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Neue Infos im Auftragsvergabemonitor

 

 

Kostensteigerung bei Bahnbrücken seit 2015 mehr als 100 %


Das sind erschreckende Zahlen, welche die Bundesregierung auf eine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zum Thema Baupreissteigerungen im Bereich Erhalt sowie Neu-und Ausbau von Schienenwegen am 19.7.2019 publizierte ( BT-Drucksache 19/10749 ).
Denn insbesondere die Kosten für den Brückenbau explodierten geradezu, denn  seit 2015  entwickelten sich die Baukosten ohne Nachträge und Planungskosten, also die Vergabepreise von Basis 100 %  über 2016  111,1 % und 2017 mit 150 % auf das Jahr 2018 mit 207,8 %. In absoluten Zahlen entspricht dies einer Kostensteigerung von 1,2 Milliarden Euro !

Es wurden auch die Preissteigerungen bei anderen Gewerken des Gleisbaus angegeben, welche mit Ausnahme des Oberleitungsbaus , welcher durchschnittliche Preissteigerungen von 2017 mit 12 % und 2018 mit 8 % ergab, im moderaten Rahmen des allgemeinen Baupreisanstiegsvon ca. 1,5 % p.a. bewegten.
Wichtig zu wissen ist, dass die Zahl der abgegebenen Angebote pro Ausschreibung bei 3 - 4 Anbietern lag und damit durchaus zufriedenstellend bewertet werden kann.

Der vollständige Bericht kann in der Anlage abgerufen werden.

Quelle:  BT-Drucksache  19/11767



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Baden-Württemberg: Boom der Baubranche wirkt sich auf Landesprojekte aus


Mängel bei der Innenausstattung und Verzögerungen einzelner Bauleistungen sind die aktuellen Herausforderungen der drei Landesbauprojekte John Cranko Schule, Württembergische Landesbibliothek und Technikfakultät der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. Die Folgen sind höhere Gesamtkosten sowie eine längere Bauzeit.

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Nordex führt 163-Meter-Rotor für die Delta4000 5.X ein


Hamburg, 14. August 2019. Die Nordex Group baut ihr Produktangebot im Marktsegment der Anlagen mit über 5 MW Nennleistung weiter aus. „Dreh- und Angelpunkt unserer Produktentwicklungsstrategie ist die kontinuierliche Erweiterung der Einsatzmöglichkeiten unserer bewährten Delta4000-Plattform. Einen weiteren Meilenstein erreichen wir jetzt mit der Einführung der N163/5.X“, so José Luis Blanco, CEO der Nordex Group. Die N163/5.X-Turbine wird erstmals zur Messe Husum Wind, vom 10. bis 13. September 2019, in Deutschland der Öffentlichkeit präsentiert.

Im Vergleich zur kürzlich im 5-MW-Segment eingeführten N149/5.X spielt die N163/5.X ihre Stärken besonders in Projekten mit geringeren Windgeschwindigkeiten aus. Das Maschinenhaus, Getriebe und alle Systemkomponenten der N149/5.X kommen auch in der N163/5.X zum Einsatz. Neu ist das weiterhin einteilige Rotorblatt mit einer Länge von knapp 80 Metern, das auf der bewährten GFK/Carbon Differentialbauweise der N149 beruht, die die Nordex Group seit 2011 in der Serienproduktion für ihre Rotorblätter verwendet. Im Vergleich zur N149/5.X wurde der Rotordurchmesser um 14 Meter auf 163 Meter vergrößert. Das macht ihn zu einem der größten Rotoren im Onshore-Segment. Der vergrößerte Rotordurchmesser führt zu einer überstrichenen Fläche von 20.867 Quadratmetern. Im Vergleich zur aktuell in Serie produzierten N149/4.0-4.5, ergibt sich für die neue Anlage ein Mehrertrag von bis zu 20 Prozent.

 

Die N163/5.X ist auf maximale Flexibilität ausgelegt und kann je nach Standortanforderungen und Kundenbedürfnissen mit unterschiedlichen Leistungsmodi im 5-MW-Bereich betrieben werden. Das ermöglicht es Kunden, den Windpark hinsichtlich Jahresenergieertrag, Leistung, Lebensdauer der Anlage und Schallanforderungen individuell und somit optimal an das eigene Geschäftsmodell auszurichten. Die N163/5.X führt den erfolgreichen Ansatz eines flexiblen Leistungsbereichs der Delta4000-Turbinen N149/4.0-4.5 sowie N149/5.X konsequent weiter.

 

Die Turbine wird zunächst mit Nabenhöhen zwischen 118 und 164 Meter angeboten. Eine Kaltklimavariante für den Betrieb bis

-30°C gehört ebenfalls zu den Optionen. Der Start der Serienproduktion der N163/5.X ist für 2021 vorgesehen.

 

Die Turbinen der Delta4000-Baureihe

 

Die Anlagen der Baureihe Delta4000 basieren auf einer einheitlichen technischen Plattform. Typenspezifische Komponenten, wie Rotorblätter oder Getriebe, können dank der konsequenten Modularisierung für unterschiedliche Varianten adaptiert werden. Dadurch kann die Nordex Group hocheffiziente, in der Praxis bewährte Lösungen für unterschiedliche Windregime und geographische Regionen kontinuierlich weiter entwickeln und schnelle Produkteinführungszeiten sicherstellen.

 

Die Delta4000-Baureihe im Überblick

 

Anlagen im 4-MW-Segment:

N133/4.8

N149/4.0-4.5

N155/4.5

Anlagen im 5-MW-Segment:

N149/5.X

N163/5.X

 

Die Nordex Group auf der Husum Wind 2019: Halle 1, Stand-Nr. B11

 

Die Nordex Group im Profil

Die Gruppe hat mehr als 25 GW Windenergieleistung in über 40 Märkten installiert und erzielte im Jahr 2018 einen Umsatz von etwa 2,5 Mrd. EUR. Das Unternehmen beschäftigt derzeit über 5.500 Mitarbeiter. Zum Fertigungsverbund gehören Werke in Deutschland, Spanien, Brasilien, den USA, Indien, Argentinien und in Mexiko. Das Produktprogramm konzentriert sich auf Onshore-Turbinen der 2,4- bis 5,X-MW-Klasse, die auf die Marktanforderungen von Ländern mit begrenzten Ausbauflächen und Regionen mit begrenzten Netzkapazitäten ausgelegt sind.


Quelle: newsletter@windindustrie-in-deutschland.de 22.8.2019




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ČD hat drei Angebote für Dieseltriebzüge


Die tschechische Staatsbahn České dráhy (ČD) hat in ihrer Ausschreibung zum Kauf von 60 Dieseltriebzügen drei vorläufige Angebote erhalten.

Wie das tschechische Fachportal zdopravy.cz von ČD-Generaldirektor Radek Dvořák erfuhr, kommen alle drei Bieter, aus Europa. Mit den Bietern sollen nun Detailverhandlungen über den Preis aufgenommen werden. Der Kostenvoranschlag für die zweigliedrigen Garnituren mit 120 Plätzen liegt bei 5,2 Mrd. CZK (202 Mio. EUR).

Zur Identität der Bieter wollte sich Dvořák nicht äußern. Das polnische Bahnportal rynek-kolejowy.pl erhielt jedoch von PESA-Pressesprecher Maciej Grześkowiak die Bestätigung, dass sein Unternehmen mit seinem Modell Link ins Rennen gegangen ist. Auch die polnische Newag hatte in ihrem im April vorgelegten Jahresbericht die Teilnahme an dem Verfahren bestätigt, aktuellere Informationen zu ihrem Angebot liegen jedoch nicht vor. Über den dritten Bieter herrscht Unklarheit – mit einiger Wahrscheinlichkeit dürften Alstom oder Stadler im Rennen sein, aber auch eine Teilnahme der slowakischen ´OS Vrútky mit ihrer Baureihe 861 Regiomover ist denkbar.

Quelle: nov-ost.info  20.8.2019


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Tauron schreibt Bau von PV-Anlage aus


Der südpolnische Energiekonzern Tauron Polska Energia hat am Freitag (16. August) den Bau einer Photovoltaikanlage am Standort seiner Kraftwerkstochter Tauron Wytwarzanie in Jaworzno ausgeschrieben.

Laut Ausschreibungsbekanntmachung sind die Bieter aufgefordert, Angebote für zwei Varianten einzureichen: mit einer Leistung von 4,095 MW nach einem bereits vorhandenen Bauausführungsplan sowie mit einer Leistung von 3,1-5 MW auf der für die bestehende Planung vorgesehenen und angrenzenden Flächen. Dabei handelt es sich um das Areal des stillgelegten Kohlekraftwerks Jaworzno I. Die Angebotsfrist läuft bis zum 13. September. 

Quelle: nov-ost.info  19.8.2019


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Bratislava will weitere 85 neue Busse beschaffen


Der ÖPNV-Betrieb DPB der slowakischen Hauptstadt Bratislava hat die Lieferung von 85 neuen Bussen ausgeschrieben.

Die erste Ausschreibung betrifft die Lieferung von 81 Gelenkbussen mit drei Achsen und einer Länge von bis zu 18,8 Metern. Die Busse müssen Platz für mindestens 130 Fahrgäste bieten. Der Kostenvoranschlag liegt bei insgesamt 26,805 Mio. EUR netto. Die Bestellung setzt sich aus drei Losen zusammen, wobei Los 1 70 Busse umfasst, Los 2 zehn Busse mit mehr Platz für die Gepäckbeförderung und Los 3 einen Bus, der als Fahrschulfahrzeug vorgesehen ist.

Im Rahmen des zweiten und deutlich kleineren Auftrags will DPB vier 8 Meter lange Midibusse für mindestens 22 Fahrgäste erwerben. Der Kostenvoranschlag geht hier von einem Nettopreis von rund 915.000 EUR aus. Die Angebotsfrist in beiden Ausschreibungen endet am 19. September.

Quelle: nov-ost.info  19.8.2019


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STUTTGART 21: Tübbinglieferung für den Fildertunnel abgeschlossen


Nach insgesamt 474 Zügen bzw. über 51.100 Einzelsegmenten hat die Firmengruppe Max Bögl die Lieferung von Tübbingen für den Fildertunnel als Teil des Projekts Stuttgart 21 abgeschlossen. Der letzte Zug vom Fertigteilwerk in Sengenthal fuhr am Mittwoch (14.08.2019). In Summe wurden knapp 600.000 t zum Empfangsbahnhof bei Plochingen transportiert. Der Fildertunnel besteht aus zwei Röhren mit je 9,5 km Länge und ist in die Abschnitte Unterer und Oberer Fildertunnel unterteilt. Je nach Bauabschnitt haben die Tübbingringe eine Wandstärke von 45 oder 60 cm und sind rund 71 bzw. 93 t schwer.

Quelle: RailBusiness  16.8.2019


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Solaris ist Europas größter Elektrobus Hersteller


Durch drei Großbestellungen aus Berlin, Warschau und Mailand ging Solaris nach eigener Darstellung in Führung, was die gewonnenen Aufträge über elektrisch angetriebene Busse in Europa anbelangt. Insgesamt bis zu 470 Fahrzeuge werden in diese drei Metropolen geliefert. Rund 25 Prozent aller Elektrobusbestellungen, die 2019 von europäischen Verkehrsunternehmen ausgeschrieben wurden, hat der polnische Busbauer bekommen. Die europäische Flotte zählt derzeit circa 3500 Elektrobusse. Vor fünf Jahren waren es gerade mal 240

Quelle: NaNa Ticker 16.8.2019


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Verkehrsetat ist größter Investitionshaushalt im Bundehaushalt 2020


Der Etat des Ministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) soll 2020 im Vergleich zum Vorjahr leicht ansteigen. Das geht aus dem Regierungsentwurf für den Haushalt 2020 (19/11800) hervor. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) soll den Planungen zufolge 29,83 Milliarden Euro (2019: 29,29 Milliarden Euro) ausgeben dürfen. Mehr als die Hälfte des Geldes (17,79 Milliarden Euro) ist für Investitionen eingeplant. Damit ist der Einzelplan 12 der größte Investitionshaushalt des Bundes. Auf der anderen Seite stehen geplante Einnahmen durch die Lkw-Maut in Höhe von 7,97 Milliarden Euro (2019: 8,22 Milliarden Euro).

Die Ausgaben für die Bundesfernstraßen summieren sich der Vorlage zufolge auf 10,81 Milliarden Euro (2019: 10,8 Milliarden Euro), von denen 9,6 Milliarden Euro für den Bau, die Erhaltung und den Betrieb der Bundesfernstraßen (Bundesautobahnen und Bundesstraßen) vorgesehen sind (2019: 9,13 Milliarden Euro). 99 Millionen Euro (2019: 98 Millionen Euro) sind für den Bau und die Erhaltung von Radwegen an Bundesstraßen eingeplant. Die Verwaltungsausgaben der " Autobahn GmbH des Bundes" schlagen mit 360,35 Millionen Euro zu Buche (2019: 30,15 Millionen Euro). Den oben aufgeführten Einnahmen durch die Lkw-Maut stehen laut Entwurf Ausgaben für deren Erhebung in Höhe von 1,16 Milliarden Euro gegenüber (2019: 1,53 Millionen Euro). 8,21 Millionen Euro sind als Ausgaben im Zusammenhang mit der Abwicklung der Erhebung der Infrastrukturabgabe (Pkw-Maut) vorgesehen (2019: 86,39 Millionen Euro).

Für die Bundesschienenwege sollen 6,81 Milliarden Euro ausgegeben werden können (2019: 5,64 Milliarden Euro). Davon entfallen 1,52 Milliarden Euro auf Baukostenzuschüsse für Investitionen in die Schienenwege der Eisenbahnen des Bundes (2019: 1,64 Milliarden Euro) und 4,65 Milliarden Euro auf den Infrastrukturbeitrag des Bundes für die Erhaltung der Schienenwege (2019: 3,5 Milliarden Euro). Für Lärmschutz an Schienen sind 139 Millionen Euro eingeplant (2019: 176 Millionen Euro), für die Ausrüstung der Züge mit dem Europäischen Zugsicherungssystem ERTMS 207,2 Millionen Euro (2019: 144,97 Millionen Euro), für die Förderinitiative zur Elektrifizierung regionaler Schienenstrecken zehn Millionen Euro (2019: fünf Millionen Euro) und für Förderinitiativen zur Attraktivitätssteigerung und Barrierefreiheit von Bahnhöfen 20 Millionen Euro (2019: 10,6 Millionen Euro).

1,14 Milliarden Euro sieht der Etatentwurf für die Bundeswasserstraßen vor (2019: 1,26 Milliarden Euro), darunter 457,52 Millionen Euro für Ersatz-, Aus- und Neubaumaßnahmen (2019: 556,06 Millionen Euro). In den Erhalt der verkehrlichen Infrastruktur der Wasserstraßen sollen 250,17 Millionen fließen - wie im Vorjahr auch.

Für den Bereich Digitale Infrastruktur enthält der Etatentwurf Ausgaben in Höhe von 1,05 Milliarden Euro (2019: 217,74 Millionen Euro). In den flächendeckenden Breitbandausbau sollen 900 Millionen Euro mehr als im Jahr 2019 fließen.

Zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse der Gemeinden will der Bund 669,3 Millionen ausgeben und damit rund eine Milliarde weniger, als für 2019 eingeplant war (2019: 1,67 Milliarden Euro). Das erklärt sich aus dem Wegfall des Haushaltstitels "Kompensationszahlungen an die Länder wegen Beendigung der Finanzhilfen des Bundes für Investitionen zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse der Gemeinden" (Entflechtungsmittel), der in den vergangenen Jahren mit jeweils 1,33 Milliarden Euro zu Buche schlug. Gleichzeitig sollen 2020 die Investitionshilfen für die Länder im Bereich des Ausbaus des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) auf 665,13 Millionen Euro erhöht und damit im Vergleich zu 2019 verdoppelt werden (2019: 332,57 Millionen Euro).


Quelle:  Heute im Bundestag Nr. 897   16.8.2019



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Weiterer Windpark in Montenegro geplant


Das montenegrinische Wirtschaftsministerium hat eine Ausschreibung zum Bau eines neuen Windparks eingeleitet.

Den Angaben aus Podgorica zufolge sollen am Standort Brajići Anlagen mit einer installierten Leistung von mindestens 70 MW entstehen. Gegenstand der Ausschreibung ist die Verpachtung von Land und die Vergabe einer Lizenz mit einer Laufzeit von 30 Jahren für den Bau und Betrieb des Windparks. Die jährliche Pacht für die 13,8 Mio. m² großen Grundstücke soll bei mindestens 0,05 EUR pro m² liegen.

Voraussetzung für eine Teilnahme an der Ausschreibung sind einschlägige Erfahrungen wie der Bau von Windkraftanlagen mit einer Leistung von zusammen mindestens 500 MW sowie ein Jahresumsatz von mindestens 100 Mio. EUR im Zeitraum 2016 bis 2018.
 

Interessierte Investoren können ihre Angebote bis zum 11. Oktober 12 Uhr einreichen, Anschrift: Ministry of Economy, Rimski trg 46, 81000 Podgorica, Montenegro. Die Öffnung der Angebote ist für denselben Tag 13 Uhr angesetzt. Anfragen können elektronisch an die E-Mail-Adresse brajici@mek.gov.me gerichtet werden.

Quelle: nov-ost.info 14.8.2019


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