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Neue Infos im Auftragsvergabemonitor

 

 

Leipziger Wohnungs-und Baugesellschaft LWB startet Bau von 557 Sozialwohnungen


Erfreuliche Nachrichten für den Leipziger Wohnungsmarkt kommen von der städtischen LWB, welche dieses Jahr mit dem Bau von 759 Wohnungen beginnt, wovon 557 Wohnungen  für Mieter mit Wohnberechtigungsschein vorgesehen sind und welche mit einer Mietpreisbinmdung von 15 Jahren versehen sind. Die monatliche Kaltmiete liegt dabei bei 6.50 Euro/qm und ist damit auch für Bezieher kleinerer Einkommen bezahlbar. Obwohl der Wohnungsmarkt in Leipzig bei weitem nicht so angespannt ist wie in anderen Großstädten, ist dieses doch ein Zeichen intensiver Bemühungen der LWB , solche dramatischen Entwicklungen unbezahlbarer Mieten für viele Bürger gar nicht zuzulassen.
Dieses sollte ein Beispiel auch für andere kommunale Wohnungsgesellschaften sein, die bereit stehenden Fördermittel intensiv zu nutzen und mit dem Bau von Sozialwohnungen aktiv zu werden.

Quelle: Leipziger Volkszeitung 5.7.2019 


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Zehn Bieter für Bukarester U-Bahnabschnitt


Bei einer Ausschreibung der Bukarester U-Bahn-Gesellschaft Metrorex zum Bau des ersten Abschnitts der Linie M6 sind offenbar zehn Angebote eingegangen.

Wie lokale Medien unter Berufung auf Unternehmensangaben berichten, soll die Auswertung bis März 2020 erfolgen. Das Teilstück zwischen den Stationen 1 Mai und Tokyo wird der erste Abschnitt der geplanten neuen sechsten Linie zum Flughafen Henry Coandă (Otopeni).

Bei den Bietern handelt es sich den Berichten zufolge um die Konsortien Aktor / Activ / Omikron, Strabag / Özgün, Alsim / Makyol, Kalyon / Sinohydro, Acciona Construcción / Impresa Pizzarotti, Astaldi / Salini Impregilo, China Tiesiju / Incertrans / Studio Corona, China Communications / 3TI Progetti, Esta Construcción / Doğuş İnşaat und FCC / Gülermak.

Die Ausschreibung war am 15. März geschaltet worden. Der Wert des zu vergebenden Auftrags wird mit 1,27 Mrd. RON (268 Mio. EUR) veranschlagt, die Planungs- und Bauzeit mit insgesamt vier Jahren.

Quelle: nov-ost.info 3.7.2019


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Juristisches Nachspiel für GSM-R-Ausschreibung


Die polnische Antikorruptionsbehörde CBA hat am Dienstag (25. Juni) auf Antrag der Staatsanwaltschaft Wrocław neun Personen im Zusammenhang mit der Ausschreibung der Eisenbahn-Infrastrukturgesellschaft PKP PLK zum flächendeckenden Aufbau des Zugleit- und Zugfunksystems ERTMS/GSM-R festgenommen.

Nach Angaben von Staatsanwaltschaft und CBA handelt es sich bei den festgenommenen Personen um fünf Mitarbeiter des unterlegenen Bieters Kapsch CarrierCom, um den Anwalt des Unternehmens und einen kooperierenden Unternehmer sowie um den Direktor und stellvertretenden Direktor eines staatlichen Instituts in Wrocław. Die Staatsanwaltschaft wirft den Beschuldigten vor versucht zu haben, die Ausschreibung zugunsten von Kapsch zu beeinflussen, was im Falle einer Entscheidung für das österreichische Unternehmen einen wirtschaftlichen Schaden von 1 Mrd. PLN (verglichen mit dem letztlich siegreichen Angebot Nokia Solutions and Networks in Höhe von 2,1 Mrd. PLN) bedeutet hätte.

Die Einflussnahme erfolgte durch die Erstellung irreführender Gutachten über das Konkurrenzangebot durch die Kapsch-Mitarbeiter und mit ihnen verbundene Personen. Mit Hilfe der Mitarbeiter der Abteilung Elektromagnetische Kompatibilität des Instituts für Telelekommunikation am Staatlichen Forschungsinstitut Wrocław wurde diesen Gutachten der Anschein verliehen, sie seien von offizieller Stelle erstellt worden. Sie dienten unter anderem als Argumentationsmaterial im Einspruchsverfahren von Kapsch vor der Landeseinspruchskammer KIO, das jedoch letztlich erfolglos blieb.

Bei einer Verurteilung drohen den Beschuldigten bis zu zehn Jahre Haft. 

Quelle: nov-ost.info 27.6.2019


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Metrostav und Hochtief mit Zuschlag für R2-Abschnitt


Ein Konsortium des tschechischen Bauunternehmens Metrostav mit Hochtief hat von der slowakischen Autobahngesellschaft NDS den Zuschlag zum Bau des Abschntits Mýtna – Lovinobaňa – Tomašovce der Schnellstraße R2 zwischen Zvolen und Lučenec erhalten.

Wie die NDS am Mittwoch (26. Juni) bekannt gab, liegt der Preis für den 13,5 km langen Abschnitt bei 127,7 Mio. EUR, der Vertrag solle in den nächsten Tagen unterzeichnet werden. Nach zwei Jahren geplanter Bauzeit könnte der Abschnitt Mitte 2021 befahrbar sein.

Mitte Juni hatte bereits ein Konsortium von Doprastav mit Strabag, Eurovia SK und Eurovia CS den Zuschlag zum Bau des Abschnitts Kriváň – Mýtna für 232,1 Mio. EUR erhalten, doch liegt hier laut NDS ein Einspruch eines unterliegenden Bieters vor, sodass der Vertrag vorerst nicht unterzeichnet werden kann, sondern die Entscheidung des Amts für öffentliche Beschaffungen ÚVO abgewartet werden muss. Sollte es danach zu keinem erneuten Einspruch kommen, rechnet die NDS mit der Vertragsunterzeichnung und dem Baubeginn im Oktober oder November dieses Jahres.

Quelle: nov-ost.info  26.6.2019


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EBRD finanziert ersten Windpark im Kosovo


Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) hat einen Kredit in Höhe von 18 Mio. EUR für den Bau des Windparks Kitka im Osten des Kosovo bewilligt.

Der Windpark mit einer Leistung von 32,4 MW wird der erste im Land überhaupt sein und wurde von der türkischen Güriş entwickelt, die Gesamtkosten werden mit 73 Mio. EUR veranschlagt. Geplant ist der Bau von neun Windrädern des Typs GE3.6-137 mit einer Nabenhöhe von 110 m und einem Rotordurchmesser von 137 m.

Bisher ist Kosovo bei seiner Energieversorgung stark auf die Braunkohle angewiesen und verfügt nur über 70 MW Kapazität aus erneuerbaren Energien, die fast ausschließlich in Wasserkraftwerken erzeugt werden. Bis 2026 will die Regierung eine Ökostrom-Kapazität von 400 MW erreichen.

Quelle: nov-ost.info  25.6.2019


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RailWorks-Konsortium saniert Bahnstrecken in Siebenbürgen


Die rumänische Staatsbahn CFR erteilt den Zuschlag für die Modernisierung von zwei Abschnitten der Bahnverbindung von Braşov nach Sighişoara an das Konsortium RailWorks.
 
Darüber informierte die CFR Ende letzter Woche in einer Pressemitteilung. Der Auftrag im Gesamtwert von 2,9 Mrd. RON (612 Mio. EUR) umfasst Modernisierungsarbeiten an den Abschnitten Braşov – Apaţa und Caţa – Sighişoara mit einer Gesamtlänge von 86 km. An RailWorks sind die griechische Aktor, die französische Alstom sowie die rumänischen Unternehmen Arcada und Euroconstruct Trading '98 beteiligt.
 
Der Abschluss der Modernisierungsarbeiten ist laut früheren Angaben innerhalb von 48 Monaten vorgesehen. Auf den modernisierten Streckenabschnitten sollen künftig Höchstgeschwindigkeiten von 160 km/h im Personenverkehr und 120 km/h im Güterverkehr erreicht werden.
 
Ursprünglich hatte die CFR den Auftrag für die beiden Modernisierungsvorhaben im Juli vergangenen Jahres an das von den österreichischen Baukonzernen Strabag und Swietelsky gebildete Konsortium BRASIG vergeben. Das Angebot von BRASIG lag dabei jedoch mit 3,14 Mrd. RON (663 Mio. EUR) deutlich über der Offerte von RailWorks. Nach einer vom rumänischen Parlament initiierten Untersuchung des Verfahrens und einem entsprechenden Gerichtsbeschluss musste die Staatsbahn die Entscheidung revidieren.
 

Die Strecke Brașov – Sighișoara ist Teil der Bahnverbindung von Constanţa am Schwarzen Meer über Bukarest nach Arad und Ungarn.

Quelle: nov-ost.info 24.6.2019


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Verträge für Hafenbahnen in Gdańsk und Gdynia unterzeichnet


Die polnische Eisenbahn-Infrastrukturgesellschaft PKP PLK hat am Montag (24. Juni) ein Paket von drei Verträgen zur Ertüchtigung der Eisenbahninfrastruktur in den Ostseehäfen Gdańsk und Gdynia sowie auf den Zufahrtsstrecken dorthin unterzeichnet. Zusammen haben die Projekte ein Volumen von mehr als 2,6 Mrd. PLN (610 Mio. EUR) netto.

Allein bei den Arbeiten im Bereich des Hafens Gdańsk werden 70 km Gleis erneuert und umgebaut und 221 Weichen ausgetauscht, unter anderem mit dem Ziel, längere Züge abfertigen zu können und damit die Be- und Entladezeiten durch den Wegfall von Rangiervorgängen deutlich zu verkürzen. Die Arbeiten im Hafen Gdańsk werden im Rahmen von zwei Verträgen von Torpol und Intercor ausgeführt, der Auftragswert liegt bei 758 Mio. PLN (178 Mio. EUR) netto für die Arbeiten an den Strecken 226 und 965 sowie den Bahnhöfen Gdańsk Port Północny und Gdańsk Kanał Kaszubski, weitere 392 Mio. PLN (92 Mio. EUR) verbaut das Konsortium auf den Strecken 227/249 und 722 sowie dem Bahnhof Gdańsk Zaspa Towarowa.

Im Hafen Gdynia werden 115 km Gleis auf dem Hafengelände umgebaut und 356 neue Weichen verlegt, auch entsteht ein neues Stellwerk, und die Zufahrtsstrecke wird elektrifiziert. Der Vertrag mit Auftragnehmer Budimex ist 1,529 Mrd. PLN (373,5 Mio. EUR) schwer. Die Fertigstellung der Arbeiten an allen drei Projekten, die zu knapp 40% aus dem CEF-Programm der EU kofinanziert werden, ist für Ende 2021 geplant.

Quelle: nov-ost.info  24.6.2019


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EBRD stockt Finanzierung von Erneuerbaren in Kasachstan auf


Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) stockt ihr Kreditprogramm zur Finanzierung der erneuerbaren Energien in Kasachstan auf.

Nach Angaben der Bank wird Phase II des Kazakhstan Renewables Framework bis zu 300 Mio. EUR umfassen. Die Mittel aus der im Dezember 2016 gestarteten Phase I des Programms in Höhe von 200 Mio. EUR sind mittlerweile zu 90% aufgebraucht. Im Ergebnis wurden unter anderem Photovoltaikanlagen mit 262 MW Leistung errichtet und vier neue ausländische Investoren für den kasachischen Markt gewonnen werden. Die Freigabe der Mittel für Phase II wird laut EBRD voraussichtlich Ende Juli erfolgen.

Quelle:  nov-ost.info  21.6.2019


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Verträge für A1-Abschnitt in der Herzegowina unterzeichnet


Die staatliche bosnische Autobahngesellschaft Autoceste FBiH hat am Donnerstag (19. Juni) die Verträge für den Bau des Abschnitts Počitelj – Zvirovići der Nord-Süd-Autobahn A1 unterzeichnet.
 
Laut Pressemitteilung erging der Zuschlag für den Bau des 11,75 km langen Abschnitts mit Ausnahme der Neretva-Brücke bei Počitelj an die China State Construction Engineering Corporation (CSCEC). Der Auftragswert beläuft sich auf netto 56,5 Mio. EUR. Den Bau der 945 m langen Autobahnbrücke übernimmt ein Konsortium der aserbaidschanischen AzVirt mit den chinesischen Unternehmen Sinohydro und PowerChina RoadBridge Group, hier beträgt der Nettoauftragswert 28,1 Mio. EUR.
 
Der Abschluss der Bauarbeiten an dem neuen A1-Abschnitt bei Čapljina im Kanton Herzegowina-Neretva ist innerhalb von 24 Monaten vorgesehen, für die Fertigstellung der Brücke über die Neretva gibt es sechs Monate mehr Zeit.
 
Die im Rahmen des europäischen Transportkorridors Vc geplante bosnische Nord-Süd-Autobahn A1 soll über eine Länge von insgesamt 338 km von der kroatischen Grenze bei Svilaj über Doboj, Zenica, Sarajevo und Mostar zum kroatischen Adria-Hafen Ploče führen.

   
Quelle:  nov-ost.info  20.6.2019


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CMC baut Solarpark in Ungarn


Die chinesische China National Machinery Import and Export Co. (CMC) hat in der südwestungarischen Stadt Kaposvár den Grundstein für einen neuen Solarpark gelegt.
 
Medienberichten zufolge soll die Anlage mit einer Leistung von knapp 100 MW die größte ihrer Art in Mitteleuropa werden. Die Investitionskosten belaufen sich auf rund 32 Mrd. HUF (100 Mio. EUR), die Baumaßnahmen werden voraussichtlich bis Dezember abgeschlossen sein. Die Komponenten des Solarparks werden an den unternehmenseigenen Produktionsstätten von CMC hergestellt, an der Errichtung des Parks sollen sich jedoch ungarische Unternehmen so weit es geht beteiligen können.
 
Wie Ungarns Minister für Innovation und Technologie, László Palkovics, während der feierlichen Grundsteinlegung erklärte, wird der Solarpark im Rahmen einer Investitionsvereinbarung zwischen CMC und Ungarn errichtet, die er im April in Peking mit CMC-Vorstandschef Ruan Guang unterzeichnet hatte. Demnach könnte das chinesische Unternehmen bis zu 1 Mrd. EUR in den ungarischen Energiesektor investieren und seine regionale Zentrale in Ungarn ansiedeln, um von dort aus seine Projekte in 16 mittelosteuropäischen Ländern vorzubereiten und zu managen. CMC und ihre Tochtergesellschaft haben in den vergangenen Jahren weltweit Projekte im Wert von mehreren 10 Mrd. USD getätigt, in erster Linie im Energiesektor. In Ungarn seien Entwicklungen in den Bereichen erneuerbare Energien, Fernwärme und Netze denkbar.
 
Wie Palkovics weiter mitteilte, will Ungarn seine Solarkapazitäten von derzeit 700 MW bis 2022 auf 3.000 MW und bis 2030 auf 7.000 MW ausbauen.
 

Die 1950 gegründete CMC, eine Tochtergesellschaft der China General Technology Group (Genertec), ist als internationaler Ingenieurdienstleister tätig und entwickelt dabei eine Reihe von Projekten, darunter Industrieanlagen und Kraftwerke. Zu den wichtigsten internationalen Vorhaben des Unternehmens gehören der 2014 abgeschlossene Bau der Hochgeschwindigkeitsbahnstrecke Ankara-Istanbul mit der China Railway Construction Corporation und türkischen Konsortialpartnern sowie die Verlängerung einer Eisenbahnlinie entlang der Küste Sri Lankas in den Jahren 2013-2019.

Quelle: nov-ost.info  19.6.2019


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