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Neue Infos im Auftragsvergabemonitor

 

 

Porr darf rumänischen Autobahnabschnitt bauen


Die österreichische Porr hat erneut den Zuschlag für den Bau eines 13,2 km langen Autobahnabschnitts in Rumänien erhalten.

Wie die staatliche rumänische Straßengesellschaft CNAIR und das Unternehmen bekannt gaben, geht es um Los 1 der Autobahn von Sibiu nach Piteşti zum Preis von 612,6 Mio. RON (129 Mio. EUR) netto. Für die Planung sind 12 Monate vorgesehen, für den Bau weitere 36 Monate.

Porr-CEO Karl-Heinz Strauss kommentierte: "Bei dem jüngsten Straßenbauauftrag handelt es sich bereits um das dritte Großprojekt im Autobahnbau, das die Porr in Rumänien umsetzt. Unser Baulos bildet das erste Teilstück der Trasse von Sibiu nach Piteşti, einer verkehrstechnisch enorm wichtigen Ost-West-Verbindung in Rumänien."

Los 1 verläuft zwischen Sibiu und Boița und sieht auch die Errichtung von zwölf Brücken als Teil der Autobahn sowie einer Brücke über die Fahrbahn vor, außerdem werden zwei Anschlussstellen, ein Parkplatz sowie ein Straßenerhaltungszentrum errichtet. Porr war bereits Anfang März als Sieger in dem Verfahren gekürt worden, doch legte ein unterlegener Bieter anschließend Einspruch gegen die Entscheidung ein und erklärte, Porr habe eine zu niedrige Offerte eingereicht. Der Kostenvoranschlag der CNAIR hatte bei 765,84 Mio. RON gelegen.

Die Autobahn Sibiu – Piteşti erhält eine Gesamtlänge von 122,1 km und entsteht in fünf Losen. Los 2 verläuft von Boiţa bis Cornetu, Los 3 von Cornetu bis Tigveni, Los 4 von Tigveni bis Curtea de Argeş und Los 5 von Curtea de Argeş bis Piteşti.

Quelle: nov-ost.info  16.4.2019


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CCCC und CRBC bauen weitere Autobahnabschnitte in Serbien


Chinesische Baukonzerne übernehmen in Serbien weitere Aufträge zum Ausbau der Autobahn A2/A23 von Belgrad zur montenegrinischen Grenze.
 
Laut Pressemitteilung der serbischen Regierung unterzeichnete Bau- und Verkehrsministerin Zorana Mihajlović am Freitag (12. April) auf dem CEE-China-Gipfel 16+1 in Dubrovnik zwei entsprechende Memoranden. Demnach wird die China Communication and Construction Company (CCCC) den Bau des rund 12 km langen Zubringers vom Belgrader Stadtteil Novi Beograd zur A2 bei Surčin übernehmen. CCCC baut derzeit bereits das anschließende 17,6 km lange A2-Teilstück Surčin-Obrenovac. Darüber hinaus soll die China Road and Bridge Corporation (CRBC) den über 100 km langen A2- bzw. A23-Abschnitt von Po¸ega zur montenegrinischen Grenze bei Boljare errichten.
 
Der Aussendung zufolge bilden die beiden Memoranden die Grundlage für die in den kommenden Monaten geplanten Verhandlungen über die abschließenden Vereinbarungen und die Finanzierung der Autobahnprojekte. Zu den voraussichtlichen Kosten wurden bislang noch keine Angaben gemacht.
 

Die auch als Südadria-Autobahn (Ju¸ni Jadran) bekannte A2/A23 soll künftig von Surčin bei Belgrad über Obrenovac, Ub, Lajkovac, Ljig, Preljina und Po¸ega zur montenegrinischen Grenze bei Boljare und weiter über Podgorica zum Adria-Hafen Bar führen. Die von der aserbaidschanischen AzVirt bzw. von einem Konsortium serbischer Unternehmen errichteten Abschnitte Ub-Lajkovac und Ljig-Preljina wurden bereits für den Verkehr freigegeben. Mit dem Bau der Teilstücke Obrenovac-Ub und Lajkovac-Ljig ist die chinesische SDHSG beauftragt.

Quelle: nov-ost.info 12.4.2019


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STRABAG präsentiert innovativen Asphalt NaHiTAs auf HighTechMatBau in Berlin


Ein Asphalt, der Luftschadstoffe abbaut und gleichzeitig die Belastung mit Verkehrslärm senkt: Das F&E-Verbundprojekt NaHiTAs (Nachhaltiger HighTech-Asphalt), an dem das STRABAG-Kompetenzzentrum TPA federführend beteiligt ist, verspricht Lösungen für drängende Verkehrsprobleme der Gegenwart. Auf der HighTechMatBau, der Konferenz für Neue Materialien im Bauwesen, am 31.1.2018 in Berlin präsentiert die TPA die ersten Ergebnisse des ambitionierten Projekts. Im Zuge seines Vortrags im Berlin Congress Center (BCC) wird Dr. Norbert Simmleit, TPA-Geschäftsführer für Deutschland, die Niederlande und die Schweiz, dem Fachpublikum die aktuellen Resultate der laufenden Forschungsarbeiten erläutern. Ein NaHiTAs-Demonstrator in der Ausstellung im Foyer des BCC bietet zusätzliche Einblicke in das Projekt, das angesichts drohender Diesel-Fahrverbote in deutschen Metropolen auf reges Interesse stoßen dürfte.

Im Projekt NaHiTAs (Laufzeit: 7/2015–12/2018) forscht die TPA gemeinsam mit neun Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft an der Konzeption nachhaltiger Verkehrswege in Asphaltbauweise. Ein künstlich hergestelltes photokatalytisches Abstreumaterial soll dabei helfen, für Mensch und Umwelt giftige Stickoxide (NOx) aus der Luft abzubauen. Zugleich soll der innovative Asphalt eine lärmmindernde Textur erhalten, mit der die Reifenabrollgeräusche nachhaltig reduziert werden. Außerdem kommt beim Einbau ein neu entwickeltes, mobiles Kontrollsystem zum Einsatz, um die Qualität der Fahrbahnoberfläche zu optimieren.

Die HighTechMatBau wird ausgerichtet vom Projektkonsortium WiTraBau (Wissenstransfer im Bauwesen), gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und bietet den passenden Rahmen zur Präsentation der NaHiTAs-Ergebnisse. Zentrales Thema der Berliner Fachkonferenz sind neue Werkstoffe für urbane Infrastrukturen, deren Entwicklung die Lebensqualität in deutschen Städten steigern soll – unter anderem, indem mit ihnen Innovationspotenziale für multifunktionale Verkehrswege erschlossen werden.


Quelle: STRABAG News 17.1.2019



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Asphalteinbau mit dem innovativen, mit Titandioxid versetzten Abstreumaterial. (copyright: STRABAG AG)

Emirate wollen 2 Mrd. USD in ukrainische Photovoltaik pumpen


Die Arab Investment and Development Authority (AIDA) aus den Vereinigten Arabischen Emiraten plant umfangreiche Investitionen im Bereich der erneuerbaren Energien in der Ukraine.

Wie ukrainische Medien unter Verweis auf eine Mitteilung von AIDA berichten, wurde im März eine Vereinbarung mit der ukrainischen STC Energy / NTK Energy unterzeichnet. Dieses sehe ein Investitionsvolumen von 2 Mrd. USD in den Bau von Photovoltaikanlagen vor. Den Anfang solle dabei ein PV-Park mit 170 MW machen. Bei der Unterzeichnung waren der ukrainische Botschafter in den VAE, Yuryj Polurez, und Wirtschafts-Staatssekretär Oleksyj Perevezentsev anwesend. Seitens STC Energy wurde die Vereinbarung von Geschäftsführerin Nataliya Tykhonova unterzeichnet.

Über das ukrainische Unternehmen ist bisher wenig bekannt. Hauptgesellschafterin ist nach Handelsregisterangaben die Unternehmerin Anastasiya Abramova mit 80% der Anteile.

Quelle: nov-ost.info  8.4.2019


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CFR schreibt neue Elektrotriebzüge aus


Die rumänische Staatsbahn CFR hat eine Ausschreibung zur Beschaffung neuer Elektrotriebzüge gestartet.

Laut Ankündigung im Ausschreibungsportal SICAP geht es um insgesamt bis zu 80 Garnituren mit einem geschätzten Gesamtwert von 4,56 Mrd. RON (957 Mio. EUR). Der Auftrag umfasst darüber hinaus auch die Wartung der Züge für einen Zeitraum von 30 Jahren.

Die Ausschreibung erfolgt allerdings in zwei Tranchen, wobei zunächst nur 40 Züge erworben werden sollen und die Option auf 40 weitere Züge besteht. Die neuen Bahnen sollen eine Geschwindigkeit von bis zu 160 km/h erreichen, und der Bieter muss seine Kapazität nachweisen, entsprechende weitere Züge liefern zu können. Die Frist für die Einreichung von Angeboten läuft bis zum 3. Juni, die Auswertung soll bis zum 5. August erfolgen.

Quelle: nov-ost.info 3.4.2019


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Solaris liefert erste 12-Meter-Stromer nach Berlin


Der polnische Bushersteller Solaris Bus & Coach, Tochter des spanischen Schienenfahrzeugherstellers CAF, hat mit der Auslieferung von 15 12-Meter-Elektrobussen an die Berliner BVG begonnen.

Der entsprechende Vertrag mit dem Lieferanten war im August 2018 unterzeichnet worden. Die Busse verfügen über Solaris High Energy-Batterien mit 240 kWh Kapazität und werden per Plugin-System geladen. Parallel zum Solaris Urbino 12 electric stellte die BVG in der vergangenen Woche auch den eCitaro von Mercedes-Benz vor, von dem in diesem Jahr ebenfalls 15 Exemplare geliefert werden sollen. Beide Bustypen verfügen über identische Antriebstechnik in Form der Antriebsachse ZF AVE130 mit 2 x 125kW Leistung.

Quelle: nov-ost.info 2.4.2019


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Torpol Favorit bei Ausschreibung für Hafenbahn Świnoujście


Das polnische Gleisbauunternehmen Torpol hat im Ergebnis der elektronischen Auktion zur Vergabe des Auftrags zur Ertüchtigung der Bahnanlagen im Hafen Świnoujście die Nase vorn.

Wie das Unternehmen mitteilt, hat die Eisenbahn-Infrastrukturgesellschaft PKP das Angebot von Torpol mit einem Preis von 625 Mio. PLN (145 Mio. EUR) brutto bzw. 508 Mio. PLN (118 Mio. EUR) netto am besten bewertet. Torpol konnte damit das Ausschreibungsergebnis zu ihren Gunsten kippen – dabei hatte im Februar Strabag im Konsortium mit KZA mit einem Preis von 642 Mio. PLN brutto das günstigste Angebot eingereicht. Allerdings liegt auch der in der Auktion ermittelte Preis noch um rund 25% über dem Kostenvoranschlag von 499 Mio. PLN brutto.

Bei der Ausschreibung zur Ertüchtigung der Bahnanlagen im Hafen Szczecin hat Torpol nach früheren Informationen ebenfalls das günstigste Auktionsangebot vorgelegt, das sich auf 1,152 Mrd. PLN (268 Mio. EUR) beläuft.

Quelle: nov-ost.info  28.3.2019


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Solaris vor gigantischem Auftrag aus Warschau


Die Warschauer Busverkehrsgesellschaft MZA Warszawa hat Solaris Bus & Coach den Zuschlag zur Lieferung von 130 Gelenk-Elektrobussen erteilt.

Nach Informationen von MZA war der polnische Hersteller der einzige Bieter in der Ausschreibung. Der Angebotspreis beläuft sich auf 399,59 Mio. PLN (92,8 Mio. EUR) und umfasst neben der Lieferung der Busse auch den Bau von Ladestationen für dachmontierte Stromabnehmer. Die Finanzierung erfolgt zu einem Großteil (180 Mio. PLN) aus EU-Fördermitteln.
 

MZA Warszawa will mit dem Kauf der Busse in den beiden kommenden Jahren rund 10% ihrer Flotte elektrifizieren. Bisher hat MZA bereits 30 Elektrobusse im Einsatz – 20 von Solaris und 10 von Ursus Bus.

Quelle: nov-ost.info 25.3.2019


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DSA: Sollfahrplaninformationen deutschlandweit noch in diesem Jahr


Was im September letzten Jahres als Test im
RMV-Gebiet in Hessen begann, soll nun Schritt für
Schritt deutschlandweit Realität werden. Das bedeutet,
die Dynamischen Schriftanzeiger (DSA)
werden zukünftig auch über die planmäßigen Abfahrtszeiten
informieren. Möglich wird dies durch
eine Softwareanpassung, deren Rollout schrittweise
erfolgt. In den Regionalbereichen Mitte und
West ist die Funktionserweiterung bereits aktiviert.
Der komplette Rollout soll in 2019 abgeschlossen
werden. „Mit dieser Funktionserweiterung
kommen wir einem vielfach geäußerten
Wunsch unserer Kunden nach“, so Frank Semrau
von der DB Station&Service AG, der mit seinem
Team die Realisierung verantwortet.
Eine weitere Verbesserung versprechen sich die
DB Verantwortlichen von der neuen Endgerätegeneration,
die voraussichtlich noch im ersten Halbjahr
2019 ausgeschrieben werden kann. Damit ergeben
sich deutliche Verbesserungen in Bezug
auf Qualität und Kapazität der Anzeige. Auch
bei der Akustik sollen hörbare Verbesserungen
erzielt werden. Dabei arbeitet die DB Station&
Service AG eng mit ihren Kunden zusammen,
insbesondere auch mit den Aufgabenträgern.
Im Rahmen von gemeinsamen Workshops
wurden Lösungsideen präsentiert, die
im Austausch gewonnenen Erkenntnisse aufgenommen
und bei der Ausschreibungsvorbereitung
wo möglich berücksichtigt. Die derzeitige
Planung sieht vor, dass die neue Gerätegeneration
ab Herbst 2020 bestellt werden kann.
Der folgende Link zeigt eine Aufzeichnung der
Zugplandaten auf dem DSA – eine Aufnahme
von der Pilotstation Maintal Ost aus dem
Spätsommer letzten Jahres:

Bike+Ride-Anlage am Bahnhof München-Ò

http://bit.ly/DSA-Zugplandaten-Maintal-Ost

Quelle: DB Stationsanzeiger Nr.25  April 2019


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AIRPORT LEIPZIG und DHL investieren massiv in den Ausbau


Wie die Leipziger Volkszeitung meldet, investiert der Airport Leipzig 210 Millionen Euro in die Erweiterung des Virfeldes, um weitere 36 Flugzeugstellplätze  zu den bereits bestehenden 60 Parkpositionen des DHL Frachtzentrums zu schaffen. Auch DHL expandiert dort weiter, denn bereits heute arbeiten am größten DHL Standort weltweit 5700 Mitarbeiter und nun entsteht direkt am Standort ein großes Büro-Ensemble, wo weitere 700 Mitarbeiter in der Administration einen neuen Arbeitsplatz finden werden.
Als weitere Investitionen werden dort ein Simulatorgebäude für die Schulung der DHL Piloten für 25 Millionen Euro und ein Kleinflugzeughangar entstehen, sowie ein geschützter LKW-Parkplatz für  55 LKWs mit hochwertigen Ladungen als Gegenmaßnahme zu den immer häufiger auftretenden "Planenschlitzern".

Also sehr positive Nachrichten für die Region, auch wenn Flugplatzanlieger  diese Expansion wegen des überwiegend nächtlichen Flugbetriebs der DHL weniger begeistert aufnehmen werden.

Quelle: LVZ 11.4.2019


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