenischen Eisenbahngesellschaft Slovenske ¸eleznice (S´) den Vertrag über die Lieferung weiterer Züge unterzeichnet.

Wie Stadler bekannt gab, geht es um 26 Züge des Typs FLIRT und damit um die Einlösung einer Option aus einem im April 2018 geschlossenen Vertrag. Geliefert werden 16 Diesel- und 10 Elektrotriebzüge, die auch in Kroatien und in Österreich zugelassen sind und im grenzüberschreitenden Verkehr eingesetzt können. Der Vertragswert beläuft sich inklusive Garantieleistungen auf rund 150 Mio. EUR.

Zeljko Davidovic, Stadler-Verkaufsdirektor für Mittel- und Osteuropa, kommentierte: "Die Beschaffung einer aufeinander abgestimmten Reihe unterschiedlicher Fahrzeuge ist beispielhaft und wird das Bahnreisen in Slowenien und in die angrenzenden Länder sicherer, komfortabler und umweltschonender machen."

Der im vergangenen Jahr geschlossene Vertrag umfasste ebenfalls 26 Züge, darunter elf Elektrotriebzüge des Typs FLIRT EMU, fünf Dieseltriebzüge des Typs FLIRT DMU und zehn Doppelstockzüge des Typs KISS EMU.


Quelle: nov-ost.info  3.6.2019


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Drei Ausschreibungen für E59


Die polnische Eisenbahn-Infrastrukturgesellschaft PKP PLK hat drei lange erwartete Ausschreibungen zur Modernisierung der Magistrale E59 zwischen Poznań und Szczecin geschaltet.

Dabei geht es um die Ertüchtigung der Abschnitte Wronki-Krzyż (28 km), Krzyż-Dobiegniew (24 km) und Dobiegniew-Słonice (23 km), die Bieterfrist endet am 11. bzw. 12. Juli. Die Ausschreibung der drei Projekte wurde möglich, nachdem die PKP PLK Ende Mai einen Kreditvertrag über 400 Mio. EUR mit der Europäischen Investitionsbank (EIB) für die Sanierung der E59 abschließen konnte.

Noch offen ist unterdessen das Schicksal der Ausschreibungen für den Abschnitt Słonice-Szczecin. Hier liegen der PKP PLK die Angebote vor, die Verträge wurden jedoch trotz bereits erteilter Zuschläge noch nicht erteilt. Für den Abschnitt Słonice-Choszczno hat Colas Rail mit 241,7 Mio. PLN (56,4 Mio. EUR) den Zuschlag, für die Abschnitte Choszczno-Stargard und Stargard-Szczecin wurde das Konsortium Trakcja PRKiI/Schweerbau/SBM mit Angeboten von 489,9 Mio. PLN (114,2 Mio. EUR) bzw. 723,3 Mio. PLN (169 Mio. EUR) ausgewählt. 

Quelle: nov-ost.info  3.6.2019


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Flughafen Bukarest erhält Eisenbahnanschluss


Die staatliche rumänische Eisenbahngesellschaft CFR hat den Sieger einer Ausschreibung über den Bau einer Stichbahn zum Bukarester Flughafen Henri Coandă (Otopeni) ermittelt.

Wie die CFR bekannt gab, erging der Zuschlag an das Konsortium Arcada Company / ISPCF / DB Engineering & Consulting GmbH zum Preis von 398,16 Mio. RON (83,7 Mio. EUR) netto. Vertragsgegenstand werden die Planung und der Bau einer Linie bis zum Terminal 1 des Flughafens und einer Überführung über die Straße DN1 sowie der weitere Ausbau der bereits bestehenden Infrastruktur. Die Arbeiten sollen binnen 14 Monaten abgeschlossen sein.

Aktuell läuft auch bereits der Ausbau eines Streckenabschnitts zwischen dem Bukarester Hauptbahnhof Gara de Nord und dem Flughafen, hierfür wurde Porr Construct als Auftragnehmer ermittelt.

Aktuell können Passagiere vom Flughafen mit einem Zubringerbus zu einer nahegelegenen Bahnstrecke und von dort zur Gara de Nord fahren. Der Bau der Stichstrecke ist seit vielen Jahren geplant, doch gab es immer wieder Verzögerungen bei den Planungen. Ein Grund dafür war auch, dass das Projekt mit dem Bau der U-Bahnlinie 6 von der Gara de Nord zum Flughafen konkurriert.

Quelle: nov-ost.info   31.5.2019


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