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Neue Infos im Auftragsvergabemonitor

 

 

Verkehrsetat ist größter Investitionshaushalt im Bundehaushalt 2020


Der Etat des Ministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) soll 2020 im Vergleich zum Vorjahr leicht ansteigen. Das geht aus dem Regierungsentwurf für den Haushalt 2020 (19/11800) hervor. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) soll den Planungen zufolge 29,83 Milliarden Euro (2019: 29,29 Milliarden Euro) ausgeben dürfen. Mehr als die Hälfte des Geldes (17,79 Milliarden Euro) ist für Investitionen eingeplant. Damit ist der Einzelplan 12 der größte Investitionshaushalt des Bundes. Auf der anderen Seite stehen geplante Einnahmen durch die Lkw-Maut in Höhe von 7,97 Milliarden Euro (2019: 8,22 Milliarden Euro).

Die Ausgaben für die Bundesfernstraßen summieren sich der Vorlage zufolge auf 10,81 Milliarden Euro (2019: 10,8 Milliarden Euro), von denen 9,6 Milliarden Euro für den Bau, die Erhaltung und den Betrieb der Bundesfernstraßen (Bundesautobahnen und Bundesstraßen) vorgesehen sind (2019: 9,13 Milliarden Euro). 99 Millionen Euro (2019: 98 Millionen Euro) sind für den Bau und die Erhaltung von Radwegen an Bundesstraßen eingeplant. Die Verwaltungsausgaben der " Autobahn GmbH des Bundes" schlagen mit 360,35 Millionen Euro zu Buche (2019: 30,15 Millionen Euro). Den oben aufgeführten Einnahmen durch die Lkw-Maut stehen laut Entwurf Ausgaben für deren Erhebung in Höhe von 1,16 Milliarden Euro gegenüber (2019: 1,53 Millionen Euro). 8,21 Millionen Euro sind als Ausgaben im Zusammenhang mit der Abwicklung der Erhebung der Infrastrukturabgabe (Pkw-Maut) vorgesehen (2019: 86,39 Millionen Euro).

Für die Bundesschienenwege sollen 6,81 Milliarden Euro ausgegeben werden können (2019: 5,64 Milliarden Euro). Davon entfallen 1,52 Milliarden Euro auf Baukostenzuschüsse für Investitionen in die Schienenwege der Eisenbahnen des Bundes (2019: 1,64 Milliarden Euro) und 4,65 Milliarden Euro auf den Infrastrukturbeitrag des Bundes für die Erhaltung der Schienenwege (2019: 3,5 Milliarden Euro). Für Lärmschutz an Schienen sind 139 Millionen Euro eingeplant (2019: 176 Millionen Euro), für die Ausrüstung der Züge mit dem Europäischen Zugsicherungssystem ERTMS 207,2 Millionen Euro (2019: 144,97 Millionen Euro), für die Förderinitiative zur Elektrifizierung regionaler Schienenstrecken zehn Millionen Euro (2019: fünf Millionen Euro) und für Förderinitiativen zur Attraktivitätssteigerung und Barrierefreiheit von Bahnhöfen 20 Millionen Euro (2019: 10,6 Millionen Euro).

1,14 Milliarden Euro sieht der Etatentwurf für die Bundeswasserstraßen vor (2019: 1,26 Milliarden Euro), darunter 457,52 Millionen Euro für Ersatz-, Aus- und Neubaumaßnahmen (2019: 556,06 Millionen Euro). In den Erhalt der verkehrlichen Infrastruktur der Wasserstraßen sollen 250,17 Millionen fließen - wie im Vorjahr auch.

Für den Bereich Digitale Infrastruktur enthält der Etatentwurf Ausgaben in Höhe von 1,05 Milliarden Euro (2019: 217,74 Millionen Euro). In den flächendeckenden Breitbandausbau sollen 900 Millionen Euro mehr als im Jahr 2019 fließen.

Zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse der Gemeinden will der Bund 669,3 Millionen ausgeben und damit rund eine Milliarde weniger, als für 2019 eingeplant war (2019: 1,67 Milliarden Euro). Das erklärt sich aus dem Wegfall des Haushaltstitels "Kompensationszahlungen an die Länder wegen Beendigung der Finanzhilfen des Bundes für Investitionen zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse der Gemeinden" (Entflechtungsmittel), der in den vergangenen Jahren mit jeweils 1,33 Milliarden Euro zu Buche schlug. Gleichzeitig sollen 2020 die Investitionshilfen für die Länder im Bereich des Ausbaus des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) auf 665,13 Millionen Euro erhöht und damit im Vergleich zu 2019 verdoppelt werden (2019: 332,57 Millionen Euro).


Quelle:  Heute im Bundestag Nr. 897   16.8.2019



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Weiterer Windpark in Montenegro geplant


Das montenegrinische Wirtschaftsministerium hat eine Ausschreibung zum Bau eines neuen Windparks eingeleitet.

Den Angaben aus Podgorica zufolge sollen am Standort Brajići Anlagen mit einer installierten Leistung von mindestens 70 MW entstehen. Gegenstand der Ausschreibung ist die Verpachtung von Land und die Vergabe einer Lizenz mit einer Laufzeit von 30 Jahren für den Bau und Betrieb des Windparks. Die jährliche Pacht für die 13,8 Mio. m² großen Grundstücke soll bei mindestens 0,05 EUR pro m² liegen.

Voraussetzung für eine Teilnahme an der Ausschreibung sind einschlägige Erfahrungen wie der Bau von Windkraftanlagen mit einer Leistung von zusammen mindestens 500 MW sowie ein Jahresumsatz von mindestens 100 Mio. EUR im Zeitraum 2016 bis 2018.
 

Interessierte Investoren können ihre Angebote bis zum 11. Oktober 12 Uhr einreichen, Anschrift: Ministry of Economy, Rimski trg 46, 81000 Podgorica, Montenegro. Die Öffnung der Angebote ist für denselben Tag 13 Uhr angesetzt. Anfragen können elektronisch an die E-Mail-Adresse brajici@mek.gov.me gerichtet werden.

Quelle: nov-ost.info 14.8.2019


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Elektronisches Ticket für Großraum Gdańsk


Die nordpolnische Wojewodschaft Pomorskie plant die Einführung eines elektronischen Ticketsystems für den öffentlichen Nahverkehr.

Wie die Stadtverwaltung Gdańsk mitteilt, hat die EU Fördermittel für den Großteil der Kosten des Projekts mit dem Namen "Fala" (dt. Welle) bewilligt. Aus dem Förderprogramm Infrastruktur und Umwelt werden demnach 90 Mio. PLN der insgesamt benötigten 106,5 Mio. PLN (24,5 Mio. EUR) bereitgestellt. Hauptziel des Systems wird es sein, dass die Fahrgäste den öffentlichen Nahverkehr in der Region nutzen können, ohne die einzelnen Tarife oder Verkehrsunternehmen kennen zu müssen. Kernstück wird eine Billing-Software sein, die die einzelnen Fahrten auf der Grundlage einer Fahrgastidentifizierung in den Verkehrsmitteln abrechnet. Eine Mobilfunk-App wird die Trassenplanung und die Abrechnung aller Fahrten ermöglichen. Mit den Fördermitteln sollen die Programmierung dieser Systeme, die Anschaffung von Validierungseinrichtungen zur Installation an Bahnhöfen und in Verkehrsmitteln, die Ausgabe von 300.000 NFC-ID-Karten, die Einrichtung von 30 Kundenservicestellen und die Durchführung einer Informationskampagne finanziert werden.

Realisiert wird das Projekt von der Gesellschaft InnoBaltica, die der Wojewodschaftsverwaltung, den Städten Gdańsk und Gdynia sowie den Hochschulen Uniwersytet Gdański, Politechnika Gdańska und Gdański Uniwersytet Medyczny gehört. Der Systemstart ist vorläufig für das kommende Jahr geplant. 

Quelle: nov-ost.info  12.8.2019


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PKP Intercity plant fünf neue Ausschreibungen


Die polnische Fernbahngesellschaft PKP Intercity plant für das zweite Halbjahr fünf weitere Ausschreibungen zur Erneuerung ihres Fuhrparks.

Dabei geht es nach Angaben des Unternehmens um den Kauf von bis zu 15 Mehrsystemloks (davon zehn in der Basisbestellung), von zehn neuen Rangierloks (hierbei handelt es sich um eine Wiederholungsausschreibung), um die Modernisierung von 20 Lokomotiven der Baureihe EU/EP07 für Geschwindigkeiten von bis zu 160 km/h, die Erneuerung von 40 Waggons der Baureihe Z1A/Z1B sowie um die Modernisierung von 90 Waggons 2. Klasse der Typen 111A/141A.

Im ersten Halbjahr hat PKP Intercity bereits Verträge im Wert von über 500 Mio. PLN (115 Mio. EUR) abgeschlossen, wovon 275 Mio. PLN auf den Modernisierungsvertrag für 14 Elektrotriebzüge der Baureihe ED74 mit ZTNK Mińsk Mazowiecki und PESA und 224 Mio. PLN auf den Kauf von 55 neuen Reisezugwagen von H. Cegielski FPS entfielen. Von Cegielski lässt PKP Intercity ferner 10 Waggons für 61,4 Mio. PLN zu Speisewagen umbauen. Im Juli erhielt ferner Stadler den Zuschlag zur Lieferung von 12 weiteren Intercity-Elektrotriebzügen zum Preis von 1,015 Mrd. PLN (237,7 Mio. EUR).

Quelle: nov-ost.info  12.8.2019


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Bukarest kauft Mercedes-Busse


Die Bukarester Behörden haben den deutschen Hersteller Mercedes Benz zum Sieger in einem Verfahren zur Beschaffung von 130 neuen Hybridbussen erklärt.

Wie Oberbürgermeisterin Gabriela Firea bekannt gab, hat der Auftrag einen Wert von 195 Mio. RON (41,2 Mio. EUR). Die ersten Busse sollen im Frühjahr 2020 in der rumänischen Hauptstadt eintreffen, die letzten im Januar 2021.

"Zusammen mit den im vergangenen Jahr erworbenen 400 Euro-6-Dieselbussen leisten wir einen weiteren Beitrag zur Erneuerung unserer Flotte und zur Umweltfreundlichkeit unseres ÖPNV. Es sind dann zusammen 530 ultramoderne Busse, die den Bukarestern komfortabelste Transportmöglichkeiten bieten", sagte Firea.

Geliefert werden klimatisierte Busse des Typs Mercedes – Benz Citaro Hybrid mit 27 Sitzplätzen und Kapazitäten für insgesamt 100 Fahrgäste. Aktuell plant Bukarest auch die Anschaffung neuer Straßenbahnen und Oberleitungsbusse.

Quelle: nov-ost.info  12.8.2019


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Solaris liefert Elektrobusse nach Venedig


Der polnische Bushersteller Solaris Bus & Coach hat einen Auftrag zur Lieferung von 30 Elektrobussen des Typs Urbino 12 electric aus Venedig erhalten.

Mit dem Auftrag von ACTV SPA Venezia stockt Solaris ihr Auftragsvolumen in Italien weiter auf, nachdem sie erst vor einem Monat einen Rahmenvertrag für bis zu 250 Elektrobusse mit ATM Milano unterzeichnet hatte. Die Busse für Venedig werden auf den Inseln Lido und Pellestrina zum Einsatz kommen und die dortige Dieselbusflotte vollständig ersetzen. Bestandteil der Lieferung sind neun Schnellladestationen für Stromabnehmer, sechs stationäre Plugin-Ladestationen und eine mobile Plugin-Ladestation. Die Lieferung soll bis Ende 2020 abgeschlossen werden. Bislang sind in Venedig bereits 18 Solaris-Busse im Einsatz, davon 10 mit Erdgasantrieb.

Quelle: nov-ost.info  12.8.2019


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Ausschreibung für Umschlagterminal Salaspils


Die lettische Projektgesellschaft Eiropas Dzelzceļa līnijas (EDZL) hat eine Ausschreibung für die Planung und eine Umweltverträglichkeitsstudie für ein neues Umschlagterminal an der neuen Eisenbahnstrecke Rail Baltica in Salaspils eingeleitet.

Wie die Tochter der Gesellschaft RB Rail bekannt gab, soll das Verfahren in zwei Phasen ablaufen. Zunächst sollen die Kandidaten ermittelt und ihre Angebote ausgewertet werden, darauf folgt die Vertragsunterzeichnung. Angebote können nur elektronisch bis zum 20. September um 14 Uhr Ortszeit eingereicht werden. Der Dokumentation ist unter dem folgenden Link abrufbar.

Das Terminal südöstlich von Riga soll eine Fläche von 150 ha erhalten und wird Teil eines neuen Intermondal-Logistikkomplexes mit einer Gesamftläche von 500 ha, der sowohl für die europäische Normalspur (1.435 mm) als auch für die osteuropäische Breitspur (1.520 mm) ausgelegt sein wird.

An RB Rail sind Estland, Lettland, Litauen und Finnland beteiligt, Aufgabe ist der Bau einer Bahntrasse in europäischer Normalspur von Tallinn bis zur litauisch-polnischen Grenze.

Quelle: nov-ost.info  9.8.2019


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Fünf Angebote in Bukarester U-Bahn-Tender


Bei einem Bieterverfahren des Bukarester U-Bahnbetreibers Metrorex für die Lieferung neuer Züge sind bis zum Ablauf der Frist am 7. August fünf Angebote eingegangen.

Den Angaben des elektronischen Portals Sicap zufolge handelt es sich bei den Bietern um ein Konsortium aus Hyundai Rotem / Romansys, das Konsortium CAF / Atelierele CFR Grivita und das Konsortium CRRC Qingdao Sifang / Astra Vagoane sowie um MetroVagonMash und Alstom Transport als Einzelbieter.

Die Ausschreibung war im März geschaltet worden. Gegenstand der Beschaffungsmaßnahme sind 30 Züge für die im Bau befindliche U-Bahnlinie 5, der Gesamtwert des Auftrags wird mit 255 Mio. EUR veranschlagt.

Mit dem Bau der Linie 5 wurde 2012 begonnen, die Eröffnung des ersten Abschnitts hatte eigentlich bereits 2015 erfolgen sollen. Der erste Abschnitt mit einer Länge von 6,9 km verläuft zwischen der Station Eroilor und dem Stadtteil Drumul Taberei im Südwesten und ist weitgehend fertiggestellt. Ein zweiter Abschnitt soll längerfristig bis Pantelimon im Bukarester Osten führen.

Quelle: nov-ost.info  9.8.2019


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DS Consulting berät Zentralhafen-Projekt in Gdańsk


Die Verwaltung des Hafens Gdańsk hat mit der polnischen DS Consulting einen Vertrag zur Beratung bei dem Projekt zum Bau des neuen Zentralhafens für Gdańsk unterzeichnet.

DS Consulting wird das in öffentlich-privater Partnerschaft (PPP) geplante Projekt demnach in den nächsten vier Jahren begleiten und unter anderem die Machbarkeitsstudie erstellen und die Hafenverwaltung bei der Verhandlung mit potenziellen Partnern, der Erstellung von Finanzierungsanträgen und der Vorbereitung der Verträge mit PPP-Partnern unterstützen.

Das gigantische Projekt sieht den Bau von neun Terminals mit 410 Hektar aufgeschütteter Landfläche und 1.400 Hektar Wasserfläche vor. Geplant sind unter anderem zwei Containerterminals, ein Offshore-Terminal, ein LNG-Terminal und ein Passagierterminal. Das Investitionsvolumen wird mit rund 12 Mrd. PLN (2,8 Mrd. EUR veranschlagt, die ersten Terminals des neuen Hafens sollen 2029 in Betrieb gehen.

DS Consulting war in der Vergangenheit bereits an mehreren Projekten im Bereich Schifffahrtsinfrastruktur beteiligt, jedoch nie in dieser Größenordnung. Zum Projektportfolio des Unternehmens in dieser Branche gehören unter anderem die Modernisierung der Fahrrinnen zum Nordhafen von Gdańsk und von Świnoujście nach Szczecin, der Zufahrt zum Inneren Hafen von Gdańsk sowie der Bau des Tunnels unter der Toten Weichsel in Gdańsk.

Quelle: nov-ost.info  9.8.2019


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Visualisierung des neuen Zentralhafens, Quelle: Hafen Gdańsk

Neue Angebote für S8


Der polnischen Straßenbaudirektion GDDKiA liegen die Angebote für die Fertigstellung der Schnellstraße S8 zwischen Marki und Kobyłka bei Warschau vor.
 
Das Projekt war nach Kündigung der Verträge mit der italienischen Salini neu ausgeschrieben worden. Für den Abschnitt bietet nunmehr Strabag den mit 166 Mio. PLN (38 Mio. EUR) günstigsten Preis, der allerdings oberhalb des Budgets von 139 Mio. PLN liegt. An zweiter Stelle liegt Budimex mit 172 Mio. PLN, gefolgt von einem Konsortium unter der Leitung von Mosty Warszawa mit 174 Mio. PLN. Einen deutlich höheren Preis veranschlagen die beiden verbleibenden Bieter Porr/Unibep mit 256 Mio. PLN und Intercor mit 283 Mio. PLN.

Bei der Neuausschreibung des Abschnitts der S3 zwischen Kaźmierzów und Lubin Nord in Niederschlesien – auch hier war der Vertrag mit Salini gekündigt worden – wurde die Angebotsfrist wegen zahlreicher Fragen interessierter Bieter verlängert. Statt wie ursprünglich geplant bis 23. Juli ist nun einen Monat länger Zeit bis 23. August. 

Quelle: nov-ost.info  9.8.2019


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