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Neue Infos im Auftragsvergabemonitor

 

 

Eberswalde: Optimierung der Personaleinsatzplanung für 3 Krankenhäuser 1/3 unter Kostenschätzung


Die Erbringung von Analyse-, Beratungs- und Schulungsleistungen zur Optimierung der Personaleinsatzplanung für 3 Krankenhäuser in Eberswalde brachte ein erfreuliches Ergebnis, denn statt der kalkulierten 500 000 € war das beste Gebot mit 328 261 € um 34,3 % unter dieser Schätzung und wurde am 9.3.2018 an die UKE Consult und Management GmbH in 20251 Hamburg vergeben. Bemerkenswert dabei ist die Spreizung der 4 Angebote bis maximal 780 699.50 €.


13.7.2018


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Polen plant neue Ausschreibungen für 435 km Straße


Die polnische Straßenbaudirektion GDDKiA plant für dieses Jahr die Ausschreibung von 17 neuen Projekten zum Bau von Autobahn- und Schnellstraßenabschnitten sowie Umgehungsstraßen.

Das Budget für die insgesamt 435 km langen Neubaustrecken liegt bei 20 Mrd. PLN (4,6 Mrd. EUR), die Finanzierung ist laut GDDKiA in allen Fällen bereits gesichert.

Absoluter Schwerpunkt der Ausschreibungstätigkeit wird in diesem Jahr die quer durch Ostpolen verlaufende Schnellstraße S19 sein, auf der allein 172 km in den Wojewodschaften Podlaskie und Podkarpackie ausgeschrieben werden sollen. Hinzu kommen 60 km der S7 in Masowien (Płońsk-Czosnów) und Kleinpolen (Moczydło-Szczepanowice), knapp 50 km der S11 in Westpommern (Koszalin-Bobolice), 47 km der S1 in Schlesien (Mysłowice – Bielsko-Biała) und 37 km der A2 zwischen Mińsk Mazowiecki und Siedlce. Außerdem sollen der letzte Abschnitt der S3 bis Świnoujście und der noch fehlende Abschnitt der S14 im Westen von Łódź ausgeschrieben werden.

Die GDDKiA will bei den Ausschreibungen neue Standards und Lösungen einsetzen, um die Auswahl der Auftragnehmer zu verkürzen. Dabei soll unter anderem eine von der Erfüllung der Teilnahmevoraussetzungen unabhängige Bewertung der Angebote erfolgen. Die Bewerber müssen nur noch eine Erklärung über die Erfüllung der Voraussetzung einreichen, deren Prüfung nicht mehr bei allen Bietern, sondern nur noch beim Bestbieter erfolgt. Mit weiteren Änderungen soll eine Senkung der Anzahl von Einsprüchen erreicht werden.

Quelle: nov-ost.info   9.1.2018


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China ist Spitzenreiter bei der Zulassung von Elektroautos, Deutschland nur im Mittelfeld


China und Norwegen festigen ihre Position als Leitmärkte und Ausnahmeerscheinungen der E-Mobilität. Deutschland liegt hinsichtlich der Zahl neu zugelassener Elektroautos im Mittelfeld. Das sind Ergebnisse der Branchenstudie Elektromobilität 2018 des Center of Automotive Management (CAM), in der regelmäßig aktuelle Markttrends sowie Produktstrategien globaler Automobilhersteller analysiert und mögliche Zukunftsentwicklungen aufgezeigt werden. Dabei stehen reine Batteriefahrzeuge (BEVs) und Plug-In-Hybride (PHEVs) im Mittelpunkt.

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Tschechien plant Baubeginn für 178 km Straßen


Das tschechische Verkehrsministerium plant für dieses Jahr den Baubeginn an 178 km neuen Autobahnen, Schnell- und Fernstraßen.

Nach Angaben des Ressorts entfallen davon 50 km auf den Neubau der Autobahn D1 in der bisherigen Trassenlage, 80 km auf neue Teilstücke anderer Autobahnen und 48 km auf neue Fernstraßenabschnitte. Im Bau befinden sich aktuell 187 km, davon neben der D1 vor allem die D3 nach Südböhmen, die D6 nach Karlovy Vary, die D35 nach Olomouc, die D7 nach Chomutov, die D11 nach Hradec Králové sowie die gesamte D48 einschließlich der Umgehung von Frýdek-Místek und dem Anschluss an die D56 sowie die Umgehung von Otrokovice im Zuge der D55.
 
Fertig werden sollen davon in diesem Jahr 47 km, nämlich 22,4 km der D1 zwischen Přerov und Lipník und der D3 zwischen Bošilec und Ševětín sowie 25 km Fernstraße in Form der Umgehungsstraßen von Slaný, Lechovice und Znojmo.
 

Im letzten Jahr wurden 45 km Autobahnen und Fernstraßen eröffnet, wovon jedoch allein 26 km auf modernisierte Abschnitte der D1 entfielen.

Quelle: nov-ost.info 8.1.2019


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Leipzig ordert weitere 20 Solaris-Bahnen


Die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) nutzen die Option zur Aufstockung ihres Vertrags von 2015 zur Lieferung von 41 Straßenbahnen der Baureihe Tramino XL.

Laut Bekanntmachung im EU-Amtsblatt haben LVZ und Solaris Bus & Coach am 20. Dezember den Vertrag zur Lieferung von weiteren 20 Fahrzeugen unterzeichnet. Dabei sollen 2020 und 2021 jeweils zehn Bahnen geliefert werden. Dank der Aufstockung des Auftragsvolumens können die LVB ihren verbleibenden Bestand an Tatra-Bahnen vollständig ausmustern, mit Ausnahme einer geringen Anzahl von Fahrzeugen, die als Messereserve vorgehalten werden sollen. Als Grund für die deutliche Aufstockung wird das unerwartete Bevölkerungswachstum angegeben. Demnach war Ende 2017 die ursprünglich für 2020 prognostizierte Einwohnerzahl bereits um rund 45.000 überschritten.

Aufgrund des bei Solaris erfolgten Eigentümerwechsels werden die Straßenbahnen nicht mehr von Solaris, sondern von Stadler produziert. Die Schweizer, die zuvor mit 40% an dem Joint Venture Solaris Tram beteiligt waren, hatten im November die Mehrheitsbeteiligung von 60% von Solaris übernommen, da sich deren neuer Mehrheitsaktionär CAF bei Solaris künftig auf die Produktion von Bussen (insbesondere Elektrobussen) konzentrieren will.

Quelle: nov-ost.info 4.1.2019


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Weitere elf Förderverträge für Polens Verkehrsinfrastruktur


In Polen sind kurz vor Jahresende Förderverträge im Wert von 4,5 Mrd. PLN (1,05 Mrd. EUR) für elf Infrastrukturprojekte mit einem Gesamtvolumen von 8 Mrd. PLN (1,86 Mrd. EUR) unterzeichnet worden.

Nach Informationen des Zentrums für EU-geförderte Verkehrsprojekte CUPT betreffen allein sieben der elf Projekte die Sanierung und Modernisierung von Bahnhöfen der Staatsbahn PKP. In den Genuss der Fördermittel in Höhe von mehr als 412 Mio. PLN (96 Mio. EUR) kommen unter anderem die Bahnhöfe Gdańsk Główny, Gdańsk Oliwa, Gdańsk Wrzeszcz, Pruszcz Gdański, Tczew, Babimost, Gorzów Wielkopolski, Rzepin, Sulechów, Świebodzin, Nowy Tomyśl, Opalenica, Rzeszów Główny, Sędziszów Małopolski und Stalowa Wola Rozwadów.

Das finanziell umfangreichste Einzelprojekt ist hingegen die Sanierung der Bahnmagistrale C-E 65 von Chorzów Batory über Tarnowskie Góry, Karsznice, Inowrocław und Bydgoszcz nach Maksymilianowo, bei dem die EU 3 Mrd. PLN (707 Mio. EUR) der auf 5,2 Mrd. PLN (1,2 Mrd. EUR) veranschlagten Gesamtkosten tragen wird. Hier sollen fast 215 km Strecke saniert werden, wovon 179 km zum TEN-T-Netz gehören. Zweitgrößtes Projekt ist der Bau der Schnellstraße S7 auf dem Abschnitt Warschau-Grójec, den die EU mit 542 Mio. PLN (126 Mio. EUR) bezuschussen wird, was rund einem Drittel der veranschlagten Kosten entspricht.

Der Hafen Gdynia erhält 273 Mio. PLN (63,5 Mio. EUR) und damit rund die Hälfte der veranschlagten Mittel für den Ausbau der Fahrrinne zum Hafen und der Hafenbecken sowie zur Modernisierung von Kaianlagen. Elftes und letztes Projekt ist die Modernisierung der Bahnsteiganlagen am Bahnhof Rzeszów und der Neubau des Haltepunkts Rzeszów West durch die Eisenbahn-Infrastrukturgesellschaft PKP PLK. Die bewilligten Fördermittel liegen hier bei 166 Mio. PLN (39 Mio. EUR), das Gesamtvolumen bei 267 Mio. PLN (62,2 Mio. EUR).

Quelle: nov-ost.info 4.1.2019


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Tallinn kauft neue Erdgasbusse


Der kommunale ÖPNV-Anbieter Tallinna Linnatranspordi AS (TLT) plant eine weitere Erneuerung seiner Busflotte.

Wie das Unternehmen bekannt gab, stimmte der Aufsichtsrat einem Investitionsplan für 2019 zu, wonach die Beschaffung neuer umweltfreundlicher Erdgasbusse erfolgen soll. Die Strategie von TLT sieht demnach vor, alle Dieselbusse durch Erdgasbusse zu ersetzen.

Aufsichtsratschef Kalle Klandorf sprach von einem großen Schritt bei der Entwicklung eines umweltfreundlichen Nahverkehrs und erklärte: "Erdgasbusse können überdies mit heimischem Biogas betrieben werden, und dies ist auch ein Beitrag zur Senkung der Kosten."

Ausgeschrieben werden nun 60 Einfach- und 40 Gelenkbusse, was mehr als einem Fünftel der aktuellen Flotte von 469 Bussen entspricht. In den kommenden fünf Jahren sollen außerdem 200 weitere Erdgasbusse erworben werden, sodass deren Anteil bis 2023 auf über 60% steigt. Für die erste Tranche sind Kosten von 25 Mio. EUR vorgesehen.

Quelle: nov-ost.info 7.1.2019


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EU-Gelder für acht polnische Verkehrsprojekte


Das polnische Zentrum für EU-geförderte Verkehrsprojekte CUPT hat am Dienstag die Verträge zur Zahlung von Fördermitteln aus dem Programm Infrastruktur und Umwelt 2014-2020 für acht Projekte in einem Gesamtwert von 1,5 Mrd. PLN (350 Mio. EUR) unterzeichnet.
 
Das Fördervolumen beläuft sich dabei auf insgesamt 682 Mio. PLN (159 Mio. EUR). Die Güterbahn PKP Cargo erhält Fördermittel für gleich drei Projekte. Dies sind der Kauf von 936 Containertragwagen im Wert von 451 Mio. PLN (105 Mio. EUR), für den Fördermittel in Höhe von 183 Mio. PLN (43 Mio. EUR) fließen werden, der Kauf von fünf Mehrsystemlokomotiven und 220 weiteren Waggons für den Kombiverkehr für 227 Mio. PLN (53 Mio. EUR) bei einem Fördervolumen von 92 Mio. PLN (21,5 Mio. EUR). Der dritte Vertrag mit PKP Cargo betrifft den Ausbau des Grenzterminals Małaszewicze für 32 Mio. PLN (7,5 Mio. EUR), wofür 12,8 Mio. PLN (3 Mio. EUR) aus EU-Mitteln fließen werden.
    
 
Der Lokomotivvermieter Rail Capital Partners erhält 82,3 Mio. PLN (19,2 Mio. EUR) von veranschlagten 202 Mio. PLN (47 Mio. EUR) für den Kauf von zwölf fabrikneuen E-Loks mit Diesel-Hilfsmotor, Lotos Kolej 74 Mio. PLN (17 Mio. EUR) von veranschlagten 183 Mio. PLN (43 Mio. EUR) für den Kauf von zwei Loks und 324 Containertragwagen.

Weitere Fördermittel fließen an die Eisenbahn-Infrastrukturgesellschaft PKP PLK, die 177 Mio. PLN (41 Mio. EUR) in die Verbesserung der Sicherheit an Bahnübergängen investieren wird. Die bewilligte Fördermittelsumme beträgt hier 56,6 Mio. PLN (13,2 Mio. EUR). Die Straßenverkehrsinspektion GITD erhält 137,7 Mio. PLN (32 Mio. EUR) von veranschlagten 162 Mio. PLN (37,7 Mio. EUR) für die "Verbesserung der Wirksamkeit der automatischen Verkehrsüberwachung", was im Klartext unter anderem die Anschaffung von mehr als 350 neuen Blitzern beinhaltet.

Das letzte Projekt betrifft die Wasserstraßen: Hier erhält das Staatsunternehmen Wody Polskie 42,5 Mio. PLN (9,9 Mio. PLN) von geplanten 50 Mio. PLN (11,7 Mio. EUR) für die Modernisierung der Staustufe Wrocław-Rędzin an der Oder.

Quelle: nov-ost.info 21.12.2018


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Solaris-Stromer für Frankfurt und München


Der polnische Bushersteller Solaris Bus & Coach meldet die Inbetriebnahme von fünf Elektrobussen in Frankfurt/Main.

Die Urbino 12 electric für den Kunden In-der-City Bus sind auf der nun vollelektrisch betriebenen Linie 75 unterwegs. Die Aufladung der 240 kW-Fahrzeuge erfolgt über drei Plug-in-Stationen, die ebenfalls von Solaris geliefert wurden.

Weitere drei Solaris Urbino electric – bereits in der Variante nach dem neuesten Facelift – erwirbt das private Münchner Verkehrsunternehmen Busreisen Ettenhuber.

Damit hat Solaris nunmehr Verträge zur Lieferung von fast 70 Elektrobussen nach Deutschland abgeschlossen, insgesamt umfasst das Portfolio mittlerweile fast 400 bereits gelieferte und beauftragte Elektrobusse.

Quelle: nov-ost.info 20.12.2018


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Albtal-Verkehrs-Gesellschaft mbH (AVG) bestellt weitere 20 Flexity Strassenbahnen bei Bombardier


Bombardier Transportation und die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft mbH (AVG) haben eine Abrufbestellung für die Lieferung von 20 weiteren Flexity Straßenbahnen unterzeichnet. Dieser dritte Abruf basiert auf einem Rahmenvertrag über insgesamt 75 Fahrzeuge aus dem Jahr 2009. Der Gesamtwert der aktuellen Bestellung beläuft sich auf rund 87 Mio. EUR. Die Fahrzeuge werden zwischen Mai 2020 und März 2012 ausgeliefert. Damit hat die AVG jetzt insgesamt 62 Fahrzeuge abgerufen. Die Zweisystemfahrzeuge sind sowohl im Straßenbahnnetz als auch im Eisenbahnnetz im Einsatz. Jede Bahn hat eine Länge von 37 m und bietet 244 Personen Platz, davon stehen 93 Sitzplätze zur Verfügung. Bis zu vier Bahnen können miteinander gekuppelt werden.

Quelle: RailBusiness  17.12.2018


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