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Neue Infos im Auftragsvergabemonitor

Neue Auftragsvergaben im Auftragsvergabemonitor

Datum der Vergabe Ort der Ausführung Auftraggeber Auftragnehmer Auftragssumme
14.02.2019 04916 Herzberg Landkreis Elbe-Elster Matthäi Bauunternehmen GmbH & Co. KG Details
14.02.2019 04916 Herzberg Landkreis Elbe-Elster Matthäi Bauunternehmen GmbH & Co. KG Details
12.02.2019 85049 Ingolstadt Staatliches Bauamt Ingolstadt Richard Schulz Tiefbau GmbH & Co. KG Hauptverwaltung sowie Niederlassung Neuburg 2 677 952.56 EUR Details
28.01.2019 69126 Heidelberg Stadt Heidelberg Oettinger GmbH Details
14.02.2019 40227 Düsseldorf Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Rechtsamt Jaeger Ausbau GmbH + Co KG Niederrhein 261 999.30 EUR Details
04.02.2019 85764 Neuherberg Helmholtz Zentrum München Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH) Neuberger Gebäudeautomation GmbH Details
13.02.2019 60594 Frankfurt am Main Magistrat der Stadt Frankfurt am Main ESTRICHTECHNIK Bernd Rohrwick 90 025.79 EUR Details
04.02.2019 40476 Düsseldorf Landesbetrieb Information und Technik NRW SCHÄFER Ausstattungssysteme GmbH 850 000.00 EUR Details
14.02.2019 09465 Sehmatal OT Cranzahl Gemeindeverwaltung Sehmatal Magirus GmbH 274 000.00 EUR Details
30.01.2019 15236 Frankfurt (Oder) Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg Dienststätte Frankfurt (Oder) MFH Maschinen-, Fertigungs- und Handelsgesellschaft mbH Details

 

 

Stichwort:

 

 

Shell, innogy und Stiesdal Offshore Technologies testen schwimmendes Fundament für Offshore-Windturbinen


Finale Investitionsentscheidung über Investition in Höhe von 18 Millionen Euro für Pilotprojekt vor der norwegischen Küste getroffen / TetraSpar-Konzept bietet erhebliches Kostensenkungspotenzial für schwimmende Windturbinen / Dynamische Stabilitätstests angelaufen



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Shell, innogy und Stiesdal Offshore Technologies testen schwimmendes Fundament für Offshore-Windturbinen

Mirbud mit günstigster Offerte für S11 bei Olesna


Das polnische Bauunternehmen Mirbud hat im Konsortium mit seiner Tochter PBDiM Kobylarnia das günstigste Angebot für die Projektierung und den Bau der Umgehung von Olesno im Zuge der Schnellstraße S11 eingereicht.
 
Wie die Niederlassung Opole der Straßenbaudirektion GDDKiA mitteilte, bietet das Mirbud-Konsortium die Ausführung der Arbeiten für brutto 667,7 Mio. PLN (155,5 Mio. EUR) an. Insgesamt gingen bei der GDDKiA neun Angebote ein. Die teuerste Offerte kam mit 974,8 Mio. PLN (227 Mio. EUR) von der österreichischen Porr. Die weiteren Bieter sind Mota-Engil / Himmel i Papesch (683,6 Mio. PLN), Budimex (754,2 Mio. PLN), Intercor / Stecol (781,2 Mio. PLN), Salini Impregilo / Salini Polska (788,4 Mio. PLN), Polaqua (793,7 Mio. PLN), Strabag (866,5 Mio. PLN) und Aldesa Construcciones (904,1 Mio. PLN).
 

Die GDDKiA hat die Kosten im Vorfeld der Ausschreibung mit 616,7 Mio. PLN (143,6 Mio. EUR) veranschlagt. Bei der Bewertung der Offerten wird der Preis mit 60% berücksichtigt, die übrigen 40% entfallen auf Gewährleistung, Bauzeit und technische Parameter. Die Fertigstellung des knapp 25 km langen S11-Teilstücks bei Olesno ist innerhalb von 36 Monaten nach Vertragsunterzeichnung unter Ausnahme einer Winterperiode vom 15. Dezember bis zum 15. März vorgesehen.

Quelle: nov-ost.info  8.2.2019


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Hyundai liefert neue Trams nach Warschau


Die südkoreanische Hyundai Rotem erhält den Zuschlag für die Lieferung von bis zu 213 neuen Straßenbahnen an das Warschauer ÖPNV-Unternehmen Tramwaje Warszawskie.
 
Darüber informierte Tramwaje Warszawskie am Freitag (8. Februar) in einer Pressemitteilung. Demnach konnten sich die Koreaner in der entsprechenden Ausschreibung mit einer Offerte über insgesamt 1,852 Mrd. PLN (430,4 Mio. EUR) durchsetzen. Ein Angebot des polnischen Herstellers PESA lag der Aussendung zufolge über dem Kostenvoranschlag. Zudem wurde bereits im Dezember die Offerte eines Konsortiums von Stadler und Solaris disqualifiziert, da die vorgesehenen Lieferfristen nicht den Anforderungen entsprochen hatten.
 

Der Auftrag umfasst zunächst die Lieferung von insgesamt 123 neuen Niederflurbahnen, darunter 85 Trams für den Wechselrichtungsbetrieb und 18 Trams für den Einrichtungsbetrieb mit einer Länge von 33 m sowie von 20 Trams für den Einrichtungsbetrieb mit einer Länge von 24 m. Hinzu kommt eine Option für jeweils 45 weitere Trams für den Wechselrichtungsbetrieb und den Einrichtungsbetrieb mit 33 m Länge. Die Auslieferung der fix bestellten Bahnen ist bis Oktober 2022 geplant. Die 90 optionalen Trams sollen dann bis Oktober 2023 an Tramwaje Warszawskie übergeben werden.

Quelle: nov-ost.info  8.2.2019


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Astra einziger Bieter in Tram-Tender Arad


Der rumänische Schienenfahrzeughersteller Astra Vagoane Călători ist der einzige Bieter bei einer Ausschreibung der Stadt Arad für die Lieferung neuer Straßenbahnen.

Wie die Verwaltung der nordwestrumänischen Stadt bekannt gab, endete die Frist für die Einreichung von Angeboten am 7. Februar. Die Offerte wird nun binnen sechs Monaten ausgewertet. Gegenstand der Ausschreibung ist die Beschaffung von 10 neuen Trams mit der Option auf die Lieferung von weiteren 18 Straßenbahnen. Der Preis für die ersten 10 Bahnen wird mit 73,04 Mio. RON (15,3 Mio. EUR) netto veranschlagt, für 28 Bahnen würde sich der Betrag folglich auf 202 Mio. RON summieren.

Zuletzt hatten mehrere rumänische Städte Ausschreibungen für die Beschaffung neuer Trams geschaltet, darunter Cluj-Napoca, Oradea und Galaţi. In allen drei Fällen war Astra der einzige Bieter.

Quelle: nov-ost.info 11.2.2019


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MÁV-Start bestellt Info-Displays für IC-Wagen


Das ungarische Personenbahnunternehmen MÁV-Start hat einen Auftrag zur Lieferung eines Fahrgastinformationssystems ausgeschrieben.
 
Nach Angaben der EU-Datenbank TED werden die insgesamt 70 audiovisuellen Geräte für das von MÁV-Start in Eigenregie gebaute Zugmodell IC+ benötigt. Die Hälfte der Displays soll in den Erste-Klasse-, die andere Hälfte in den Zweite-Klasse-Wagen montiert werden, d.h. jeder Waggon wird mit einem Display ausgestattet.
    
 
Der Auftragswert wird von der Bahngesellschaft auf 1,94 Mio. EUR geschätzt. An der Ausschreibung dürfen sich Unternehmen beteiligen, die in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einen Umsatz von mindestens 620 Mio. HUF (1,94 Mio. EUR) erzielt haben, davon 380 Mio. HUF (1,2 Mio. EUR) aus der Lieferung von audiovisuellen Eisenbahn-Fahrgastinformationssystemen. Die Bieterfrist endet am 8. März 2019, entscheidend bei der Bewertung der Angebote ist der Preis.
 
MÁV-Start produziert derzeit insgesamt 70 Waggons seines aus eigener Entwicklung stammenden Zugmodells IC+, die im inländischen InterCity-Verkehr eingesetzt werden sollen. Weitere 20 Fahrzeuge wurden für den internationalen Markt entwickelt und sollen früheren Angaben zufolge noch im ersten Halbjahr 2019 in Dienst gestellt werden.
 

Mit der Initiative will die Eisenbahngesellschaft u.a. die Fuhrparkerneuerung ihrer im Durchschnitt mehr als 30 Jahre alten Flotte diversifizieren. MÁV-Start produziert die Personenwagen am Standort der Wartungstochter Szolnoki Járműjavító, die Serienfertigung begann 2017. Früheren Angaben zufolge sind die Reisezugwaggons für Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h konzipiert und werden teilweise barrierefrei und familienfreundlich ausgestaltet. MÁV-Start hatte das Zugmodell IC+ u.a. im vergangenen September an der InnoTrans in Berlin vorgestellt.

Quelle: nov-ost.info  7.2.2019


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Landschaftsbauarbeiten im Zuge des Ersatzneubaus der Thierschbrücke in Lindau deutlich unter Kostenvoranschlag


Die Landschaftsbauarbeiten im Zuge des Ersatzneubaus der Thierschbrücke in Lindau kommen deutlich günstiger als mit 1 000 000.00 EUR veranschlagt, denn zwar lagen nur 2 Angebote vor, aber diese differierten zwischen 681 025.00 EUR  und dem höchsten Angebot mit  718 190.00 EUR deutlich unter der Kostenschätzung und so wurde der Auftrag am  8.10.2018 an die Rudolf Börner Garten und Landschaftsbau GmbH in 88131 Lindau für 681 025.00 EUR und damit um 31,9 % günstiger vergeben.

13.11.2018


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Projektmanagementleistungen für Gesamtinstandsetzung Mülheimer Brücke in Köln ca. 32 % teurer als erwartet


Die Projektmanagementleistungen für die Gesamtinstandsetzung der Mülheimer Brücke in  Köln werden ca. 32 % teurer als erwartet , denn zwar waren 5 Angebote vorgelegen, doch statt der ursprünglich veranschlagten 500 000 EUR wurde der Auftrag für 659 256.00 EUR  am 9.10.2018 an die ZETCON Ingenieure GmbH in 44801 Bochum vergeben.

8.11.2018


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Fliesenarbeiten für Bettenhausanbau der Lungenfachklinik Immenhausen 24 % unter Kostenvoranschlag


Die Fliesenarbeiten für Bettenhausanbau der Lungenfachklinik Immenhausen kosten deutlich weniger als ursprünglich mit 347 500.00 EUR veranschlagt, denn 5 Angebote lagen vor mit einer Spanne von 263 294.71 EUR bis 434 176.81 EUR und so wurde der Auftrag am 23.8.2018 an die Grünewald Fliesen & Natursteine in 37127 Scheden vergeben.

8.11.2018


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Generalplanung für Neubau eines Zentral-OPs und Zentralsterilisation der Imland Klinik Rendsburg 41 % unter Planansatz


Erfreulich war das Ergebnis der Ausschreibung der Generalplanung für Neubau eines Zentral-OPs und Zentralsterilisation der Imland Klinik Rendsburg, denn statt wie ursprünglich veranschlagt 4 348 739.00 EUR, war das günstigste von 3 Angeboten mit 2 556 899.19 EUR um 41,2 % niederiger und wurde am 18.4.2018 an die Planungsring Mumm + Partner GbR aus 24896 Treia vergeben.

7.11.2018


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Aufzüge für Mensa der Universität Bamberg kosten weniger als die Hälfte des Kostenvoranschlags


Zwar lag nur ein Angebot vor für 3 Aufzugsanlagen für die Generalsanierung mit Teilerneuerung der Mensa Innenstadt in Bamberg vor und dieses war mit 115 906.00 EUR um 50,5 % unter dem Voranschlag von 234 000.00 EUR. Deshalb wurde der Auftrag am 4.5.2018 an die Aufzugswerke Schmitt + Sohn GmbH & Co. KG in 90402 Nürnberg vergeben.

5.11.2018


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