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Neue Infos im Auftragsvergabemonitor

Neue Auftragsvergaben im Auftragsvergabemonitor

Datum der Vergabe Ort der Ausführung Auftraggeber Auftragnehmer Auftragssumme
17.10.2019 93053 Regensburg Staatliches Bauamt Regensburg Denkmalpflege Mühlhausen Huschenbeth GmbH u. Co. KG Details
17.10.2019 89312 Krumbach Staatl. Bauamt Krumbach (Schwaben) München BAU Süddeutsche Baumaschinen Handels GmbH Details
14.10.2019 26121 ABS Oldenburg-Wilhelmsaven DB Netz AG (Bukr 16) TKU Tiefbau Kabelbau Umwelttechnik GmbH Details
15.10.2019 91284 Markt Neuhaus a.d. Pegnitz DB Netz AG (Bukr 16) Details
13.09.2019 81737 München München Klinik - Städt. Klinikum München GmbH Bartholomeus Metallbau GmbH 604 481.10 EUR Details
26.09.2019 57392 Schmallenberg Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V., C2 - Vergabestelle Bau Prein GmbH 427 437.01 EUR Details
14.10.2019 81737 München München Klinik - Städt. Klinikum München GmbH Schmidt Dächer u Fassaden GmbH 462 865.97 EUR Details
01.10.2019 49076 Osnabrück Klinikum Osnabrück GmbH SaVia Medical GmbH 149 559.61 EUR Details
14.10.2019 88427 Bad Schussenried ZfP Südwürttemberg Details
14.10.2019 81737 München München Klinik - Städt. Klinikum München GmbH TM Ausbau GmbH 660 445.00 EUR Details

 

 

Stichwort:

 

 

Deutsche Bahn beschafft bis zu 90 Hochgeschwindigkeitstriebzüge für 2 Milliarden Euro


Ein Riesenauftrag  winkt den Schienenfahrzeugherstelllern mit der heutigen Ausschreibung von bis zu 90 Hochgeschwindigkeitstriebzügen der Deutschen Bahn AG im Wert von etwa 2 Milliarden Euro im Amtsblatt der EU (2019/S 186-453090):

"Gegenstand des Auftrags ist ein Rahmenvertrag über die Herstellung, Inbetriebsetzung und Lieferung, von bis zu 90 neuen, serienreifen elektrischen Hochgeschwindigkeitstriebzügen in komplett ausgestattetem, den anerkannten Regeln der Technik entsprechendem, funktionsfähigem, zugelassenem, betriebsbereitem Zustand für den komfortablen und wirtschaftlichen Einsatz im Fahrgastbetrieb des Auftraggebers im Fernverkehr in Deutschland mit einer Mindest-Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h einschl. Lieferung der Fahrzeugdokumentation und Sicherstellung der Ersatzteilversorgung.

Das Fahrzeug hat eine Länge von bis zu max. ca. 200 m. Es ist so beschaffen, dass es den Fahrgastbetrieb mit allen Energieversorgungssystemen nach Abschnitt 4.2.3) der TSI ENE und einen fahrenden Übergang zwischen diesen Energieversorgungssystemen im Fahrgastbetrieb zulässt und, dass alle Fahrzeuge dieses Auftrags als gekuppelte Einheiten, gesteuert vom führenden Fahrzeug, im Fahrgastbetrieb verkehren können und dürfen."


Quelle:  Amtsblatt der EU  26.9.2019



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Debatte um Hesse-Bahn


Die Debatte um die Planung zur Reaktivierung der Hermann-Hesse-Bahn läuft an. Dabei weist Amtschef Uwe Lahl nun darauf hin, dass auch für eine mögliche Verlängerung der S-Bahn nach Calw oder für den Einsatz einer Express-S-Bahn nach Weil der Stadt die Schieneninfrastruktur an verschiedenen Stellen ausgebaut werden müsste.

Auch für eine mögliche Verlängerung der S-Bahn nach Calw oder für den Einsatz einer Express-S-Bahn nach Weil der Stadt müsste jeweils die Schieneninfrastruktur an verschiedenen Stellen ausgebaut werden. Darauf hat der Amtschef des Landesverkehrsministeriums, Prof. Uwe Lahl, mit Blick auf die Debatte über die vom Landkreis Calw vorangetriebene Reaktivierung der Württembergischen Schwarzwaldbahn beziehungsweise der Hermann-Hesse-Bahn hingewiesen. Das Ministerium unterstütze beide Konzepte. Derzeit sei aber die Hermann-Hesse-Bahn weiter fortgeschritten. Wichtig sei, dass die Schienenverbindung nach Calw möglichst bald wieder genutzt werden kann. 1988 war der Bahnverkehr auf dieser Strecke eingestellt worden.

Eine weitergehende Vereinbarung, ob die Hermann-Hesse-Bahn oder eine mögliche zukünftige Express-S-Bahn auf der Bahnstrecke Vorrang bekommt, ist aus Sicht des Ministeriums vorstellbar, unterstrich Amtschef Lahl. Er sagte: „Wichtig ist nun, dass Fahrplanexperten die möglichen Abläufe unter die Lupe nehmen, und daraus Szenarien des Betriebs erarbeiten. Dann kann man über konkrete Vereinbarungen sprechen.“

Ministerialdirektor Lahl verwies auch auf das beschlossene Stufenkonzept zwischen Landkreisen und Kommunen, welches in der ersten Stufe die Inbetriebnahme der Hermann-Hesse Bahn und einer zweiten Stufe eine S-Bahn-Verlängerung vorsieht. Sofern die Umsetzung der S-Bahn-Verlängerung konkret absehbar ist, wäre die erste Stufe auch als Vorlaufbetrieb denkbar. Damit wären förderrechtlich die Voraussetzungen gegeben, über einen Endpunkt der Hermann-Hesse-Bahn in Renningen oder Weil der Stadt frei entscheiden zu können. „Die Voraussetzung dafür wäre, dass das Betriebsprogramm und die Kosten für die S-Bahn-Verlängerung beziehungsweise für eine Express-S-Bahn ermittelt sind und eine grundsätzliche Verständigung zur Finanzierung der Investitionen und des Betriebs zwischen allen Beteiligten vorliegt“, betonte der Amtschef des Ministeriums.

Die Planungen zur Reaktivierung der Hermann-Hesse-Bahn

Hermann-Hesse-Bahn ist der Name eines Reaktivierungsprojektes der alten Württembergischen Schwarzwaldbahn auf dem Abschnitt Calw-Weil der Stadt mit Verlängerung bis zum Anschluss an die S 60 in Renningen. Am 6. Dezember 2016 wurde der Zweckverband Hermann-Hesse-Bahn gegründet mit dem Ziel die Infrastruktur instand zu setzen und zu betreiben. Dem Zweckverband gehören zunächst der Landkreis Calw sowie die Große Kreisstadt Calw und die Gemeinden Althengstett und Ostelsheim an.

Die Planung zur Reaktivierung der Strecke sieht auch vor, künftig zwei ehemalige Eisenbahntunnel wieder zu nutzen. Diese werden zwischenzeitlich von mehreren Fledermausarten mit vermutlich mehreren tausend Exemplaren als Winter-, Sommer- und Schwärmquartiere genutzt. Fledermäuse sind nach dem Naturschutzrecht (EU-Recht und Bundesnaturschutzgesetz) streng geschützt, viele Fledermausarten sind bedroht. Am 3. Juni hatten der Landkreis Calw und der Naturschutzbund (NABU) des Landes eine Vereinbarung zu einem besonderen Artenschutzkonzept unterschrieben und damit einen Rechtsstreit in dieser Frage beigelegt.


Quelle: Newsletter Baden-Württemberg.de  25.9.2019



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Sofia will neue Elektrobusse


Die Behörden der bulgarischen Hauptstadt Sofia planen die Beschaffung neuer Elektrobusse.

Wie aus einer Mitteilung auf der Homepage der Stadtverwaltung hervorgeht, wurde hierzu eine Finanzierung aus dem staatlichen Umweltprogramm beanttragt, über das auch EU-Fördermitteln vergeben werden. Vorgesehen ist der Kauf von 52 neuen Bussen, davon 30 mit einer Länge zwischen 5,5 und 7,5 m und 22 mit einer Länge zwischen 7,6 und 9,6 m. Weiter hieß es, die Fahrzeuge sollten auf den Zubringerlinien zur U-Bahn in Stadtteilen wie Gorna banya, Ovcha kupel und Lyulin zum Einsatz kommen.

Aktuell plant die Stadt neben der Beschaffung von Elektrobussen auch eine Erneuerung der Straßenbahn- und Trolleybusflotte. Für deren Betrieb zuständig ist die Gesellschaft Stolichen Elektrotransport.


Quelle: nov-ost.info  30.8.2019


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Polnische Rail Baltica bekommt ERTMS/ETCS-2


Die polnische Eisenbahn-Infrastrukturgesellschaft PKP PLK hat am Mittwoch (28. August) Bombardier Transportation (ZWUS) Polska mit der Ausrüstung der Bahnmagistrale E75 ("Rail Baltica") mit dem Zugbeeinflussungssystem ERTMS/ETCS-2 beauftragt.

Nach Angaben der PLK betrifft der Auftrag den 176 km langen Abschnitt von Warschau-Rembertów nach Białystok und hat ein Volumen von 98 Mio. PLN (22,3 Mio. EUR). Davon entfallen 64,4 Mio. PLN auf den Basisauftrag, der den Abschnitt Rembertów-Sadowne abdeckt, während der verbleibende Abschnitt von Sadowne bis Białystok mit einem Auftragsvolumen von 33,8 Mio. PLN zunächst nur als Option beauftragt wurde. Die Fertigstellung der Arbeiten, die zum Großteil aus dem CEF-Programm der EU finanziert werden, ist für Ende 2024 geplant.

Quelle: nov-ost.info  30.8.2019


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Kostensteigerung bei Bahnbrücken seit 2015 mehr als 100 %


Das sind erschreckende Zahlen, welche die Bundesregierung auf eine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zum Thema Baupreissteigerungen im Bereich Erhalt sowie Neu-und Ausbau von Schienenwegen am 19.7.2019 publizierte ( BT-Drucksache 19/10749 ).
Denn insbesondere die Kosten für den Brückenbau explodierten geradezu, denn  seit 2015  entwickelten sich die Baukosten ohne Nachträge und Planungskosten, also die Vergabepreise von Basis 100 %  über 2016  111,1 % und 2017 mit 150 % auf das Jahr 2018 mit 207,8 %. In absoluten Zahlen entspricht dies einer Kostensteigerung von 1,2 Milliarden Euro !

Es wurden auch die Preissteigerungen bei anderen Gewerken des Gleisbaus angegeben, welche mit Ausnahme des Oberleitungsbaus , welcher durchschnittliche Preissteigerungen von 2017 mit 12 % und 2018 mit 8 % ergab, im moderaten Rahmen des allgemeinen Baupreisanstiegsvon ca. 1,5 % p.a. bewegten.
Wichtig zu wissen ist, dass die Zahl der abgegebenen Angebote pro Ausschreibung bei 3 - 4 Anbietern lag und damit durchaus zufriedenstellend bewertet werden kann.

Der vollständige Bericht kann in der Anlage abgerufen werden.

Quelle:  BT-Drucksache  19/11767



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Baden-Württemberg: Boom der Baubranche wirkt sich auf Landesprojekte aus


Mängel bei der Innenausstattung und Verzögerungen einzelner Bauleistungen sind die aktuellen Herausforderungen der drei Landesbauprojekte John Cranko Schule, Württembergische Landesbibliothek und Technikfakultät der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. Die Folgen sind höhere Gesamtkosten sowie eine längere Bauzeit.

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Nordex führt 163-Meter-Rotor für die Delta4000 5.X ein


Hamburg, 14. August 2019. Die Nordex Group baut ihr Produktangebot im Marktsegment der Anlagen mit über 5 MW Nennleistung weiter aus. „Dreh- und Angelpunkt unserer Produktentwicklungsstrategie ist die kontinuierliche Erweiterung der Einsatzmöglichkeiten unserer bewährten Delta4000-Plattform. Einen weiteren Meilenstein erreichen wir jetzt mit der Einführung der N163/5.X“, so José Luis Blanco, CEO der Nordex Group. Die N163/5.X-Turbine wird erstmals zur Messe Husum Wind, vom 10. bis 13. September 2019, in Deutschland der Öffentlichkeit präsentiert.

Im Vergleich zur kürzlich im 5-MW-Segment eingeführten N149/5.X spielt die N163/5.X ihre Stärken besonders in Projekten mit geringeren Windgeschwindigkeiten aus. Das Maschinenhaus, Getriebe und alle Systemkomponenten der N149/5.X kommen auch in der N163/5.X zum Einsatz. Neu ist das weiterhin einteilige Rotorblatt mit einer Länge von knapp 80 Metern, das auf der bewährten GFK/Carbon Differentialbauweise der N149 beruht, die die Nordex Group seit 2011 in der Serienproduktion für ihre Rotorblätter verwendet. Im Vergleich zur N149/5.X wurde der Rotordurchmesser um 14 Meter auf 163 Meter vergrößert. Das macht ihn zu einem der größten Rotoren im Onshore-Segment. Der vergrößerte Rotordurchmesser führt zu einer überstrichenen Fläche von 20.867 Quadratmetern. Im Vergleich zur aktuell in Serie produzierten N149/4.0-4.5, ergibt sich für die neue Anlage ein Mehrertrag von bis zu 20 Prozent.

 

Die N163/5.X ist auf maximale Flexibilität ausgelegt und kann je nach Standortanforderungen und Kundenbedürfnissen mit unterschiedlichen Leistungsmodi im 5-MW-Bereich betrieben werden. Das ermöglicht es Kunden, den Windpark hinsichtlich Jahresenergieertrag, Leistung, Lebensdauer der Anlage und Schallanforderungen individuell und somit optimal an das eigene Geschäftsmodell auszurichten. Die N163/5.X führt den erfolgreichen Ansatz eines flexiblen Leistungsbereichs der Delta4000-Turbinen N149/4.0-4.5 sowie N149/5.X konsequent weiter.

 

Die Turbine wird zunächst mit Nabenhöhen zwischen 118 und 164 Meter angeboten. Eine Kaltklimavariante für den Betrieb bis

-30°C gehört ebenfalls zu den Optionen. Der Start der Serienproduktion der N163/5.X ist für 2021 vorgesehen.

 

Die Turbinen der Delta4000-Baureihe

 

Die Anlagen der Baureihe Delta4000 basieren auf einer einheitlichen technischen Plattform. Typenspezifische Komponenten, wie Rotorblätter oder Getriebe, können dank der konsequenten Modularisierung für unterschiedliche Varianten adaptiert werden. Dadurch kann die Nordex Group hocheffiziente, in der Praxis bewährte Lösungen für unterschiedliche Windregime und geographische Regionen kontinuierlich weiter entwickeln und schnelle Produkteinführungszeiten sicherstellen.

 

Die Delta4000-Baureihe im Überblick

 

Anlagen im 4-MW-Segment:

N133/4.8

N149/4.0-4.5

N155/4.5

Anlagen im 5-MW-Segment:

N149/5.X

N163/5.X

 

Die Nordex Group auf der Husum Wind 2019: Halle 1, Stand-Nr. B11

 

Die Nordex Group im Profil

Die Gruppe hat mehr als 25 GW Windenergieleistung in über 40 Märkten installiert und erzielte im Jahr 2018 einen Umsatz von etwa 2,5 Mrd. EUR. Das Unternehmen beschäftigt derzeit über 5.500 Mitarbeiter. Zum Fertigungsverbund gehören Werke in Deutschland, Spanien, Brasilien, den USA, Indien, Argentinien und in Mexiko. Das Produktprogramm konzentriert sich auf Onshore-Turbinen der 2,4- bis 5,X-MW-Klasse, die auf die Marktanforderungen von Ländern mit begrenzten Ausbauflächen und Regionen mit begrenzten Netzkapazitäten ausgelegt sind.


Quelle: newsletter@windindustrie-in-deutschland.de 22.8.2019




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ČD hat drei Angebote für Dieseltriebzüge


Die tschechische Staatsbahn České dráhy (ČD) hat in ihrer Ausschreibung zum Kauf von 60 Dieseltriebzügen drei vorläufige Angebote erhalten.

Wie das tschechische Fachportal zdopravy.cz von ČD-Generaldirektor Radek Dvořák erfuhr, kommen alle drei Bieter, aus Europa. Mit den Bietern sollen nun Detailverhandlungen über den Preis aufgenommen werden. Der Kostenvoranschlag für die zweigliedrigen Garnituren mit 120 Plätzen liegt bei 5,2 Mrd. CZK (202 Mio. EUR).

Zur Identität der Bieter wollte sich Dvořák nicht äußern. Das polnische Bahnportal rynek-kolejowy.pl erhielt jedoch von PESA-Pressesprecher Maciej Grześkowiak die Bestätigung, dass sein Unternehmen mit seinem Modell Link ins Rennen gegangen ist. Auch die polnische Newag hatte in ihrem im April vorgelegten Jahresbericht die Teilnahme an dem Verfahren bestätigt, aktuellere Informationen zu ihrem Angebot liegen jedoch nicht vor. Über den dritten Bieter herrscht Unklarheit – mit einiger Wahrscheinlichkeit dürften Alstom oder Stadler im Rennen sein, aber auch eine Teilnahme der slowakischen ´OS Vrútky mit ihrer Baureihe 861 Regiomover ist denkbar.

Quelle: nov-ost.info  20.8.2019


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Tauron schreibt Bau von PV-Anlage aus


Der südpolnische Energiekonzern Tauron Polska Energia hat am Freitag (16. August) den Bau einer Photovoltaikanlage am Standort seiner Kraftwerkstochter Tauron Wytwarzanie in Jaworzno ausgeschrieben.

Laut Ausschreibungsbekanntmachung sind die Bieter aufgefordert, Angebote für zwei Varianten einzureichen: mit einer Leistung von 4,095 MW nach einem bereits vorhandenen Bauausführungsplan sowie mit einer Leistung von 3,1-5 MW auf der für die bestehende Planung vorgesehenen und angrenzenden Flächen. Dabei handelt es sich um das Areal des stillgelegten Kohlekraftwerks Jaworzno I. Die Angebotsfrist läuft bis zum 13. September. 

Quelle: nov-ost.info  19.8.2019


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Bratislava will weitere 85 neue Busse beschaffen


Der ÖPNV-Betrieb DPB der slowakischen Hauptstadt Bratislava hat die Lieferung von 85 neuen Bussen ausgeschrieben.

Die erste Ausschreibung betrifft die Lieferung von 81 Gelenkbussen mit drei Achsen und einer Länge von bis zu 18,8 Metern. Die Busse müssen Platz für mindestens 130 Fahrgäste bieten. Der Kostenvoranschlag liegt bei insgesamt 26,805 Mio. EUR netto. Die Bestellung setzt sich aus drei Losen zusammen, wobei Los 1 70 Busse umfasst, Los 2 zehn Busse mit mehr Platz für die Gepäckbeförderung und Los 3 einen Bus, der als Fahrschulfahrzeug vorgesehen ist.

Im Rahmen des zweiten und deutlich kleineren Auftrags will DPB vier 8 Meter lange Midibusse für mindestens 22 Fahrgäste erwerben. Der Kostenvoranschlag geht hier von einem Nettopreis von rund 915.000 EUR aus. Die Angebotsfrist in beiden Ausschreibungen endet am 19. September.

Quelle: nov-ost.info  19.8.2019


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